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Meat Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 3. Februar 2009

4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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"Joseph D´Lacey rocks!" (Stephen King)

Klappentext

"Joseph D'Lacey rocks!"
Stephen King

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte mir dieses Erstwerk von Joseph D’Lacey bestellt, weil ich ein großer Horrorfan bin und ebensolchen erwartet hatte. Da bin ich auch nicht enttäuscht worden, denn dieses Buch ist sehr brutal, sehr blutig und ebenso spannend.

Darüber hinaus hat mich aber noch niemals zuvor ein Buch am Ende derart betroffen und nachdenklich zurück gelassen.

Auf die Story im Einzelnen möchte ich gar nicht näher eingehen, da diese hier ja schon unzählige Male zu lesen ist.

Die Quintessenz der Geschichte basiert auf der Tatsache, dass ein System, egal welches, darüber entscheidet, welche Lebewesen als wertvoll erachtet werden und welche lediglich als “Sache“ betrachtet werden und nur der Nahrungskette zu dienen haben.

Hast du Glück, gehörst du zu den erhaltenswerten Geschöpfen, wenn du Pech hast, endest du nach einem relativ kurzen, erniedrigenden und qualvollen Leben ohne Würde in einem Schlachthof als Wurst oder Schinken.

Dieser Umstand wird von den Erstgenannten auch –im Großen und Ganzen- nicht in Frage gestellt. Was vom System vorgegeben wird, das wird schon seine Richtigkeit haben. Bloß nichts hinterfragen oder sich mal eigene Gedanken machen ….

Hier erkennt man auffallend große Parallelen zum wirklichen Leben. Kommt heraus, dass in China Hunde und Katzen geschlachtet + gegessen werden, ist der allgemeine Aufschrei der Empörung riesengroß. Diese empörten Menschen, abgesehen von einigen Ausnahmen, finden es jedoch völlig normal, Ferkel und Kälber etc. zu schlachten und zu essen. Die Frage, WARUM Hunde und Katzen denn anders zu betrachten sind, können sie jedoch nicht zufriedenstellend beantworten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei dem Buch handelt es sich um eine Zukunftsvision. Die Geschichte spielt in einer Stadt, die durch eine Atomkatastrophe (Ödnis. Schwarzer Glassand..) quasi absolut abgeschnitten von der restlichen Welt lebt.
Die Bewohner sind ausschliesslich auf Ihr (Über-)Leben fixiert und sind davon überzeugt, dass es ausser Abyrne samt "Verlassenem Viertel" keine Existenzen gibt. Quasi eine eigene, überschaubare Welt. Leben tun sie nach einer neuen Bibel (Das Buch des Gebens incl. Abdominalpsalter), die alleine auf den Verzehr von Fleisch aufgebaut ist.
Die Macht über die Stadt hat somit der Fleischbaron, auch mit Hilfe von dem Lager der Religionsausführenden.
Während der Geschichte bildet sich ein Widerstand (in Person von John Collins), der die Schande des bisherigen Lebens in Abyrne zu bekämpfen beginnt. Diese Fraktion ernährt sich von Licht (was in vielen Rezensionen bisher als zu unglaubwürdig und absurd bezeichnet wird. Auch ich habe Bedenken, jedoch gibt es tatsächlich Personen und eine Bewegung zu diesem Thema. Ich möchte hier keinen Link angeben, googeln Sie einfach nach "Ernährung aus Licht". Natürlich hört sich das sehr fantastisch an, jedoch ist es nicht so weit hergeholt, wie hier viele Bewertungsschreiber denken. Dies wollte ich hier nur anmerken, da deshalb sogar Bewertungs-Sterne nicht gegeben wurden.)
Wie hängt eine der Hauptfiguren Richard Shanti, Mitarbeiter in der MFP-Fleischfabrik da mit drin?
Mehr möchte ich eigentlich nicht als Inhaltsangabe schreiben. Eben nur einen Rahmen, dass man weiss, um welche Art von Roman es sich hier handelt.

Meiner Meinung nach ist "MEAT" ein echter Pageturner und der Stil von Joseph D'Lacey ist gut zu lesen, spannend, sehr gut beschreibend.
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Von Tina am 20. April 2009
Format: Taschenbuch
Also wer dieses Buch als "nette Unterhaltung" bezeichnet, hat es wohl nicht richtig gelesen, oder verstanden, denn das ist alles andere als nette Unterhaltung. Ich selber lese gerne mal etwas härteres. Ich bin auch nicht wirklich einfach zu schocken, ob im Film oder Buch, aber dieses Buch ist eins der Härtesten die ich je gelesen habe. Nach ein paar Seiten war mir auch klar, was so schön als "Vieh" bezeichnet wurde und es rumorte in meinem Magen. D Lacey schreibt so das man es sich bildlich vorstellen kann - was bei ŽMeatŽnichts für schwache Gemüter ist. Mein Fazit, schockierend, brutal aber in der heutigen Zeit vielleicht nicht mehr ganz unrealistisch. Warum nur 4 Sterne? Nun diese "Gegner" die sich dann von Luft und Licht ernähren finde ich doch sehr, sehr weit hergeholt. Würde das nicht sein, hätte das Buch 5 Sterne von mir bekommen.
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Format: Taschenbuch
ich empfehle hier in vollem ernst ein ganz und gar schreckliches buch.

ich habe es gestern zu ende gelesen und bin ich bin höchst irritiert. es ist ein sehr spannender thriller, als unterhaltungsroman wirklich sehr gut. aber - das w i r k l i c h interessante an diesem buch ist, dass es eben tatsächlich bedeutung hat, echten gehalt. und damit literarische qualität beweist.
und DAS hätte ich nicht erwartet. es bekommt von mir 4 von 5 sternen. hätte es auf eine bestimmte sache verzichtet, was ich unten noch mal anspreche, hätte es sogar 5 sterne bekommen.

'meat' IST schrecklich. da gibt es nichts zu beschönigen. es ist widerwärtig, es ist schockierend, es geht definitiv über die grenzen. ABER - es ist intelligent. es ist ein buch, das mich wirklich berührt hat. es hat mich angegriffen und - am ende - sogar zum weinen gebracht.

das grandiose an diesem buch: es zeigt, wie sprache unsere realität konstituiert.

relativ schnell ist in dem buch klar, dass das "fleisch", das die stadt ernährt, nicht von rindern stammt, die milch nicht von kühen, sondern von menschen. aber - die sprachkodierung dieser stadt, die in einer art "bibel" festgehalten, gibt die wahrnehmung vor: die menschen, die zum verzehr gehalten werden, heißen "rinder", "kühe", "kälber". sie gebären nicht, sie "kalben". sie sind nicht schwanger, sondern "trächtig". die weiblichen opfer haben keine brüste, sondern euter, die gemolken werden, statt abgepumpt. usw. usf.

was das buch auf eine - wie ich finde - grandiose art zeigt, ist, wie sprache unsere realität nicht beschreibt, sondern h e r s t e l l t.
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1 Kommentar 14 von 18 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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