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Max Schmeling - Eine deutsche Legende [Blu-ray]
 
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Max Schmeling - Eine deutsche Legende [Blu-ray]

Henry Maske , Heino Ferch , Uwe Boll    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Henry Maske, Heino Ferch, Susanne Wuest, Vladimir Weigl, Arthur Abraham
  • Regisseur(e): Uwe Boll
  • Format: DTS, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0047VOD5G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.439 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Max Schmeling gilt als Ausnahmesportler und Ehrenmann. Er begann in den zwanziger Jahren seine Boxkarriere und wurde bereits Anfang der Dreißiger zum Boxweltmeister gekrönt. Bis heute gilt er als einer der populärsten Sportler Deutschlands, als ein Sportidol einer ganzen Generation. Durch seine Rechtschaffenheit, seine Bescheidenheit, seine Treue und sein Ehrgefühl ist Max Schmeling bis zu seinem Tod 2005 im Alter von 99 Jahren und darüber hinaus ein Vorbild geblieben.

1930: Durch eine Qualifikation aufgrund eines Tiefschlags durch seinen Gegner Jack Sharkey wird der Deutsche Max Schmeling zum Weltmeister im Schwergewicht ernennt. Schmeling, durch und durch ein Ehrenmann, möchten den Titel eigentlich zurückgeben. Auf Raten seines Managers tut er dies aber nicht. Fortan ist Schmeling Schmähungen und Kränkungen ausgeliefert und möchte deshalb sein Leistungsvermögen in einer Titelverteidigung unter Beweis stellen. 1931 gelingt ihm dies in einem Titelverteidigungskampf gegen Young Stribling.

1932: Im Rückkampf gegen Jack Sharkey verliert Schmeling trotz eindeutiger Überlegenheit. Ein offensichtliches Fehlurteil der Punktrichter und selbst in den Augen der Amerikaner ein Skandal. Unterdessen übernimmt 1933 Hitler die Macht. Schmelings Freunde leiden unter dem Ressentiments der Nazis gegen die Juden. Die Nationalsozialisten fordern Schmeling auf, sich von seiner tschechischen Frau sowie seinem Manager zu trennen und sich von seinen jüdischen Freunde zu distanzieren. Er weist die Forderungen zurück. Als Schmeling 1936 den als unschlagbar geltenden farbigen Boxer Joe Louis KO schlägt, befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Die NS-Propaganda missbraucht diesen Sieg jedoch politisch als „Beweis für die Überlegenheit der arischen Rasse“. Schmeling wird allerdings der Titelkampf gegen den amtierenden Weltmeister Jimmy Braddock, welcher ihm nach dem Sieg über Joe Louis zustehen würde, unter fadenscheinigen Gründen verwehrt. Braddock kämpft lieber gegen Joe Louis, da ihm selbst bei einer Niederlade von allen zukünftigen Einnahmen Louis' ein Anteil zustehen würde. Braddock verliert und Joe Louis ist neuer Weltmeister.

1938. Der nächste Weltmeisterschaftskampf findet zwischen Joe Louis und Max Schmeling, dem einzigen Boxer, der Joe Louis je geschlagen hat, statt. Max Schmeling wird in den ersten beiden Minuten der ersten Runde bereits besiegt,. Nach seiner enttäuschenden Niederlage kehrt Schmeling am 09.11.1938 nach Deutschland zurück und gerät in die Reichskristallnacht. Durch seine unpopuläre Art und seine Niederlage hat Schmeling für das Nazi-Regime seinen Nutzen verloren. Während des Krieges wird er zu den Fallschirmjägern eingezogen , um ihn loszuwerden...

Henry Maske, Boxweltmeister im Halbschwergewicht (IBF) von 1993 bis 1996, gehört zu den international erfolgreichsten und populärsten Sportlern Deutschlands. Henry Maskes unverwechselbarer Kampfstil und seine Persönlichkeit machten ihn zu einer der Leitfiguren des wiedervereinigten Deutschlands und den Boxsport über viele Jahre zum deutschen Top-Ereignis.

