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Maximo vs Army of Zin

von Capcom
PlayStation2
 USK ab 12 freigegeben
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 23,89 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • ASIN: B0000YE2BO
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,6 x 1,6 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 13. Februar 2004
  • Sprache: Englisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.800 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ein reinrassiges Action-Adventure mit einem tapferen Held, einer abgefahrenen Seelen stehlenden Roboter-Armee und dem Tod höchstselbst als spielbare Figur -- Maximo vs. Army of Zin lässt das Herz eines jeden Genrefans absolut höher schlagen! Während der Vorgänger Maximo. Ghosts to Glory durch einen unfair hohen Schwierigkeitsgrad "glänzte", ist der Nachfolger zwar immer noch knifflig, aber nicht unmenschlich schwer. Ein bisschen Geduld muss man dennoch mitbringen, denn nicht jeden Level schafft man direkt im ersten Anlauf. Zum Glück macht Maximo vs. Army of Zin allerdings so viel Spaß, dass man das Gamepad sowieso nicht mehr aus der Hand legen kann, bis der allerletzte Endgegner besiegt ist!

Unser Held Maximo ist immer noch auf der Suche nach seiner geliebten Sophia, als ihn der Tod selbst um einen Gefallen bittet: Eine mysteriöse Roboter-Armee wurde zum Leben erweckt, indem aus dem Jenseits Seelen gestohlen und den Robotern eingepflanzt wurden. Das kann Maximo natürlich nicht zulassen, zumal ihm der Tod verspricht, ihm helfend zur Seite zu stehen. Dies geschieht auf zweierlei Arten: zum einen wird Maximo nach seinem Ableben immer wieder zum Leben erweckt, wenn er genügend Todesmünzen sammelt, zum anderen kann der Spieler mit der R1-Taste den Tod selbst kurzzeitig steuern und mit einer riesigen Sense den Gegnern den Garaus machen (vorausgesetzt die Grim-Leiste wird immer schön aufgefüllt, indem Maximo den Robotern die gestohlenen Seelen entreißt).

Bewaffnet mit Schwert, Schild und Hammer zieht Maximo in schönster Action-Adventure-Manier durch die grafisch atemberaubenden Level, vernichtet Gegner, sammelt Münzen, rettet unschuldige Dorfbewohner und kauft Upgrades für Waffen, Schilde und Unterhosen (sehr praktisch: die Schatz suchende Unterhose!). Vor allem der Upgrade-Kauf ist immens wichtig, denn besonders in den höheren Levels kommt man ohne die Spezialattacken der Schwerter, Hämmer und Schilde und ohne voll aufgeladene Stärke- und Grim-Leiste nicht weit. Als kleinen Kritikpunkt kann man anmerken, dass der Spielumfang etwas kurz geraten ist; nach wenigen Stunden ist der Spaß vorbei und man hätte sich durchaus gewünscht, noch länger mit Maximo durch die Gegend zu stapfen. Ansonsten jedoch ist Maximo vs. Army of Zin ein wahres Vergnügen, das sich kein PS2-Besitzer entgehen lassen sollte! --Ines Heidrich

