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Produktinformation
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Ben Elton, der mit Maybe Baby sein Debüt als Spielfilmregisseur gibt, kommt ursprünglich von der kleineren Form der Fernseh-Comedy. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Drehbücher für die Serie Blackadder. Diesen Wurzeln ist er auch hier treu geblieben. So schiebt Elton in seine tragikomische Geschichte immer wieder kleine Episoden und Gastauftritte ein, die beinahe etwas von Sketchen haben. Emma Thompson tritt als New-Age-Mystikerin auf, die Lucy und Sam einige ziemlich aberwitzige Tipps gibt, und Rowan Atkinson setzt als enthusiastischer Frauenarzt ein paar Glanzmomente. Gerade in seinen Szenen offenbart sich hinter der hysterischen Komik des Films eine abgrundtiefe Schwärze.
Für die Strapazen von Lucy und Sam, die von Joely Richardson und Hugh Laurie als ein Yuppie-Ehepaar gespielt werden, das der eigenen, oberflächlichen Welt eher skeptisch gegenübersteht, kann Elton noch Mitgefühl aufbringen, da er selbst und seine Frau Sophie Gare Ähnliches erlebten. Doch für die Mediengesellschaft, zu der Lucy als Schauspieleragentin und Sam als Angestellter der BBC gehören, hat er nur Hohn übrig. Mit einer schon an Boshaftigkeit grenzenden Härte karikiert er das seelenlose Erfolgstreben und die verlogene Art dieser Branche. Über die Figur des schottischen Regisseurs und enfant terrible Ewan Proclaimer (Tom Holland) rechnet er mit allem ab, was in der englischen Filmszene in den letzten Jahren hip und cool war. Lucys und Sams Sehnsucht nach einem Kind ist auch eine Absage an die Leere und die Gier des Film- und Fernsehgeschäfts. --Sascha Westphal
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Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte, deswegen habe ich meistens einfach beides gleichzeitig gemacht.
Dieser Film ist witzig, rührend und traurig zugleich.
Wenn man selbst betroffen ist könnte es passieren daß man nachher sehr traurig ist und wieder mehr über diese Situation nachdenkt in der man sich gerade befindet, trotzdem kann ich diesen Film nur empfehlen.
Das Ende ist geschmackssache- mir hat es gut gefallen, ich habe aber auch andere Meinungen gehört.
Familienplanung ist nicht immer so einfach wie es den Anschein hat- und das wird in diesem Film sehr gut dargestellt.
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