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A Matter Of Life And Death
 
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A Matter Of Life And Death

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4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Different World 4:18 EUR 0,99
Wiedergabe   2. These Colours Don't Run 6:52 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Brighter Than A Thousand Suns 8:46 EUR 0,99
Wiedergabe   4. The Pilgrim 5:07 EUR 0,99
Wiedergabe   5. The Longest Day 7:47 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Out Of The Shadows 5:36 EUR 0,99
Wiedergabe   7. The Reincarnation Of Benjamin Breeg 7:22 EUR 0,99
Wiedergabe   8. For The Greater Good Of God 9:24 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Lord Of Light 7:24 EUR 0,99
Wiedergabe 10. The Legacy 9:23 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jokerkarl
Format:Audio CD
Zugegebenermassen war das Vorgängerwerk mit Ausnahme des Titeltracks, NO MORE LIES und PASCHENDALE einfach nur eintönig und es durfte befürchtet werden, dass MAIDEN nach dem wirklich guten Reuinon-Album BRAVE NEW WORLD ins Mittelmass abdriften. Was sich allerdings die 6 Briten in nur 2 Monaten Aufnahme- und Produktionszeit aus Ihren, nicht mehr ganz taufrischen Rippen, geleiert haben, ist einfach nur gnadenlos gut. Mit DIFFERENT WORLD steigen MAIDEN gewohnt fetzig in das Album ein, das einzige Manko des Tracks ist, das er genau wie die Opener der beiden letzten Alben gestrickt ist, ansonsten kommt das Ding wunderbar daher. Mit THESE COLORS DONT RUN geht es munter weiter, gefolgt von dem 8.44 Minuten Epos BRIGHTER THAN A THOUSAND SUNS. THE PILGRIM, eine typische Jannick Gers-Komposition mit orientalischen Elementen a la NOMAD von BRAVE NEW WORLD, wird gefolgt von einem der beeindruckendsten Stücke des Albums THE LONGEST DAY. Mit OUT OF THE SHADOWS werden "ruhigere Töne" angeschlagen, allerdings weitaus gelungener als dem einschläfernden JOURNEYMAN von DANCE OF THE DEAD. Mit Track 7 und 8, nämlich THE REINCARNATION OF BENJAMIN BREGG und FOR THE GREATER GOOD OF GOD, werden MAIDEN wirklich alle Kritiker zum Verstummen bringen - hinsetzen, anhören, staunen, geniessen....absolute Höchstklasse. LORD OF LIGHT fällt in meinen Augen etwas gegen die anderen Songs ab, mit THE LEGACY legen MAIDEN den besten Abschlusssong eines Albums seit ALEXANDER THE GREAT vom 86-er SOMEWHERE IN TIME Album vor. Weltklasse. Nicht nur die gnadenlos gute Production des Albums stechen ins Auge bzw. Ohr, auch die Lyrics sind diesmal ausgesprochen gelungen. MAIDEN beschäftigen sich - ausser bei DIFFERENT WORLD, PILGRIM und OUT OF THE SHADOWS - auf diesem Album ausschliesslich mit Kriegsthemen, somit könnte man es schon fast ein KONZEPTALBUM nennen. Sicher, MAIDEN haben schon früher derartige Themen aufgegriffen, das Textmaterial kommt diesmal allerdings wesentlich überlegter und ausgereifter daher, als seinerzeit in Stücken wie TAILGUNNER oder PASCHENDALE, in der eine seltsam, zum Wohle der Engländer, verfälschte Geschichtsdarstellung betrieben wurde, die ebenso fragwürdig wie überflüssig war. Insgesamt bietet dieses Album also über 70 Minuten feinsten, reinrassigen Heavy-Metal, der - Gott sei Dank - in der Musikwelt wieder eine massgebliche Rolle spielt, und der Beweis dafür ist, dass 6 Männer die gut in ihren 40gern sind, die - angeblich so talentierten - Newcomer der Szene luftig, locker, leicht an die Wand spielen. Es wird nicht mehr viele Bands geben, die nach 13 Alben und gut 40 Mio. verkauften Tonträgern noch das Mark in den Knochen haben, ein derart frisches Album zu produzieren. Dafür gebührt Ihnen Respekt und - knappe - 5 Punkte.