Produktbeschreibungen

Nach dem Sieg über den fiesen Achille ist Maximo auf der Suche nach seiner Freundin, die in seltsamen, finsteren Ländern verschollen ist. Unterwegs wird er von einem grauenhaften Monster angegriffen, das sich von der geraubten Seele eines Toten zu ernähren scheint. Maximo gelobt das Geheimnis dieses furcht erregenden Wesens zu lüften und muss dazu durch die Kristallberge und das Tote Meer reisen. Dabei findet er neue verbündete und trifft auf mächtige neue Feinde. Kann die uralte Macht des Bösen bezwungen werden? Woher kommt die Narbe in Maximos Gesicht? Wird diese Geschichte glücklicher Enden als die erste? Sie werden es erleben... Noch mehr Angriffsmöglichkeiten und Waffen: Neue, vernichtende Waffen und mehr als 30 coole Kampftechniken, starke Fähigkeiten und Kombos, die der Spieler erlernen kann. Noch Heldenhafter: Beim Kampf mit dem Gegner muss Maximo nicht nur seine eigene Haut retten, sondern auch den vielen unschuldigen Opfern helfen. Noch mehr Boxershorts: Nutzen sie die Kraft der edelsteinbesetzten Kampfshorts und der Schatzsucher-Unterwäsche.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maximo vs Army of Zin 28. Januar 2004
Von "bolly24"
Nach dem anspruchsvollem Denksport-Marathon des Originals kehrt Maximo als Action-Plattform-Held mit stark verbessertem Gameplay, aufpolierter Grafik und nachgerüsteter Unterwäsche auf die PS2 zurück. Ja, es gilt zu entdecken, dass die Feinripp-Furzfänger noch mehr drauf haben, als nur euer Gemächt zu verdecken. Doch zu Maximos multifunktioneller Unterwäsche später mehr ... Der Hauptgrund, warum wir euch Capcoms Fortsetzung ans Herz legen, ist zweifelsfrei die Option, ganze Horden superböser Robo-Skelette umzumähen. Kann ja nicht angehen, dass die sich (wieder mal) mit den Seelen Lebender aufputschen. Dabei kommt ihr in den Genuss eindrucksvoller, mehr als befriedigender Kampf-Techniken.
Maximos Abenteuer setzt irgendwann im Anschluss an die Story seines Vorgängers an, an seiner Seite wieder der tapfere Held und Skelett-Kumpel des Protagonisten, "Grim" Reaper. Beide durchstreifen die Gegend und machen sich auf die Suche nach Sophia, der grossen Liebe von Max. Das verschrobene Duo trottet in ein Dorf, das von den eben schon erwähnten Robo-Kameraden - der Zin-Armee - besetzt wird. Unsere Helden stellen fest, dass sie nur zu Potte kommen können, wenn diese garstigen Biester nicht da sind, also weg mit ihnen - und zwar schnell! Und nun kommt das brillante Kampfsystem ins Spiel. Nehmt euch als Max mehrere Gegner vor und benutzt hierfür Max' altbekanntes Schwert. Haut richtig drauf los, denn diese nervigen Robo-Gesellen können einem richtig auf die Nerven gehen. Je mehr dieser Kerle ihr niedermäht, desto häufiger könnt ihr eure Waffe erweitern und neue Geräte dazu bekommen; etwa den langsamen, aber echt verheerenden Kampfhammer.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Coole neue Waffen,ein verbessertes Kampfsystem mit über 30 verschiedenen Angriffsformen und eine überarbeitete Deckung machen richtig Laune.Ganz zu schweigen vom neuen spielbaren Partner Maximos,dem Tod,Lobenswert ist auch der entschärfte Schwierigkeitsgrad,der zwar immer noch recht knackig gegenüber jenem des ersten Teils jedoch bedeutend angenehmer ist.Auch die Optik kann sich sehen lassen.Klare Texturen und eine ruckelfreie Grafik lassen Zockerherzen schneller schlagen.Als Minuspunkte ver-buche ich den etwas geringen Umfang und die teilweise nervige Kamera.War die Rezension hilfreich?
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4.0 von 5 Sternen jan 19. März 2013
Von Jan L.
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Wie immmer hat alles von Anfang bis zum Ende sehr gut geklappt.Ich bin immer wieder sehr begeistert.Kann ich nur weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen würdiger Nachfolger 13. Mai 2007
Von Dr.Dave
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Maximo vs Army of Zin ist wie schon der Vorgänger eine Jumpnrun, dass sich an den 2D-Klassikern Ghostn Goblins und Ghoulsn Ghosts orientiert. Auch dieser Teil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist er auch nicht nur für Profis geeignet, da der Schwierigkeitsgrad deutlich entschärft wurde.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Veraltet, langweilig. 6. März 2004
Von M. Z.
Das Spiel fängt wie so ziemlich jedes andere auch mit einer imposanten Rendersequenz an, die einem so richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt: Vor einer riesigen Festung findet eine riesige Schlacht zwischen Menschen und Maschinen statt. Tapfer kämpfen sich die Mannen des Königs durch die Blechhorde, bis sie - vom Kampfgeschehen an den Rand ihrer Kraftreserven gebracht - dem Ende näher als ihnen lieb ist, stehen. Als die Maschinen langsam beginnen sich zu reaktivieren, kommt dem König eine Idee: Warum nicht einfach das massive Tor schließen? Da ihm klar ist, dass er in der dann vom Rest der Welt isolierten Festung kaum noch Heldentaten vollbringen kann, entschließt er sich dann auch gleich draußen zu bleiben und einen Heldentod zu sterben. Gesagt, getan: die mutigen Helden verschanzen sich in ihrer Burg und lassen ihren König draußen verenden. Was das ganze jetzt mit dem Spiel zu tun haben soll, wird nicht wirklich ersichtlich. Ist aber auch egal, denn im nächsten Moment wartet ein ziemlicher Shock auf euch: Das eigentliche Spiel. In einem kurzen Intro werdet ihr mit eurem Alter Ego bekannt gemacht: Maximo. Dieser lebt in einer Welt, in der viele nette Damen (vereinzelt auch Männer...) von brutalen Roboter-Bestien angegriffen werden. Tja, und Story? Ihr müsst in einen verwunschenen Wald und den bösen Erzeuger der Blechkreaturen stoppen...
Die technische Umsetzung ist äußerst enttäuschend. Wo man hinschaut flimmert es, die Texturen sind blass und matschig bis gar nicht vorhanden. Wenigstens läuft das alles ohne Ruckler ab!
Bei dem Sound sieht es ähnlich aus. In erster Linie gibt es nur treibende Dudelmelodien auf die Ohren.
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