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Maya oder Das Wunder des Lebens: Roman
 
 
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Maya oder Das Wunder des Lebens: Roman [Taschenbuch]

Jostein Gaarder , Gabriele Haefs
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Zentrum des Romans steht die Geschichte des Biologen Frank Andersen, dessen Ehe nach dem Tod seiner Tochter in die Brüche geht. Er befindet sich am Ende einer ausgedehnten Forschungsreise, als er beschließt, noch einen Zwischenstopp auf der Fidschiinsel Taveuni zu machen. Dort trifft Frank mit vielen interessanten Menschen zusammen und unterhält sich mit ihnen über Das Wunder des Lebens. Jeder hat seine eigene Sicht davon, doch keine Deutung -- sei sie naturwissenschaftlich, philosophisch, ökologisch oder magisch -- kann vollständig überzeugen. Mit dieser zentralen Schilderung um den Biologen Frank Andersen sind weitere, aus wechselnden Perspektiven erzählte Geschichten verwoben. Allmählich vermischen sich reale und imaginäre Welten. Am Ende ist nur noch eines klar: Es gibt keinen Anfang und kein Ende.

Gaarder geht in seinem Roman einfachen Fragen nach: "Was sind wir?", "Woher kommen wir?" und "Wohin gehen wir?". Er weiß keine abschließende Antwort darauf. Glücklicherweise, denn was wäre eine Welt ohne Fragen und damit ohne Geheimnisse. Sind sie doch der Motor allen Lebens. Gaarder erklärt aber Zusammenhänge und wirft damit gleichzeitig neue Fragen auf. So zieht er den Leser nicht nur in den Bann, sondern schafft auch ein tieferes Verständnis für Das Wunder des Lebens und regt zum Nach- und Weiterdenken an.

Jostein Gaarder legt eine wissenschafts- bzw. evolutionsgeschichtliche wie auch philosophische Darstellung vor. Maya ist aber ebenso ein Plädoyer für Liebe und Fantasie als treibende Kräfte des Lebens. Denn für Gaarder kann die Naturwissenschaft zwar erklären, doch erst Liebe und Fantasie geben einen tieferen Sinn.

Die Zeitgeschichte hinterließ deutliche Spuren in Gaarders Roman, so werden beispielsweise Bill Clinton und Monica Lewinsky als "zwei der berühmtesten Primaten unserer Zeit" bezeichnet. In Verbindung mit den beiden wird die Frage aufgeworfen, ob es sich "...um etwas so Obszönes gehandelt haben kann wie eine Havanna-Zigarre...". Der Humor kommt nicht zu kurz, wie auch das groteske Zwiegespräch Franks mit einem Gecko beweist, das wenig nüchtern um eine Ginflasche kreist.

Gaarder verwendet eine einfache Sprache, ohne jedoch zu vereinfachen oder Lösungen zu bieten, die es gar nicht geben kann. In seinen Text fließen Fachbegriffe und fremdsprachliche Passagen ein, sodass das Werk vorwiegend für Leser ab 16 Jahren geeignet ist. Jostein Gaarder, geboren 1952, wurde durch den Philosophieroman Sofies Welt berühmt -- eines der am meisten verkauften Werke in der Geschichte der BRD. --Fedor Bochow -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»›Maya oder das Wunder des Lebens‹ ist ein literarischer Salto mortale ins Universum, ein Buch über die Evolution.«
Focus

»Die Botschaft ist überdeutlich, wo die Vernunft und alles Wissen versagt, siegt die Macht der Fantasie – und der Liebe.«
Stuttgarter Zeitung

»In diesem Roman will Gaarder die Widersprüche einer einzigen Theorie auflösen. Und zwar der Evolutionstheorie, die voller haariger Fragen steckt.«
Die Zeit

»Im Unterschied zum Philosophie-Roman geht es Gaarder nicht um die Vermittlung von Wissen, sondern um seine Widerlegung.«
Süddeutsche Zeitung

»Maya ist ein wunderschöner Roman, voller unvergeßlicher Sätze.«
Eckhard Krause, Sonntagsblatt

»Es geht um die letzten Fragen und die ersten Dinge, und Gaarders neues Buch zielt aufs Ganze, die Evolution. Wieder ein Abenteuerroman und wieder, wie in ›Sofies Welt‹, ein literarisches Vexierspiel mit dem Buch im Buch. Gewitzt und fachmännisch führt Gaarder den Leser in ein Lebenslabyrinth, das zunehmend phantastisch erscheint. Alles wird möglich bei Gaarder und der Mensch zum Bewußtsein erhoben.«
Fritz Rumler, Der Spiege­­­­l

