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am 22. Januar 2013
(Kinoversion)

Jay Moriarity (*1978, †2001) muss ein ziemlich netter Kerl gewesen sein…zumindest findet man weder im Internet noch im wunderbaren Surferfilm „Mavericks“ Anzeichen dafür, dass dem nicht so war. Umso bedauernswerter ist es, dass Moriarity nur 22 Jahre alt geworden ist. Vor allem, weil er ein begnadeter Surfer war und noch viele Pläne und Träume hatte. Jay Moriarity ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass die Besten wohl doch jung sterben (müssen). Aber Curtis Hanson (der krankheitsbedingt nach der Hälfte des Films aussteigen musste) und Michael Apted (der für Hanson eingesprungen ist) haben ihm ein sehr herziges und schönes filmisches Denkmal gesetzt. „Live like Jay“ ist nur einer der Vorsätze, die man sich gerne aus dem 116minütigen mit nach Hause nimmt.

Jay (Jonny Weston, „John dies at the End“) ist schon als Kind begeistert vom Surfen und verbringt viel Zeit im Wasser und am Strand von Santa Cruz, Kalifornien, wo er lebt. Seine Mutter (Elisabeth Shue, „Hollow Man“, „Cocktail“) ist oft betrunken, müde oder schlicht nicht da, so dass Jay im Alter von 15 Jahren in seinem Nachbarn Richard „Frosty“ Hesson (Gerard Butler, „Gesetz der Rache“, „Gamer“) eine Art Ersatzvater findet. Glücklicherweise ist Frosty auch ein ausgezeichneter Surfer, der sich nach einigem Sträuben bereit erklärt, Jay zu unterrichten und darauf vorzubereiten, die acht bis 24 Meter hohen „Maverick“-Wellen zu surfen, die sich nur im Winter, verursacht durch heftige Stürme und Unterströmungen, im Norden Kaliforniens bilden. Ein intensives Training beginnt, in dem Jay unter anderem lernen muss, über 50 km von einer Küste zur anderen zu paddeln und vier Minuten lang die Luft anzuhalten. Aber auch geistig wird Jay von Frosty gefordert, der ihn verschiedene Aufsätze schreiben lässt und ihm alles über das Meer, die Gezeiten und die Surftechniken beibringt. Und dann ist es endlich soweit, die Mavericks rollen an und Jay macht sich auf den Weg, einige der größten Wellen überhaupt zu surfen…

„Mavericks“ ist ein wunderbar unprätentiöser Film, der nicht den Fehler macht, nur coole und braungebrannte Surfer-Dudes mit knackigen Sixpacks zu zeigen, die durch die Wellen reiten. Im Gegenteil, „Mavericks“ hebt sich wohltuend von solch zwar schön anzusehenden, aber oberflächlichen und trivialen Filmen ab und zeigt, was Surfen wirklich bedeutet. Der Zuschauer lernt, wie viel man überhaupt wissen muss, bevor man sich auf ein Surfbrett stellt, wie wichtig die richtige Technik, das richtige Brett und vor allem das Wissen um Meer, Gezeiten und Wetter ist, wenn man nicht in den Fluten ertrinken will. Darüber hinaus zeigt „Mavericks“ viel Zwischenmenschliches und welchen Charakters es bedarf, um ein guter Surfer zu werden. Eiserner Wille, Durchhaltevermögen und der Respekt vor dem Meer, dessen ungezähmten Kräften man sich nicht hilflos ausliefern darf, werden hier ausführlich und eindringlich thematisiert.

Henson und Apted nehmen sich in ihrem fast zweistündigen Film viel Zeit für ihre Charaktere und finden ein stimmiges Gleichgewicht zwischen atemberaubenden Surfszenen und der psychologischen Ergründung ihrer zwei Protagonisten. Eingehend wird die wachsende Beziehung zwischen Jay und seinem Mentor Frosty thematisiert, aber auch Jays und Frostys Lebensumstände und Probleme kommen nicht zu kurz. Zwar verliert sich der Plot in einigen überflüssigen und wohl nur zu dramaturgischen Zwecken eingeflochtenen Nebenhandlungen (Frostys problematisches Verhältnis zu seinen Kindern aufgrund seiner eigenen Vergangenheit, draufgängerische Surfer, die den sanftmütigen Jay immer wieder provozieren, Jays gestörtes Verhältnis zu seinem abwesenden Vater), dennoch fangen beide Regisseure sehr gekonnt Emotionen und das einzigartige Band ein, das Frosty und Jay bald verbindet. Frostys Ehefrau Brenda (Abigail Spencer, „Cowboys & Aliens“) fasst dies in einem schönen Satz zusammen: „Es gibt solche und solche Söhne. Manche bringst du zur Welt, manche tauchen einfach auf.“

