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Meßmers Reisen (suhrkamp taschenbuch)
 
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Meßmers Reisen (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Martin Walser
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 191 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (27. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518457004
  • ISBN-13: 978-3518457009
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610.452 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martin Walser
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit den 1980er-Jahren hat Martin Walser einen kleinen Mann im Kopf und wird ihn nicht mehr los. Dieser kleine Mann flüstert ihm Ideen ein, versorgt ihn mit Gedankensplittern, und stellt seine Gedanken selbst wieder auf den Kopf. "Phantasie ist Erfahrung", flüstert der kleine Mann, der auf den schönen Namen Tassilo Herbert Meßmer hört, oder: "Wer dich betrügt, ist wenigstens interessiert an dir." Walser kann sich nur befreien, indem er diese Kopfgeburten niederschreibt. Zuerst in Meßmers Gedanken (1985), nun in Meßmers Reisen. Und das ist Lesevergnügen auf höchstem Niveau.

Nur in seinen schlechtesten Momenten reagiert Meßmers Reisen mit zwar verständlicher, aber wenig produktiver Verbitterung auf die unsägliche Walser-Debatte im Umfeld des Romans Tod eines Kritikers -- und rechnet ab mit den scheinheiligen Attacken des Feuilletons: "Solange man Zeitung liest, ist einem nicht zu helfen", steht da zu lesen. Ansonsten changiert das Buch gekonnt zwischen politischem Bonmot, literarischem Aphorismus und autobiografisch gefärbter Stellungnahme hin und her. An einer Stelle wird die "überall gegenwärtige deutsche Minderwertigkeit" bemängelt; an anderer Stelle ist sehr privat von der "Niederlage des Alters" die Rede.

Überhaupt ist Meßmers Reisen ein ungemein persönliches Buch geworden. Folgerichtig hat Walser den gedankenwendigen Protagonisten des Bandes in einem Interview einmal als "meine innerste Figur" bezeichnet: "In Meßmer stelle ich mich bloß." Aber nicht nur Walser-Freunde wird die messerscharfe Kurz- und Kürzestprosa des Buches begeistern. Denn dank der vom altersweisen Autor erdachten Ideenfahrten Meßmers durch die fulminanten Höhen und Tiefen seines Hirns ist Meßmers Reisen wieder einmal auch literarisch geglückt.

Und natürlich geht es auch viel ums Reisen in Walsers Buch: Reisen, bei denen der Held oftmals nicht weiß, "fährt er hin oder zurück". Dieses Drehen und Wenden -- die "Spaziergänge" der Gedanken -- war laut Michel de Montaigne der Wesenszug des Essays. Walser hat ihn in Meßmers Reisen hinüber gerettet, durch seinen Mann im Kopf, der immer wieder alles in Frage stellt, was er kurz zuvor konstatierte. Hier ist aus Fantasie tatsächlich Erfahrung geworden. Ein kleines Meisterwerk. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 26.07.2003
Martin Walsers "Meßmers Reisen", die Fortsetzung von "Meßmers Gedanken" aus dem Jahr 1985, hat Rezensentin Ina Hartwig nicht uneingeschränkt überzeugt. Halb als Tagebuch, halb als Notizbuch voll von Sinnsprüchen, Aphorismen, Anekdoten und kleinen Erzählungen komme der Band daher, in dem Meßmer, so der fiktive Name von Walsers alter ego, sich wieder einmal ausführlich der Selbstbefragung und Selbstdarstellung widmet, berichtet Hartwig. Verglichen mit "Meßmers Gedanken" erscheint ihr die Fortsetzung als "weniger geschmeidig" und "weniger konsistent". Den Ton des Buches findet sie "larmoyant" und "seltsam antiquiert". Aber man müsse ihn ja nicht mögen, Meßmer selbst wolle ja auch nicht gemocht werden. Natürlich spielt auch das Sexuelle wieder eine große Rolle: "Das Geschlechtsteil der Frau ist das einzige, das nichts eingebüßt hat von seinem Reiz, seiner Gewalt", zitiert Hartwig den Autor und weiß nicht so genau, wie sie darauf reagieren soll: anerkennend, grinsend oder peinlich berührt. Dass Walser das Ganze noch mit ein wenig "gender trouble" anreichert, macht das Buch nach Ansicht Hartwigs nicht unbedingt homogener. Muss es auch nicht. Irritiert hat sie an Walsers neuen Werk vor allem eines: "das wacklige Verhältnis zwischen überraschender Einsicht und Allgemeinplatz, zwischen ausgeflippter Phantasie und Ängstlichkeit, zwischen der weltläufigen Abgeklärtheit des Promis und einer süddeutsch-studienratesken Biederkeit."

