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Mauern einreißen!: Weil ich glaube, dass wir die Welt verändern können [Gebundene Ausgabe]

Anke Domscheit-Berg
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Januar 2014
Keine Mauer ist so stark, dass man sie nicht einreißen kann

Anke Domscheit-Berg ist Spezialistin – für Mauern und wie man sie einreißt: Sie wuchs in der DDR auf und begann früh, die Unfreiheit zu hassen. Als Führungskraft und Unternehmerin kämpft sie seit rund 15 Jahren gegen die gläsernen Decken, an die Frauen auf der Karriereleiter nach wie vor stoßen. Als Netzaktivistin setzt sie sich ein für mehr Transparenz und Mitbestimmung in Wirtschaft und Politik. Ihr Buch ist realistisch und optimistisch zugleich und wird alle voranbringen, die von einer solidarischen, freien Gesellschaft ohne Grenzen träumen.

Mauern schützen – jedoch nur eine privilegierte Minderheit, zum Beispiel SED-Parteibonzen vor dem Freiheitswillen ihres Volks, Wirtschaftsbosse vor begabten Frauen oder machtbesessene Politiker vor den Interessen ihrer Wähler. Die allermeisten Menschen jedoch haben von jeder Art Begrenzung nur Nachteile. Aber auch die dicksten Bollwerke sind nicht uneinnehmbar, diese Erfahrung hat Anke Domscheit-Berg immer wieder gemacht. Sie hat viel davon zu erzählen, wie man Hindernisse und Barrieren beseitigt: Sie setzt sich ein für eine Zivilgesellschaft, in der Frauen die gleichen Chancen haben wie Männer, in der das Internet dazu dient, Informationen allen Menschen zugänglich zu machen, und in der Politiker und Bürger auf Augenhöhe um zukunftsfähige Lösungen ringen. Ein kämpferisches und leidenschaftliches Buch, das deutlich macht, dass Gerechtigkeit, Transparenz und Solidarität nicht nur politisch, sondern auch (volks-)wirtschaftlich ohne Alternative sind.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (22. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345320042X
  • ISBN-13: 978-3453200425
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.166 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anke Domscheit-Berg wurde 1968 in Premnitz (DDR) geboren. Nach Studienabschlüssen in angewandter Textilkunst und Internationaler Betriebswirtschaft hat sie bei Accenture, McKinsey und Microsoft Karriere gemacht und mittlerweile zwei eigene Unternehmen gegründet: fempower.me und opengov.me. Beruflich, politisch und ehrenamtlich setzt sie sich vor allem für die Themenbereiche Open Government, d. h. mehr Transparenz in der Politik und mehr Bürgerbeteiligung, sowie für Geschlechtergerechtigkeit ein. Mit ihrem Ehemann Daniel Domscheit-Berg und ihrem Sohn lebt sie in Fürstenberg/Havel im Norden von Brandenburg.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber haette noch besser sein koennen 6. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Literarisch sicherlich nicht der Grosse Wurf wirkt es auf mich eher wie ein gesprochenes denn geschriebenes Werk. Richtig nervig fand ich die Redundanz, manchmal innerhalb einer Seite und eines Absatzes, als auch die eingestreuten, teilweise recht flappsigen Zwischenbemerkungen. Insofern haette Frau Domscheit-Berg (D-B) dem Leser ruhig ein paar Seiten ersparen koennen. Andererseits ist es ein sehr aktuelles Buch, dessen "Halbwertszeit" trotzdem sicherlich einige Jahre betraegt. Man wird es auch in 5 Jahren thematisch als noch sehr aktuell einstufen koennen, auch wenn der Erscheinungstermin wenig ueberraschend mit der kommenden Europawahl korreliert.