Die DVD enthält ein unterhaltsames 30-Min. Filmchen über den Aufnahmeprozess im Studio, das REINCARNATION OF BENJAMIN BREGG Video, DIFFERENT WORLD live im Studio eingespielt und eine Fotogalerie von den Aufnahmen. Ganz nett, aber nix weltbewegendes!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Jungfrauen in Höchstform 15. September 2006
Von W., Dirk
Format:Audio CD
Was soll man zu diesem "Werk" groß sagen...? Der Silberling MUSS in jede Plattensammlung, wenn man ein Liebhaber äußerst gepflegten NWOBHM ist. Nach dem - zugegeben etwas knarzigen und gewöhnungsbedürftigen - Opener "Different World" brennen die Mannen um Steve Harris und Bruce Dickinson ein deratig spektakuläres Heavy Metal Feuerwerk ab, wie man es von den Jungfrauen so schon lange nicht mehr gehört hat. Die harmonischen Tempi- und Melodiewechsel, eingängige Hook-Lines und die wieder einmal "göttlichen" Vocals von Bruce sind eindeutig Iron maiden ohne auch nur eine Sekunde kopiert oder aufgewärmt zu klingen. Fazit: Die Jungfrauen in Bestform - eine Delikatesse für die Ohren!!!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Harry 147
Format:Audio CD
Ich bin seit dem ersten Maiden Album von 1980 fan,habe das unglaubliche
Glück gehabt jedes Album,früher noch als Vinyl"warm"abzugreifen und bin
auch heute, 26 Jahre später von dieser einmaligen band angetan.
Die alten Werke(das ist für mich die Phase bis zum siebten Album)-die
ausnahmslos Klassiker sind; mit den heutigen CD`s zu vergleichen ist so
eine Sache.Dennoch-ich konnte der band auch in mageren Jahren immer noch
etwas abgewinnen,selbst Ihre beiden"Durchhänger""No prayer for the
dying"sowie"Virtual eleven"bieten immer noch einiges.
Also mal zur Maiden Neuzeit;und die beginnt für mich ab dem"Comeback"mit
Bruce&Adrian also im Jahr 2000 mit"Brave new world".Viele sagen ja das
diese Scheibe gigantisch sei,der Nachfolger"Dance of death"dagegen
schwach.Prominentester Vertreter dieser Meinung(die ich nicht mehr hören
kann)ist ja "Rock Hard"Chef Götz Kühnemund.
Also für mich ist Album Nr.12 eine solide Scheibe,aber nicht
weltbewegende,recht unspektakuläre Platte."Dance of death"fand und finde
ich hingegen wesentlich abwechslungsreicher,bunter und alleine die drei
langen songs(ohne"Journeyman",das ist etwas komplett
anderes)übertreffen"Brave new world"deutlich.Wenn es an dieser tollen
Scheibe heute etwas zu kritisieren gibt(abgesehen davon das nicht alle
songs Volltreffer sind-war das auf BNW anders???)dann ist es der zu
verwaschene sound.
Die neue,auch diesmal überlange CD hat einen deutlich besseren und sogar
recht aggressiven sound bekommen,der aber gut zu den größtenteils
düsteren songs passt.Ja auch ich empfinde das Werk als
technisch,teilweise sperrig,es braucht Zeit(was könnte schöner sein,als
sich intensiv mit neuen Maiden songs zu beschäftigen?) aber fast alle
songs zünden dann umso mehr.
DOD war eine Platte die mich im Sturm erobert hat;"A matter of life and
death"wächst langsam aber stetig und ist deshalb ein ebenso wertvolles
Album das aber ganz anders ist,was mich sehr freut!
Größtes Plus der CD;es gibt nicht EINEN schwachen song!Das war(meiner
Meinung)zuletzt bei"Somewhere in time"der Fall!
Selbst der etwas unspektakuläre Opener("Different world") ist immer noch
als gut zu bezeichnen,wächst erheblich mit der Zeit!Songs wie"These
colours don`t run"(schlicht genial,perfekte Mischung aus Technik,Power
und Harmonie)"The longest day",für mich ein würdiger Nachfolger vom DOD
Hammer"Paschendale"(ERGREIFEND-allein was Bruce da singt-GÄNSEHAUT!)oder
auch"Out of the shadows"(super Halbballade,völlig unverkrampft und
stimmungsvoll)sowie die hochinteressante,progressive single"The
reincarnation of Benjamin Breeg"(wie lange ist es her,das eine single
ein solches Niveau erreicht hat?)wissen recht schnell zu
begeistern.Länger habe ich gebraucht für"Brighter than a thousand
suns"sicherlich eins der anspruchvollsten und auch härtesten Lieder
sowie"Lord of light"-auch sehr gut-aber nicht auf Anhieb der
Ohrwurm,sehr untypischer und ebenfalls recht kantiger aber gelungener,
weil nicht sofort erwarteter Aufbau.Dann gibt es noch"The pilgrim"das
zunächst recht unscheinbar wirkt.Mit der Zeit sammelt dieser flotte von
orientalischen Läufen durchsetzte Rocker aber Pluspunkte!
