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Maxim berührt. Jedes Element für sich betrachtet, gehen seine Stimme, seine Texte und seine Musik unter die Haut. Im Verbund entfalten sie dort verheerende, verzehrende Wirkung. Diffuse Traurigkeit durchzieht seine Poesie. Die leise melancholischen Momente behalten jedoch nie die Oberhand. Maxim setzt ihnen seine ganz eigene Vision von kraftvollem, urbanem Pop entgegen.

"Ich schreib' keine Lieder mehr über Killefitz. Ich schreibe nur noch über Dinge die mich wirklich berühren." Dieser so simpel anmutende Entschluss, dem Maxims Schaffen einen Großteil des ihm inne wohnenden Zaubers ... Lesen Sie mehr

Maxim berührt. Jedes Element für sich betrachtet, gehen seine Stimme, seine Texte und seine Musik unter die Haut. Im Verbund entfalten sie dort verheerende, verzehrende Wirkung. Diffuse Traurigkeit durchzieht seine Poesie. Die leise melancholischen Momente behalten jedoch nie die Oberhand. Maxim setzt ihnen seine ganz eigene Vision von kraftvollem, urbanem Pop entgegen.

"Ich schreib' keine Lieder mehr über Killefitz. Ich schreibe nur noch über Dinge die mich wirklich berühren." Dieser so simpel anmutende Entschluss, dem Maxims Schaffen einen Großteil des ihm inne wohnenden Zaubers verdankt, fiel nicht vom Himmel. Harte Kämpfe hat Maxim ausgefochten und zehn Jahre im Musikgeschäft im Rücken, als er sich anschickt, endlich auch mit der Unterstützung eines Major-Labelpartners Staub aufzuwirbeln. "Staub" tauft er auch seinen vierten Longplayer.

Auch, wenn es darauf nicht immer rosig zugeht: Als Schwarzseher betrachtet Maxim sich nicht. "Ich bin Realist", kommentiert er. Tatsächlich schneidet sein gnadenloser Realismus tief ins Fleisch, fährt widerstandslos durch Mark und Bein. Zumal Maxim Situationen beschreibt, die viele aus eigener Erfahrung kennen. Eine unaufhaltsam auseinander driftende Fernbeziehung etwa, oder verzweifeltes Ringen um Selbstkontrolle. Hier findet Maxim ureigene, dennoch für jedes fühlende Wesen nachvollziehbare Themen, die er in treffende Bilder verpackt.

An diesen Punkt gelangte Maxim auf Umwegen. Geboren 1982 in Siegburg bei Bonn, lebt er inzwischen in Köln. Nach Abitur und Zivildienst nimmt er ein BWL-Studium auf - "eine meiner dümmsten Ideen", wie er später eingesteht. Auch ein SAE-Studium zum Toningenieur bricht er nach einem Semester ab. "Das war schon interessant, aber ich bin einfach Autodidakt. Mein letzter Schultag war mein letzter Schultag", erkennt Maxim - und wendet sich voll und ganz seiner Musik zu. Er spielt und singt in verschiedenen Bands, bewegt sich zunächst in Offbeat-Gefilden, wo er unter anderem den Kontakt zu seinem langjährigen Produzenten Teka knüpft.

Maxims Fokus verlagert sich mit den Jahren in Richtung Pop. Erste Anzeichen seiner musikalischen Metamorphose zeigt sein zweites Album "Rückwärts Fallen" aus dem Jahr 2008. "Ich war aber nicht konsequent genug", befindet Maxim heute. "Es gab zu viele noch nicht ausgeleuchtete Facetten." Beim nächsten Streich sieht das anders aus. "An 'Asphalt' habe ich locker eineinhalb Jahre gearbeitet", so Maxim. "'Schaufenster', Meine Worte' oder 'Alles Versucht' gingen textlich in die richtige Richtung."

Schon während der Aufnahmen zu "Asphalt" legt Maxim Tracks zurück. "Staub" zeigt nun das Resultat des Entwicklungsprozesses. Maxim hat sich gefunden, sein Klangbild, seine Inhalte und die richtigen Mitstreiter. Ein prüfender Blick in den Rückspiegel, hin und wieder, schadet nicht. Aber, Obacht! "Das Glück steht vor dir an der Straße und hält den Daumen raus."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Maxim berührt. Jedes Element für sich betrachtet, gehen seine Stimme, seine Texte und seine Musik unter die Haut. Im Verbund entfalten sie dort verheerende, verzehrende Wirkung. Diffuse Traurigkeit durchzieht seine Poesie. Die leise melancholischen Momente behalten jedoch nie die Oberhand. Maxim setzt ihnen seine ganz eigene Vision von kraftvollem, urbanem Pop entgegen.

"Ich schreib' keine Lieder mehr über Killefitz. Ich schreibe nur noch über Dinge die mich wirklich berühren." Dieser so simpel anmutende Entschluss, dem Maxims Schaffen einen Großteil des ihm inne wohnenden Zaubers verdankt, fiel nicht vom Himmel. Harte Kämpfe hat Maxim ausgefochten und zehn Jahre im Musikgeschäft im Rücken, als er sich anschickt, endlich auch mit der Unterstützung eines Major-Labelpartners Staub aufzuwirbeln. "Staub" tauft er auch seinen vierten Longplayer.

Auch, wenn es darauf nicht immer rosig zugeht: Als Schwarzseher betrachtet Maxim sich nicht. "Ich bin Realist", kommentiert er. Tatsächlich schneidet sein gnadenloser Realismus tief ins Fleisch, fährt widerstandslos durch Mark und Bein. Zumal Maxim Situationen beschreibt, die viele aus eigener Erfahrung kennen. Eine unaufhaltsam auseinander driftende Fernbeziehung etwa, oder verzweifeltes Ringen um Selbstkontrolle. Hier findet Maxim ureigene, dennoch für jedes fühlende Wesen nachvollziehbare Themen, die er in treffende Bilder verpackt.

