Max Mutzke

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Biografie

Der Satz liest sich so selbstverständlich und kommt auch keinem Menschen unwahrscheinlich vor: Max Mutzke hat ein Jazzalbum aufgenommen. Warum denn nicht? Schließlich hatte der Schwarzwälder schon mit 22 Jahren auf der Bühne gestanden und dort mit seinem ersten Hit „Can’t Wait Until Tonight“ Soul mit Jazz- und Pop-Facetten nonchalant so gesungen, als sei das Genre überhaupt gar kein Import hierzulande. Und an seine Stimme erinnert sich jeder, der sie damals hörte, unweigerlich bis heute.
Und jetzt singt sie also Jazz, diese Stimme. Wie gesagt, keine große Überraschung auf den ersten Blick, ... Lesen Sie mehr

Der Satz liest sich so selbstverständlich und kommt auch keinem Menschen unwahrscheinlich vor: Max Mutzke hat ein Jazzalbum aufgenommen. Warum denn nicht? Schließlich hatte der Schwarzwälder schon mit 22 Jahren auf der Bühne gestanden und dort mit seinem ersten Hit „Can’t Wait Until Tonight“ Soul mit Jazz- und Pop-Facetten nonchalant so gesungen, als sei das Genre überhaupt gar kein Import hierzulande. Und an seine Stimme erinnert sich jeder, der sie damals hörte, unweigerlich bis heute.
Und jetzt singt sie also Jazz, diese Stimme. Wie gesagt, keine große Überraschung auf den ersten Blick, aber für Max Mutzke doch ein großer Schritt und außerdem die Erfüllung eines lange heran gereiften Wunsches. „Die Idee“, sagt Mutzke, „entstand aus dem Gespräch mit einem Freund, dem ich erzählte, den Jazz beinahe ein bisschen verraten zu haben. Ich habe diese Musik quasi als Kind schon aufgesogen und mich ihr dann lange, viel zu lange Zeit nicht mehr gewidmet“. Das wird übrigens auch der Hörer denken, wenn er „Durch Einander“ zum ersten Mal hört. Zudem wird er sich Mutzkes sympathisch undogmatische Definition dessen, was Jazz nun eigentlich ist, zu eigen machen: „Jazz ist für mich genauso wenig klar wie der Begriff Soul. Wenn man sich ansieht, wer etwa den Soul mit erfunden hat, Al Green, James Brown, Marvin Gaye, Donny Hathaway, das war ja alles Soul, Neville Brothers, Crusaders, aber alles war total unterschiedlich. Für den Jazz gilt das Selbe“. Für den von Max Mutzkes Album sogar noch ein bisschen mehr.
Die Berührungsängste mancher Menschen mit dem Jazz, mit seiner Größe, Historie und gelegentlichen Kopflastigkeit, sie verfliegen hier bereits beim ersten von 17 Songs. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Mutzke und sein exquisites Team aus Musikern und Gästen „Durch Einander“ so aufgenommen haben, wie in den Sixties die Blue Note-Stars ihre Alben einspielten: Alle gemeinsam in einem Studio, konzentriertes Arbeiten, keine Zeit verschwenden, keine Overdubs, möglichst schon den ersten Take als Sternemenü auf den Tisch stellen. Und: Spaß haben, den man später hören kann. „Ich hatte tierisch leckere Spezialitäten aus dem Schwarzwald mitgebracht, Schinken, Bier, Brot, und bereits am Vorabend war ’Michelle’ von den Beatles quasi im Kasten“, erzählt Mutzke mit hörbarer Begeisterung. Nur sein Schlagzeuger Wolfgang Haffner habe sich nicht gut gefühlt, „er wickelte sich irgendwann in Decken und sah aus wie ein gebrechliches Kind. Wir brachten ihn dann mit Schüttelfrost ins Bett. Am nächsten Tag wollten wir spätestens um 11 Uhr anfangen, aber Wolfgang war erst um 13 Uhr erreichbar, total krank, wollte aber kommen“. Um 14 Uhr sei er dann da gewesen, „ich dachte, Scheiße, schon einen halben Tag verloren, ob wir das wohl noch hinkriegen? Um 21 Uhr hatten wir zwölf Songs fertig und waren mit jedem davon auch noch total glücklich. Und am nächsten Tag trafen wir uns tatsächlich alle um 11 Uhr und waren um 19 Uhr mit den restlichen Songs durch. Nicht einmal zwei Studiotage für das ganze Album“.
