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Max Payne - Extended Director's Cut [Blu-ray]

Chris O'Donnell , Mila Kunis , John H. Moore    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Chris O'Donnell, Mila Kunis, Mark Wahlberg, Kate Burton, Donal Logue
  • Regisseur(e): John H. Moore
  • Format: Director's Cut, Letterboxed
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. März 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001QLJJX6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.135 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Jeder Film, der auf einem Ego-Shooter-Videospiel basiert, sollte – als Faustregel – viele Schießereien beinhalten, die auf einer Ebene mit Sergio Leone oder den Wachoswki-Brüdern liegen, und in diesem Zusammenhang erhält Max Payne die volle Punktzahl. Mark Wahlberg wird dem Titelhelden ebenfalls im Sinne des Spiels gerecht, denn er brütet als Großstadtdetektiv, der den Mord an seiner Frau und seinem Kind betrauert, ziemlich viel vor sich hin. Rache ist natürlich Paynes ultimatives Ziel, und mit Hilfe der verführerischen russischen Auftragsmördering Mila Kunis teilt er in toll gemachten Szenerien voller gymnastischer Waffenspielereien ordentlich aus. Zuschauer, die auf so was stehen, kriegen definitiv etwas für ihr Geld geboten in John Moores filmischer Adaption, und sie werden sicher auch beeindruckt sein von der modisch-düsteren Ausstattung und Kameraführung. All jene, die auf mehr Wert legen als Schießpulver und Gekloppe, werden feststellen, dass Max Payne von einem halben Dutzend besserer Filme (vor allem Christopher Nolans Batman-Filme) abgeschaut wurde und so brutal ist, dass es schon fast cartoonhaft absurd wirkt. Jedoch dürften sie durch die Leistungen der Nebendarsteller wie Donal Logue und Chris „Ludacris“ Bridges als völlig gegensätzliche Cops und Beau Bridges, der seinen üblichen schurkischen Charme als Paynes früherer Vorgesetzter gekonnt einsetzt, besänftigt werden. -- Paul Gaita

Produktbeschreibungen

In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg), auf der Suche nach dem Mörder seiner Familie. Da er selbst als Mordverdächtiger gilt, jagt er auf eigene Faust den wahren Schuldigen. Bald ist er nicht nur hinter dem Mörder her, sondern muss sich auch geheimnisvollen Mächten zum Kampf stellen. Ihm zur Seite steht Mona Sax (Mila Kunis), die den Mörder ihrer Schwester sucht.

  • Zustand Verpackung: 1
  • Zustand Datenträger: 1

Darsteller: Chris O'Donnell, Mila Kunis, Mark Wahlberg, Kate Burton, Donal Logue
Regisseur(e): John H. Moore
Format: Director's Cut, Letterboxed
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch
Region: Region B/2
Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 20. März 2009
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 102 Minuten


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schmerzhaft 13. April 2009
Von Alexander Gebhardt TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Als der, durch den Mord an seiner kleinen Familie, desillusionierte Cop Max Payne anno 2001 zum ersten Mal auf dem PC den Kampf gegen die Versuchsdroge "Valkyr" aufnahm, revolutionierte er ein ganzes Spielegenre und setzte eine neue Messlatte für jedes Actionspiel, dass am Genrethron zu rütteln versuchen würde.

Im Zeitalter der Hollywood-Spieleverfilmungen war es also letztlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Remedys Held seinen Weg auf die große Leinwand fand. Das solche Projekte nicht automatisch ein Schuss in den Ofen sein müssen zeigten bereits die "Tomb Raider"- und die "Resident Evil"-Reihen, jedoch erreicht "Max Payne" leider an keiner Stelle auch nur annähernd die Umsetzungsqualitäten dieser.

Doch fangen wir bei den positiven Aspekten des Filmes an: Die Story orientiert sich grob an den Fakten des ersten Spieles und glänzt vor allem durch die typische "Film noir"-Stimmung, wie seinerzeit die Vorlage. Die Besetzung hingegen stellt bereits ein zweischneidiges Schwert dar, wenngleich man zur Ehrenrettung von Mark Wahlberg sagen muss, dass ihm eigentlich nur die miserable deutsche Synchronisation die Show stiehlt. Schaut man auf die Nebenrollen gibt es eigentlich auch wenig zu meckern, wenngleich Beau Bridges für einen Bösewicht eigentlich viel zu brav und sympathisch wirkt. Bekannte Gesichter wie Ludacris, Chris O' Donnell, Olga Kurylenko und sogar Nelly Furtado (aber wirklich nur mit einem Miniauftritt) sorgen zwar für den einen oder anderen "Aha"-Effekt, aber können wenig zu einem positiveren Eindruck des Streifens beitragen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Nachdem Einbrecher seine Frau und seine Tochter ermordet haben, ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg) auf der Suche nach den Drahtziehern dieser Tat. Dabei trifft er auf ein mächtiges Syndikat, dass eine neue Designerdroge verbreitet. Als Payne des Mordes an einem Kollegen verdächtigt wird, beginnt er rücksichtslos nach den Hintermännern zu fanden und merkt schnell, dass er von allen Seiten gejagd wird...

Die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels zeichnet ein düsteres Bild der Gesellschaft, in der Werte wie Familie und Glück eine eher untergeordnete Rolle spielen. Der hoffnungslose Alleingang eines bis zum Äußersten entschlossenen Ermittlers gegen eine erdrückende kriminelle Übermacht machen den Reiz sowohl des Spiels als auch des Films aus. Allerdings wegen einer eher schwachen Dramaturgie und unmotiviert eingesetzter Effekte, ist "Max Payne" nicht zwingend ein Genuss für Thrillerfans.

