Max Payne 2008

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In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Außenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie.

Darsteller:
Olga Kurylenko, Mila Kunis
Laufzeit:
1 Stunde 36 Minuten

Max Payne

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller, Abenteuer
Regisseur John Moore
Darsteller Olga Kurylenko, Mila Kunis
Nebendarsteller Chris Bridges, Beau Bridges, Mark Wahlberg, Chris O'Donnell
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gebhardt TOP 1000 REZENSENT auf 13. April 2009
Format: DVD
Als der, durch den Mord an seiner kleinen Familie, desillusionierte Cop Max Payne anno 2001 zum ersten Mal auf dem PC den Kampf gegen die Versuchsdroge "Valkyr" aufnahm, revolutionierte er ein ganzes Spielegenre und setzte eine neue Messlatte für jedes Actionspiel, dass am Genrethron zu rütteln versuchen würde.

Im Zeitalter der Hollywood-Spieleverfilmungen war es also letztlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Remedys Held seinen Weg auf die große Leinwand fand. Das solche Projekte nicht automatisch ein Schuss in den Ofen sein müssen zeigten bereits die "Tomb Raider"- und die "Resident Evil"-Reihen, jedoch erreicht "Max Payne" leider an keiner Stelle auch nur annähernd die Umsetzungsqualitäten dieser.

Doch fangen wir bei den positiven Aspekten des Filmes an: Die Story orientiert sich grob an den Fakten des ersten Spieles und glänzt vor allem durch die typische "Film noir"-Stimmung, wie seinerzeit die Vorlage. Die Besetzung hingegen stellt bereits ein zweischneidiges Schwert dar, wenngleich man zur Ehrenrettung von Mark Wahlberg sagen muss, dass ihm eigentlich nur die miserable deutsche Synchronisation die Show stiehlt. Schaut man auf die Nebenrollen gibt es eigentlich auch wenig zu meckern, wenngleich Beau Bridges für einen Bösewicht eigentlich viel zu brav und sympathisch wirkt. Bekannte Gesichter wie Ludacris, Chris O' Donnell, Olga Kurylenko und sogar Nelly Furtado (aber wirklich nur mit einem Miniauftritt) sorgen zwar für den einen oder anderen "Aha"-Effekt, aber können wenig zu einem positiveren Eindruck des Streifens beitragen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT auf 24. März 2009
Format: Blu-ray
Nachdem Einbrecher seine Frau und seine Tochter ermordet haben, ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg) auf der Suche nach den Drahtziehern dieser Tat. Dabei trifft er auf ein mächtiges Syndikat, dass eine neue Designerdroge verbreitet. Als Payne des Mordes an einem Kollegen verdächtigt wird, beginnt er rücksichtslos nach den Hintermännern zu fanden und merkt schnell, dass er von allen Seiten gejagd wird...

Die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels zeichnet ein düsteres Bild der Gesellschaft, in der Werte wie Familie und Glück eine eher untergeordnete Rolle spielen. Der hoffnungslose Alleingang eines bis zum Äußersten entschlossenen Ermittlers gegen eine erdrückende kriminelle Übermacht machen den Reiz sowohl des Spiels als auch des Films aus. Allerdings wegen einer eher schwachen Dramaturgie und unmotiviert eingesetzter Effekte, ist "Max Payne" nicht zwingend ein Genuss für Thrillerfans.

Mark Wahlberg stolpert und schießt sich mehr Schlecht als Recht von einer Szene zur nächsten, ohne dabei auch nur ansatzweise zu überzeugen. Für mich eindeutig eine Fehlbesetzung. Ich denke zum Beispiel ein Clive Owen, ("Shoot 'Em Up") hätte die Rolle des skrupellosen und isolierten Cops besser verkörpert. So wirkt die klassische One-Man-Show von Payne phasenweise richtig langweilig. Die Effekte sind gut gemacht, aber selbst die Bullet-Time-Szenen wirken sehr nach: "Ach ja das müssen wir auch noch mit einbauen..." Die Szenerie von New York im Schneegestöber wurde allerdings gut getroffen.

Insgesamt ist dieser Film wohl nur Genre-Fans zu empfehlen. Thriller-Freunde werden enttäuscht sein und Kenner der PC-Spielvorlage sollten nicht allzuviel erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos auf 10. Mai 2014
Format: DVD
Was hätte ein besserer Autor und Regisseur geniales aus diesem Thema machen können.
Dabei ist der Gedankenansatz wahrlich hervorragend. Das Thema der Unbesiegbarkeitsdroge hier in Form der Valküre dockt nahtlos an das Thema der Pervitin und Benzedrin Benutzung im 2 Weltkrieg an.
Wer über dieses Kristallmeth genug weiß braucht sicherlich auch keinen Heisenberg und Pinkmann um es selber zu kochen.
Aber es wird offensichtlich warum man diese Metaamphetmanie heute in retardierter Form "hyperaktiven" Kindern verabreicht.
Das Netzwerk der daran Verdiener ist schlichtweg RIESIG und ist leider in diesem Film viel viel zu harmlos dargestellt.
Problematisch wird es aber dann, wenn die Großelterngeneration das weit vor der Geburt ihrer Kinder während des 2 Weltkrieges zu sich genommen haben und das "feine" Produkt nun im genetischen Code ( Molekularbiologie Epigenetik )
als dominant rezessive Vererbungs"bombe" an die Enkel weiter gegeben wird. Und genau an diesem Punkt würde das Drehbuch und die Handlung erst richtig beginnen abzugehen. Aber so ein Film würde sicherlich den Rahmen zu sehr sprengen,da in diesem dann nicht mit Pump Guns massenweise Rhodesian Jungle Munition verballert würde.
Es fehlen viele Detailinformatinen der germanischen Mythologie die man geschickt hätte ganz anders einbinden können.
SEX CRIME ACTION mehr leider leider nicht.

Idee: SEHR GUT
Umsetzung: AUSREICHEND
Besetzung: Na ja Olga Kurylenko ist nett anzuschauen aber das war es dann auch schon.
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