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Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Chris O'Donnell, Mila Kunis, Mark Wahlberg, Kate Burton, Donal Logue
  • Regisseur(e): John H. Moore
  • Format: Director's Cut, Letterboxed
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. März 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 105 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001QLJJX6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Extended Director's Cut: 99 Minuten Laufzeit
Original Kinoversion: 96 Minuten Laufzeit

In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Aussenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partner und einer unschuldigen Frau. Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona, die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester sucht.

Max' Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung bis er erkennt, dass dieselbe Bedrohung die nun die Straßen von New York heimsucht auch für den Tod seiner Familie verantwortlich ist.

Basierend auf dem legendären Videospiel von Rockstar Games erzählt Regisseur John Moore (Das Omen, Im Fadenkreuz) eine ebenso rasante wie harte Actionstory. Neuartige Special Effects Techniken im Bereich der "Bullet Time" geben dem Film die entsprechende Ästhetik.


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Jeder Film, der auf einem Ego-Shooter-Videospiel basiert, sollte – als Faustregel – viele Schießereien beinhalten, die auf einer Ebene mit Sergio Leone oder den Wachoswki-Brüdern liegen, und in diesem Zusammenhang erhält Max Payne die volle Punktzahl. Mark Wahlberg wird dem Titelhelden ebenfalls im Sinne des Spiels gerecht, denn er brütet als Großstadtdetektiv, der den Mord an seiner Frau und seinem Kind betrauert, ziemlich viel vor sich hin. Rache ist natürlich Paynes ultimatives Ziel, und mit Hilfe der verführerischen russischen Auftragsmördering Mila Kunis teilt er in toll gemachten Szenerien voller gymnastischer Waffenspielereien ordentlich aus. Zuschauer, die auf so was stehen, kriegen definitiv etwas für ihr Geld geboten in John Moores filmischer Adaption, und sie werden sicher auch beeindruckt sein von der modisch-düsteren Ausstattung und Kameraführung. All jene, die auf mehr Wert legen als Schießpulver und Gekloppe, werden feststellen, dass Max Payne von einem halben Dutzend besserer Filme (vor allem Christopher Nolans Batman-Filme) abgeschaut wurde und so brutal ist, dass es schon fast cartoonhaft absurd wirkt. Jedoch dürften sie durch die Leistungen der Nebendarsteller wie Donal Logue und Chris „Ludacris“ Bridges als völlig gegensätzliche Cops und Beau Bridges, der seinen üblichen schurkischen Charme als Paynes früherer Vorgesetzter gekonnt einsetzt, besänftigt werden. -- Paul Gaita

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Format: Blu-ray
Nachdem Einbrecher seine Frau und seine Tochter ermordet haben, ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg) auf der Suche nach den Drahtziehern dieser Tat. Dabei trifft er auf ein mächtiges Syndikat, dass eine neue Designerdroge verbreitet. Als Payne des Mordes an einem Kollegen verdächtigt wird, beginnt er rücksichtslos nach den Hintermännern zu fanden und merkt schnell, dass er von allen Seiten gejagd wird...

Die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels zeichnet ein düsteres Bild der Gesellschaft, in der Werte wie Familie und Glück eine eher untergeordnete Rolle spielen. Der hoffnungslose Alleingang eines bis zum Äußersten entschlossenen Ermittlers gegen eine erdrückende kriminelle Übermacht machen den Reiz sowohl des Spiels als auch des Films aus. Allerdings wegen einer eher schwachen Dramaturgie und unmotiviert eingesetzter Effekte, ist "Max Payne" nicht zwingend ein Genuss für Thrillerfans.

Mark Wahlberg stolpert und schießt sich mehr Schlecht als Recht von einer Szene zur nächsten, ohne dabei auch nur ansatzweise zu überzeugen. Für mich eindeutig eine Fehlbesetzung. Ich denke zum Beispiel ein Clive Owen, ("Shoot 'Em Up") hätte die Rolle des skrupellosen und isolierten Cops besser verkörpert. So wirkt die klassische One-Man-Show von Payne phasenweise richtig langweilig. Die Effekte sind gut gemacht, aber selbst die Bullet-Time-Szenen wirken sehr nach: "Ach ja das müssen wir auch noch mit einbauen..." Die Szenerie von New York im Schneegestöber wurde allerdings gut getroffen.

