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Mayas Tagebuch: Roman Gebundene Ausgabe – 2. August 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]|Brief der Autorin Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (2. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422871
  • ISBN-13: 978-3518422878
  • Originaltitel: El cuaderno de Maya
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der vielleicht wichtigste von zahlreichen Preisen in Isabel Allendes Karriere ist der ihr 2010 verliehene "Nationale Literaturpreis" Chiles, den vor ihr erst drei Frauen erhalten haben. Allende, geboren 1942 in Lima, Peru, lebt heute in zweiter Ehe in Kalifornien. Sie war als Journalistin und Moderatorin tätig, heiratete früh und bekam zwei Kinder. Nachdem der mit ihr verwandte chilenische Präsident Salvador Allende bei einem Militärputsch 1973 ums Leben gekommen war, ging sie 1975 ins Exil nach Venezuela. 1982 wurde gleich ihr erster Roman "Das Geisterhaus" ein großer Erfolg. Von ihren weiteren Büchern bewegt besonders der 1992 erschienene Roman "Paula": Ihn schrieb Allende am Krankenbett ihrer sterbenden Tochter.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!«
El Mundo



»…dass Maya eine Romanfigur ist, hat man schnell vergessen, so echt klingt ihre Stimme, so authentisch das Erlebte.«
Steffi Kammerer, Welt am Sonntag 22.07.2012



»Es lohnt sich, es zu lesen.«
Peter Hetzel, Sat 1 07.08.2012



»... Und heraus kommt mit Mayas Tagebuch ein Roman, der ohne Zweifel einer ihrer besten ist.«
rbb 23.08.2012



»Die inzwischen 70-jährige Isabel Allende hat sichtlich Vergnügen am aufgekratzten Görenton ihrer Ich-Erzählerin, und dieses Vergnügen teilt sich dem Leser dieses Unterhaltungsromans mit.«
Denis Scheck, ARD 27.08.2012



»Mit Mayas Tagebuch, einem prallen Roman, der niemals ins Kitschige abgleitet, ist Isabel Allende ein weiteres Meisterwerk gelungen.«
freundin Donna 8/2012



»Mayas Tagebuch ist das einfühlsame Psychogramm einer starken Frau, die zu sich selbst findet - und doch alles zu verlieren droht. Und es stammt von einer Autorin in Bestform!«
emotion September 2012



»Mayas Tagebuch ist womöglich Allendes bester Roman seit langem, schafft sie es doch, eine schöne Balance zwischen Literarizität und Gefühligkeit zu halten und dabei unterschiedlichste Lebenswelten auszuleuchten.«
Gerrit Bartels, dradio.de 14.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman La casa de los espíritus (dt. Das Geisterhaus, 1984), der zu einem Welterfolg wurde. Der dänische Regisseur Bille August verfilmte den Roman 1993. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf deutsch im Suhrkamp Verlag.

Svenja Becker lebt als Übersetzerin (u. a. Allende, Guelfenbein, Onetti) in Saarbrücken.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 2. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In Isabel Allendes Geschichten finden sich häufig starke Frauen und auch mit Maya und deren Oma Nini hat sie zwei Figuren zum Leben erweckt, die auf ihre Art und Weise sehr stark sind, bzw. durch ihr Leben stark geworden sind. Bei Maya kommt das allerdings noch nicht sofort zum Vorschein - ihre Entwicklung ist es, um die es in diesem Roman geht. Maya, die von ihrer Oma Nini ins Exil auf die trostlose Insel Chiloé geschickt wird, um die Nachwirkungen ihres Ausflugs in die Welt der Drogen und des Verbrechens zu verkraften, erlebt hier in der Einsamkeit der Insel in Gedanken ihre Kindheit und ihr Verhältnis zu ihrer Familie noch einmal. Die Rückblicke auf ihre Kindheit und ihre spätere Flucht nach Las Vegas werden immer abwechselnd zu dem aktuellen Leben auf Chiloé geschildert und so ergibt sich ein spannender Blick auf die Persönlichkeit Mayas.

Wie gewohnt konzentriert sich Allende nicht nur auf einige wenige Personen, sondern streut immer noch ein paar Randgeschichten ein, schweift etwas ab, lässt Geister erscheinen und Maya Hexen kennenlernen, geht etwas in die politische Vergangenheit Chiles und schafft so ein einen Roman, der vor Lebendigkeit und Bildern nur so strotzt.

Eines der Hauptthemen in diesem Buch ist das Abschied nehmen, denn genau das ist es, was Maya nicht beherrscht und weshalb sie sich nach dem Tod ihres geliebten Großvaters in eine selbstgewählte Leidenszeit begibt, den Trost in Drogen sucht und fast daran scheitert. Am Ende steht eine Zeit der Heilung in der sie die Freundschaft und Liebe besonderer Menschen erfährt.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abraxas am 29. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Mayas Tagebuch ist einer dieser Romane, bei denen man sich nach hundert Seiten fragt:
Warum lese ich das hier eigentlich? Diese Frage taucht dann immer öfter auf, bis man
das Buch schließlich zur Seite legt. Keine Frage, Isabel Allende kann schreiben, aber
was soll diese Geschichte, die wie ein Wasserfall im routinierten Allende-Stil runter
erzählt wird?