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Die Tageszeitung, 26.07.2003
"Altersleise und sehr mild" gibt sich Martin Walser in seinem neuen Roman, meint der angetane Rezensent Jörg Magenau. Denn "Meßmers Reisen", mit dem Walser an "Meßmers Gedanken" von 1985 anknüpfe, lese sich wie eine "Einübung in die Standpunktlosigkeit". Meßmer ist die Figur des Reisenden, der sich auf der Reise "von sich selbst entfernt", sich von seinen "Gewissheiten" verabschiedet, der "aufnimmt" und in seinen Reisenotizen "mitschreibt". Was Magenau vor allem interessiert ist Meßmers Nähe zu Walser selbst: hier könne kaum von einer "Kunstfigur" die Rede sein, so stark sei die autobiografische Prägung. Dennoch, und obwohl sich alle wohlbekannten Walser-Themen die Hand reichen, zeige sich hier ein neuer Walser, im Zeichen einer "Prosa des Abschiednehmens". Die Sprache scheine sich an der Musik zu orientieren - die Sätze antworten sich motivisch wie in einem Konzert - und sogar aufs Schweigen abzuzielen, so wie das Reisen in eine Art Stillstand münden.

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 30.07.2003
"Ein Sentenzenbuch", so sieht es Gustav Seibt, hat Martin Walser hier geschrieben: lauter Kalendersprüche - über Glück und Unglück, über Deutschland, über Sex, über alles mögliche - ganz ohne Roman drum herum. Seibt sieht hier die grundsätzliche Abneigung Walsers gegen große Zusammenhänge am Wirken, in denen sich das Einzelne zum System fügt, oder vielmehr gefügt wird, zu harten Meinungs-Briketts. Walser beharre dagegen trotzig auf dem "unverrechenbar Besonderen des Lebens", und zu diesem Zweck habe er den "bockig-ernüchterten, oft kaustisch verzweifelten und brutal offenen Herrn Meßmer" aus einem früheren Buch wiederbelebt. Dieser, das Alter Ego des Autors, reise umher, gucke sich um, sammle lebenserhellende Eindrücke, die er an den Leser weitergibt. Doch so leicht will Seibt den Herrn Walser nicht davonkommen lassen. Denn auch seine "Antisystematik" habe System, auch die subjektive kleine sprachliche Form stehe für eine Meinung gerade, die gegen irgendetwas in Stellung gebracht wird, und bei Walser sei das nicht weniger als der "Widerspruch gegen eine ganze Tradition abendländischer Metaphysik". Merke: Es gibt "kein Leben jenseits der Meinung".

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Mann hat die Welt auf sich wirken lassen und zieht mit kurzen Sätzen Bilanz. Mit "Meßmers Reisen" hat offenbar das definitive Alterswerk von Walser begonnen. "Jeder Lebende ist wichtiger als jeder Tote." schreibt Walser. Manchmal klingen die gesammelten Lebensweisheiten banal, widersprechen kan man ihnen in den meisten Fällen nicht. Warum nicht einmal lesen, was Meßmer (Walser) nun im Leben für wirklich wichtig hölt. Im zweiten Teil beschreibt er einen Aufenthalt in Amerika als belangloses Kasper-Theater. Warum nicht? Man muss nicht über 70 sein um zu begreifen, dass die gesellschaftliche Arithmetik zu einem großen Teil pures Theater ist.

Dieses Buch ist kein zusammenhängender Text, gerade das gefällt mir. Ich habe das alles auf mich wirken lassen. Keine Weltliteratur, aber es ist immer interessant in einer solch direkten Form an den Gedanken eines Menschen teil zu haben. Wahrscheinlich sind alle Sätze sogar ganz ehrlich gemeint. Wo gibt es das heute schon noch?

