Max Prosa |
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Biografie‚Rangoon! Verstehst du? Rangoon! Das isses!‘, sagte der Clown Im letzten Jahr wurde Max Prosa vom Feuilleton als junger Poet entdeckt. Mit dem Titel seines Debütalbum prophezeite er: „Die Phantasie wird siegen“. Gerade mal ein Jahr später meldet er sich nun zurück, um dieses lyrische Versprechen einzulösen und einen entschiedenen Schritt weiter zu gehen:
‚Rangoon! Verstehst du? Rangoon! Das isses!‘, sagte der Clown Im letzten Jahr wurde Max Prosa vom Feuilleton als junger Poet entdeckt. Mit dem Titel seines Debütalbum prophezeite er: „Die Phantasie wird siegen“. Gerade mal ein Jahr später meldet er sich nun zurück, um dieses lyrische Versprechen einzulösen und einen entschiedenen Schritt weiter zu gehen: „RANGOON steht für mich als Symbol der Gegensätze und Widersprüche: Sehnsucht und Realität, ferne Strände und Verlust der Natur, heile Welt und blutiger Krieg, Kampf und Ohnmacht, Kunst und Politik. Genau das fasziniert mich, darum geht es in den Songs.“ Max Prosa schafft es, auf seinem neuen Album kunst- und kraftvoll mehr zu sagen als heute üblich ist. Neben klassischem Songwriting, das an den lyrischen Folk des Vorgängeralbums erinnert, hat Prosa auch Songs dabei, in denen er mit Koventionen bricht und Rockmusik in sich neu definiert. Bei zwei, drei Stücken verlässt er das Genre und versetzt den Markstein, lässt keine Eingrenzung mehr zu. „Die schnelle Lösung der Probleme dieser Welt gibt es nicht. Und doch ist es wichtig immer wieder die richtigen Fragen zu stellen, um ein Bewusstsein zu schaffen, sodass sich wirklich und nachhaltig etwas verändern kann und diese Welt auch morgen noch lebenswert ist.“ Eine eigene lebenswerte Welt hat Max Prosa sich in seinem persönlichen und künstlerischen Umfeld schon geschaffen. Da ist zu allererst die Band, die ihn schon seit Jahren auf Tour begleitet: Joda Foerster (Drums), Erez Frank (Bass), Stefan Ebert (Keyboards) sowie die Gitarristen Alex Binder und Magnus Olsen. Allesamt authentische Musiker, Jongleure und Charaktere, in deren Chemie der Sound von RANGOON entstehen konnte. Das mobile Studio der Toningenieure Peter Thomas und Markus Abendroth (Produktionsteam zodiaque) ermöglichte den Musikern die Freiräume, nach denen sie sich sehnten: Mal wurde in einer einsamen Hütte im Thüringer Wald aufgenommen, mal in einem alten abgelegenen Bauernhaus in der Lüneburger Heide, mal in den Räumen des ehemaligen planet roc Studios in Berlin. RANGOON beginnt mit „Der Clown“, einer perfekten Brücke von „Die Phantasie wird siegen“. Perlende Akustik-Gitarren nehmen den prosaischen Faden des Vorgängeralbums auf, hintergründig deutet sich aber eine Wandlung an. Erst Streicher, dann ein Gewitter, das in „Charlie“ trotzig gesteigert wird. Bläser begleiten das treibende loopartige Gerüst, übernehmen Melodiepassagen, wirken wie Zitate aus dem Modern Jazz. Dieses neue Soundgewand wird in „Zwei Falter“ und „Zauberer“ fortgeführt und erfährt erst danach eine kurze Rast im Chanson „C`est la vie“, wieder eingerahmt von akustischen Gitarren. In „Chaossohn“ spannt Max Prosa einen dramatischen Bogen. Aus Trotz und Empörung wird Wut auf die Machthaber dieser Welt, die sich um so wenig mehr kümmern als sich selbst. Entfesselte Gitarren illustrieren das Chaos, in das wir geworfen sind. Im Laufe der Jahre hat sich der künstlerischer Kosmos um Max Prosa ständig erweitert. Die Liste der Gastmusiker ist lang. Eine besondere Freundschaft verband Max Prosa schon lange vor den Aufnahmen mit Misha Schoeneberg (Autor des Travellerkultbuches"Geister der gelben Blätter", früher bei Ton Steine Scherben). Er übernahm als Mentor das Lektorat der Texte, begleitete Prosa dabei, die Idee von RANGOON zu strukturieren, und es entstanden so einige Lieder in den lyrischen Gefilden ihrer Zusammenarbeit. Ausserdem präsentierte Schoeneberg eine kleine Sensation: Er erhielt die persönliche Genehmigung für seine ins Deutsche übertragenen Versionen ausgewählter Songs von Leonhard Cohen. Und so ergriff Max Prosa die Gelegenheit, der Erste zu sein, der diesen Klassiker in Deutsch singt und auf seine unverwechselbare Art interpretiert: Hallelujah! Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