Der song auf den ich mich am meisten gefreut habe(ich bin nun mal der
Meinung das Steve die besten Maiden Lieder aller Zeiten geschrieben
hat)"For the greater good of god"hatte bei mir sogar am Anfang eine
kleine"Ladehemmung"-die sich zum Glück gegeben hat.Zuerst erinnert die
längste Nummer der CD an"Blood brothers"(00),danach wechselt der song in
eine sehr dicht gestrickte energische Powernummer,mit 2
unterschiedlichen,wiederkehrenden Refrainmotiven die nach einer gewissen
Eingewöhnungsphase Gänsehautgarantie vermitteln!Außerdem gibt es einen
Instrumentalteil indem die Gitarristen ein grandioses Feuerwerk
veranstalten,das typische Harris Wechselbad aus Aggression und
Harmonie,angereichert durch Breaks und Taktwechsel-kurz mit allem was
der Maiden fan über alles liebt und nach wie vor auch im Jahr 2006 keine
andere band SO bieten kann!Ich habe wohl einfach zuviel erwartet-und
gemessen am sehr hohen Grundniveau dieses wunderbaren Gesamtwerkes-hob
sich der song dann erst einmal nicht so sehr ab,wie das früher oft der
Fall war!Einzig den überall über den Himmel gelobten Abschluß"The
legacy"finde ich(bis jetzt)noch nicht so toll,klar der song ist völlig
anders,klingt irgendwie nach 70 er Jahre Rock und ist sehr
überraschend-einverstanden.Dennoch ist er ziemlich gewöhnungsbedürftig
um nicht zu sagen teilweise leicht schräg."The unbeliever"oder auch"The
thin line between love and hate"von den Alben 10 bzw.12 heben sich auch
beide sehr vom Rest der jeweiligen Scheibe ab-und sind dennoch(zumindest
bei mir)nie Hits geworden.Also mal abwarten was aus dem aktuellen
Rausschmeisser noch werden kann....?
Das Album wirkt am Stück am besten.Zu loben sind alle Gitarristen,inkl.
Bass aber war das jemals anders bei dieser band?Nicko habe ich diesmal
als nicht so überragend bzw. spektakulär empfunden-aber auch das ist
relativ!DER Star auf AMOLAD ist für mich jedoch Bruce!Unglaublich was
der für Sachen singt,wenn ich Ihn mal mit anderen Vocalisten seines
Kalibers vergleiche(die ich alle schätze)Halford/Tate/Adams/Gillan-na
fällt etwas auf?Richtig-die sind weit weg von dem was sie mal waren,im
Gegensatz zu Bruce!
Fazit:Auch wenn man die neue Maiden CD eigentlich nicht mit den alten
Sternstunden(mein fave ist und bleibt"Piece of mind")inkl. natürlich
aller Alben bis 1988 vergleichen kann-so bin ich doch der Meinung das
hier 5 Sterne für ein umfangreiches,interessantes,Album mit
Langzeitwirkung gerechtfertigt sind!Danke Iron Maiden-Ihr seid immer
noch die besten!
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Maiden in Höchstform
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Vor 1 Monat von Gregor Kappler Ksk Pforzheim veröffentlicht
keine Spielfreude
dies ist nach no prayer for the dying die eindeutig schlechteste Platte die Maiden gemacht haben.
Mit Vorschußloorbeeren damals gesegnet, galt es doch den "schwachen"... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Volker Meyer veröffentlicht
Feine Platte!
Das Album habe ich gekauft, da mich das Cover angesprochen hat. Und ich muss sagen:
Ich kann dieses Album empfehlen für jeden Iron Maiden Fan - tolle Titel fast durch die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Max veröffentlicht
Blutarm und ohne Seele
Mir scheint, dass Maiden inzwischen ihre Herkunft vergessen haben und sich auf das Schreiben von Rock-Arien konzentrieren. Das sollten sie lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michael Schuster veröffentlicht
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Hallo Freunde der "eisernen Jungfrau",
ich meine, die meisten von Euch haben dieses Meisterwerk ja korrekt eingeordnet :-) Also nochmal für ALLE die Maiden mögen,... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael veröffentlicht
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Persönliches Lieblingsalbum von IRON MAIDEN 3 02.07.2011
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