»Das unterhaltsame Buch ist ein Plädoyer für die Rückgewinnung von Magie, Zauber und Phantasie im Zeitalter der Vernunft. ›Maya‹ beeindruckt weniger durch die Wissensvermittlung als vielmehr durch die Art und Weise, wie sich hier einer Wissen aneignet und seine Leser an diesem Prozess teilnehmen lässt. Allemal ein Buch für die Gaarder-Gemeinde. Und die ist bekanntlich riesig.«
Hajo Steinert, Focus

Kurzbeschreibung

»Irgendwo habe ich dieses Mädchen schon einmal gesehen«, denkt sich der Evolutionsbiologe Frank Andersen, als er Ana kennenlernt. Doch erst bei einem Besuch im Prado vor Goyas ›Maya‹ geht ihm ein Licht auf. Anas Gesicht sieht genauso aus wie das der Maya, doch das Bild ist 200 Jahre alt. Eine Laune der Natur? Oder ist es möglich, daß nicht nur eine Wirklichkeit, nicht nur eine Zeit, nicht nur ein Universum existieren?

Im Zentrum des Romans steht die Geschichte des Biologen Frank Andersen, dessen Ehe nach dem Tod seiner Tochter in die Brüche geht. Er befindet sich am Ende einer ausgedehnten Forschungsreise, als er beschließt, noch einen Zwischenstopp auf der Fidschiinsel Taveuni zu machen. Dort trifft Frank mit vielen interessanten Menschen zusammen, und sie alle steigen ein in ein spannendes Gespräch über das »Wunder des Lebens«.

Der Verlag über das Buch

»Maya ist ein wunderschöner Roman, voller unvergeßlicher Sätze.« Eckhard Krause im ›Sonntagsblatt‹

»Es geht um die letzten Fragen und die ersten Dinge, und Gaarders neues Buch zielt aufs Ganze, die Evolution. Wieder ein Abenteuerroman und wieder, wie in ›Sofies Welt‹, ein literarisches Vexierspiel mit dem Buch im Buch. Gewitzt und fachmännisch führt Gaarder den Leser in ein Lebenslabyrinth, das zunehmend phantastisch erscheint. Alles wird möglich bei Gaarder und der Mensch zum Bewußtsein erhoben.«Fritz Rumler im ›Spiegel‹

»Das unterhaltsame Buch ist ein Plädoyer für die Rückgewinnung von Magie, Zauber und Phantasie im Zeitalter der Vernunft. ›Maya‹ beeindruckt weniger durch die Wissensvermittlung als vielmehr durch die Art und Weise, wie sich hier einer Wissen aneignet und seine Leser an diesem Prozess teilnehmen lässt. Allemal ein Buch für die Gaarder-Gemeinde. Und die ist bekanntlich riesig.« Hajo Steinert im ›Focus‹

Umschlagtext

Auf einer Fidschi-Insel trifft der Biologe Frank Andersen auf José und Ana. Immer wieder fragt er sich, wo er Ana schon einmal begegnet ist. Erst bei einem Besuch im Prado vor Goyas Maya geht ihm ein Licht auf. In seinem neuen Roman setzt sich Jostein Gaarder mit den verschiedenen Evolutionstheorien auseinander. Spielerisch erzählt er in einer Liebesgeschichte von der langen Entwicklung des Menschen. Doch wie in Sofies Welt und dem Kartengeheimnis liefert letztendlich nur die Fantasie den Schlüssel zu den großen Fragen des Lebens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Jostein Gaarder, am 8. August 1952 in Oslo geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in seiner Heimatstadt und unterrichtete danach zehn Jahre lang als Lehrer Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Daneben schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsenen und Kinder. 1982 debütierte er mit der Novelle »Katalog«, 1986 erschien sein erster Erzählband für Erwachsene, 1987 das erste Kinderbuch. Nach seinem Welterfolg mit »Sofies Welt« 1993 konnte er seinen alten Beruf aufgeben und sich ganz auf das Schreiben konzentrieren. »Sofies Welt« wurde mittlerweile in 40 Sprachen übersetzt und weltweit viele Millionen mal verkauft. 1999 wurde das Buch verfilmt. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo.

Auszeichnungen in Deutschland/österreich:

1993 Luchs 84 (für »Sofies Welt«)

1994 Deutscher Jugendliteraturpreis (für »Sofies Welt«)

1995 Preis der Deutschen Schallplattenkritik (für »Sofies Welt«)

1995 Jugendbuch des Monats März der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur (für »Das Kartengeheimnis«)

1996 Jugendbuch des Monats September der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

1996 Das Goldene Kabel (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

1996 Platz 2 der Jungen Jugendbuch Jury (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

1997 Preis der Deutschen Schallplattenkritik (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

1997 österreichischer Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

1997 Buxtehuder Bulle (für »Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort«)

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