oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 10,80 eintauschen?
Max Beckmann: Der Maler seiner Zeit
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Max Beckmann: Der Maler seiner Zeit [Gebundene Ausgabe]

Uwe M. Schneede
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 58,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Max Beckmann: Der Maler seiner Zeit gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 10,80 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 1 (24. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406555160
  • ISBN-13: 978-3406555169
  • Größe und/oder Gewicht: 31,4 x 24,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 759.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Uwe M. Schneede
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Uwe M. Schneede auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Max Beckmann (1884-1950) hat seiner Zeit ihre Bilder gegeben. In seiner Kunst reagierte er sensibel, eigenwillig und mit bis heute fesselnden Schöpfungen auf die großen Erschütterungen vom Niedergang des deutschen Kaiserreichs bis zum Nationalsozialismus und dem Korea-Krieg. Uwe M. Schneede legt mit dieser reich bebilderten Monographie eine neue Gesamtdeutung von Beckmanns Leben und Werk vor, die auf bisher ungenutzten Quellen beruht.
Dabei stellt er erstmals den historischen und autobiographischen Kern von Beckmanns Bildern durchgehend in den Vordergrund. Der Maler, der von den Nationalsozialisten schließlich als "entartet" verfemt und ins Exil getrieben wurde, musste schon den Ersten Weltkrieg und die Krisen der Weimarer Republik am eigenen Leib erfahren. Schneede, ausgewiesener Beckmann-Experte und einer der besten Kenner der Kunst des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie diese Erfahrungen in Beckmanns Bildern verdichtet zum Ausdruck kommen. Er verfolgt, welche malerischen Mittel der Künstler in den verschiedenen Phasen seines Werks fand, um seine Zeit auf seine ureigene Weise zu deuten. Als erster kann Schneede dabei auf bisher unveröffentlichte Tagebuchaufzeichnungen von Max Beckmann und seiner zweiten Frau Mathilde ("Quappi") zurückgreifen. Auf diese Weise gelingt ihm ein bewegendes und schlüssiges Portrait des wichtigsten deutschen Künstlers aus dem 20. Jahrhundert.

Über den Autor

Uwe M. Schneede, geb. 1939, war bis 1991 Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 1991 bis 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Standardwerk, das auf relativ wenig Raum Erhellendes zu Beckmann und seiner Zeit ausbreitet. Der Autor Uwe M. Schneede ist ein Fachmann für diesen Künstler und ein Garant dafür, dass Aussagen und Angaben stimmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bilderbuch ohne Neuigkeitswert 30. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin Jurastudentin und verstehe nicht viel von Kunst. Aber ich finde es voll krass, dass von den mehr als 800 Beckmann-Büchern, die hier bei Amazon gelistet sind, nur noch drei lieferbar sind. Ein Verlag kann mit dem Thema also nix verdienen. Umso cooler, dass es immer wieder neue Verlage versuchen. Die Wichtigkeit Beckmann's führt sie dazu, zu denken: »Man müßte doch eigentlich mal ein Beckmann-Buch machen!« So auch hier bei dem neuen. Immerhin erhielt der C. H. Beck Verlag eine gewisse Hilfsfinanzierung von der Boehringer-Stiftung. Allerdings ist es schon sehr merkwürdig, wenn ein Autor Unterstützung durch die Boehringer-Stiftung beansprucht, dann jedoch keinerlei Sinn für die entscheidende Begegnung der Nachfolger des Georgekreises, etwa Wolfgang Frommel's, mit Max Beckmann im Amsterdamer Exil zeigt, und dies, obgleich doch Robert Boehringer der Nachlaßverwalter George's war. Die Begegnung der geistigen Welten George's und Beckmann's ist eine entscheidende Berührung der Sphären im 20. Jh., wenn nicht eine Sternstunde der Menschheit. Für den Textverfasser des vorliegenden Bilderbuches, einen konventionellen Nachkriegsdeutschen, kein Thema. Dies ist etwa so, als schriebe jemand ein Buch über Schiller, ohne dessen Freundschaft mit Goethe zu erwähnen.

