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Me and Armini


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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2008)
  • Erscheinungsdatum: 5. September 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trad (Indigo)
  • ASIN: B001CB0UJC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fireheads 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Me And Armini 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Birds 6:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Heard It All Before 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Ha Ha 3:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Big Jumps 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Jungle Drum 2:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Hold Heart 2:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Gun 5:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Beggar's Prayer 2:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Dead Duck 5:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Bleeder 4:50EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

2008 ist das „Year of the Girls“! Emiliana wird dies nur unterstreichen. Neben Duffy, Adele, Alison, Estelle und Amy wird sie ihren Platz in unseren Herzen finden. Sie arbeitete bisher nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“: Nach dem 1999er Debüt „Love In The Time Of Science“ dauerte es 6 Jahre, bis 2005 ihr erstes Album für Rough Trade Records, „Fisherman's Woman“, erschien. Nur halb so lange feilte sie diesmal an den Songs: „Me And Armini“ wird bereits am 05.09. veröffentlicht. Erneut an den Aufnahmen beteiligt war ihr bevorzugter Mitstreiter Dan Carey, auch bekannt als Produzent von Hot Chip und Franz Ferdinand. Gemeinsam schrieben sie bereits für Kylie Minogue den Hit „Slow“ und für den Herr der Ringe Soundtrack den „Gollum’s Song“, den Emiliana auch sang.

Nun ist ihnen ein so ambitioniertes wie pop-orientiertes Album gelungen, das von sommerlichen Reggae Klängen über melancholische Träumereien bis zu astreinen Radionummern changiert. Ein wahrhaft phantastisches Album! Einen ersten Vorgeschmack liefert die herzerwärmende Single „Big Jump“. Inspiration zu diesem Song fand sie, als sie Nizza über einen Friedhof spazierte: „These beautiful angels and tombstones, how silly - that's all life comes to. People really want to believe there is something more, it makes them lazy about the moment.” Und so geht es in „Big Jumps“ darum, auch die kleinen Chancen zu ergreifen, die das Leben uns so bietet.

Über ihre langjährige Zusammenarbeit mit Dan Carey gerät Emilíana regelmäßig ins Schwärmen: "Dan will play something and I will see a panoramic view of what I want to sing about. We’re always laughing, coming up with mad ideas, I’ll say ‘lets do a Chinese acid version of ‘Hey Joe!’ and he instantly will play something that sounds exactly like that. ‘Thank God we are working together’ he said ‘otherwise no one would understand you!’ People search for their musical partner all their life and I've found mine". Carey meint zum Aufnahmeprozess: „We wanted it to sound like what would happen if you left a couple of kids in a studio with all the guitars, microphones and instruments in the studio plugged in and ready to record. We tried not to demo the songs at all, just doing things in one take to try and preserve the immediacy, and just generally have fun!” Diese lockere Herangehensweise ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Aufnahmen im Vergleich zu früher vergleichsweise kurz andauerten und auch für Emiliana eine bedeutende Wendung im kreativen Prozess bedeutete: "It’s taken me a while to realize that songs just want to be born, it has very little to do with you. It’s like a room full of balloons and you’re pulling one down by it’s string…”

Emiliana beschließt mit ihrem Album das sogenannte „Year of The Girls“ und das Beste kommt ja bekannter-maßen immer zum Schluss.

Kurzbeschreibung
2008 ist das „Year of the Girls”; Emiliana wird dies nur unterstreichen. Neben Duffy, Adele, Aiison, Estelle und Amy wird sie ihren Platz in unseren Herzen finden. Die Tochter eines italienischen Vaters und einer isländischen Mutter arbeitete bisher nach dem Motto “Gut Ding will Weile haben”: Nach dem 1999er Debüt “Love In The Time Of Science' dauerte es 6 Jahre, bis 2005 ihr erstes Album für Rough Trade Records, 'Fisherman's Woman', erschien. Nur halb so lange feilte sie diesmal an den Songs zu „Me and Armini“, die sich dennoch zum Meisterstück fügen. Erneut an den Aufnahmen beteiligt war ihr bevorzugter Mitstreiter Dan Carey, auch bekannt als Produzent von Hot Chip und Franz Ferdinand. Gemeinsam ist ihnen ein so ambitioniertes wie pop-orientiertes Album gelungen, das von sommerlichen Reggae-Klängen über melancholische Träumereien bis zu astreinen Radionummern changiert. Ein wahrhaft phantastisches Album! Dan und Emiliana haben bereits zuvor erfolgreich zusammengearbeitet: So schrieben sie für Kylie Minogue den Hit “Slow” und für den Herr der Ringe Soundtrack den “Gollum’s Song”, den Emiliana auch sang.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 23. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Emiliana nimmt ihre Zuhörer erneut an der Hand und geht mit ihnen wiederum überraschende und faszinierende Wege in ihre ureigene Welt der Musik.
Dennoch verschont sie uns mit zu drastischen Brüchen, die überhaupt nicht mehr nachvollziehbar wären. Nein, sie schreitet mit viel Sensibilität voran und integriert fantasievolle Elemente und Stimmungen in ihre Kreationen.
Wer also halbwegs offen ist und Stillstand (wenn auch oft bei anderen Künstlern, auf höchstem Niveau) gut entbehren kann, der dürfte sich auf dem Album sehr schnell zurecht finden und wird von ihren neuesten Ideen sehr begeistert sein.
Sie spielt sehr schön mit Traditionen (etwa Reggae, Psychedelic-Folk, rockigem Swing...) und bricht diese teils auch mal herzallerliebst.
Und soundlich höre ich an manchen Stellen zwei Schwerpunkte heraus:
einmal diese entspannt-bassigen Chilloutbögen von - Air - Moon Safari - und zum anderen die etwas düsteren Film noir Anteile, die man mit Portishead in Verbindung bringt. Beide tauchen als Klangfarben öfters mal auf, ohne die Aufnahme jedoch in eine bestimmte Richtung zu zwängen. Es bleibt dennoch originär und 100% Emiliana... dennoch paßt es wundervoll und gibt der ganzen Sache sehr viel geerdetes Flair. Sie kokettiert auch allgemein, sehr charmant, mit vielen Zutaten der 70er Jahre; passt jene aber der Gegenwart an.

