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Max Schreck: Gespenstertheater [Gebundene Ausgabe]

Stefan Eickhoff
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Juni 2009
Der Mann, der Nosferatu war Der Schauspieler, der in der Rolle des »Nosferatu« in F.W. Murnaus gleichnamigem Stummfilm von 1921 zu einer Art Markenzeichen für den klassischen deutschen Film geworden ist, wie vergleichbar vielleicht nur Marlene Dietrich in »Der blaue Engel«, war ein viel beschäftigter und damals keineswegs unbekannter Bühnendarsteller. In den naturalistischen Theaterstil hineingeboren, wirkte er später im Expressionismus und im politischen Theater, trat auf in den großen Klassikern wie in Stücken moderner Autoren, beherrschte nebenbei das Fach der Possen-, Operetten- und Schwankliteratur und schuf sich vor allem durch seineeinzigartige Darstellung grotesker Figuren wie z.B. in Molières »Der Geizige« einen Namen. Geboren 1879 in Berlin als Sohn eines Topographen des königlichen Generalstabes, aufgewachsen in der noch jungen Landhauskolonie Friedenau bei Berlin, als Schauspieler ausgebildet am Berliner königlichen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, ist sein Weg als Schauspieler ein in seiner Zeit exemplarisch gerader. Von der Wanderbühne, mit der er in deutschen Kleinstädten auftritt, über größere Engagements in Städten wie Gera und Bremen, bis hin zu den angesehendsten Bühnen Deutschlands. Sein Rollenfach sind sorgfältig ausgestaltete Chargen, Charakterrollen und die so genannten Heldenväter. Auf seinem Weg arbeitet er mit so gut wie allen prominenten Bühnenkünstlern seiner Zeit und nimmt teil an vielen theaterhistorischen Aufführungen. Er spielt während des ersten Weltkrieges am Frankfurter Schauspielhaus unter den Regisseuren Karl Heinz Martin und Gustav Hartung, dann an Max Reinhardts Bühnen in Berlin, und ist ab 1919 einer der wichtigsten Mitstreiter Otto Falckenbergs an den Kammerspielen in München. Im Berlin der 20er Jahre spielt er an Leopold Jessners Staatstheater, dann bei Erwin Piscators politischem Theater und in verschiedenen Kollektiven. Am Beginn der Nazizeit arbeitet er an Erika Manns politischem Kabarett »Die Pfeffermühle« mit. Als Max Schreck 1936 im Alter von nur 56 Jahren stirbt, hat er auf der Bühne über 725 verschiedene Rollen gestaltet und in über 50 Filmen mitgewirkt. Obwohl er nach dem Nosferatu nie einen weiteren Gruselfilm gedreht hat, ist er über die Jahrzehnte zur einer Ikone des Horrorfilms geworden. Referenzen zu seiner Figur finden sich in unzähligen internationalen Filmen, von »Das Schweigen der Lämmer« über »Shadow of the Vampire« bis hin zum Trickfilm »Shrek«. Das Buch zeichnet Max Schrecks künstlerischen und privaten Werdegang Station für Station nach. Es beinhaltet u. a. eine ausführliche Auflistung seiner Theater- und Filmarbeit mit Auszügen aus zeitgenössischen Kritiken, sowie zahlreiche Szenenfotos von Film und Bühne, auch viele bisher nie gesehene Abbildungen wie fotografische Selbstportraits von Max Schreck. Daneben bietet es u.a. Nachrufe, ein Rollenverzeichnis Max Schrecks, Kurzinformationen zu den Theatern, an denen Max Schreck spielte, sowie zu einigen vergessenen Kollegen, und zu seiner Frau, der Schauspielerin Fanny Schreck.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 575 Seiten
  • Verlag: belleville; Auflage: 1 (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936298548
  • ISBN-13: 978-3936298543
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 804.574 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm 28. Oktober 2012
Von Scotty
Verifizierter Kauf
Max Schreck! Der Name scheint Programm zu sein oder etwa nicht?!

Wenn man heute jemanden nach Max Schreck fragt, dann werden wohl die wenigsten diesem Namen irgend jemanden zuordnen können,
geschweige denn mit einem Schauspieler assoziieren.
Ja, aber wir Eingeweihten wissen, wer damit gemeint ist, welcher Held sich dahinter verbirgt. Ja, wir eben.

NOSFERATU!
Unsterblichkeit erlangte Max Schreck in dieser Rolle des genialen Regisseurs F.W. Murnau.
Wer aber verbirgt sich hinter Max Schreck? Es gab und gibt Gerüchte, dass dieser Max Schreck in Wahrheit angeblich ein Vampir war und ist,
der sich nur selber gespielt hat.
Ja, was soll man dazu sagen?! Vielleicht werden wir ihn ja des nachtens im fiktiven Wisborg finden. Wer weiß, wer weiß...

Der Autor dieses Buches Stefan Eickhoff versucht Max Schrecks Lebensweg als Schauspieler aufzuzeigen. Dass Max Schreck ein vielbeschäftiger
Theaterschauspieler war, der sich häufig mit Rollen in zweiter und dritter Reihe abfinden musste, zeigt uns sein Buch.
Was dem Autor hervorragend gelingt, ist es, den Leser in eine Stimmung der Zeit zu bringen. Durch das Einflechten von Bildern aus der Zeit und eine
Beschreibung und Entwicklung der jeweiligen Theater fühlt man sich manchmal wieder in den 10er/20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts versetzt.
Chronologisch zeigt der Autor den Weg des Schauspielers auf und verzichtet auf Pathos jeglicher Art.
Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The mysterious Max Schreck 18. März 2014
Verifizierter Kauf
most experts say that not much is known about the life of Max Screck but this book gives hundreds of details and pictures about his life .
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