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"These fragments I have shored against my ruins"
("Diese Scherben hab ich gestrandet, meine Trümmer zu stützen")
(T.S Eliot / Das wüste Land.)

Als der Rezensent Meßmers Gedanken (suhrkamp taschenbuch) las, war auch schon festgelegt, diese Reise Walsers Meßmer zu lesen. In Walsers Umkehrung, Erfahrung auch als Phantasie zu sehen, fällt direkt etwas märchenhaftes in den Sinn. "Das Märchen geht selber in der Zeit", schrieb Ernst Bloch 1930 und führt aus, dass das Märchen eine zeitlose Wunschvorstellung erzählt, "die nicht nur an seine Zeit und das Kostüm ihrer Inhalte gebunden ist". Und dieses Glück im "Es war einmal" macht das Märchen reich und wenn man so will, immer zukünftig.

Nun kann man diese drei Kapitel aus Meßmers Reisen in gewisser Weise als ein Märchen betrachten, ein sich selbst erzähltes und selbst erlebtes oder selbst gedachtes. Aus ihm den offensichtlich pessimistischen Touch als grundlegend und nur allein bestimmend herauszulesen, wäre allerdings verfehlt. Denn in all den kleinen Sentenzen steckt dieses, was Bloch den "Märchenspiegel" nannte. Etwas, in das man hinein blickt, um zu sehen, was man ist, was man denkt, wer man ist. So ist Walsers alter ego auf einer Reise, die ihn feststellen läßt: "Ich bin nicht, der ich bin" (56) und der das Schlimmste als Wahrheitsserum begreift. Die "Unausführbarkeit seiner Pläne" als das zu begreifen, wovon mal lebt, heißt, im nur Möglichen zu leben, wie einst Valery seinen Monsieur Teste begriffen hat. Und doch verläuft er sich als Meßmer in den Forderungen des Lebens, in der Erkenntnis: "Daß er immer glaubte, entsprechen zu müssen!" und daraus den Impetus verspürt zu wissen: "Immer in Übereinstimmung sein zu wollen, zerstört." (65)

Im zweiten Teil weicht er von der rein aphoristischen Darstellung ab; Kurzprosa führt hier und verweist auf manche Romanfragmente, die später dann zur "Brandung" wurden oder gar in einen Kalauer mit "Brooklynn" in Anspielung auf Max Frisch' Montauk mündeten. Walsers Meßmer ist wie die Protagonisten in seinen Romanen. Meistens schwerfällig, kämpfend gegenüber dem Leben, suchend nach einer Stelle, die Halt gibt und allzeit bereit zur Widersprüchlichkeit oder zum Widerspruch. All dieses sind Spaziergänge im Kopf, Fiktionen, die die Realität beeinflussen, ja, Attribute alter wie neuer Märchen, egal ob sie von Politik, Gesellschaft oder über Sex handeln. Sie suggerieren das Märchenland als Publicity und verfallen doch in die Tiefe des Seins. Diese Sichtweise ist es, die auch den dritten Teil der Aphorismen deutlich macht. Denn diese Prägnanz der Sätze zwingt den Leser zum Blick hinter die Kulissen, vielleicht zwingt der Sinn zur Reflektion. "Halte dich für frei geboren und zu jedem Glück berufen, wage dich deines Verstandes zu bedienen, siehe den Ausgang der Dinge als freundlich an." Diese Blochsche Reflektion zum Märchen ist in gewisser Weise eine, die Meßmer auf seiner Reise trägt. Auf den zweiten Blick. Denn "das Leben, das nie beginnen wollte, stellt sich nachträglich als ein versäumtes heraus" (189) bedeutet, nicht zu zögern und nicht nur zu glauben es reiche: "Eine Fülle zum Schluß. Wie nie zuvor."

Walser stellt im Meßmer sich bloß. In dieser Doppeldeutigkeit mag man es zunächst belassen. Wer hinter die Dinge sehen und lesen will, dem stellt Walser "Zeilen zur Verfügung, in deren Leere man sich legen kann" (85), weil sie durch den Leser zu füllen sind. Versuchen Sie es. Und man ist geneigt dem Menschen Walser mit Márai zu empfehlen: "Wichtig ist, daß man mit seinem Leben antwortet."
~~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jakobus
Format:Gebundene Ausgabe
... aber auch für alle, die es vielleicht werden wollen?