Die Darsteller machen ihre Sache wunderbar. Elisabeth Shue als teilweise verantwortungslose, aber dennoch liebende Mutter meistert ihren kleinen Part wie üblich souverän und auch Abigal Spencer als Frostys Frau und Leven Rambin („Die Tribute von Panem“) als Jays Freundin aus Kindertagen liefern glaubwürdig ab. Aber vor allem Gerard Butler als ruppige, stolze und coole Surflegende von einst und Jonny Weston als unermüdlich Trainierender und immer sympathischer Jay tragen dazu bei, dass „Mavericks“ zu einem der authentischsten Surferfilme wird, die es gibt. Es wird nicht gekifft, es werden keine dummen Sprüche geklopft, es gibt keine endlosen Lagerfeuerpartys mit Unmengen von Alkohol, kein dummes Imponiergehabe oder ähnlichen Stereotypen, die man gemeinhin mit Surferfilmen assoziiert. „Mavericks“ ist ein vielschichtiges Drama und dennoch ein Feelgood-Film, der einem trotz einiger Längen gerne und gut im Gedächtnis bleibt.

Aus Jay Moriarity wäre mit Sicherheit noch ein großartiger Mensch geworden, der seinen Mitmenschen viel zu geben hatte. Dass er genau einen Tag vor seinem 23. Geburtstag bei einem Tauchunfall auf den Malediven sterben musste, ist tragisch. Erstaunlich ist aber, was er in seinem jungen Leben schon alles geleistet hat und wie sehr er sich für andere eingesetzt hat, so dass sein Vermächtnis von Surfern auf der ganzen Welt bis heute erhalten wird. Eines der angesehensten Surf-Events der Welt wurde nach ihm benannt, „The Jay“. Außerdem wird einmal im Jahr in Santa Cruz ein Paddelwettbewerb zu seinen Ehren abgehalten und viele seiner Freunde und Bekannten, allen voran natürlich Jays Frau und Frosty Hesson, halten sein Andenken in Ehren und sorgen mit dem Spruch „Live like Jay“ dafür, dass dieser besondere Mensch nicht vergessen wird. Und dazu hat „Mavericks“ in einzigartiger Weise beigetragen. Einer der besten Surferfilme und dazu ein wahres und zu Herzen gehendes Schicksal. Deshalb gerne vier von fünf Mavericks, die es mit Kraft und Wissen zu bezwingen gilt.
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am 30. Dezember 2015
Überragender Film
Klasse gemacht selten so ein schönen und umgesetzten Film gesehen
Jede Sekunde Film Material wert gewesen zu schauen :)
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am 30. Dezember 2015
Ein inspirierender Film! Wer das beschriebene Lebensgefühl kennt, geht in dem Film voll und ganz auf. Tolle Aufnahmen und schöne Lebensweisheiten.
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am 29. Juni 2013
Das ist nur eine der Lektionen, die der junge Jay Moriarity(Jonny Weston) vom Spitzensurfer Frosty Hesson(Gerard Butler) lernen kann. Frosty weiß alles über das Reiten der ganz großen Wellen. Auch, dass jemand der ständig an seine Grenzen geht, diese irgendwann überschreitet. Aber bis dieser Zeitpunkt kommt werden für Jay Moriarity noch Jahre vergehen...

Der achtjährige Jay ertrinkt fast, als er 1987 versucht, den Hund seiner Freundin Kim vor einer Welle zu retten. Der Surfer Frosty rettet Jay das Leben. Jay lernt, wie klein die Welt ist, als er entdeckt, dass Frosty direkt in seiner Nachbarschaft wohnt. Jays Vater ist verschwunden, seine Mutter Christie(Elizabeth Shue) ertränkt ihren Kummer im Alkohol. Sieben Jahre nach dem Unfall am Meer ist aus Jay ein guter Surfer geworden, doch er will mehr. Jay kennt die Legenden von den Mavericks, turmhohen Wellen, die nur die Besten reiten können. Eines Nachts folgt er Frosty heimlich und stellt fest, dass die Legenden wahr sind. Von da an gibt es kein Halten mehr für den 15jährigen. Er bettelt Frosty an, ihn zu trainieren. Der weigert sich zunächst standhaft, willigt dann aber ein. Zwölf Wochen hartes Training stehen Jay bevor. Nebenbei hofft er immer noch, Kims(Leven Rambin) Herz zu erobern. In Frosty findet Jay einen "Ersatzvater". Der hat jedoch genug Probleme mit sich selbst, denn auch Frosty besitzt dunkle Kapitel in seiner Vergangenheit. Zusammen warten Jay und Frosty auf den Tag der Tage. Doch bevor die ganz großen Wellen kommen, flutet das Schicksal die Leben der beiden Surfer...