Das Ergebnis wirkt wie ein gewaltiger Monolith und ein arabeskes Mosaik zugleich, es klingt mal luftig leicht und dann wieder ehern, mal frühlingsheiter und mal melancholisch wie ein verregneter Novembertag. Neben Wolfgang Haffner (Drums), Roberto Di Gioia (Piano, Cello) und Andreas Kurz (Bass) treten als Gäste Thomas D, Nils Landgren, Wiegald Boning, Klaus Doldinger, Cassandra Steen, Götz Alsmann, Christian Neander, DJ Ease, Bruno Müller, Sebastian Studnitzky, Menzel Mutzke und Stephan Schulze auf, ohne sich bloß für ein Namedropping zu empfehlen. Max Mutzke singt mal deutsch, mal englisch Songs von Ideal und Bill Withers, singt Marvin Gayes „What’s Going On“, Madsens „Vielleicht“ und Klees „Du und ich“, brilliert in Billy Prestons „You Are So Beautiful“ ebenso wie in Radioheads „Creep“, Stings „Every Breath You Take“ und Alicia Keys’ „Empire State Of Mind“, die am Ende allesamt zu Mutzke-Songs geworden sein werden. „Ich hatte gar keine Angst, ein Jazzalbum zu machen“, sagt der mittlerweile 30-Jährige, „ich empfinde mich mit meinen Erfahrungen als sehr authentisch im Jazz. Selbst wenn diese Platte unterginge, sähe ich mich keineswegs als gescheitert“. Damit indes ist nun wirklich nicht zu rechnen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der Satz liest sich so selbstverständlich und kommt auch keinem Menschen unwahrscheinlich vor: Max Mutzke hat ein Jazzalbum aufgenommen. Warum denn nicht? Schließlich hatte der Schwarzwälder schon mit 22 Jahren auf der Bühne gestanden und dort mit seinem ersten Hit „Can’t Wait Until Tonight“ Soul mit Jazz- und Pop-Facetten nonchalant so gesungen, als sei das Genre überhaupt gar kein Import hierzulande. Und an seine Stimme erinnert sich jeder, der sie damals hörte, unweigerlich bis heute.
Und jetzt singt sie also Jazz, diese Stimme. Wie gesagt, keine große Überraschung auf den ersten Blick, aber für Max Mutzke doch ein großer Schritt und außerdem die Erfüllung eines lange heran gereiften Wunsches. „Die Idee“, sagt Mutzke, „entstand aus dem Gespräch mit einem Freund, dem ich erzählte, den Jazz beinahe ein bisschen verraten zu haben. Ich habe diese Musik quasi als Kind schon aufgesogen und mich ihr dann lange, viel zu lange Zeit nicht mehr gewidmet“. Das wird übrigens auch der Hörer denken, wenn er „Durch Einander“ zum ersten Mal hört. Zudem wird er sich Mutzkes sympathisch undogmatische Definition dessen, was Jazz nun eigentlich ist, zu eigen machen: „Jazz ist für mich genauso wenig klar wie der Begriff Soul. Wenn man sich ansieht, wer etwa den Soul mit erfunden hat, Al Green, James Brown, Marvin Gaye, Donny Hathaway, das war ja alles Soul, Neville Brothers, Crusaders, aber alles war total unterschiedlich. Für den Jazz gilt das Selbe“. Für den von Max Mutzkes Album sogar noch ein bisschen mehr.
