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Meanwhile

Camouflage Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. März 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metronome (Universal Music)
  • ASIN: B000006XE0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.756 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Seize Your Day 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Heaven (I Want You) (Album Version) 5:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Mellotron 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Mother 4:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Dad 5:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Where The Happy Live 4:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. These Eyes 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. What For 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Waiting 4:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Accordion 5:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. This Day 3:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Handsome (Album Version) 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Bitter Sweet 4:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Spellbound 4:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. Who The Hell Is David Butler? 4:15EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Rezension

Simplizität kann Charme haben. Beim dritten Album setzen die Pop-Synthe- tiker Heiko Maile und Marcus Meyn plus Produzent Colin Thurston (Talk Talk, Human League) voll aufs Minimalkonzept. Das geht auf, bei Heaven (I Want You), dank einer Melodie aus der Synthie-Steinzeit; es funktioniert ganz gut beim langsam gesteigerten Mother, Tendenz Depeche Mode, beim postpsychedelischen This Day. Aber oft geht's daneben. Dad, mit dreckigem Sax und Rockriffs, drängt die Frage auf: Warum nicht öfter so?

© Audio -- Audio

So klingt es also, wenn Elektronikfachleute versuchen, Schlagzeug, Gitarre und anderes herkömmliches Instrumentarium in ihre Musik zu integrieren. Noch nie klangen die zum Duo geschrumpften Camouflage aus dem schwäbischen Bietigheim so bieder und - obwohl britische Studioprofis mitwirkten - so amateurhaft. Zwar finden sich hier und da nette Melodien, doch das erklärte Ziel, über den eigenen Schatten zu springen, wurde durch den hohen Preis musikalischer Bedeutungslosigkeit erkauft. ** Interpret.: 03- 05

© Stereoplay -- Stereoplay


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht untergegangen 26. Februar 2009
Format:Audio CD
Mit ihrem experimentellen dritten Album verprellten die erfolgsgewöhnten Schwaben viele Fans, ein Schlag, von dem sie sich bis heute nicht erholten. Vielleicht hatten Camouflage erkannt, dass die 80er und damit die Ära des puren Synthie-Pops unwiderruflich zu Ende gegangen war. Zeit, neue Wege zu beschreiten und das Ergebnis lag 1991 mit diesem bis heute unterschätzten Meisterwerk vor.

Bewegen sich das eröffnende "Seize Your Day" und die Singleauskopplung "Heaven (I Want You)" noch in relativ bekannten Fahrwassern, wird bei "Mellotron" schon ganz anders Gas gegeben. Im Allgemeinen setzte die Band bei dieser Platte auf die starke Präsenz analoger Instrumente, so spielen Gitarren, Bläser und natürliche Drums eine prägende Rolle. Das dies dem Hardcore-Elektroniker sauer aufstieß, lässt sich vielleicht mit der dieser Szene oftmals eigenen Scheuklappenmentalität erklären. Dies ist umso bedauerlicher, weil ein Doppelpack wie das herzzerreißende "Mother" und das aggressiv dargebotene "Dad" ihre ureigenen Reize trotz des ungewohnten Soundgewands voll und ganz entfalten können.

Selbst Sänger Marcus Meyn versuchte völlig anders als auf "Voices & Images" und "Methods Of Silence" zu klingen, allerdings ist das Ergebnis nicht immer überzeugend. So klingt das eigentlich wunderschöne "Where The Happy Live" durch den gequetschten Gesang doch etwas angestrengt.

Dennoch bietet "Meanwhile" durchaus Abwechslung. Nah an die Vorgängeralben angelegte Tracks wie "These Eyes" werden sofort durch flotte Gitarrenrhythmen wie bei "What For" konterkariert, fast schon soulige Stücke wie "Waiting" liefern sich Duelle mit melancholischen Popstücken á la "Accordion".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Album!!! 14. Juli 2000
Format:Audio CD
Nach der ersten Deutschlandtournee 1989 hatten Camouflage einige Veränderungen im privaten Bereich zu bewältigen. Oliver Kreyssig verließ 1990 die Band, ist allerdings seit 1998 wieder dabei. Es erfolgte eine musikalische Weiterentwicklung, beeinflusst durch die Tournee und der Arbeit mit Liveinstrumenten. 1991 erschien „Heaven (i want you)" aus dem dritten Album „Meanwhile". Doch Marcus und Heiko konnten an ihre bisherigen Erfolge nicht mehr so erfolgreich anknüpfen, weil die Ära der 80er vorbei war. Die Musik fand bei vielen keinen Anklang mehr, bis auf die wirklich treuen Fans. Die musikalische Entwicklung der Musikbranche nahm immer mehr kommerzielle Züge an, ohne die Qualität der geleisteten Arbeit vieler guter Musiker zu würdigen. Das Album "Meanwhile" ist das abwechslungsreichste Werk von Camouflage. Eine Weiterentwicklung von „Methods of silence". Besonders empfehlenswert sind „Heaven (i want you)", „Mother", „Dad", These eyes", „Handsome", „Bitter sweet" und „Spellbound". Beeindruckend!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Minimalismus mit Charme 4. März 2005
Von A. Zornow
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das hier vorliegende 3. Album von Camouflage ist mit Sicherheit das am schwierigsten zu beurteilende der Band. Obwohl stilistisch eigentlich folgerichtig, konnte es an die Erfolge der Vorgänger nicht anknüpfen und leitete eine viel zu lange Phase der Erfolglosigkeit für die Gruppe ein.

In der Tat ist ein Großteil des dargebotenen Materials, vor allem für den Hörer von heute Geschmacksache. Der oft minimalistische Elektropop war zur Zeit seiner Entstehung relativ weit vom Mainstream entfernt und ist es heute in noch viel größerem Maße. Sehr melodische und hervorragend umgesetzte Stücke wechseln mit sehr eigenen Songs ab und machen eine Beurteilung des gesamten Albums schwierig.
"Seize your day" und "Heaven" sind in Umsetzung und Melodie ähnlich und eigentlich recht simpel, jedoch wohlklingend und insgesamt gelungen. Das nachfolgende "Mellotron" bildet einen der Tiefpunkte des Albums, sowohl in Melodie und Umsetzung wirkt es unterdurchschnittlich und ein wenig uninspiriert. Besonders auffallend ist die hier sehr gewöhnungsbedürftige Stimme von Markus Meyn, die auf großen Teilen des Albums viel zu rauh wirkt, was den wenigsten Songs bekommt.
Es folgt nun die lange Mitte der ruhig bis minimalistisch gehaltenen Songs, die eine Phase von Ruhe und... sagen wir Dunkelheit erzeugen. "Mother" ist der einzige Song der von der hier ungewöhnlich rauhen Stimme des Sängers profitiert. Obwohl nur minimal mit Akustik unterlegt, wirkt gerade diese hier sehr ausgefeilt, eine gelungene Melodie und der allmähliche Aufbau einer düster-warmen Stimmung machen den Song zu einem der Highlights des Albums.
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