Zunächst einmal sind es die faszinierenden Bilder der gigantischen Wellen, die aus -Mavericks- einen optischen und(für jeden der im Besitz eines guten Soundsystems ist) akustischen Hochgenuss machen. Doch das ist es nicht allein. Michael Apted und Curtis Hanson haben mit -Mavericks- einen Surferfilm gemacht, der die gängigen Klischees nur mäßig unterstützt und viel lieber auf die Naturverbundenheit und die Faszination des Meeres ausgerichtet ist. Das funktioniert einwandfrei und nimmt den Zuschauer mit. Mir hat sich das Thema Surfen erst durch Bücher wie Allan C. Weisbeckers -Auf der Suche nach Captain Zero- erschlossen. Dort wird die magische Komponente des Wellenreitens brillant transportiert. -Mavericks- schafft genau das. Es schnappt sich den Kern des Sports und lässt das ganze schmückende Beiwerk außen vor.

Wenn Frosty mit seinen Freunden, beobachtet von Jays staunenden Augen, sich frühmorgens in die Wellen stürzt, hat -Mavericks- seine perfekten Momente. Butler und Weston spielen das ungleiche Paar mit Herzblut und Klasse. Das die Story einen wahren Hintergrund hat und der Surfer Jay Moriarity tatsächlich gelebt hat, ist das i-Tüpfelchen auf der Geschichte. Mich hat diese Story berührt und die Bilder, die Apted und Henson eingefangen hat, sind dabei so unglaublich schön, dass einem das Herz ganz weit aufgeht...
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am 22. Dezember 2015
Es ist immer wieder mitreißend, diese Energie die entsteht, wenn Bestimmung auf das richtige Umfeld trifft und dann noch der Glaube und das Vertrauen Hand in Hand gehen! Ein Film aus dem Leben für das Leben!
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am 4. Januar 2016
Wow!

Ich wollte eigentlich nur einen Film nebenbei gucken, doch alles was ich erledigen wollte ist liegen geblieben. Der Film hat mich in seinen Bann gezogen und daran erinnert was leben bedeutet. Voll verdiente 5 Sterne. Bin immer noch gefesselt, klasse!
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am 26. Dezember 2015
Toller Film 🎥 Tolle Bilder wahre Geschichte aber trotzdem voller Hoffnung keine zu starke Heldenverehrung und eine wichtige Botschaft letztenendes
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am 30. Dezember 2015
Cooler Film mit tollen Kameraeinstellungen. Super für nen entspannten Fernsehabend. Der Film macht echt Laune selber mal das Surfen auszuprobieren.
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am 30. Januar 2016
Beim Anschauen erlebt man sehr gut die Gefühle der Protagonisten und kann sich richtig in sie hinein versetzen. Dadurch entsteht das Gefühl im Film zu sein, was die meisten Filme nicht schaffen. Nachdem man den Film gesehen hat empfindet man ihn eindeutig als einen 5 Sterne-Film. Allerdings empfand ich den Protagonisten als etwas zu kalt und zu emotionslos. Ob der echte Jay wohl auch so war?
Auch von Jays Freundin hätte ich mir ein paar mehr Emotionen erwartet.
Trotzdem sollte man den Film gesehen haben! ;)
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TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2015
Irgendwie sind mir mittlerweile Filme mit realistischem Bezug sehr ans Herz gewachsen. Vor allem wenn die Streifen biografisch ausgelegt sind, wie etwa „Sie nennen ihn Radio“, „Ziemlich beste Freunde“ oder „Mein Freund der Delfin“, dann ziehen mich diese Werke immer wieder von Anfang bis zum Abspann in ihren Bann.
Mavericks war mir zuvor nicht bekannt, wobei ich mich darüber letztendlich wundere, da Gerard Butler mitspielt und bei solchen Produktionen damit gerne geworben wird.
Ein Film über einen Surfer … hm, das kann ja was werden. Diesem Sport kann ich eigentlich nicht so viel abgewinnen, aber wie dem auch sein mag: Mavericks ist definitiv nicht nur etwas für Fans des Surf-Sports.
Die Handlung beginnt mit einer Retrospektive in den 80ern: Der Junge Jay Moriarity rettet dem Hund seiner Freundin Kim das Leben und kommt dabei selbst fast um. Der renommierte Surfer Frosty Hesson sieht das Ganze und kann ihm gerade noch das Leben retten. Davon beeindruckt will Jay fortan ebenfalls das Surfen lernen, aber er hat einen holprigen Einstand. Jahre später ist aus dem Jungen dann doch ein ausgezeichneter Surfer geworden. Als er eines Tages aber sieht, wie sein Nachbar Frosty bei dem Surf-Spot an der kalifornischen Küste Mavericks sich besonders hohen Wellen stellt, will er das auch tun und begibt sich unter die harten Fittiche seines neuen Mentors.
Was erstmal wie ein schnödes Sportler-Drama erscheinen mag, ist letztendlich doch sehr viel mehr. Das Surfen selbst nimmt dabei gar nicht mal so viel Spielzeit ein. Im Vordergrund stehen zahlreiche dramatische Aspekte im Leben von Jay Moriarity, der mit seiner positiven Lebenseinstellung immer wieder seine Mitmenschen ansteckt und sich selbst von so manchem Schicksalsschlag nicht unterkriegen lässt. Dabei spielen Liebe, Tod, die Suche nach einem Vaterersatz und Geldsorgen ebenfalls eine große Rolle. Unter der Regie von Michael Apted (James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug) und Curtis Hanson (L.A. Confidential) entstand so ein wunderbar emotionales und bewegendes Biopic-Drama, das man gesehen haben muss!
Jays positive Lebenseinstellung von wird durch den Darsteller Jonny Weston (Cherry - Wanna Play?) sehr gut rüber gebracht. Als Kontrast dazu passt Gerard Butler (P. S. Ich liebe dich) sehr gut in die Figur des ruppigen aber weichherzigen Frosty Hesson, auch wenn, wie sich herausstellt, optisch so gut wie keine Ähnlichkeit mit der Originalfigur besteht. In weiteren Rollen glänzen Elisabeth Shue als Jays Mutter Kristy Moriarity (wie beim ersten Mal), Abigail Spencer (das gibt Ärger) als Frostys Frau Brenda, Leven Rambin (die Tribute von Panem – The Hunger Games) als Jays große liebe Kim und Scott Eastwood (Texas Chainsaw 2D) als Fiesling Gordy. Jeder spielt seine Rolle wirklich hervorragend und mitunter wirklich tiefgreifend und berührend.