In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Max Schmeling der deutsche Superstar schlechthin: verehrt, geliebt, bewundert, aber auch benutzt. Und nun wird Schmeling für die Kinozuschauer wieder lebendig - in Gestalt von Henry Maske. Maske überzeugt nicht nur in den zahlreichen Szenen im Boxring, in denen Schmelings spektakulärste Kämpfe nachgestellt wurden, sondern auch als charmanter Liebhaber und unbeugsamer Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit. Das Treffen der Weltmeister wird durch den zurzeit amtierenden Weltmeister im Mittelgewicht Arthur Abraham in der Rolle des Richard Vogt ergänzt.

An der Seite von Henry Maske spielen unter anderem Susanne Wuest als Schmelings große Liebe Anny Ondra, Heino Ferch als dessen Trainer Max Machon und Vladimir Weigl als Manager Joe Jacobs.

Mit Henry Maske als Max Schmeling ist dem Regisseur Uwe Boll eine Idealbesetzung gelungen. Boll, der sich vor allem mit Videospielverfilmungen wie Alone in the Dark (2005) und Schwerter des Königs - Dungeon Siege (2007) einen Namen gemacht hat, hat sich in seiner mittlerweile 20-jährigen Karriere nicht gescheut, sich an neuen Genres zu versuchen. Nun setzt er, der selbst früher boxte, Max Schmeling und dessen beeindruckendem und bewegtem Leben ein filmisches Denkmal.

Max Schmeling - Eine deutsche Legende
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Max Schmeling - Eine deutsche Legende

Kurzbeschreibung

Kreta, 1943: Der deutsche Soldat Max Schmeling (Henry Maske) bekommt den Auftrag, einen englischen Kriegsgefangenen zu überführen. Auf dem Weg kommen sich die beiden Gegner langsam näher und irgendwann beginnt Schmeling zu erzählen: von seinem ersten Weltmeisterschaftskampf 1930, von seiner Liebe zur berühmten Schauspielerin Anny Ondra (Susanne Wuest), die er dann später heiratete, von seinem berühmtesten Kampf gegen Joe Louis 1936, vom Rückkampf, den er durch K.O. verliert und von dem immer größeren Ärger, den sich Schmeling mit dem Reichssportführer und anderen Spitzen der Nazi-Diktatur einhandelt, bis er schließlich eingezogen und in den Krieg geschickt wird. Nach Kriegsende, auf der verzweifelten Suche nach Arbeit stellt Schmeling fest, dass er außer Boxen eigentlich nichts Richtiges gelernt hat. Nach einigen Showkämpfen will der frühere Boxweltmeister die Hoffnung auf ein Comeback nicht aufgegeben... In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Max Schmeling der deutsche Superstar schlechthin: verehrt, geliebt, bewundert, aber auch benutzt. Und nun wird Schmeling für die Zuschauer wieder lebendig in Gestalt von Henry Maske.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Uwe0801
Format:DVD
Als Boxfan und aufgrund meiner Schwäche für biografische Filme war ich sehr neugierig auf diesen Film.
Die Story ist eigentlich nicht schlecht gemacht und auch durchaus sehenswert in Szene gesetzt.
Wäre da bloß nicht das Kernstück des Films, die Hauptfigur und ihr Darsteller.
Henry Maske war ohne Zweifel ein hervorragender und erfolgreicher Boxer und würdiger Weltmeister. Und auch die Absicht, Max Schmeling zu ehren mit dieser Darstellung ist durchaus lobenswert. Aber leider schützt auch ein guter Wille nicht vor schauspielerischem Unvermögen.
Hört man sich Maske's Dialoge an und kennt man diesen Sportler aus vielen TV-Interviews, so fällt schon nach den ersten Sätzen auf daß er garnicht versucht, Max Schmeling zu sein. Die Art zu sprechen und auch vor allem der Dialekt lassen einfach zu dem Schluß kommen: Maske spielt nicht Schmeling, sondern Schmeling redet wie Maske.
Und dieser Eindruck wirkt überaus störend.
Sicherlich gebührt Henry Maske für den Mut dieses Versuchs ein gewisser Respekt, aber die Macher des Films hätten es besser wissen müssen und die Rolle schauspielerisch angemessen besetzen sollen.Herr Maske hat eben die Schauspielerei nie gelernt, woher soll er es also können? Da ist dann die Verantwortlichkeit der Produzenten gefragt.
Schliesslich würde ja auch kein verantwortungsvoller Boxpromoter hergehen und und einen deutschen Spitzenschauspieler untrainiert in einen Boxring stellen.....der würde dort ebenso untergehen wie Maske's Schauspielerei in diesem Film.
Die 2 Sterne gibts für den gutgemeinten Versuch aller Beteiligten.

