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Max and Mority Gebundene Ausgabe

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Diesterweg (Moritz) Verlag,W.Germany
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3215063360
  • ISBN-13: 978-3215063367
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (601 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Max und Moritz
OA 1865 DE 1865Form Verserzählung Epoche Realismus
Max und Moritz, eine satirische Bubengeschichte in sieben Streichen mit Bildern von Wilhelm Busch, ist die erfolgreichste deutsche satirische Verserzählung. Busch verspottet das kleinbürgerliche Spießertum, entlarvt durch ironische Desillusionierung die bürgerliche Sentimentalität mit ihrer innewohnenden Grausamkeit, entzieht seinem skeptischen Pessimismus aber durch pointierten Humor die Schärfe. Neben Heinrich R Hoffmanns Struwwelpeter wurde es zum beliebtesten deutschen Kinderbuch.
Inhalt: In sieben Fabeln wird das biedere Bürgertum durch die Bosheiten von Max und Moritz stark überzeichnet angegriffen. Die Lausbuben werden erst durch das triste Reglement der Älteren, z. B. in der Person des Lehrers Lämpel, zu Schandtaten provoziert. Der Streich gegen Witwe Bolte richtet sich gegen ihren zweifelhaften Lebensinhalt, drei Hühnern und einem Hahn, der durch den grausigen Mord an ihren Lieblingen zunichte gemacht wird. Gegen allzu viel Demut und mangelnde Zivilcourage zielt der Streich gegen Schneider Böck, der bei der Jagd nach den Spitzbuben ins Wasser fällt. Lehrer Lämpel wird mit seiner Pfeife in die Luft gejagt und Onkel Fritz mit Maikäfern geplagt. Wenn es dem Bäcker auch nicht gelang, die beiden bösen Knaben zu Brot zu verbacken, so macht der Müller Max und Moritz den Garaus, indem er sie verschrotet. Partout ist die kleinbürgerliche Ruhe wiederhergestellt: »Als man dies erfuhr,/War von Trauer keine Spur… Kurz, im ganzen Ort herum/Ging ein freudiges Gebrumm:/›Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei/Mit der Übeltäterei!‹«.
Wirkung: Die Gesamtauflage von Max und Moritz geht in die Millionen, das Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, sogar ins Lateinische, Altgriechische und in die Blindenschrift. Burleske Vertonungen (Joseph Mraczek, 1912), Tanzszenen (Heinrich Sutermeister, Bern 1951) und Verfilmungen (BRD 1956, Regie: Norbert Schultze; Österreich 1968, Regie: V. Hudecek) zeugen von der Beliebtheit des Stoffs. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende


Wilhelm Busch (1832 - 1908)
, der geniale Maler-Dichter, der in Mechtshausen bei Seesen ein zurückgezogenes Dasein führte, hat sich in seinem Werk den Unzulänglichkeiten des Lebens verschrieben. Trotz seiner kleinbürgerlichen Welt um die Mitte des 19. Jahrhunderts ist Busch kein gemütvoller Erzähler: dazu sind seine Geschichten zu doppelbödig, ist sein Humor allzusehr Galgenhumor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Krueger am 16. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht, die Geschichten um die haarsträubenden Streiche der unglaublich bösen Buben namens Max und Moritz? Hier werden sie auf eine ganz besondere Art und Weise lebendig. Überall sind Pfeile zum Ziehen oder Schieben oder umklappbare Einzelszenen und die ansich schon lebhafte Geschichte wird zum echten Erlebnis. Da wackeln die armen, geschundenen Hühner am Aste und Max und Moritz ziehen sie kurz darauf gebraten durch den plastischen Schornstein zu sich hinauf. Der arme Schneider Böck fliegt doch tatsächlich "richtig" an den Füßen der beiden Gänse in die Höhe und die Explosion beim Lehrer Lämpel sucht an Authentizität ihresgleichen. Ich habe sicher schon einige Popup-Bücher gesehen. Oft waren sie von bedenklich billiger Qualität, aber dies kann man in diesem Fall wirklich nicht sagen. Die Verarbeitung ist solide und ausgesprochen liebevoll und alles andere als einfallslos. Das Buch ist einfach eine Bereicherung. So erleben die Kinder die alte Geschichte mit noch einmal so viel Spaß.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie am 16. Oktober 2011
Format: Kindle Edition
Ich habe jetzt seit 5 Tagen meinen neuen Kindle und teste z.Z. noch die kostenlosen Klassiker. Diese Geschichte "Max und Moritz - eine Bubengeschichte in sieben Streichen" ist einfach wundervoll. Mit allen Bildern und genau so wie man sie als gebundenes Buch kennt. Gut, die Zeichnungen sind in schwarz-weiß, aber auf dem Kindle reizend anzusehen. Und KOSTENLOS!!! Bei dieser Bildergeschichte lohnt es sich auch, die Schriftgröße zu erhöhen.
Die andere kostenlose Version hat dagegen keinerlei Zeichnungen. Also vergleichen lohnt sich.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Max und Moritz gibt es in verschiedensten Ausgaben - je nach Bedarf. Für die Kleinsten in hellen Farben und mit dicken Pappseiten, oder in Verbindung mit weiteren geschichten...
Diese Ausgabe ist dagegen eine besonders wertig gemachte, mit besonders schönen Drucken auf gutem Papier und mit einem über 4-seitigen Nachwort von Dr. Friedrich Bohne. Die Bilder sind sehr gut reproduziert. Das ganze als Hardcover. Wem es nur um Max und Moritz geht und wer auf weitere Geschichten von Wilhelm Busch verzichten kann, dem sei diese Ausgabe ans Herz gelegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsleser TOP 500 REZENSENT am 7. April 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über die Streiche von Max und Moritz viele Worte zu verlieren, ist müßig; im deutschsprachigen Raum gibt es wohl kaum jemanden, der diese wunderbaren Illustrationen nicht kennt. Sie sind mit Hilfe des Holzstichs hergestellt worden, der nicht so feine Strichführung zuließ, weshalb die Konturen auch so stark betont sind. Die Kolorierung wurde per Hand vorgenommen und war sehr zurückhaltend. Erst Anfang des 20. Jhdts. ermöglichten neue Techniken die starke Farbigkeit, die wir heutigen Leser gewöhnt sind. In der Kindle-Ausgabe entfällt diese natürlich völlig, was m.E. aber überhaupt kein Verlust ist, da die Figuren so typisiert und expressiv sind, eben Karikaturen im besten Sinne, dass sie keine Verstärkung durch Farben benötigen.
In dieser Kindle-Ausgabe kommen sie perfekt zum Ausdruck.
Und über die Texte, die zum Teil zu geflügelten Worten wurden (Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. usw.), die Busch zu den vorher angefertigten Zeichnungen dichtete, ist sicher schon alles gesagt. Die feine Ironie, mit der er die Geschädigten und die z.T. völlig überzogenen Reaktionen betrachtet (z.B. der Witwe Bolte, die den Tod ihrer Hühner wohl als schlimmer empfindet als damals den Tod ihres Mannes), sind entlarvend. Und man hat den Eindruck, dass er eigentlich Spaß an den Streichen der beiden Lausbuben hat, die aber 20 Jahre nach dem Erscheinen des Struwwelpeter, in dem alles bierernst gemeint ist, natürlich bestraft werden müssen. Aber diese Strafe ist so surreal, zermalen zu Körnern und von Enten von dieser Erde getilgt, dass man sie nicht als grausam bezeichen kann, mehr als Riesenspaß!
Dafür, dass uns Amazon diesen Schatz kostenlos in der ausgezeichneten Qualität überlässt, sage ich meinen herzlichen Dank.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Finke am 26. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bei "Max und Moritz" handelt es sich nicht nur um eine einfache Bubengeschichte. Nein, viel mehr hält man mit diesem Büchlein den "Ur-Comic" in den Händen, der das Wirken der ersten in der Literatur bekannten Jugend-Gang in RAP-Form schildert. Wilhelm Busch ist mit diesem Werk seinen Zeitgenossen um Lichtjahre voraus.

Er beschreibt zwei Übeltäter, die ihr näheres Umfeld mit diversen Straftaten und Delikten drangsalieren:

- Tierquälerei
- Diebstahl
- Einbruch
- Körperverletzung
- Beleidigung
- Herbeiführung einer Explosion
- Hausfriedensbruch

Das Gemeinwesen des 19. Jahrhunderts schlägt aber mit unvermittelter Härte zurück: Die minderjährigen Übeltäter werden nicht etwa dem Jugendamt, Jugendrichter überantwortet oder auch nur auf die "stille Treppe" gesetzt, sondern werden, gemäß des Bibelwortes "Auge um Auge, Zahn um Zahn", im Rahmen einer Selbstjustiz gemeuchelt und den Tieren, die sie einst gequält, zum Fraße vorgeworfen.

Ein Klassiker der Kinderliteratur. Vergessen Sie Pippi Langstrumpf, die auf noch eine längere Liste von Straftaten zurückblicken kann, diese aber nie büßen musste...

P.S.: Die Umsetzung für das KINDLE ist gelungen. Kinder lieben die Geschichte auch heute noch, selbst wenn sie nicht (oder gerade weil sie nicht) politisch korrekt ist.............
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