Als abschließende Anmerkung: Der Film scheint, wenn man sich manche Kritiken durchliest sehr zu polarisieren. Während die einen Mavericks zerreißen, loben in andere wiederum in den höchsten Tönen. Wichtig ist auf alle Fälle, keinen reinen Surferfilm der Marke Blue Crush zu erwarten, da hier – und das ist bei einem Biopic auch wichtig – das Leben oder zumindest ein Ausschnitt einer Person im Mittelpunkt steht und das ist mit diesem Werk – zumindest meiner bescheidenen Meinung nach – ausgezeichnet gelungen.

Bild: Mavericks wurde mit digitalen Arri Alexa and Red Epic Kameras gedreht. So ergibt sich eine sehr schöne Detailvielfalt, Feinheiten wie Haare, Hautoberflächen oder einfach nur Schmutzschlieren auf Autoscheiben werden wunderbar detailliert wiedergegeben. Unscharfe Abschnitte sind keine aufgefallen, lediglich ein paar nur minimal weichere Darstellungen. Ansonsten dominiert ein prächtiges Bild mit oftmals guter Plastizität. Darüber hinaus sind die Farben wunderbar kräftig und strahlend mit ausgezeichneten Kontrastwerten. Sogar in dunklen Szenen gibt es keine Probleme mit den ansonsten rauschanfälligen Digital Kameras. Der Schwarzwert ist schön satt bei solider Durchzeichnung. Kompressionsspuren sind nicht ersichtlich.

Ton: Eigentlich geht man bei einem Film diesen Genres von einer eher frontlastigen Abmischung aus. Doch weit gefehlt, denn gerade bei den vielen Außenaufnahmen macht sich dank unzähliger Hintergrundgeräusche eine hervorragende Surround-Kulisse bemerkbar und das nicht nur, wenn der hervorragende Soundtrack bzw. die Musik einsetzt. Vor allem wenn das Meer mit seinen Wellen das Wasser hochpeitscht, hat man das Gefühl, inmitten der Wogen zu sitzen. Der Bass könnte zwar noch gerne etwas kräftiger sein, aber auch so ist die Abmischung sehr ausgewogen und dynamisch ausgefallen. Die Dialoge sind jederzeit klar und deutlich zu verstehen.

Bonusmaterial:
• Deleted Scenes (HD)
• Featurettes über den echten Jay Moriarity, über Mavericks und die schwierigen Dreharbeiten
• Trailershow (HD)
• Wendecover

Im Übrigen möchte ich noch jedem das tolle Bonusmaterial ans Herz legen, dass sich u. a. mit dem Leben von Jay Moriarity auseinandersetzt und dabei auch die Originalfiguren aus dem Film zu Wort kommen.
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