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Maxinquaye [EXPLICIT LYRICS]

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Tricky Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Tricky,Maxinquaye.Versand aus Deutschland/Label: Island/ Published: 1995/[]

Amazon.de

Obgleich es ein weit weniger gewagtes Experiment darstellt als seine aktuelle CD, bietet Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. Bei den zwölf düster-dämmrigen Tracks geht es weniger um verrückte akustische Kapriolen als vielmehr darum, Trickys Zeitlupen-Rap und Martines verführerischen Soprangesang in den Vordergrund zu stellen. Mit Ausnahme des genialen "Pumpkin" (auf dem Alison Goldfrapp singt), präsentiert das Duo eine farbenfrohe Mischung aus rhythmischem Gesang, pulsierendem Backbeat und tiefschweren Elektronikklängen. Dazu eine reichliche Dosis erotischer Anspielungen und heraus kam mit Maxinquaye ein sinnlicher Vorstoß in Welten voll Laszivität und Lust. --Nick Heil

Rezension

Art of noise, weird und mellow, TRICKY aus Bristol hat mich in seinen Bann gezogen. Und wieder frage ich mich, warum gerade in England immer solche Juwelen auftauchen, ob "On-U", "Warp", "Shut up and Dance" oder "Ninjatunes", die Insel scheint ein schier unerschöpfliches Potential an kreativen Künstlern im Dance-Bereich hervorzubringen. Doch was ist TRICKY nun? Damals, 1991, hieß er noch Tricky Kid und war am genialen "Blue Lines"-Album von MASSIVE ATTACK beteiligt. Heute, "Maxinequay", abgehangene langsame HipHop-Beats, erdige Bassläufe, Dub- und Ambient-Anklänge, Industrial-Fragmente, Flöten, Saxophon, Sitar, Klavier, tausend Geräusche, Minimalloops - vielschichtig - die hohe Kunst der Soundtüftelei. TRICKYs Stimme schleicht sich in die Musik ein, kommentiert. Im Vordergrund stehen die variablen Gesangparts von Martine, die stets eine gewisse Gelassenheit mit sich bringen, glücklicherweise nicht emotional überladen klingen. Die Atmosphäre von TRICKY ist schwer greifbar, leicht psychedelisch, warm und freundlich, doch irgendwie scheint alles verkehrt zu sein, auf den Fotos im Inlet z. B. sieht mensch TRICKY in Braut-Klamotten, Martine im Frack. "Struggling" mag eines der Schlüsselstücke sein; die Musik klingt so, als ob Du eine Platte gerade rückwärts drehst, ein Großstadt-Geräusch-Szenario, TRICKYs Kommentare - Struggling to survive - und immer wieder die Frage: Was ist normal, bin ich verrückt oder sind es die Umstände? Antwort - das grandiose Stück "Black Steel", TRICKYs Up-tempo mit treibenden Gitarrenriffs bestückte Coverversion von PUBLIC ENEMYs "Black Steel In The Hour Of Chaos", das von Martine unglaublich gesungen wird. TRICKY und Martine wissen, wem die Credits gebüren, wovon sie singen, Musik für den Bauch, die irgendetwas in Dir öffnet, Wachrütteln auf die angenehme Art.

Jan Wölffel / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Bei Massive Attack ging er in die Lehre (als Performer und Co-Autor auf dem Meilenstein "Blue Lines"). Mit "Maxinquaye" liefert der Komponist und Multiinstrumentalist Tricky sein Gesellenstück ab. Hier pflegt der Jungstar den unendlich langsamen, kultigen HipHop-Stil seiner Heimatstadt Bristol, er erweitert aber das Klangspektrum um fräsende Gitarren, Industrial-Sounds und Samples, etwa von Shakespear's Sister und den Smashing Pumpkins. Trickys trickreiche Dancemusic ist so atmosphärisch streng wie facettenreich verspielt - siehe "Aftermath" und den Hit "Overcome". ** Interpret.: 07-09

© Stereoplay -- Stereoplay

Der aus Bristol stammende junge Musiker Tricky hat zwar eine Vergangenheit in einer Rapband vorzuweisen. Mit seinem eigenen Projekt und seinem Solodebüt "Maxinquaye" ist dem Songwriter und Performer aber gelungen, eine ganz eigene Qualität an Dancemusic zu kreieren. Mit dem Geschwindigkeitsrausch der überkandidelten 180 beat per minute-Fraktion hat Tricky nichts am Hut. Seine Grooves sind gemessen an aktuellen Technohits geradezu slow motion, entwickeln sich genüßlich, haben eher traditionellen Trance-Charakter. Auch wenn die Drums mitunter schwer sind und so mancher Sound an Industrial erinnert, ist die Musik insgesamt von der entrückenden Schönheit süßer Sphärensounds und erinnert teils auch an Ambientklänge, die jedoch dank Dub Reggae-entliehenen Beats nie etwas Statisches bekommen. Das neue Lieblingskind der Briten mit einer ganz eigenen Dancemusic voller Trance- und Ambient-Assoziationen

©HIFI Test - Detlef Kinsler -- HIFI Test

Er produzierte Massive Atacks Top-Album Blue Lines und Neneh Cherrys zweite Scheibe Homebrew. Und er schrieb Songs für die demnächst erscheinende neue CD von Polarpop-Primadonna Björk. Schon zu Schulzeiten nannten ihn seine Kumpel "Tricky", weil er auf Parties immer jedes verfügbare Mikrofon an sich riß. Doch nun muß Adran Thaws nicht mehr für andere den musikalischen Wasserträger spielen: Spätestens seit Maxinquaye hört ihm die Popwelt freiwillig zu. Denn die erste CD des 21jährigen Engländers hat alles, was einen Klassiker ausmacht: aufregende Songs, spannende Arrangements und eine mehr als ungewöhnliche Atmosphäre. Trickys Klangkosmos dreht sich vor allem um dahindämmernden HipHop und sündigen Soul, nimmt aber auch gierig Reggae und Dub-Elemene auf - wenn nicht gerade ein clever inszenierter Gitarrenakkord für Ungemach sorgt. Im Hintergrund läßt der Ex-DJ per Sampling immer mal wieder Funk-Götter wie Isaac Hayes oder gar Michael Jackson aufmarschieren. Vom plumpen Plagiat ist Tricky aber soweit entfernt wie seine Heimatstadt Bristol vom Pariser Rotlichtviertel Pigalle. Zumal Sängerin Martine, 19, Balladen wie die Single Ponderosa zu dämonischen Hörspieldramen stilisiert. Dieses Wonnewerk gehört auf eine Stufe mit dem traumhaften Debüt von Portishead: garstige Grooves für die Metropolen von morgen.

© Audio -- Audio

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