Man muss zugeben, dass die Bildwiedergabe in dem Taschen-Buch besser war als in dem neuen Buch von Beck und (um vergleichbare Bildmonographien zu nennen) in dem im Südwest-Verlag von 1983 (Stephan Lackner), dem im Bruckmann-Verlag 1991 (Carla Schulz-Hoffmann) und, nicht zu vergessen, denn auch die DDR hatte ihren Beckmann, dem 1981 im Henschel-Verlag erschienenen Prachtband von Fritz Erpel. (Denselben hat der H. C. Beck Verlag vier Jahre später nachgedruckt!) Nix ahnt man in dem neuen Beck-Beckmann von dem knallig-knatschigen Rosa in Beckmann's »Columbine« von 1950, dem metallischen Glanz des Argonauten-Tryptychons, den leichenblassen Farben der Christusbilder von 1917, die auch den Betrachter erblassen lassen. Allerdings konnte es bei Taschen passieren, dass der Autor lang und breit über eine offene Tür am rechten Rand des »Großen Stilllebens mit Musikinstrumenten« von 1926 philosophierte, während diese Tür auf dem Bild nicht zu sehen war, weil die Taschen-Leute die Abbildung beschnitten hatten. (Seit es Verlage gibt, glauben diese, sie könnten bessere Bildausschnitte fabrizieren als die Künstler!)

Der Beckmann à la Beck bringt eine gute Auswahl von Illustrationen, keine jedoch, die nicht schon einmal zu sehen gewesen wäre. Ich bin gerade hier bei meiner Oma, die alle Beckmann-Bücher hat, kann es also ganz gut vergleichen. Voll cool wäre es gewesen, hätte man zu dem jeweiligen Bild auch ein paar Vorskizzen (die sind alle abphotographiert und liegen im Beckmann-Archiv bereit, um ein neuer Katalog zu werden, wie neulich im »Stern« zu lesen war) sowie Werke der Kunstgeschichte sehen können, die Beckmann als Vorbild dienten (Lorrain, Rembrandt, Rubens, Goya, Munch usw.) Eine solche Umrahmung hätte Beckmanns Bilder kunsthistorisch noch besser fassbar gemacht. Dass sie fehlen, kann man aber weder Verlag noch Autor vorwerfen. Trotz Boehriger-Finanzspritze wäre das Buch zu teuer geworden.

Beck's Beckmann wird sein Publikum auch im Geschenkartikel-Bereich finden. Es ist, zum Glück, keine wissenschaftliche Veröffentlichung mit einer abstrusen These und Diskussion der Sekundärliteratur. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft herausgegebenen »Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis« der Kommission Selbstkontrolle der Wissenschaft, unter denen wir Studenten leiden, können ihm piepe sein. Als Autor für den Text zwischen den Abbildungen hat man einen pensionierten Professor der Kunstgeschichte engagiert. Der Mann macht seine Sache ganz gut. Kein Wunder, ist er doch der Herausgeber der Briefe von Beckmann und hat als Direktor der Hamburger Kunsthalle selbst 3 Beckmann-Ausstellungen organisiert.

Reflexionen darüber, was »eigentlich« ist und was nicht, hätte der Autor sich allerdings sparen können. Ebenso Überlegungen, was Beckmann eventuell gedacht haben könnte und was nicht. So was nennt man in der Rechtswissenschaft »retrospektive Intentionszuschreibung«. Der Stil ist heterogen. Mal handelt er im Stil eines Erstsemester-Referates die Biographie ab, mal macht er auf Carl Schmitt (»Souverän ist, wer um die Abgründe weiß.« S. 124), dann wieder schwingt sich Prof. Schneede (so heißt der Autor) zu ebenso brillanten wie faßlichen Resümees geistesgeschichtlicher Entwicklungen auf, als wäre er im Hörsaal und säße vor 300 Kunstgeschichtsmiezen.

Seine zentrale Behauptung ist, Beckmann sei ein Maler seiner Zeit gewesen. Wie originell! Beckmann ist von älterer Kunstgeschichte durchdrungen wie kein anderer Maler der Moderne. Die vielen Echos aus fernen Zeiten läßt Schneede meistens weg, da für ihn Beckmann ja ein Maler der Zeit ist, in der er gelebt hat. Warum es zwischen dem Leben eines Malers und seinem Werk überhaupt einen Zusammenhang geben soll, erklärt der Autor nicht, sondern setzt es als selbstverständlich voraus. Und eindeutige Parameter seines eigenen Standpunkts als Autor? Fehlanzeige. Klare Wertungen künstlerischer Qualität? Iwo! Die kunsthistorische Technologie dürfte gerade in Beckmanns Fall für Nicht-Künstler sehr interessant sein. Nicht aber für Schneede.

