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Max Slevogt: Neue Wege des Impressionismus [Gebundene Ausgabe]

Direktion Landesmuseum Mainz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

April 2014
Gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth ist Max Slevogt (1868–1932) einst als das Dreigestirn des Deutschen Impressionismus tituliert worden. Noch 1928 bekannte sich Slevogt selbst zu dieser Kunstauffassung und nahm für sich in Anspruch, den Impressionismus in einer persönlichen Weise weiterentwickelt zu haben. Erstmals wird nun Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Hirmer; Auflage: 1 (April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777422231
  • ISBN-13: 978-3777422237
  • Größe und/oder Gewicht: 27,6 x 25,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Licht auf der Palette 14. Juni 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
München ist am Ende des 19. Jahrhunderts eine künstlerisch reaktionäre Stadt. Die Akademie ist zwar immer noch berühmt und zieht die Künstler zur Ausbildung aus dem ganzen Land an, aber der Kunstbetrieb selber wird geradezu monopolistisch von Franz von Lehnbach dominiert. Er entscheidet, wer in den Ausstellungen gezeigt wird, und wen er partout nicht verhindern kann, den hängt er eben in 5 Meter Höhe an die Wand. Vor Lehnbachs Augen haben nur Bilder im Lehnbach-Stil Bestand. Viele Avangardisten müssen München verlassen, um ihre Existenz zu sichern. Berlin erlebt einen künstlerischen Aufschwung.
1892 schien mit Lehnbachs Monopol endgültig Schluss zu sein. Max Slevogt ist eines der Gründungsmitglieder der Münchner Secession, die Münchens Kunstszene gründlich aufmischt. Briefe aus der Zeit lassen förmlich spüren, wie die Maler aufatmen und auf bessere (lehnbachfreie) Zeiten hoffen. Zumindest die Eröffnungsausstellung hat die Erwartungen nicht erfüllt, sowohl beim Publikum, als auch bei den Künstlern. Max Slevogt gehört wiederum zu den Spaltern und schließt sich der "Freien Vereinigung" an und "entdeckt" den Jugendstil. In dieser Phase sind seine Bilder immer noch rembrandtlich düster, verglichen mit späteren Arbeiten, in denen er die Techniken des Impressionismus beherrscht. Da gelingt ihm dann das, was Franz von Lehnbach als malerische Unmöglichkeit bezeichnete: "Wir können kein Licht auf die Palette spritzen". Doch, man kann. Nur Lehnbach konnte nicht.

Slevogts Stil löst sich immer stärker von der "Richtigkeit", wird impressiver, lockerer. Charakteristisch sind die langen Striche, der pastose Farbauftrag.
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Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Slevogts Weg zur Anerkennung durch ein breites Publikum war nicht leicht, zumal seine Werke gerade im konservativen München nicht selten enorm provozierten. Der erste Essay und einige der Katalogkapitel geben einen Eindruck von Slevogts Arbeit und Rückschlägen. Doch natürlich umfasst das Buch sehr viel mehr als nur den biografischen Aspekt. Slevogts Kunstauffassung und Arbeitsweise, seine Interaktionen mit anderen Künstlern, mit Kunsthändlern und Galeristen werden analysiert, vor allem aber Slevogts künstlerische Themen, darunter unterschiedliche Porträts und Selbstporträts, Zootiere, Stillleben und Landschaften. Dem Leser erschließen sich sowohl der Eindruck, die Impression als auch die eine oder andere etwas subtile Botschaft in manchem Gemälde, etwa Slevogts unorthodoxe Interpretation des Danae-Themas.
Vermitteln die Essays ausführliche und detaillierte Informationen über die erwähnten Bereiche, so bieten die Einführungen zu den einzelnen Kapiteln kurze Überblicke, die sich beim Betrachten der Abbildungen der Exponate als hilfreich erweisen. Diese werden als Blöcke präsentiert, ohne unmittelbaren Begleittext, nur mit den üblichen Informationen versehen: Name des Künstlers, Titel, Entstehungsjahr, Material, Maße, Eigentümer und Literaturhinweis.
Meist teilen sich mehrere Papierzeichnungen eine Seite, während die Ölgemälde für sich stehen. Immer wird den Bildern genügend Raum geboten, damit sie ihre Wirkung entfalten können. Auch bei der Auswahl der sich auf Doppelseiten gegenüberstehenden Bilder wurde auf eine ausgewogene Zusammenstellung geachtet, sodass der Katalogteil harmonisch wirkt und zur ruhigen Betrachtung einlädt.
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