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Maybe You'Ve Been Brainwashed
 
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Maybe You'Ve Been Brainwashed

New Radicals Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Juni 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mca Records (Universal)
  • ASIN: B00000DF6J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.243 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Mother We Just Can't Get Enough 5:48EUR 0,89
Anhören  2. You Get What You Give 5:00EUR 0,99
Anhören  3. I Hope I Didn't Just Give Away The Ending 6:38EUR 0,99
Anhören  4. I Don't Wanna Die Anymore 4:16EUR 0,99
Anhören  5. Jehovah Made This Whole Joint For You 4:10EUR 0,99
Anhören  6. Someday We'll Know 3:39EUR 0,99
Anhören  7. Maybe You've Been Brainwashed Too 5:20EUR 0,99
Anhören  8. In Need Of A Miracle 3:43EUR 0,99
Anhören  9. Gotta Stay High 3:06EUR 0,99
Anhören10. Technicolor Lover 3:43EUR 0,99
Anhören11. Flowers 3:51EUR 0,99
Anhören12. Crying Like A Church On Monday 5:02EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Single-Auskoppelung "You Get What You Give" wurde ein Welthit, der Frontmann mit dem beigen Schlapphut samt herunterhängender Krempe international berühmt. Doch als das Album im September 1998 erschien, war solch ein gigantischer Erfolg noch Zukunftsmusik. Erste Reaktionen auf die zwölf Songs legten vielmehr gar den möglichen Verdacht auf Verwechslungsgefahr nahe: "Die neue Mick Jagger, bitte", das hätten Schallplattenverkäufer öfters zu hören bekommen könne, vorausgesetzt, Songs der New Radicals wären ohne Hinweis im Radio gespielt worden. Grund: Die stimmliche Ähnlichkeit zwischen NR-Kopf Gregg Alexander und dem Stones-Boss!

Fehlende Reife gleicht der Newcomer allerdings mit Frische und Power aus. Neu oder gar radikal ist der Poprock des Amerikaners zwar nicht, aber durchaus hörenswert (Anspieltipps: "In Need Of A Miracle", "Gotta Stay High"). Und konträr zu vielen seiner Mitbewerber hat er auch ein Anliegen: "Getränkefirmen und Banken haben sich in die Rock-Kultur eingeklinkt. Gerade deshalb muss jede neue Generation daran erinnert werden, dass Rockmusik von unseren schwarzen Brüdern geschaffen worden ist!" Mit dem kometenhaften Aufstieg seines Hits und dieser CD voll von ebenso frischen wie textlich engagierten Stücken hat "Jagger nach der Frischenzellkur" den Hauptteil zur zitierten Feststellung beigetragen! --Thomas Hammerl