Mark Wahlberg stolpert und schießt sich mehr Schlecht als Recht von einer Szene zur nächsten, ohne dabei auch nur ansatzweise zu überzeugen. Für mich eindeutig eine Fehlbesetzung. Ich denke zum Beispiel ein Clive Owen, ("Shoot 'Em Up") hätte die Rolle des skrupellosen und isolierten Cops besser verkörpert. So wirkt die klassische One-Man-Show von Payne phasenweise richtig langweilig. Die Effekte sind gut gemacht, aber selbst die Bullet-Time-Szenen wirken sehr nach: "Ach ja das müssen wir auch noch mit einbauen..." Die Szenerie von New York im Schneegestöber wurde allerdings gut getroffen.

Insgesamt ist dieser Film wohl nur Genre-Fans zu empfehlen. Thriller-Freunde werden enttäuscht sein und Kenner der PC-Spielvorlage sollten nicht allzuviel erwarten.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bessere Spielverfilmung die dem Game nicht gerecht wird 6. September 2010
Format:Blu-ray
Wenn bei einer Spielverfilmung nirgends der Name Uwe Boll erscheint, nährt dies erstmal die Erwartungen. Am Ende werden diese leider trotzdem nicht vollends erfüllt. Dabei war klar das ein Film über Max Payne kein leichtes Unterfangen werden würde. Max Payne gilt unter Spieler zurecht als Kult. Der erste Teil der Spielreihe wurde 2001 von der finnischen Spieleschmiede Remedy Entertainment veröffentlicht. Der Titel wurde ein Überraschungshit und war in Sachen Präsentation eine Revolution. Das Spiel führte eine düstere Handlung mit gigantischen Actionszenen unter erstmaligen Einsatz der "Bullet-Cam" im Stile eines Film-Noir zusammen. Es verband klassische Elemente der Filmunterhaltung in sich und stand damit sinnbildlich für die neue Kunstform der Videospiele.

Verantwortlich für den Film war John Moore ("Das Omen", "Der Flug des Phoenix"). Am Anfang lässt er der Hauptfigur viel Zeit sich zu entwickeln. Er präsentiert das Geschehen mit ruhiger Erzählweise im Stile des klassischen Film-Noirs. In der zweiten Hälfte zeigt er was Max Payne auch ausmacht und zieht das Tempo spürbar an. Kennt jemand die Spielvorlage nicht, denke ich das dieser Film durchaus leicht überdurchschnittlich wahrgenommen werden kann. Doch der Film heißt nun mal Max Payne und bezieht sich auf das Spiel. In der filmischen Umsetzung fehlt es an dem Einfallsreichtum was das Spiel so einzigartig machte. Etwa die Shootouts oder noch schlimmer die Bullet-Cam die kaum bis gar nicht vorhanden ist. Diese machten das Spiel außergewöhnlich und hoben es von der Masse ab. Durch das verschenkte Potenzial (es war doch im Spiel schon vorhanden) kann sich dieser Film nicht sonderlich abheben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Erinnert irgendwie an Pervitin und Benzedrin.
Was hätte ein besserer Autor und Regisseur geniales aus diesem Thema machen können.
Dabei ist der Gedankenansatz wahrlich hervorragend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DVD
„Denn Lob ist wie eine Feder.
Von Zeit zu Zeit ein Lob,
und Menschen bekommen Flügel.“
Sehr zufrieden!
Wie immer!
Danke!
Vor 6 Monaten von nadjadaniel2011 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen max payne-der film
also ich finde den film max payne richtig hammer hat zwa nix mit dem spiel zu tun aber egal der film ist echt gut
Vor 9 Monaten von jan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles Bestens
War ein absolutes Schnäppchen, Bei dem Preis musste ich dann zugreifen, Alles Bestens, Alles Super, Ich kann es nur weiter empfehlen
Vor 10 Monaten von dayanoglu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandiose Edition
Schöne stabile Box mit beiden Film Cuts, ordentlich verarbeitet und mit reichlichem Bonusmaterial versehen. Was wünscht sich das Sammlerherz mehr
Vor 10 Monaten von Geier Marco veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Have Fear/ Vlad is not hear. Too much Payne - not so many Max
Ich bin ja immer dafür, dass man eine Verfilmung (egal ob von einem Roman, Theaterstück oder, wie hier, von einem kongenialen Computerspiel) als Neuinterpretationen auf... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwarze Engel
Hinter dem nichtssagenden Titel (verkörpert von Mark Wahlberg) verbirgt sich eine ebensolche Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von zopmar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen coole Optik, schlechte Umsetzung
Mark Wahlberg scheint hier in seiner Rolle nicht ganz zu passen. Auch wenn er durch seine coole Art jeden Actionfan dahinschmelzen lässt, macht es noch lange keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von MystiCChris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel versprochen, aber nichts gehalten!
für jemand der mit den 3 Spielen nicht vertraut ist, dürfte der Film genügen, aber wenn man die Story der ersten beiden Teile kennt merkt schnell, dass viele Fakten... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dastutnichtszursache veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Highlight mit Starbesetzung
Nicht nur für Max Payne Fans,sondern auch jeder der dem Genre gefallen findet wird nicht enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Fragnix veröffentlicht
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May Payne Tonproblem der Extended 0 22.01.2011
Max Payne BluRay startet nicht auf Player LG BD390 0 19.02.2010
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