‚Rangoon! Verstehst du? Rangoon! Das isses!‘, sagte der Clown Im letzten Jahr wurde Max Prosa vom Feuilleton als junger Poet entdeckt. Mit dem Titel seines Debütalbum prophezeite er: „Die Phantasie wird siegen“. Gerade mal ein Jahr später meldet er sich nun zurück, um dieses lyrische Versprechen einzulösen und einen entschiedenen Schritt weiter zu gehen: „RANGOON steht für mich als Symbol der Gegensätze und Widersprüche: Sehnsucht und Realität, ferne Strände und Verlust der Natur, heile Welt und blutiger Krieg, Kampf und Ohnmacht, Kunst und Politik. Genau das fasziniert mich, darum geht es in den Songs.“ Max Prosa schafft es, auf seinem neuen Album kunst- und kraftvoll mehr zu sagen als heute üblich ist. Neben klassischem Songwriting, das an den lyrischen Folk des Vorgängeralbums erinnert, hat Prosa auch Songs dabei, in denen er mit Koventionen bricht und Rockmusik in sich neu definiert. Bei zwei, drei Stücken verlässt er das Genre und versetzt den Markstein, lässt keine Eingrenzung mehr zu. „Die schnelle Lösung der Probleme dieser Welt gibt es nicht. Und doch ist es wichtig immer wieder die richtigen Fragen zu stellen, um ein Bewusstsein zu schaffen, sodass sich wirklich und nachhaltig etwas verändern kann und diese Welt auch morgen noch lebenswert ist.“ Eine eigene lebenswerte Welt hat Max Prosa sich in seinem persönlichen und künstlerischen Umfeld schon geschaffen. Da ist zu allererst die Band, die ihn schon seit Jahren auf Tour begleitet: Joda Foerster (Drums), Erez Frank (Bass), Stefan Ebert (Keyboards) sowie die Gitarristen Alex Binder und Magnus Olsen. Allesamt authentische Musiker, Jongleure und Charaktere, in deren Chemie der Sound von RANGOON entstehen konnte. Das mobile Studio der Toningenieure Peter Thomas und Markus Abendroth (Produktionsteam zodiaque) ermöglichte den Musikern die Freiräume, nach denen sie sich sehnten: Mal wurde in einer einsamen Hütte im Thüringer Wald aufgenommen, mal in einem alten abgelegenen Bauernhaus in der Lüneburger Heide, mal in den Räumen des ehemaligen planet roc Studios in Berlin. RANGOON beginnt mit „Der Clown“, einer perfekten Brücke von „Die Phantasie wird siegen“. Perlende Akustik-Gitarren nehmen den prosaischen Faden des Vorgängeralbums auf, hintergründig deutet sich aber eine Wandlung an. Erst Streicher, dann ein Gewitter, das in „Charlie“ trotzig gesteigert wird. Bläser begleiten das treibende loopartige Gerüst, übernehmen Melodiepassagen, wirken wie Zitate aus dem Modern Jazz. Dieses neue Soundgewand wird in „Zwei Falter“ und „Zauberer“ fortgeführt und erfährt erst danach eine kurze Rast im Chanson „C`est la vie“, wieder eingerahmt von akustischen Gitarren. In „Chaossohn“ spannt Max Prosa einen dramatischen Bogen. Aus Trotz und Empörung wird Wut auf die Machthaber dieser Welt, die sich um so wenig mehr kümmern als sich selbst. Entfesselte Gitarren illustrieren das Chaos, in das wir geworfen sind. Im Laufe der Jahre hat sich der künstlerischer Kosmos um Max Prosa ständig erweitert. Die Liste der Gastmusiker ist lang. Eine besondere Freundschaft verband Max Prosa schon lange vor den Aufnahmen mit Misha Schoeneberg (Autor des Travellerkultbuches"Geister der gelben Blätter", früher bei Ton Steine Scherben). Er übernahm als Mentor das Lektorat der Texte, begleitete Prosa dabei, die Idee von RANGOON zu strukturieren, und es entstanden so einige Lieder in den lyrischen Gefilden ihrer Zusammenarbeit. Ausserdem präsentierte Schoeneberg eine kleine Sensation: Er erhielt die persönliche Genehmigung für seine ins Deutsche übertragenen Versionen ausgewählter Songs von Leonhard Cohen. Und so ergriff Max Prosa die Gelegenheit, der Erste zu sein, der diesen Klassiker in Deutsch singt und auf seine unverwechselbare Art interpretiert: Hallelujah! Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