Der Fairness halber sei für die letzteren der Meister selbst zitiert, damit sie eine Vorstellung davon bekommen, auf was sie sich einlassen:

"Ich schmiege mich an die, die mich mögen. Das sind sehr verschiedene Leute. Damen mit längst ruinierten Stimmen. Beamte, wegen Trunksucht aus dem Staatsdienst entlassen. Arbeitslose. Angestellte zwischen 55 und 60. Frauen, denen der Beruf schon vor dem 40. Jahr das Kreuz gebrochen hat. Lehrer, von denen im Lehrerzimmer abgerückt wird. Hoffnungsarme jeder Art. Aus sich selbst Bestehende also."

(vgl. gebundene Ausgabe S. 81)

Wer Walser nicht mag, der wird ihn als erstes mit dem Vorwurf zu treffen versuchen, dass er jammert.
Und das stimmt auch ... jedenfalls wenn man es ganz, ganz oberflächlich betrachtet.
Sicherlich kann man die Aphorismen aus "Meßmers Reisen" auch gutmütig interpretieren und sagen, sie seien das Echo einer hochgradig, geradezu seismographisch empfindsamen Dichterseele auf die eine Welt, die im Wesentlichen auf Zerstörung und Verwüstung aus ist.

Aber gut, bleiben wir bei der Formulierung der Gegner:
Gestehen wir Walser zu, dass er jammert. So what! Er jammert immerhin in hohem Ton und produziert dadurch geradezu eine "Ästhetik des Leidens". Manch einer wäre froh, wen er SO jammern könnte! In entspannteren Zeiten wäre vermutlich ohnehin jedermann angetan von der Empfindsamkeit, die sich auch in "Meßmers Reisen" widerspiegelt.

Walser schreibt, seine Klientel bestehe aus Personen, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) ihrer reichen Innenwelten nicht unbedingt zu Führungskräften und Machthabern prädestiniert sind, sondern eher zu deren Gegenteil. Dass das seinen Grund hat, liegt auf der Hand. Denn mit einem wahren Feuerwerk an prägnanten Formulierungen macht sich Walser zum Sprachrohr jedes Anti-Helden (von denen die letzten Jahre mehr als genug hervorgebracht haben dürften). Jedem Leser, der bereit ist sich auf die Erlebniswelt Walsers einzulassen, dürfte "Meßmers Reisen" ein Aha-Erlebnis nach dem anderen bescheren. Und das sogar weitgehend, ohne dass eine Handlung den roten Faden liefert (Von Fragmenten zu einem Amerika-Roman, der dann wohl leider nie geschrieben wurde, einmal abgesehen). Insofern sei dem Leser, der diesen großartigen Autor erst kennen lernen möchte, zunächst ein ausgearbeitetes Werk empfohlen. Und sei es "Ein fliehendes Pferd". Das kennt jeder und das wurde ja sogar 2x verfimt. Aber eigentlich könnte ich dem interessierten leser alles von Walser empfehlen - alles außer "Angstblüte" und "Tod eines Kritikers".

Es heißt ja, Walser habe mit "Meßmers Reisen" wie auch schon zuvor mit "Meßmers Gedanken" nichts weiter getan, als sein Tagebuch zu veröffentlichen.
Ich bin mir da gar nicht mal so sicher. Ich bin jetzt zur Hälfte durch. Und im Grunde genommen habe ich keinen Eintrag gefunden, der nicht ebenso in einem Roman von Walser stehen könnte. Reines "Tagebuch" ist das ganz gewiss nicht. Abgesehen davon (das aber nur unter uns), dass Walser selbst mal in einem Interview reines Tagebuchschreiben mit einer Art Kapitulation gleichgesetzt hat. Für den Fall, dass ihm irgendwann mal die Sprache ausgehen sollte. Bleibt zu hoffen, dass die Sprache ihm noch möglichst lange erhalten bleibt. So wie Walser uns, seinen treuen Lesern.
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