Insgesamt ist dieser Film wohl nur Genre-Fans zu empfehlen. Thriller-Freunde werden enttäuscht sein und Kenner der PC-Spielvorlage sollten nicht allzuviel erwarten.
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Format: DVD
Ich bin ja immer dafür, dass man eine Verfilmung (egal ob von einem Roman, Theaterstück oder, wie hier, von einem kongenialen Computerspiel) als Neuinterpretationen auf filmischer Ebene ansieht; man nimmt die wichtigsten (und so viele wie sonst noch möglich) Aspekte und versucht das Feeling, die Botschaft, die Charaktere einzufangen und gut zu arrangieren. Max Payne wahrhaft zu verfilmen wäre eine Mammutaufgabe gewesen und letztlich wahrscheinlich nicht zu schaffen; das Spiel an sich ist ja schon eine Art Film in Eigenregie.
Trotzdem sind die maximalen Möglichkeiten einer Filmversion hier eindeutig nicht ausgenutzt worden. Zu vieles wurde zu halbherzig aufgenommen, vieles unoriginell in Szene gesetzt. Es bleibt die Enttäuschung, trotz der Ansätze.

Dass der Film eine eigene Interpretation darstellen sollte, sieht man glaube ich schon an der Ausrichtung des Charakters, der Verkörperung durch Mark Wahlberg. Frei nach dem PC-Spiel, verkörpert er Payne erstmal als eine gezeichnete Figur, ein "not lucky enough for luck, but to tough to die" Charakter - weswegen der Nachname der Figur ja auch "Payne" lautet, was sich immer wieder mit vollendeter Lakonie doppeldeutig ins Spiel einflechten ließ. Dieser Teil der Figur wird nicht schlecht (auch nicht perfekt, aber dennoch gut) inszeniert; ganz selten kommt er auf dieser Seite dem Original sogar nah.
Die unterkühlte Distanz, die damit einhergeht, dieser mangelnde Ausdruck, ist aber schon wieder völlig "unpaynelike". Wo ist diese schwarze Ironie, die düstere Magie und Lakonie der Sprache in Verbindung mit der Bildgewalt von Nacht und Abgrund; wo der kugelschmale Witz und die filigrane Abgedrehtheit? Die sucht man vergeblich.
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Format: Blu-ray
Wenn bei einer Spielverfilmung nirgends der Name Uwe Boll erscheint, nährt dies erstmal die Erwartungen. Am Ende werden diese leider trotzdem nicht vollends erfüllt. Dabei war klar das ein Film über Max Payne kein leichtes Unterfangen werden würde. Max Payne gilt unter Spieler zurecht als Kult. Der erste Teil der Spielreihe wurde 2001 von der finnischen Spieleschmiede Remedy Entertainment veröffentlicht. Der Titel wurde ein Überraschungshit und war in Sachen Präsentation eine Revolution. Das Spiel führte eine düstere Handlung mit gigantischen Actionszenen unter erstmaligen Einsatz der "Bullet-Cam" im Stile eines Film-Noir zusammen. Es verband klassische Elemente der Filmunterhaltung in sich und stand damit sinnbildlich für die neue Kunstform der Videospiele.

Verantwortlich für den Film war John Moore ("Das Omen", "Der Flug des Phoenix"). Am Anfang lässt er der Hauptfigur viel Zeit sich zu entwickeln. Er präsentiert das Geschehen mit ruhiger Erzählweise im Stile des klassischen Film-Noirs. In der zweiten Hälfte zeigt er was Max Payne auch ausmacht und zieht das Tempo spürbar an. Kennt jemand die Spielvorlage nicht, denke ich das dieser Film durchaus leicht überdurchschnittlich wahrgenommen werden kann. Doch der Film heißt nun mal Max Payne und bezieht sich auf das Spiel. In der filmischen Umsetzung fehlt es an dem Einfallsreichtum was das Spiel so einzigartig machte. Etwa die Shootouts oder noch schlimmer die Bullet-Cam die kaum bis gar nicht vorhanden ist. Diese machten das Spiel außergewöhnlich und hoben es von der Masse ab. Durch das verschenkte Potenzial (es war doch im Spiel schon vorhanden) kann sich dieser Film nicht sonderlich abheben.
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