Die Geschichte hat mehrere Haken. Der größte ist wohl, dass es das Tagebuch einer
neunzehnjährigen jungen Frau sein soll, die auf Abwege geraten ist und wieder zu
sich selbst und ins Leben zurück findet. Das ist von vorn herein vollkommen
unglaubwürdig und man bemerkt sofort, dass da etwas nicht stimmt. Da dieses
Mädchen nicht in der Lage wäre so ein Tagebuch zu schreiben, sondern nur eine
Isabel Allende, wirkt die Geschichte konstruiert und nicht glaubwürdig. Selbst wenn
man dem Roman diesen Formfehler verzeiht, bleibt eine mäßig spannende und
unterhaltsame Geschichte übrig, die von Familienverhältnissen, den Verirrungen der
Jugend und den Menschen auf einer chilenischen Insel erzählt. Die Handlung spielt dabei
teilweise im Jetzt und teilweise in der Vergangenheit. Auch wenn sich der Roman noch
so sehr bemüht, die Magie ist leider irgendwo zwischen Kindheitserinnerungen und
der Suche nach einer Zukunft verloren gegangen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Von Isabel Allende erzählt man sich seit langem, dass sie sich stets am 8. Januar, dem Tag, an dem sie vor rund 30 Jahren das „Geisterhaus“ begann, an ein neues Buch setzt und in eine brennende Kerze blickt, bis sich der erste Satz zu formen beginnt. Ins Deutsche übersetzt, lautet er hier so:

„Vor einer Woche verabschiedete mich meine Großmutter mit einer tränenlosen Umarmung am Flughafen von San Francisco und schärfte mir noch einmal ein, wenn mir mein Leben lieb sei, dann solle ich mit keinem, der mich kennt, in Verbindung treten."

Manche werden bereits an dieser Stelle die Lippen verächtlich kräuseln, Allendes emotionale Erzähl-Opulenz, die schon im ersten Satz zu spüren ist, ist nicht jedermanns Sache. Aber genauso wenig, wie sie jemals ein weiblicher Márquez war, so ist sie auch keine lateinamerikanische Pilcher. Zwar zähle ich dieses kommerziell vermutlich ebenfalls sehr erfolgreiche Buch (kein Maßstab für mich) nicht zu ihren besten, das wird neben ihrem berühmten Erstling immer „Paula“ sein, beide mit Herzblut geschrieben. Aber die vielen möglichen Schattierungen zwischen schwarz und weiß bestimmen auch diese Fiktion, die zwar geschmeidig geschrieben ist, aber leider einen wenig glaubhaften Plot vorantreibt.

Warum das so ist? Dieses Buch mit seinen zwei zeitversetzten Erzählsträngen ist durchdrungen von der Persönlichkeit einer reifen Frau, die bereits sieben Jahrzehnte bewegtes, aber auch privilegiertes Leben hinter sich hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BvF am 13. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Maya ist 19 Jahre alt und in der mehr oder weniger selbstgewählten Verbannung auf einer kleinen Insel an der Südküste Chiles. Chiloé wird ihr Zuflucht und Heimat. Verstecken muss sie sich mit ihren 19 Jahren vor ihrem früheren Leben im Drogenmilieu und den dazugehörigen Menschen.

In dieses Leben der Drogen rutscht sie durch ein traumatisches Erlebnis, das sie mitten in einer der problematischsten menschlichen Phasen, der Pubertät, trifft. Unsicher bezüglich ihrer eigenen Persönlichkeit, wie so viele Jugendliche im Alter von 16 Jahren, kann sie das Trauma nicht einfach abschütteln und geht in den inneren und äußeren Widerstand. Auch gegenüber den Menschen, die sie lieben und für sie da sein wollen.

Chiloé ist eine kleine Insel, auf der nach dem Putsch 1973, nach Haft und Misshandlung, einige Chilenen ins Exil geschickt wurden. Eine Insel, auf der Gemeinschaft wichtig ist und etwas zählt. Wo jeder willkommen ist, der sich einbringt. Wo man einen Gefallen nicht direkt, sondern auch im Ringtausch erwidern kann. Ruhe, Stille, Natur und der eigentliche Sinn des Lebens – das bloße Sein – helfen Maya, ihre Vergangenheit, die sie einzuholen droht, abzuschließen und sich selbst eine Zukunft erschaffen zu können. Aber auch Manuel, der einsiedlerisch lebende Soziologe, bei dem Maya Unterschlupf findet, wird ein Teil ihrer Zukunft, nicht zuletzt weil sie einiges über seine Vergangenheit in Erfahrung bringt …

Gewohnt einfühlsam und kenntnisreich verschafft Isabel Allende dem Leser den Zugang zu Lebenswelten, die man persönlich nie wirklich durchleben möchte. Die zwei Leben der Maya Vidal: vor und nach den Drogen. Interessanterweise werden nicht die sog.
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