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Maxentius: Der letzte Kaiser in Rom [Gebundene Ausgabe]

Hartmut Leppin , Hauke Ziemssen
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Juni 2007
Hochberühmte Bauten im Herzen und der Umgebung Roms – die Maxentiusbasilika, der Tempel der Venus und Roma, Circus und Grabmal an der Via Appia – entstanden in der Regierungszeit Maxentius' (306-312 n. Chr.). In die Geschichtsbücher ging dieser Kaiser dennoch nur als der unterlegene Gegner Konstantins ein. Nach seinem Tod in der Schlacht an der Milvischen Brücke wurde Maxentius als Tyrann denunziert, und seine Monumente erhielten den Namen des Siegers. Wer aber war Maxentius wirklich, jener Herrscher, der nach über 300 Jahren als letzter Kaiser dauerhaft in Rom residierte? In dieser ersten deutschsprachigen Monographie über Maxentius wird die Figur des Kaisers neu beleuchtet. Beeindruckende archäologische Überreste, die reiche Münzprägung und literarische Überlieferung seiner Regierungszeit lassen das Bild einer Epoche im Wandel entstehen – und das eines Kaisers, dessen Scheitern weltgeschichtliche Bedeutung hatte.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Verlag Phillip von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Auflage: 1., Aufl. (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805333994
  • ISBN-13: 978-3805333993
  • Größe und/oder Gewicht: 30,2 x 24,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 528.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Kaiser in Rom 11. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Untertitel ist das Buch erschienen und es rechtfertigt diesen voll und ganz. In grandioser Weise erläutern die Autoren, wie Maxentius in Konkurrenz zur herrschenden Tetrarchie und insbesondere zu Konstantin in Rom herrscht, während die anderen Kaiser der Tetrarchie in ihren Provinzhauptstädten ihre Macht ausbauen. Mit vielen hervorragenden Bildern wird das Bauprogramm von Maxentius dargestellt. Am meisten hat mich persönlich der Nachweis, dass es sich bei der Maxentiusbasilika um einen Saal für Repräsentationen gehandelt hat, fasziniert. Nebenbei räumt der Autor auch noch mit anderen Vorurteilen auf, so z.B. dass Maxentius im Gegensatz zu Konstantin ein Christenhasser war. Ebenfalls faszinierend zu lesen, sind die Interpretationen zahlreicher Münzen von Maxentius.
Also alles in allem ein höchst lesenswertes Buch, verständlich für den Laien, doch immer noch voller Informationen und aufschlussreicher Schlussfolgerungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In die Geschichtsbücher mag er nur als der Widersacher Konstantins des Großen eingegangen sein, der an der Milvischen Brücke sein Leben ließ, doch die auf diesen Moment verkürzte Darstellung Maxentius tut dem Kaisersohn, Usurpator und letzten in Rom residierenden Kaiser Unrecht. Mit Hartmut Leppin, der für den vorliegenden Bildband die erste deutschsprachige Monografie des Kaisers verfasst hat, ist allerdings ein höchst fähiger Biograf angetreten, Maxentius doch einmal ins rechte Licht zu rücken. War doch Maxentius wie zunächst auch Konstantin ein Usurpator, der sich anschickte die von Diokletian begründete Tetrarchie zu sprengen und doch nur nach alten römischen Brauch die Nachfolge seines Vaters als Augustus anzutreten. Doch Maxentius verfügte nie über das mächtige Heer eines Konstantin und als er sich anschickte seinem Vater, den Ex-Augustus Maximian, nachzufolgen konnte er daher auch nicht seine Anerkennung durch die anderen Tetrarchen erzwingen. Dennoch gelang es ihm sechs Jahre als Usurpator zu überleben und der Stadt Rom, die sich schon länger nicht mehr rühmen konnte als Kaiserresidenz zu fungieren, mit seinem Bauprogramm etwas neuen Glanz zu verschaffen. Neben Augustus und Traians sind es gar schon Maxentius Bauwerke welche durch ihre Zahl das Stadtbild prägen und die Jahrtausende überdauern sollten. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maxentius: Der letzte Kaiser in Rom 25. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist aus einer anspruchsvollen Reihe. Geschichtlich sehr ausführlich. Alles in allem ein sehr gut verständliches Buch
auch für den Laien.
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