Max Emanuel Cencic

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Biografie

"Max Emanuel Cencic ist mit der zur Zeit schönsten Stimme im Fach Countertenor begabt", bescheinigte die Fachzeitschrift "Opernwelt" im Mai 2008 einem Künstler, der sich inzwischen zu einem der derzeitig besten Countertenöre entwickelt hat. Gespannt darf man auf Cencics Rolle als Herold in der Oper "Medea" von Aribert Reimann sein, die Anfang 2010 an der Wiener Staatsoper (Wiener Philharmoniker unter Michael Boder) ihre Uraufführung erleben wird.

Max Emanuel Cencic, in Kroatien geboren, beeindruckte das Publikum bereits mit sechs Jahren, als er in einer Fernsehshow die berühmt-berüchtigte ... Lesen Sie mehr

"Max Emanuel Cencic ist mit der zur Zeit schönsten Stimme im Fach Countertenor begabt", bescheinigte die Fachzeitschrift "Opernwelt" im Mai 2008 einem Künstler, der sich inzwischen zu einem der derzeitig besten Countertenöre entwickelt hat. Gespannt darf man auf Cencics Rolle als Herold in der Oper "Medea" von Aribert Reimann sein, die Anfang 2010 an der Wiener Staatsoper (Wiener Philharmoniker unter Michael Boder) ihre Uraufführung erleben wird.

Max Emanuel Cencic, in Kroatien geboren, beeindruckte das Publikum bereits mit sechs Jahren, als er in einer Fernsehshow die berühmt-berüchtigte Arie der Königin der Nacht sang. In seiner Heimat wurde er daraufhin schnell ein Star. Von 1987 bis 1992 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben. Danach begann er seine Solokarriere, wobei ihm eine spezielle Technik half, trotz Stimmbruchs bis 1997 weiterhin in Sopranlage zu singen.

2001 wechselte Max Emanuel Cencic zum Countertenorfach. Zu den Dirigenten, mit denen er seither regelmäßig zusammenarbeitet, gehören William Christie, René Jacobs, Alan Curtis, Christophe Rousset, Günther Neuhold, Diego Fasolis, Konrad Junghänel, Rinaldo Alessandrini und Jean Christophe Spinosi.

Max Emanuel Cencic ist gern gesehener Gast auf den internationalen Konzertpodien. Für seine Interpretation des Nerone in Monteverdis Oper "L'Incoronazione di Poppea" in Basel wählte die "Opernwelt" Cencic zum Nachwuchssänger des Jahres 2003. Opern- und Konzertauftritte in Europa, den USA und Japan waren u.a.: "Poppea" (Ottone); "Il nascimento dell'Aurora" von Albinoni (Apollo); Werke von Domenico Scarlatti und Antonio Caldara; von Vivaldi die Opern "La Fida Ninfa" und "Orlando furioso"; Händels "Tamerlano" (Titelrolle), "Dionisio re di Portogallo", "Sosarme", "Griselda", "Rodrigo" und "Saul" sowie Glucks "Ezio". Mit der Rolle des Perseo in Vivaldis wiederentdeckter Serenata "Andromeda liberata" gab Cencic 2005 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.

Seit 2007 ist Cencic bei Virgin Classics unter Vertrag. Seine Diskografie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Für sein erstes Solo-Recital bei Virgin Classics hat er 2007 Rossini-Arien eingespielt, die ursprünglich für Mezzosopran komponiert waren. Das Album erhielt überwältigende Kritiken und wurde von der französischen Académie du Disque Lyriques ebenso ausgezeichnet wie vom französischen Magazin "Télérama". Die CD wurde 2008 außerdem mit dem kroatischen Musikpreis Porin geehrt. Ein Riesenerfolg war auch Cencics Interpretation der "Sposa" in der wiederentdeckten Landi-Oper "Il Sant'Alessio". Die DVD der Produktion erschien 2008 bei Virgin Classics.

In der 2009 erschienenen Operneinspielungvon "Faramondo" erweist sich Cencic in der Titelrolle einmal mehr als herausragender Händel-Interpret. Die CD wurde bereits kurz nach der Veröffentlichung mit den renommierten französischen Musikpreisen "Diapason découverte" und "Diapason d'or" ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus einen Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Dezember 2009

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"Max Emanuel Cencic ist mit der zur Zeit schönsten Stimme im Fach Countertenor begabt", bescheinigte die Fachzeitschrift "Opernwelt" im Mai 2008 einem Künstler, der sich inzwischen zu einem der derzeitig besten Countertenöre entwickelt hat. Gespannt darf man auf Cencics Rolle als Herold in der Oper "Medea" von Aribert Reimann sein, die Anfang 2010 an der Wiener Staatsoper (Wiener Philharmoniker unter Michael Boder) ihre Uraufführung erleben wird.

Max Emanuel Cencic, in Kroatien geboren, beeindruckte das Publikum bereits mit sechs Jahren, als er in einer Fernsehshow die berühmt-berüchtigte Arie der Königin der Nacht sang. In seiner Heimat wurde er daraufhin schnell ein Star. Von 1987 bis 1992 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben. Danach begann er seine Solokarriere, wobei ihm eine spezielle Technik half, trotz Stimmbruchs bis 1997 weiterhin in Sopranlage zu singen.

2001 wechselte Max Emanuel Cencic zum Countertenorfach. Zu den Dirigenten, mit denen er seither regelmäßig zusammenarbeitet, gehören William Christie, René Jacobs, Alan Curtis, Christophe Rousset, Günther Neuhold, Diego Fasolis, Konrad Junghänel, Rinaldo Alessandrini und Jean Christophe Spinosi.