Produktbeschreibungen

NEW RADICALS Maybe Youve Been Brainwashed Too (Deleted 1998 UK 12-track CD for the debut and only album by the American alternative rock group fronted by Gregg Alexander who wrote and produced all of their songs including the classic single You Get What You Give complete with lyric booklet picture sleeve)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
100 % Freak-Power 10. Januar 2004
Von Dr. Gonzo
Format:Audio CD
Okay, sämtliche Einwände sind angebracht und auch durchaus berechtigt. Warum eine Mainstream-Pop-CD kaufen, die ihr Verfallsdatum eigentlich schon vor ein paar Jahren überschritten hat?
Und hat dieser vollkommen durchgeknallte, abgedrehte Singer/Songwriter/Multi-Instrumentalist/Producer Gregg Alexander die Band New Radicals, die es eigentlich nie wirklich gab, denn Alexander ist die einzige Konstante auf dem Album, der Rest der Bande wurde regelmäßig ausgetauscht, nicht kurz nach der Veröffentlichung des Debüt-Albums „Maybe you`ve been brainwashed, too", und ein paar kleineren Club-Konzerten, die Combo nicht postwendend aufgelöst, da ihn der ganze Tourstress, die Promotion und die Publicity einfach nur abgetörnt und desillusioniert haben sollen?
Und produziert nicht eben genau dieser Anti-Star Gregg Alexander heutzutage nicht so große „Künstler" wie Ronan Keating, Texas und Mel. C?
Warum also gerade das hart erarbeitete Geld in diese CD stecken?
Ganz einfach: Weil diese CD schlichtweg unsterblich, brillant und gegen jegliche äußeren Einflüsse, die das ganze Projekt letztendlich scheitern ließen, resistent ist. Es gibt keine andere Scheibe, die nur so vor Mainstream strotzt, und gerade dadurch bedingt als Alternativ zu bezeichnen ist, und damit gleichzeitig der gesamten Pop-Industrie den goldenen Spiegel vors wohlproportionierte Gesicht hält. Der Gesang, das Geschrei, Gejammer, der Schmerz, die Freude, die Wut und die Erlösung vom einzigartigen All-rund Genie Alexander ziehen sich wie ein roter Faden durch das knapp einstündige Meisterwerk.
Die Instrumentalisierung ist mal akustischer Natur, wie bei „Someday we'll know" oder „Crying like a church on Monday", mal kreischen die Gitarren wie bei „Mother, we just can`t get enough", „Maybe you`ve been brainwashed, too", oder „You get what you give", aber stets fließen die Melodien und strömt der Vibe aus jeder einzelnen Note.
Eben diese beiden ersten Songs des Albums, „Mother, we've just can`t get enough" und „You get what you give", vereinigen sich zu den phänomenalsten, abwechslungsreichsten und packensten 10 Minuten Musik, die je meine Gehörgänge durchlaufen haben. Spektakulär, abgedreht und vollkommen neben der Spur, das Klavier liefert den Teppich und der Gesang - unterstützt von den fetzigen Gitarren - füllt die Luft, durch den der Sound schwebt. Einfach unbeschreiblich, näher kann einen die Stereoanlage nicht dem Himmel bringen. Klar, das einige der folgenden Songs das Tempo drosseln, ohne jedoch spürbar an Fahrt zu verlieren. Der zweite Höhepunkt wird mit der titelgebenden Hymne „Maybe, you`ve been brainwashed, too" erreicht. Man versteht zwar kein Wort von dem, was Alexander da so vor sich hinbrabbelt und seufzt, und ist dementsprechend nach einmaligem Hören auch irgendwie geschockt von soviel Emotion und Gefühlsausbrüchen, die dieser Synthesizer-Pop hier kreiert, doch nach und nach frisst sich diese Melodie geradewegs in jedes Langzeitgehirn und ist nicht mehr totzukriegen, so dass diese ununterdrückbare Freak-Power unentwegt droht, aus einem herauszubrechen und jegliche Kontrolle zu übernehmen, und damit gleichzeitig sausenzulassen. Es folgen noch weitere Perlen, z. B. „Flowers", auf diesem einzigartigen Album und wirklich jeder Titel hat es verdient, ausgiebigst gewürdigt zu werden, zudem kann man die Scheibe bei jeder erdenklichen Stimmungslage hören, sie baut einen in depressiven Momenten auf, und schwingt dich an guten Tagen auf unerhörte Gipfel hinauf.
Deshalb also 5 Sterne für die Musik, 5 Sterne für den Gesang und 5 Sterne für die Texte, die irgendwo zwischen Sex, Drugs & Rock`n`Roll und gesellschaftskritischem, revolutionärem Protest liegen, abgerundet mit 5 Sternen für Innovation und Facettenreichtum, die ihresgleichen suchen.
Kurzum, wer dieses Album nicht in seiner Sammlung besitzt, sollte vielleicht doch noch einmal einen kurzen Blick auf den Plattenhaufen werfen, und sich fragen, ob dass schon alles ist, was Musik zu bieten hat. Große Worte zwar, sie werden diesem akustischem Geniestreich aber nicht einmal ansatzweise gerecht, und sollten deshalb auch schnell wieder aus der Erinnerung gelöscht werden.
Also, auf in die Plattenläden und her mit diesen 12 unübertrefflichen, trendabweisenden, verstörenden Ohrwürmern. Und was Gregg Alexander anbelangt: Hey, er war jung, und brauchte kein Geld.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gehirnwäsche 17. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Maybe you've been brainwashed, too", gleichzeitig Debut und Abschied der "New Radicals", in Personalunion von Gregg Alexander, ist eines der besten Alternativ-Werke, und "Werk" ist hier keine Übertreibung, die jemals auf eine CD gepresst wurden. In zwölf eindringlichen, gefühlvollen Songs drückt sich das Talent Alexanders und seiner Band aus, die, wenn man nur die Begleitmusik betrachtet, die Aussage, sie würden Alternative spielen, nicht verdienen. Und trotzdem sind die Titel des Albums eigenständig, nie dagewesen und nie kopiert. Das liegt vor allem an Alexanders impulsiver Art mit seiner Stimme umzugehen; flüstern, krächzen, hysterisch schreien, er läßt nichts aus. Sicherlich sind einige Titel (allen voran der Titelsong) nicht sehr eingängig für die Mainstream-penetrierten Ohren der Zuhörerschaft, doch gibt es auch "Gute-Laune-Musik" zu hören, deren teilweise politischen Botschaften mangelnder Ernst vorgeworfen wurde. Eine für mich unbegründete These, denn wie Smudo von den Fantastischen Vier in anderem Zusammanhang einmal sagte: "Glauben diese Leute eigentlich, sie werden nur dann ernst genommen, wenn sie Ernst gucken?" Bleibt nur noch zu erwähnen, dass der mit der Nummer Sechs mathematisch zentrale Titel dieser CD auch musikalisch und vor allem "Songwriter-technisch" eine außergewöhnliche Rolle einnimmt. "Someday we'll know" ist für mich eine der schönsten Balladen der Musikgeschichte überhaubt, auch wenn man Alexander mangelnde Recherche in Bezug auf den wunderschönen Text vorwerfen kann. So heißt die Flugpionierin die er in einer Zeile besingt nicht Emilia sondern vielmehr Amelia; ein Fehler bei dem man bei diesem Lied aber voller Genuß beide Augen zudrücken kann, um sich entspannt einer wundervollen Musik hinzugeben!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Long live Rock-Pop 13. September 2003
Format:Audio CD
Also ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich jemals ein Album besser finden würde als "Abbey Road" von den Beatles, aber "Maybe..." ist es. Dabei bietet es sicherlich keine revolutionären Neuerungen für die Musikgeschichte, sondern kam mir seltsam vertraut vor. Doch dann erwischte ich mich dabei, wie ich die CD an fünf Tagen in Folge fünf mal hintereinander hörte ohne auch nur einmal die Skip-Taste zu benutzen. Ein Phänomen und schwer zu erklären. Vielleicht ist es Gregg Alexanders schön knatschig-schrille Stimme, vielleicht sind es die Ringelnatzesk-ironischen Texte über Drogenexzesse, sich merkwürdig verhaltende Frauen und verflossene Lieben, die ebenso und unerwartet lebensfrohe Weisheiten auskrähen ("You're gonna get what you give, just don't be afraid to live"), vielleicht ist es der unglaublich lockere Sound, der sich nicht so selbstverliebt in den Vordergrund spielt, wie das bei den meisten Rockbands leider der Fall ist. Vielleicht ist es aber auch das Grinsen, das sich auf meinem Gesicht breit macht und mich mit der Welt sowie dem Hier und Jetzt versöhnt - an fünf Tagen in Folge fünf mal hintereinander. Wie dem auch sei: die Mischung macht's. Und in dem Zusammenhang möchte ich noch kundtun, daß ich es absolut legitim finde, "Anleihen" bei anderen Bands/Musikern zu tätigen, wenn das Ergebnis das Original um Längen übertrifft. Hugh, ich habe gesprochen!
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Ein echtes Meisterwerk
Unendlich schade, das Gregg Alexander sich nach diesem Meisterwerk wieder als Produzent verdingte. 12 Pop - Perlen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von wolfvr veröffentlicht
Wegweisend und Einzigartig!
"Make my nipples hard, let's go"! Dieser Eingangssatz von Danielle Brisebois direkt beim Einstieg in die CD beschreibt das, was beim Hören dieser CD passiert:... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von JazzJazz veröffentlicht
Radikal Mainstream?
Auf das Album bin ich durch das meiner Meinung geniale Lied "You get what you give" gestoßen.