An diesen Punkt gelangte Maxim auf Umwegen. Geboren 1982 in Siegburg bei Bonn, lebt er inzwischen in Köln. Nach Abitur und Zivildienst nimmt er ein BWL-Studium auf - "eine meiner dümmsten Ideen", wie er später eingesteht. Auch ein SAE-Studium zum Toningenieur bricht er nach einem Semester ab. "Das war schon interessant, aber ich bin einfach Autodidakt. Mein letzter Schultag war mein letzter Schultag", erkennt Maxim - und wendet sich voll und ganz seiner Musik zu. Er spielt und singt in verschiedenen Bands, bewegt sich zunächst in Offbeat-Gefilden, wo er unter anderem den Kontakt zu seinem langjährigen Produzenten Teka knüpft.

Maxims Fokus verlagert sich mit den Jahren in Richtung Pop. Erste Anzeichen seiner musikalischen Metamorphose zeigt sein zweites Album "Rückwärts Fallen" aus dem Jahr 2008. "Ich war aber nicht konsequent genug", befindet Maxim heute. "Es gab zu viele noch nicht ausgeleuchtete Facetten." Beim nächsten Streich sieht das anders aus. "An 'Asphalt' habe ich locker eineinhalb Jahre gearbeitet", so Maxim. "'Schaufenster', Meine Worte' oder 'Alles Versucht' gingen textlich in die richtige Richtung."

Schon während der Aufnahmen zu "Asphalt" legt Maxim Tracks zurück. "Staub" zeigt nun das Resultat des Entwicklungsprozesses. Maxim hat sich gefunden, sein Klangbild, seine Inhalte und die richtigen Mitstreiter. Ein prüfender Blick in den Rückspiegel, hin und wieder, schadet nicht. Aber, Obacht! "Das Glück steht vor dir an der Straße und hält den Daumen raus."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Maxim berührt. Jedes Element für sich betrachtet, gehen seine Stimme, seine Texte und seine Musik unter die Haut. Im Verbund entfalten sie dort verheerende, verzehrende Wirkung. Diffuse Traurigkeit durchzieht seine Poesie. Die leise melancholischen Momente behalten jedoch nie die Oberhand. Maxim setzt ihnen seine ganz eigene Vision von kraftvollem, urbanem Pop entgegen.

"Ich schreib' keine Lieder mehr über Killefitz. Ich schreibe nur noch über Dinge die mich wirklich berühren." Dieser so simpel anmutende Entschluss, dem Maxims Schaffen einen Großteil des ihm inne wohnenden Zaubers verdankt, fiel nicht vom Himmel. Harte Kämpfe hat Maxim ausgefochten und zehn Jahre im Musikgeschäft im Rücken, als er sich anschickt, endlich auch mit der Unterstützung eines Major-Labelpartners Staub aufzuwirbeln. "Staub" tauft er auch seinen vierten Longplayer.

Auch, wenn es darauf nicht immer rosig zugeht: Als Schwarzseher betrachtet Maxim sich nicht. "Ich bin Realist", kommentiert er. Tatsächlich schneidet sein gnadenloser Realismus tief ins Fleisch, fährt widerstandslos durch Mark und Bein. Zumal Maxim Situationen beschreibt, die viele aus eigener Erfahrung kennen. Eine unaufhaltsam auseinander driftende Fernbeziehung etwa, oder verzweifeltes Ringen um Selbstkontrolle. Hier findet Maxim ureigene, dennoch für jedes fühlende Wesen nachvollziehbare Themen, die er in treffende Bilder verpackt.

An diesen Punkt gelangte Maxim auf Umwegen. Geboren 1982 in Siegburg bei Bonn, lebt er inzwischen in Köln. Nach Abitur und Zivildienst nimmt er ein BWL-Studium auf - "eine meiner dümmsten Ideen", wie er später eingesteht. Auch ein SAE-Studium zum Toningenieur bricht er nach einem Semester ab. "Das war schon interessant, aber ich bin einfach Autodidakt. Mein letzter Schultag war mein letzter Schultag", erkennt Maxim - und wendet sich voll und ganz seiner Musik zu. Er spielt und singt in verschiedenen Bands, bewegt sich zunächst in Offbeat-Gefilden, wo er unter anderem den Kontakt zu seinem langjährigen Produzenten Teka knüpft.

Maxims Fokus verlagert sich mit den Jahren in Richtung Pop. Erste Anzeichen seiner musikalischen Metamorphose zeigt sein zweites Album "Rückwärts Fallen" aus dem Jahr 2008. "Ich war aber nicht konsequent genug", befindet Maxim heute. "Es gab zu viele noch nicht ausgeleuchtete Facetten." Beim nächsten Streich sieht das anders aus. "An 'Asphalt' habe ich locker eineinhalb Jahre gearbeitet", so Maxim. "'Schaufenster', Meine Worte' oder 'Alles Versucht' gingen textlich in die richtige Richtung."

Schon während der Aufnahmen zu "Asphalt" legt Maxim Tracks zurück. "Staub" zeigt nun das Resultat des Entwicklungsprozesses. Maxim hat sich gefunden, sein Klangbild, seine Inhalte und die richtigen Mitstreiter. Ein prüfender Blick in den Rückspiegel, hin und wieder, schadet nicht. Aber, Obacht! "Das Glück steht vor dir an der Straße und hält den Daumen raus."

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