Max Emanuel Cencic ist gern gesehener Gast auf den internationalen Konzertpodien. Für seine Interpretation des Nerone in Monteverdis Oper "L'Incoronazione di Poppea" in Basel wählte die "Opernwelt" Cencic zum Nachwuchssänger des Jahres 2003. Opern- und Konzertauftritte in Europa, den USA und Japan waren u.a.: "Poppea" (Ottone); "Il nascimento dell'Aurora" von Albinoni (Apollo); Werke von Domenico Scarlatti und Antonio Caldara; von Vivaldi die Opern "La Fida Ninfa" und "Orlando furioso"; Händels "Tamerlano" (Titelrolle), "Dionisio re di Portogallo", "Sosarme", "Griselda", "Rodrigo" und "Saul" sowie Glucks "Ezio". Mit der Rolle des Perseo in Vivaldis wiederentdeckter Serenata "Andromeda liberata" gab Cencic 2005 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.

Seit 2007 ist Cencic bei Virgin Classics unter Vertrag. Seine Diskografie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Für sein erstes Solo-Recital bei Virgin Classics hat er 2007 Rossini-Arien eingespielt, die ursprünglich für Mezzosopran komponiert waren. Das Album erhielt überwältigende Kritiken und wurde von der französischen Académie du Disque Lyriques ebenso ausgezeichnet wie vom französischen Magazin "Télérama". Die CD wurde 2008 außerdem mit dem kroatischen Musikpreis Porin geehrt. Ein Riesenerfolg war auch Cencics Interpretation der "Sposa" in der wiederentdeckten Landi-Oper "Il Sant'Alessio". Die DVD der Produktion erschien 2008 bei Virgin Classics.

In der 2009 erschienenen Operneinspielungvon "Faramondo" erweist sich Cencic in der Titelrolle einmal mehr als herausragender Händel-Interpret. Die CD wurde bereits kurz nach der Veröffentlichung mit den renommierten französischen Musikpreisen "Diapason découverte" und "Diapason d'or" ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus einen Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Dezember 2009

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"Max Emanuel Cencic ist mit der zur Zeit schönsten Stimme im Fach Countertenor begabt", bescheinigte die Fachzeitschrift "Opernwelt" im Mai 2008 einem Künstler, der sich inzwischen zu einem der derzeitig besten Countertenöre entwickelt hat. Gespannt darf man auf Cencics Rolle als Herold in der Oper "Medea" von Aribert Reimann sein, die Anfang 2010 an der Wiener Staatsoper (Wiener Philharmoniker unter Michael Boder) ihre Uraufführung erleben wird.

Max Emanuel Cencic, in Kroatien geboren, beeindruckte das Publikum bereits mit sechs Jahren, als er in einer Fernsehshow die berühmt-berüchtigte Arie der Königin der Nacht sang. In seiner Heimat wurde er daraufhin schnell ein Star. Von 1987 bis 1992 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben. Danach begann er seine Solokarriere, wobei ihm eine spezielle Technik half, trotz Stimmbruchs bis 1997 weiterhin in Sopranlage zu singen.

2001 wechselte Max Emanuel Cencic zum Countertenorfach. Zu den Dirigenten, mit denen er seither regelmäßig zusammenarbeitet, gehören William Christie, René Jacobs, Alan Curtis, Christophe Rousset, Günther Neuhold, Diego Fasolis, Konrad Junghänel, Rinaldo Alessandrini und Jean Christophe Spinosi.

Max Emanuel Cencic ist gern gesehener Gast auf den internationalen Konzertpodien. Für seine Interpretation des Nerone in Monteverdis Oper "L'Incoronazione di Poppea" in Basel wählte die "Opernwelt" Cencic zum Nachwuchssänger des Jahres 2003. Opern- und Konzertauftritte in Europa, den USA und Japan waren u.a.: "Poppea" (Ottone); "Il nascimento dell'Aurora" von Albinoni (Apollo); Werke von Domenico Scarlatti und Antonio Caldara; von Vivaldi die Opern "La Fida Ninfa" und "Orlando furioso"; Händels "Tamerlano" (Titelrolle), "Dionisio re di Portogallo", "Sosarme", "Griselda", "Rodrigo" und "Saul" sowie Glucks "Ezio". Mit der Rolle des Perseo in Vivaldis wiederentdeckter Serenata "Andromeda liberata" gab Cencic 2005 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.

Seit 2007 ist Cencic bei Virgin Classics unter Vertrag. Seine Diskografie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Für sein erstes Solo-Recital bei Virgin Classics hat er 2007 Rossini-Arien eingespielt, die ursprünglich für Mezzosopran komponiert waren. Das Album erhielt überwältigende Kritiken und wurde von der französischen Académie du Disque Lyriques ebenso ausgezeichnet wie vom französischen Magazin "Télérama". Die CD wurde 2008 außerdem mit dem kroatischen Musikpreis Porin geehrt. Ein Riesenerfolg war auch Cencics Interpretation der "Sposa" in der wiederentdeckten Landi-Oper "Il Sant'Alessio". Die DVD der Produktion erschien 2008 bei Virgin Classics.

In der 2009 erschienenen Operneinspielungvon "Faramondo" erweist sich Cencic in der Titelrolle einmal mehr als herausragender Händel-Interpret. Die CD wurde bereits kurz nach der Veröffentlichung mit den renommierten französischen Musikpreisen "Diapason découverte" und "Diapason d'or" ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus einen Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Dezember 2009

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