Die Berührungsängste mancher Menschen mit dem Jazz, mit seiner Größe, Historie und gelegentlichen Kopflastigkeit, sie verfliegen hier bereits beim ersten von 17 Songs. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Mutzke und sein exquisites Team aus Musikern und Gästen „Durch Einander“ so aufgenommen haben, wie in den Sixties die Blue Note-Stars ihre Alben einspielten: Alle gemeinsam in einem Studio, konzentriertes Arbeiten, keine Zeit verschwenden, keine Overdubs, möglichst schon den ersten Take als Sternemenü auf den Tisch stellen. Und: Spaß haben, den man später hören kann. „Ich hatte tierisch leckere Spezialitäten aus dem Schwarzwald mitgebracht, Schinken, Bier, Brot, und bereits am Vorabend war ’Michelle’ von den Beatles quasi im Kasten“, erzählt Mutzke mit hörbarer Begeisterung. Nur sein Schlagzeuger Wolfgang Haffner habe sich nicht gut gefühlt, „er wickelte sich irgendwann in Decken und sah aus wie ein gebrechliches Kind. Wir brachten ihn dann mit Schüttelfrost ins Bett. Am nächsten Tag wollten wir spätestens um 11 Uhr anfangen, aber Wolfgang war erst um 13 Uhr erreichbar, total krank, wollte aber kommen“. Um 14 Uhr sei er dann da gewesen, „ich dachte, Scheiße, schon einen halben Tag verloren, ob wir das wohl noch hinkriegen? Um 21 Uhr hatten wir zwölf Songs fertig und waren mit jedem davon auch noch total glücklich. Und am nächsten Tag trafen wir uns tatsächlich alle um 11 Uhr und waren um 19 Uhr mit den restlichen Songs durch. Nicht einmal zwei Studiotage für das ganze Album“.
Das Ergebnis wirkt wie ein gewaltiger Monolith und ein arabeskes Mosaik zugleich, es klingt mal luftig leicht und dann wieder ehern, mal frühlingsheiter und mal melancholisch wie ein verregneter Novembertag. Neben Wolfgang Haffner (Drums), Roberto Di Gioia (Piano, Cello) und Andreas Kurz (Bass) treten als Gäste Thomas D, Nils Landgren, Wiegald Boning, Klaus Doldinger, Cassandra Steen, Götz Alsmann, Christian Neander, DJ Ease, Bruno Müller, Sebastian Studnitzky, Menzel Mutzke und Stephan Schulze auf, ohne sich bloß für ein Namedropping zu empfehlen. Max Mutzke singt mal deutsch, mal englisch Songs von Ideal und Bill Withers, singt Marvin Gayes „What’s Going On“, Madsens „Vielleicht“ und Klees „Du und ich“, brilliert in Billy Prestons „You Are So Beautiful“ ebenso wie in Radioheads „Creep“, Stings „Every Breath You Take“ und Alicia Keys’ „Empire State Of Mind“, die am Ende allesamt zu Mutzke-Songs geworden sein werden. „Ich hatte gar keine Angst, ein Jazzalbum zu machen“, sagt der mittlerweile 30-Jährige, „ich empfinde mich mit meinen Erfahrungen als sehr authentisch im Jazz. Selbst wenn diese Platte unterginge, sähe ich mich keineswegs als gescheitert“. Damit indes ist nun wirklich nicht zu rechnen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der Satz liest sich so selbstverständlich und kommt auch keinem Menschen unwahrscheinlich vor: Max Mutzke hat ein Jazzalbum aufgenommen. Warum denn nicht? Schließlich hatte der Schwarzwälder schon mit 22 Jahren auf der Bühne gestanden und dort mit seinem ersten Hit „Can’t Wait Until Tonight“ Soul mit Jazz- und Pop-Facetten nonchalant so gesungen, als sei das Genre überhaupt gar kein Import hierzulande. Und an seine Stimme erinnert sich jeder, der sie damals hörte, unweigerlich bis heute.