Inhaltlich fand ich den mittleren Teil zur Geschlechtergerechtigkeit am besten und empfand dort auch den groessten Lesespass. Zwar wird nichts wirklich neues berichtet, doch die Zusammenstellung von Statistiken, Meinungen und Erfahrungen fand ich sehr informativ. Es werden einige nette Denkanstoesse praesentiert. Werde dort mit Sicherheit noch mehrmals hineinschauen und Argumente extrahieren. Was mich jedoch enttaeuscht hat, ist das Fehlen jeglicher "post-geschlechtsparitaetischen" Vision. Hier hebt sich das Buch nicht ab von dem Gross "feministischer" Traktate. Die zentrale Frage lautet fuer mich (als Mann): "wohin geht die Reise" oder was kommt nach dem Punkt, an dem jedes gesellschaftliches Entscheidungsgremium, geschlechtsparitaetisch besetzt ist? Wird die Gesellschaft dann endlich und automatisch "besser"? Das wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln. Auch aergert es mich, wenn so agiert wird, als wenn es keine Ueberlappung von maennlichen und weiblichen Fuehrungs- wie Charaktereigenschaften gibt. Die qualitativen Ueberschneidungen zwischen den Geschlechtern sind groesser als manch einer denkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie reißt man denn nun Mauern ein? 11. August 2014
Von DH
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mauern einreißen in drei Themenfeldern. Erst konkret 1989 in der ehemaligen DDR, dann im Beruf und schließlich im Bereich der Transparenz öffentlichen Handelns. Nicht jeder muss sich für alle drei Themen gleichermaßen interessieren. Mich z. B. interessierten die ersten beiden. Ich fand das Buch gut und verständlich geschrieben, bisweilen mit einem leichten Hang zur persönlichen Überschätzung, ohne die es wohl auch nicht geht, wenn man aufsteigen will.

Mein größter Kritikpunkt: Es kommt an fast keiner Stelle heraus, wie man denn nun Mauern einreißt. Beim Thema DDR z. B. ist völlig unklar, ob es nur ein glücklicher Zufall der Geschichte war, dass die Voraussetzungen gerade 1989 so waren, dass die Aktivitäten erfolgreich waren. Den Maueropfern der vorherigen Jahrzehnte hat ihr Einsatz jedenfalls nichts gebracht. Wie man Mauern wie die ehemalige durch Deutschland einreißt, erfährt man nicht. Eher schon, wie se war, als man sie einstürzen sah. Das erste Kapitel fand ich spannend.

Hinsichtlich der gläsernen Decke für Frauen im Berufsleben ist die Herleitung der Gründe für diese sehr gut nachvollziehbar. Da kennt sie sich aus. Auch ihre Geschichten zu netzwerkenden Kollegen, während die Kollegin fleißig arbeitet, und die Probleme erfolgreicher Frauen bei der Partnersuche waren sehr schön beschrieben. Wie reißt man denn nun Mauern ein? Einen Tipp fnd ich tatsächlich: Personalsuchemaßnahmen so gestalten, dass sie gleichermaßen für Frauen wie Männer attraktiv sind oder gezielt Frauen suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir wollen mehr Demokratie 2.0 wagen ... 26. Februar 2014
Von Roter Reiter TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Polit-Aktivistin, Frauenrechtlerin und Top-Managerin ist Domscheit-Berg häufig in Talkshows zu sehen. Klare Statements jenseits des parteipolitischen Mainstream sind ihr Ding. Das gilt auch für ihr Buch "Mauern einreißen", das punktgenau zur hitzigen Debatte um NSA-Spionage und Snowden-Solidarität erscheint. Domscheit-Berg bezieht hier unmissverständlich Stellung für eine vollständige Aufklärung zu länderübergreifenden (und nationalen) Spionageprogrammen ("schlagkräftiger Beweis für völlige Inkompetenz") und gegen die fortschreitende Überwachung der Bürger durch den Staat und seiner Organe ("Pauschalgenehmigung zur Spionage"). Denn die ursprünglich geplante Abwehr terroristischer Gefahr hat sich schleichend in einen Generalverdacht gegen alles und jeden verwandelt, der Freiheit zu Lasten der vermeintlichen Sicherheit verpfändet: "In so einer Gesellschaft möchte ich nicht leben, wer überwacht wird, ist nicht frei."

Leben in der DDR

Domscheit-Berg fordert von Politikern und Beamten den Mut für mehr Transparenz. Dem Ideal der "gläsernen Verwaltung" ("auch Bürokratie muss durchschaubar sein") und des "gläsernen Parlaments" kommen europäische Nachbarn schon deutlich näher als die Bundesrepublik. Mit dem Modell "Demokratie 2.0" ließe sich Vertrauen zurückgewinnen. Trotz ihrer führenden Rolle bei den "Piraten" argumentiert Domscheit-Berg nicht am Parteiprogramm entlang. Es sind die persönlichen Erfahrungen, die sie zu einer entschlossenen Aktivistin gemacht haben. Aufgewachsen in der DDR und vom Regime gegängelt ("lachen war systemgefährdend") begehrt sie sehr schnell gegen die "Mauer(n)" auf.
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