Offenbar kennt er auch die Bedeutung der Phrase »Et in arcadia ego« nicht (S. 20f). Bitte bei Panofski nachlesen! Warum spielt Schneede die Bedeutung Harry Keßler's für die Entdeckung Max Beckmann's herunter? Passt dem Herrn Professor der reiche Graf und Kunstkenner irgendwie nicht? Völlig unterbelichtet bleiben auch die Aquarelle und Pastelle, obwohl das geschätzte Publico sie vor drei Jahren in Frankfurt hat sehen dürfen und seitdem einen kultigen Katalog von ihnen besitzt. Wahrscheinlich sind sie dem Autor zu kleinformatig. Denn er liebt die Großformate! Fast jedes Tripychon wird abgearbeitet, obwohl manche »Kleinarbeit« Beckmann's aus derselben Zeit bedeutender ist als manches Triptychon. (Z. B. die Faust- und Apokalypse-Illustrationen!) Nur weil man zum prätentiösen Bildtypus greift, heißt das noch nicht, dass das Werk selbst dann bedeutender ist. Und das großformatigste Beckmann-Gemälde, die sog. II. Auferstehung, bewertet Schneede weniger als ein Resümee des Krieges denn als den zentralen Wendepunkt. (Muß man den nicht etwas früher ansetzen? Schau mal in den Zeichnungen-Katalog des Herrn v. Wiese!) Eng verbunden damit ist Beckmann's zentrale Lebenserfahrung, der nervöse Zusammenbruch im Krieg. Bei Schneede kommt das Hauptereignis seines Buches nur im Anhang vor (S. 274)

Als echter Kunsthistoriker geht der Autor vor allem ikonographisch vor. Dabei entwickelt er einen ganz originellen »ikonographischen Kubismus« (so nenn ich das mal). Er unterstellt dem Maler »dezidierte[n] Inhaltlichkeit.« (S. 144) Vor allem das Spätwerk beruhe auf einer »plötzlichen Verschränkung des Heterogenen« (S. 182) Schneede schreibt: »In der auf Verschränkung des Heterogenen beruhenden eigenen Bildrealität wird keine Geschichte erzählt, doch legen die figürlichen Korrespondenzen nahe, daß von Aspekten ein und derselben Sache gehandelt wird« (S. 173) Gar kein schlechter Ansatz, um sich den rätselhaften Bildinhalten, vor allem des Spätwerks, zu nähern. Vorausgesetzt, der Maler ging nicht rein formal vor. Hermeneutik entspricht aber eher Kunsthistorikern als Künstlern. So erschafft sich Schneede seinen Beckmann.

Nicht nur die ältere Kunstgeschichte, auch Philosophie, Literatur, Tanz und Kultur der Zeit Beckmann's bleiben weitgehend ausgeklammert. Das Positive an dem Buch sind dagegen Einzelbeobachtungen. So spricht Schneede treffend von »sperrigen, klirrenden Formen und ausgezehrten Farben« (S. 62) in Beckmanns Malerei um 1917. Trefflich ist auch die Deutung, Beckmann habe sich im »Selbstbildnis Florenz« auch in effigie vom französischen Impressionismus absetzen wollen. Auch der »innere Ernst« (S. 20) des Künstlers wird benannt. Wenn man jedoch Reklame damit macht, »neue Quellen« (so der Buchumschlag) eingesehen zu haben, dann müssen diese neuen Quellen auch etwas Neues bringen. Die Beckmann-Tagebücher 1942 - 1950 und Quappi's (so hieß Beckmann's 2. Frau) Tagebücher tun dies aber kaum. Außer, dass hier, entgegen modernem editorischen Usus, Unterstreichungen kursiv wiedergegeben werden.

»In den letzten Jahren«, schreibt Schneede, »sind zahlreiche wertvolle Untersuchungen zu allen Aspekten des Beckmannschen Werks in Ausstellungskatalogen und akademischen Publikationen erschienen.« (S. 293) Nee, mein Lieber: Die wertvollen Veröffentlichungen sind AUßERHALB von Katalogen und akademischen Veröffentlichungen erschienen, inkl. diese hier. Ich rechne dies Buch durchaus zu den wertvollen Veröffentlichungen über Beckmann; allein schon der Papierqualität wegen.

Besser zum Verständnis Beckmann's als solche Geschenkbücher wären allerdings neuartige Bildmappen, Puzzles, Spielbaukästen, Puppenhäuser, Computerspiele, ein Beckmann-Ballett, Lieder und Dichtungen. Und ein Film, soweit er surreal und nicht konventioneller Schulfunk ist. Also ein Beckmann-Film bitte nicht von Margarethe v. Trotta, sondern von Quentin Tarantino!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de