‚Rangoon! Verstehst du? Rangoon! Das isses!‘, sagte der Clown Im letzten Jahr wurde Max Prosa vom Feuilleton als junger Poet entdeckt. Mit dem Titel seines Debütalbum prophezeite er: „Die Phantasie wird siegen“. Gerade mal ein Jahr später meldet er sich nun zurück, um dieses lyrische Versprechen einzulösen und einen entschiedenen Schritt weiter zu gehen: „RANGOON steht für mich als Symbol der Gegensätze und Widersprüche: Sehnsucht und Realität, ferne Strände und Verlust der Natur, heile Welt und blutiger Krieg, Kampf und Ohnmacht, Kunst und Politik. Genau das fasziniert mich, darum geht es in den Songs.“ Max Prosa schafft es, auf seinem neuen Album kunst- und kraftvoll mehr zu sagen als heute üblich ist. Neben klassischem Songwriting, das an den lyrischen Folk des Vorgängeralbums erinnert, hat Prosa auch Songs dabei, in denen er mit Koventionen bricht und Rockmusik in sich neu definiert. Bei zwei, drei Stücken verlässt er das Genre und versetzt den Markstein, lässt keine Eingrenzung mehr zu. „Die schnelle Lösung der Probleme dieser Welt gibt es nicht. Und doch ist es wichtig immer wieder die richtigen Fragen zu stellen, um ein Bewusstsein zu schaffen, sodass sich wirklich und nachhaltig etwas verändern kann und diese Welt auch morgen noch lebenswert ist.“ Eine eigene lebenswerte Welt hat Max Prosa sich in seinem persönlichen und künstlerischen Umfeld schon geschaffen. Da ist zu allererst die Band, die ihn schon seit Jahren auf Tour begleitet: Joda Foerster (Drums), Erez Frank (Bass), Stefan Ebert (Keyboards) sowie die Gitarristen Alex Binder und Magnus Olsen. Allesamt authentische Musiker, Jongleure und Charaktere, in deren Chemie der Sound von RANGOON entstehen konnte. Das mobile Studio der Toningenieure Peter Thomas und Markus Abendroth (Produktionsteam zodiaque) ermöglichte den Musikern die Freiräume, nach denen sie sich sehnten: Mal wurde in einer einsamen Hütte im Thüringer Wald aufgenommen, mal in einem alten abgelegenen Bauernhaus in der Lüneburger Heide, mal in den Räumen des ehemaligen planet roc Studios in Berlin. RANGOON beginnt mit „Der Clown“, einer perfekten Brücke von „Die Phantasie wird siegen“. Perlende Akustik-Gitarren nehmen den prosaischen Faden des Vorgängeralbums auf, hintergründig deutet sich aber eine Wandlung an. Erst Streicher, dann ein Gewitter, das in „Charlie“ trotzig gesteigert wird. Bläser begleiten das treibende loopartige Gerüst, übernehmen Melodiepassagen, wirken wie Zitate aus dem Modern Jazz. Dieses neue Soundgewand wird in „Zwei Falter“ und „Zauberer“ fortgeführt und erfährt erst danach eine kurze Rast im Chanson „C`est la vie“, wieder eingerahmt von akustischen Gitarren. In „Chaossohn“ spannt Max Prosa einen dramatischen Bogen. Aus Trotz und Empörung wird Wut auf die Machthaber dieser Welt, die sich um so wenig mehr kümmern als sich selbst. Entfesselte Gitarren illustrieren das Chaos, in das wir geworfen sind. Im Laufe der Jahre hat sich der künstlerischer Kosmos um Max Prosa ständig erweitert. Die Liste der Gastmusiker ist lang. Eine besondere Freundschaft verband Max Prosa schon lange vor den Aufnahmen mit Misha Schoeneberg (Autor des Travellerkultbuches"Geister der gelben Blätter", früher bei Ton Steine Scherben). Er übernahm als Mentor das Lektorat der Texte, begleitete Prosa dabei, die Idee von RANGOON zu strukturieren, und es entstanden so einige Lieder in den lyrischen Gefilden ihrer Zusammenarbeit. Ausserdem präsentierte Schoeneberg eine kleine Sensation: Er erhielt die persönliche Genehmigung für seine ins Deutsche übertragenen Versionen ausgewählter Songs von Leonhard Cohen. Und so ergriff Max Prosa die Gelegenheit, der Erste zu sein, der diesen Klassiker in Deutsch singt und auf seine unverwechselbare Art interpretiert: Hallelujah! Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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