Abschliessend sei noch bemerkt daß sich diese Rezension rein auf den Inhalt des Films bezieht, Kritikern, die sich darüber ereifern daß die technische Bewertung der DVD fehlt, sei gesagt: Ich kaufe DVD's rein wegen dem Inhalt, sprich, des Films, eine DVD kann noch so schön gestaltet sein und noch so viele Extras haben.......ich würd sie nie kaufen wenn der Film schlecht ist....oder?
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Modischer Boll-Schrott 26. April 2011
Von Martin Kiefer TOP 100 REZENSENT
Format:Blu-ray
Ich habe mir den Film angesehen ohne große Kenntnis darüber, wer den Film inszeniert hat. Nach 7 Minuten stand für mich fest, dass dies die schlechteste Regiearbeit sein müsse, die ich mir bisher angesehen habe und ich habe an den sagenumwobenen Uwe Boll gedacht, der ja weithin als schlechtester deutscher Regisseur versczhriehen ist und tatsächlich, ein kurzer Blick ins Internet und ich habe Gewissheit.
Wo soll man nur Anfangen und wo aufhören? Zunächst einmal das Offensichtlichste, der Hauptdarsteller. Henry Maskes sportliche Erfolge sind unbestritten aber diesmal hat er sich an einer Herausforderung versucht, bei der er kläglich in der ersten Runde K.O. gegangen ist. Die Dialoge werden hölzer vorgenuschelt, ein Charakterliches Profil will sich überhaupt nicht zeigen und der Mensch Schmeling, seine Motivation, seine Träume, Ängste. Hoffnungen und Sorgen bleibt einem völlig verborgen. Maske ist massiv überfordert. Ihn zu besetzen ist völlig unverständlich, denn man hätte vielen Schauspielern ausreichend das Boxen beibringen können um die Sportlichen Szenen glaubhaft darzustellen. Es erweckt den Eindruck, dass man hier nur mit dem Namen Maske Zuschauer Gewinnen wollte.
Die schlechte schauspielerische Leistung liegt aber nicht allein bei Maske, diese zieht sich durch viele weitere Rollen durch den Film.
Das Drehbuch ist die nächste große Schwachstelle, es ist inhaltlich nichtssagend, treibt die Charakterliche Entwicklung kaum voran und findet seine Höhepunkte in geistlosen Sätzen wie "ich geh auf die Toilette".
Die Kameraführung mit ihrer maßlos überteibenen Wackel-Handkamera, die in Hollywood leider seit einiger Zeit große Mode ist tut ihr übriges dem Film jegliche Illusion zu rauben. Einzig das Szenenbild fand ich recht ansprechend.

Nachdem ich nun also auch einen Uwe Boll gesehen habe muss ich mich der Meinung vieler anderer anschließen. Herr Boll versteht einfach seinen Beruf nicht. Es werden gröbste handwerkliche Fehler begangen, die jungen Studenten auf den Filmakademien im ersten Semester ausgetrieben werden.
Auch muss man anzweifeln, dass er selbst größeres Interesse an dem Film gehabt hat, als einen großen Boxfilm zu inszenieren. Denn es wirkt als habe er sich nie wirklich mit den Figuren auseinander gesetzt und dementsprechend auch den Schauspielern keine Anleitung liefern können.
Schuld am schlechten Einspielergebnis des Films ist dann Laut Boll aber der deutsche Zuschauer, der kein Interesse an deutscher Geschichte habe und nur noch in modischen Hollywoodschrott reinlaufe.

Die beiden größten Geschädigten bei dem ganzen Machtwerk sind für mich Maske und Schmeling. Beide verband eine große Freundschaft und Schmeling selbst wollte auch gerne in einem Film von Maske verkörpert werden. Ich glaube mit einem anderen Regisseur hätte es zumindest in so weit etwas werden können, dass es erträglich geblieben wäre.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hedorah
Format:DVD
Ohne Frage ist Uwe Boll ein cleverer Geschäftsmann, dem es immer wieder gelang, Filmprojekte auch mit umstrittenen Medienfonds zu finanzieren. Doch selbst bei vorgeblich politisch ambitionierten Filmprojekten ist Bolls kaufmännisches Kalkül stets dominierend. Jetzt hat sich Boll an ein Prestige-Projekt, einen biographisch angehauchten Spielfilm über die deutsche Box-Legende 'Max Schmeling', gewagt.