Da ich eigentlich überhaupt keinen Mainstream-Pop-Rock... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von FW
Super!!!
Ich habe mir das Album vor langer Zeit gekauft und es ist einfach nur großartig alle Songs haben etwas Gefühlvolles Melancholiches sis sind einfach super leider haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Johannes Kurz
Einfach nur gut
Nach einigen Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen. Das Durchschnittliche verstaubt im Regal, das Besondere bleibt hörenswert.

Diese CD ist etwas Besonderes. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 1. Dezember 2005 von "stefanterler"
Nur 5 Sterne...
"Maybe You've Been Brainwashed Too" ist eines der Handvoll Alben, die man wohl auch nach 20 Jahren noch aus dem Regal holt und sich zurück transportieren lässt zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2004 von dokr74
Ein Meisterewerk!
Selten, daß mich eine Platte so begeistert hat. Die CD ist abwechslungsreich, Gregg Alexander überzeugt mit seinem ganz eigenen Stil, und die ersten beiden Songs sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2003 von MrYpsilon
Eines der besten Alben die ich kenne!!
Ist unerklärlich, wieso Gregg Alexander danach nicht weiter machen wollte und nun Songs für Ronan Keating schreibt.
Die Songs sind alle super. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von "ceewee"
Vergessenes Juwel
Wow, was haben wir hier ? Das Debütalbum von Gregg Alexanders eigener Band, die er gleich danach wieder aufgelöst hat, den New Radicals. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2003 von S. Baumer
Beste CD
..hab ich leider verloren. Aber es dreht sich jedes Lied um das selbe Thema: Verlassenwerden.
Und wovon sollten Lieder sonst handeln!
Trauer darüber! Wut dadrauf! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von "sebloboy"
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