Und jetzt singt sie also Jazz, diese Stimme. Wie gesagt, keine große Überraschung auf den ersten Blick, aber für Max Mutzke doch ein großer Schritt und außerdem die Erfüllung eines lange heran gereiften Wunsches. „Die Idee“, sagt Mutzke, „entstand aus dem Gespräch mit einem Freund, dem ich erzählte, den Jazz beinahe ein bisschen verraten zu haben. Ich habe diese Musik quasi als Kind schon aufgesogen und mich ihr dann lange, viel zu lange Zeit nicht mehr gewidmet“. Das wird übrigens auch der Hörer denken, wenn er „Durch Einander“ zum ersten Mal hört. Zudem wird er sich Mutzkes sympathisch undogmatische Definition dessen, was Jazz nun eigentlich ist, zu eigen machen: „Jazz ist für mich genauso wenig klar wie der Begriff Soul. Wenn man sich ansieht, wer etwa den Soul mit erfunden hat, Al Green, James Brown, Marvin Gaye, Donny Hathaway, das war ja alles Soul, Neville Brothers, Crusaders, aber alles war total unterschiedlich. Für den Jazz gilt das Selbe“. Für den von Max Mutzkes Album sogar noch ein bisschen mehr.
Die Berührungsängste mancher Menschen mit dem Jazz, mit seiner Größe, Historie und gelegentlichen Kopflastigkeit, sie verfliegen hier bereits beim ersten von 17 Songs. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Mutzke und sein exquisites Team aus Musikern und Gästen „Durch Einander“ so aufgenommen haben, wie in den Sixties die Blue Note-Stars ihre Alben einspielten: Alle gemeinsam in einem Studio, konzentriertes Arbeiten, keine Zeit verschwenden, keine Overdubs, möglichst schon den ersten Take als Sternemenü auf den Tisch stellen. Und: Spaß haben, den man später hören kann. „Ich hatte tierisch leckere Spezialitäten aus dem Schwarzwald mitgebracht, Schinken, Bier, Brot, und bereits am Vorabend war ’Michelle’ von den Beatles quasi im Kasten“, erzählt Mutzke mit hörbarer Begeisterung. Nur sein Schlagzeuger Wolfgang Haffner habe sich nicht gut gefühlt, „er wickelte sich irgendwann in Decken und sah aus wie ein gebrechliches Kind. Wir brachten ihn dann mit Schüttelfrost ins Bett. Am nächsten Tag wollten wir spätestens um 11 Uhr anfangen, aber Wolfgang war erst um 13 Uhr erreichbar, total krank, wollte aber kommen“. Um 14 Uhr sei er dann da gewesen, „ich dachte, Scheiße, schon einen halben Tag verloren, ob wir das wohl noch hinkriegen? Um 21 Uhr hatten wir zwölf Songs fertig und waren mit jedem davon auch noch total glücklich. Und am nächsten Tag trafen wir uns tatsächlich alle um 11 Uhr und waren um 19 Uhr mit den restlichen Songs durch. Nicht einmal zwei Studiotage für das ganze Album“.
Das Ergebnis wirkt wie ein gewaltiger Monolith und ein arabeskes Mosaik zugleich, es klingt mal luftig leicht und dann wieder ehern, mal frühlingsheiter und mal melancholisch wie ein verregneter Novembertag. Neben Wolfgang Haffner (Drums), Roberto Di Gioia (Piano, Cello) und Andreas Kurz (Bass) treten als Gäste Thomas D, Nils Landgren, Wiegald Boning, Klaus Doldinger, Cassandra Steen, Götz Alsmann, Christian Neander, DJ Ease, Bruno Müller, Sebastian Studnitzky, Menzel Mutzke und Stephan Schulze auf, ohne sich bloß für ein Namedropping zu empfehlen. Max Mutzke singt mal deutsch, mal englisch Songs von Ideal und Bill Withers, singt Marvin Gayes „What’s Going On“, Madsens „Vielleicht“ und Klees „Du und ich“, brilliert in Billy Prestons „You Are So Beautiful“ ebenso wie in Radioheads „Creep“, Stings „Every Breath You Take“ und Alicia Keys’ „Empire State Of Mind“, die am Ende allesamt zu Mutzke-Songs geworden sein werden. „Ich hatte gar keine Angst, ein Jazzalbum zu machen“, sagt der mittlerweile 30-Jährige, „ich empfinde mich mit meinen Erfahrungen als sehr authentisch im Jazz. Selbst wenn diese Platte unterginge, sähe ich mich keineswegs als gescheitert“. Damit indes ist nun wirklich nicht zu rechnen.

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