Für mich ein erneuter Beweis für die Größe dieser Frau und nebenbei auch dafür, wie schön sich manche Elemente vermählen lassen, wenn man es richtig angeht.

Für offene Musikgenießer ein absolutes Muß!!!
Gruß und ganz viel Freude damit!!!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Thomas am 6. September 2008
Format: Audio CD
Emilíana Torrini ist eine Ausnahmekünstlerin. Jedes ihrer drei bisherigen Alben ist wie ein Überraschungsei: Man weiß nicht, was einen erwartet und es ist jedesmal das am wenigsten Erwartete. Nach dem elektronischen 'Love in the times of science' kam mit 'Fisherman's Woman' ein ganz leises, akustisches Album und jetzt ... 'Me and Armini' hat mich bei ersten Hören enttäuscht. Viele uninspirierte Songs meinte ich zu hören, bis auf ein paar Lichtblicke sehr durchschnittlich.
Nach mehrmaligen hören allerdings war bisher schon fast jeder Titel mein Favorit. Ein unglaublich abwechslungsreiches Album mit leisen Tönen (das schlicht geniale 'Fireheads' und das nicht minder wunderbare 'Beggar's Prayer'), entspanntem Reggae (der Titeltrack) bis hin zu den fast schon psychedelischen Songs wie 'Dead Duck' und 'Gun' bietet das Album einen Facettenreichtum, den man von anderen Künstlern kaum kennt. Brilliant und für mich mit Sicherheit ein Anwärter auf eines der besten Alben des Jahres! Aber: unbedingt mehrmals hören!!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oberhofer, Michael am 1. September 2008
Format: Audio CD
Man muss Emiliana Torrini zugestehen, dass sie sich weiterentwickelt. Ich verstehe ihre nach wie vor außergewöhnlich zerbrechliche Stimme als Ariadne-Faden, der mich einmal mehr durch ein Klanglabyrinth führt und ab und zu kleine Umwege in Kauf nimmt um mir etwas Neues zu zeigen oder mit etwas anfänglich Sperrigen vertraut macht.
"Me and Armini" ist beim ersten Hören sicherlich kein einfaches Werk. Aber es wächst und stimmt mich trotz strahlendem Sonnenschein auf den Herbst ein. Die Stärken der CD verstecken sich in der zweiten Hälfte: "Fireheads" und das Titelstück wirken ruhig, beinahe melancholisch. Aber gerade "Gun" und "Dead Duck" brechen auf angenehme Weise auf und setzen Akzente. Das Outro "Bleeder" hinterlässt ein wohlig, warmes Gefühl in der Magengegend und verführt dazu, die CD wieder von vorne abzuspielen.
Wenn man "Me and Armini" überhaupt etwas vorwerfen möchte, dann vielleicht, dass man beim ersten Hören keine Single entdecken kann. Das allerdings ist zumindest für mich ein eher marginaler Aspekt, denn für mich war Emiliana Torrini schon immer eher ein Album-Artist, als eine "Hit-Single-Maschine".
Bereits jetzt ist diese CD für mich definitiv in den Top 5 Veröffentlichungen dieses Jahres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 29. Mai 2009
Format: Audio CD
Sorry, Emiliana Torrini klingt nicht nach Björk, so wie nicht jede britische Band klingt wie die Beatles. Sowieso hat die isländische Künstlerin auf ihren Alben stets das neue und unerwartete versucht, also ist Schubladendenken vergebens.

Trotzdem überrascht der stilistische Schwenk von "Me And Armini". Ähnlich wie Dido oder Laura Veirs hat sie ihrem freundlich melancholischen Folk/Pop das niedliche ausgetrieben und dafür etwas Indie und Rock eingerührt. Statt den elektronischen Trip-Hop-Sprengseln des Vorgängers übernehmen hier die Gitarren das Steuer. Das Ergebnis ist bestechend und nebenbei das beste und vielseitigste Album ihrer Karriere.

Und wer würde nicht dem durch eine Autowerbung bekannt geworden "Jungle Drum" verfallen, dem kurzatmigen 60ies-Beatmeisterstück mit psychedelischem Gesang. Alleine diesen Song möchte man als Begleiter durch diesen Sommer erwählen. Auch "Heard It All Before" und der zurückgelehnte Reggae "Me And Armini" hat diesen ultra-lässigen Appeal, der ein wenig an Feist erinnert.
Trotzdem ist Platz für einige verletzlich hingetupfte Balladen ("Birds", "Beggars Prayer"), und "Big Jumps" hat diesen warmen Sonntag-Frühstück-im-Bett-Appeal. Lediglich "Gun" ist etwas zu gewollt Velvet Underground, passt aber zum neu gefundenen Selbstbewusstsein.

Einige Abonnentinnen von Frauenzeitschrift mögen diese neue Facette zu psychedelisch und zu kratzbürstig finden - alle anderen freuen sich über eine Künstlerin, die sich beständig neu erfindet und hier an ihrem ersten Karrierehöhepunkt angelangt sind.
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