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I posted 27 photos on Facebook in the album "MTV Unplugged KAHEDI RADIO SHOW in Salem" http://t.co/mhSHpXvmhn


Biografie

Max Herre hat ein “MTV Unplugged” aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im “Großen Saal” des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

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Max Herre hat ein “MTV Unplugged” aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im “Großen Saal” des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte – und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der “1sten Liebe” HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent für u.a. Deutschlands wichtigste Soulstimme, Joy Denalane, und Max’ rechtmäßigen Statthalter im MC-Morgen, Megaloh. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen. “Ich habe mich immer als Livemusiker verstanden. Auf der Bühne mit einer Band: Das ist, wo Musik wirklich passiert. Das ist der eine Ort, an dem ich mich wirklich selbst und befreit fühle.”

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Liveauftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album “Hallo Welt!“ alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW Featuregäste und Freunde aus drei Jahrzehnten nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter; aber auch das eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst Vertrauter von Basquiat und Blondie und erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung “Yo! MTV Raps”, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

“Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten Besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter“, so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. “Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.”

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Besonders im Großen Sendesaal 1 ist die Katharsis der Kunst fast physisch greifbar. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Raum für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Der Abend ist mehr offene Studio-Session als durchgeplante Show; vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

“Wir spielen kein Frontalkonzert, sondern miteinander”, bringt Max Herre das Konzept auf den Punkt. “Es geht uns um Interaktion, nicht um die bloße Reproduktion von Momenten.” MTV UNPLUGGED/KAHEDI RADIO SHOW ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Max Herre hat ein “MTV Unplugged” aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im “Großen Saal” des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte – und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der “1sten Liebe” HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent für u.a. Deutschlands wichtigste Soulstimme, Joy Denalane, und Max’ rechtmäßigen Statthalter im MC-Morgen, Megaloh. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen. “Ich habe mich immer als Livemusiker verstanden. Auf der Bühne mit einer Band: Das ist, wo Musik wirklich passiert. Das ist der eine Ort, an dem ich mich wirklich selbst und befreit fühle.”

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Liveauftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album “Hallo Welt!“ alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW Featuregäste und Freunde aus drei Jahrzehnten nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter; aber auch das eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst Vertrauter von Basquiat und Blondie und erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung “Yo! MTV Raps”, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

“Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten Besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter“, so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. “Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.”

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Besonders im Großen Sendesaal 1 ist die Katharsis der Kunst fast physisch greifbar. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Raum für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Der Abend ist mehr offene Studio-Session als durchgeplante Show; vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

“Wir spielen kein Frontalkonzert, sondern miteinander”, bringt Max Herre das Konzept auf den Punkt. “Es geht uns um Interaktion, nicht um die bloße Reproduktion von Momenten.” MTV UNPLUGGED/KAHEDI RADIO SHOW ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Max Herre hat ein “MTV Unplugged” aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im “Großen Saal” des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte – und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der “1sten Liebe” HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent für u.a. Deutschlands wichtigste Soulstimme, Joy Denalane, und Max’ rechtmäßigen Statthalter im MC-Morgen, Megaloh. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen. “Ich habe mich immer als Livemusiker verstanden. Auf der Bühne mit einer Band: Das ist, wo Musik wirklich passiert. Das ist der eine Ort, an dem ich mich wirklich selbst und befreit fühle.”

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Liveauftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album “Hallo Welt!“ alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW Featuregäste und Freunde aus drei Jahrzehnten nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter; aber auch das eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst Vertrauter von Basquiat und Blondie und erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung “Yo! MTV Raps”, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

“Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten Besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter“, so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. “Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.”

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Besonders im Großen Sendesaal 1 ist die Katharsis der Kunst fast physisch greifbar. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Raum für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Der Abend ist mehr offene Studio-Session als durchgeplante Show; vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

“Wir spielen kein Frontalkonzert, sondern miteinander”, bringt Max Herre das Konzept auf den Punkt. “Es geht uns um Interaktion, nicht um die bloße Reproduktion von Momenten.” MTV UNPLUGGED/KAHEDI RADIO SHOW ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

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