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McCreadys Doppelspiel: Thriller
 
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McCreadys Doppelspiel: Thriller [Taschenbuch]

Frederick Forsyth , Christian Spiel , Rudolf Hermstein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 493 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3., Aufl. (Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492231330
  • ISBN-13: 978-3492231336
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Frederick Forsyth
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In London, Moskau und auf einer Insel in der Karibik spielt dieser Thriller von Frederick Forsyth. Im Mittelpunkt steht der britische Top-Agent Sam MacCready, der immer erst dann zum Einsatz kommt, wenn seine Kollegen versagt oder aufgegeben haben. Er enttarnt Doppelagenten und Überläufer, liefert gegnerische "Maulwürfe" ans Messer - und riskiert dabei jedesmal sein Leben.

Autorenportrait

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, ist einer der bekanntesten Spannungsautoren unserer Zeit. Mit neunzehn Jahren war er jüngster Pilot der Royal Air Force und berichtete später als Journalist aus den Hauptstädten Europas. Sein Name wurde mit Romanen wie "Der Schakal" und "Die Akte Odessa" weltberühmt und zu einem Synonym für exakt recherchierte Politthriller.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein typischer Forsyth 9. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Der Thriller "McCreadys Doppelspiel" von Frederick Forsyth ist in mancherlei Hinsicht ein für diesen Autor typisches Buch, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Zum einen ist da natürlich einmal mehr die Tatsache, daß die Geschichten von Frederick Forsyth immer spannend und unterhaltsam sind; dies ist auch hier einmal mehr der Fall; man kann sich bei Forsyth eigentlich mit gutem Gewissen darauf verlassen, gut unterhalten zu werden und im Laufe des Buches immer mehr an die Handlung gefesselt zu werden; "McCreadys Doppelspiel" ist hier natürlich keine Ausnahme. Der zweite Punkt, der für Frederick Forsyth typisch ist, ist die genaue Recherche der wichtigen Details; dies macht die gesamte Handlung sehr plausibel und es damit dem Leser einfacher, sich in die Geschichte einzuleben, da sie wirklcih aus dem tatsächlichen Leben gegriffen zu sein scheint; außerdem ist man natürlich immer eher gewillt, einem Autor zu folgen, der seine Kompetenz deutlich unter Beweis stellt. Aber leider ist es auch typisch für die Bücher von Frederick Forsyth, daß der Autor sich, oder viel mehr seine politischen Überzeugungen nicht aus der Handlung seiner Romane heraushalten kann; bei ihm gibt es immer einen Kampf Gut gegen Böse, dabei sind die Guten immer die Amerikaner oder Briten, und die Bösen sind je nach Lage der Dinge russische Kommuniste, deutsche Nazis oder arabische Terroristen; dieses Muster geht einem mit der Zeit doch ein wenig auf die Nerven, und leider verschont uns Forsyth auch in "McCreadys Doppelspiel" nicht davor. Außerdem bietet dieser Roman dem Leser vieler Bücher Forsyths auch nicht mehr viel Neues, so daß der Unterhaltungswert ein wenig sinkt; es kehrt eine gewisse Routine ein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
McCreadys Doppelspiel ist wieder einmal ein höchst gelungener und spannender Roman, wie ihn fast nur Frederick Forsyth schreiben kann. Er spielt mal wieder im Millieu der Agenten zur besten Zeit des kalten Krieges. Und doch ist es nicht bloss ein Roman, sondern gleich vier. In die Rahmenhandlung um die bevorstehende Entlassung von Sam McCready wurden vier Episoden seines Schaffens eingebettet. Eine jede ist wirklich lesenswert, doch gerade die letzte Geschichte in der Karibik erschien mir doch etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ansonsten ist dieses Buch für jeden Fan von Geheimdienstromanen ein absolutes Muß. Viel Spass damit.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Seine Geschichten sind mit einer unglauben Anzahl Details gespickt. So staunt der Leser immer wieder, wie genau der Autor eine Szene beschreibt und Geschichten daraus strickt. Bis auf die letze Geschichte - die sehr erfunden klingt und auch kein sinnvolles Ende findet - sind Kapitel sehr spannend geschrieben. Bis zur letzten Seite bleibt das Buch spannend. Der Schluß ist dagegen etwas unverständlich und hätte ausführlicher sein können. Hier verliert sich der Autor in Details und der Schlußssatz ist zu knapp.
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