Der Clou des Films ist zweifellos die Tatsache, das der ehemalige Boxweltmeister im Halbschwergewicht Henry Maske die Hauptrolle seines Idols Max Schmeling übernommen hat. Natürlich ist Maske kein Schauspieler und die Liste der Sportler, die sich beim Versuch zu Schauspielern übernommen haben lang. Selbst als Sportkommentator im Fernsehen wirkt Maske meist steif und unsicher. So ist es nicht verwunderlich das Maske gerade in Dialogszenen unfreiwillig komisch wirkt und regelrecht vorgeführt wird.

Selbst in den inszenierten Kampfszenen macht Maske leider keine bessere Figur. Als strategisch überlegener Punktesammler war der 'Gentleman-Boxer' im Ring wenig schlagkräftig und somit nie wirklich spektakulär anzusehen. Und auch die Boxkämpfe im Film werden spannungslos wie harmloses Schattenboxen dargeboten. Einzig der Mittelgewichtsweltmeister Arthur Abraham aus Hamburg überzeugt im Finale als energischer Schmeling-Gegner Richard Vogt.

In passenden Statistenrollen kann der geneigte Fan des Fausfechtens Maskes frühen Trainer Manfred Wolke und Ulli Wegner erspähen. Auch Regisseur Boll selbst gönnt sich einen Cameo-Auftritt als Ringrichter der Schmeling/Maske auszählt. Ein durchaus treffendes Bild. Denn das großspurig angekündigte Bio-Pic über den deutschen Jahrhundertsportler wirkt übereilig runtergekurbelt, unbeholfen inszeniert und gerät zur billigen Farce, in der sich vor allem Henry Maske lächerlich machen läßt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schlimmer gehts nicht !!!!!!!!
Max Schmeling war ein klasse Boxer und wieso mußte er durch so eine null wie Henry Maske gespielt werden ??? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Steffen Makrinius veröffentlicht
solider Sportfilm
Uwe Boll, sonst ja eher für B-Movies, Videospielverfilmungen usw. bekannt, die - nun sagen wir mal "Geschmackssache" sind, liefert hier einen rundum solide produzierten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Riedel Mirko veröffentlicht
K.O.
Auch ein nur mäßig sportlich interessierter Mensch wird davon ausgehen, dass Schmeling ein Ausnahmetalent gewesen und seine Biographie daher unbedingt erzählenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Susanne Preusker veröffentlicht
Wie sprach eigentlich Max Schmeling ?
Die, welche sich über die schauspielerischen Qualitäten von Henry Maske auslassen sollten sich vielleicht einmal das Lied: "Das Herz eines Boxers" anhören. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Fischer veröffentlicht
Der deutsche Film ist tot.
Ist das alles was in Deutschland noch produziert wird?
Das Beste am Deutschen Film sind die Schauspieler und Regisseure die nach Hollywood gehen.
Kein Wunder. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Klaus Mair veröffentlicht
hm
Gut an diesem Film ist gerade für mich Laiin, einmal einen Blick auf richtigen Box-Stil zu werfen, auch wenn mir mein Mann glaubhaft vermitteln konnte, dass Schmeling nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ruth Mahler veröffentlicht
Ein ansprechender Film über einen legendären Boxer zeitweise...
Henry Maske ist Boxer kein Schauspieler - und ich glaube, ich wurde hier in den ersten Minuten des Films nicht von ungefähr an die ersten Hollywood-Gehversuche eines Arnold... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Charles the Bookeater veröffentlicht
Klasse Kampf ! !
Für jeden Box Sport Freund ein muss!! Die Fight Szenen sind der Hammer ein K.o für die sinne. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Susanne Rieß veröffentlicht
Boxen mit Henry
Gerüchten zufolge war es der Wunsch von Max Schmeling, dass - sollte sein Leben verfilmt werden - Henry Maske ihn verkörpert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Joerg Dittmann veröffentlicht
Recht ansprechend
Dafür, dass unser doch recht steifer Henry Maske den Max "spielt", ist der Film meiner Meinung nach noch recht ansprechend geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von C. Bürgel veröffentlicht
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