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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich wieder ein grandioses Maiden Album!,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Matter Of Life And Death (Limited Edition mit Bonus-DVD) (Audio CD)
Zugegebenermassen war das Vorgängerwerk mit Ausnahme des Titeltracks, NO MORE LIES und PASCHENDALE einfach nur eintönig und es durfte befürchtet werden, dass MAIDEN nach dem wirklich guten Reuinon-Album BRAVE NEW WORLD ins Mittelmass abdriften. Was sich allerdings die 6 Briten in nur 2 Monaten Aufnahme- und Produktionszeit aus Ihren, nicht mehr ganz taufrischen Rippen, geleiert haben, ist einfach nur gnadenlos gut. Mit DIFFERENT WORLD steigen MAIDEN gewohnt fetzig in das Album ein, das einzige Manko des Tracks ist, das er genau wie die Opener der beiden letzten Alben gestrickt ist, ansonsten kommt das Ding wunderbar daher. Mit THESE COLORS DONT RUN geht es munter weiter, gefolgt von dem 8.44 Minuten Epos BRIGHTER THAN A THOUSAND SUNS. THE PILGRIM, eine typische Jannick Gers-Komposition mit orientalischen Elementen a la NOMAD von BRAVE NEW WORLD, wird gefolgt von einem der beeindruckendsten Stücke des Albums THE LONGEST DAY. Mit OUT OF THE SHADOWS werden "ruhigere Töne" angeschlagen, allerdings weitaus gelungener als dem einschläfernden JOURNEYMAN von DANCE OF THE DEAD. Mit Track 7 und 8, nämlich THE REINCARNATION OF BENJAMIN BREGG und FOR THE GREATER GOOD OF GOD, werden MAIDEN wirklich alle Kritiker zum Verstummen bringen - hinsetzen, anhören, staunen, geniessen....absolute Höchstklasse. LORD OF LIGHT fällt in meinen Augen etwas gegen die anderen Songs ab, mit THE LEGACY legen MAIDEN den besten Abschlusssong eines Albums seit ALEXANDER THE GREAT vom 86-er SOMEWHERE IN TIME Album vor. Weltklasse. Nicht nur die gnadenlos gute Production des Albums stechen ins Auge bzw. Ohr, auch die Lyrics sind diesmal ausgesprochen gelungen. MAIDEN beschäftigen sich - ausser bei DIFFERENT WORLD, PILGRIM und OUT OF THE SHADOWS - auf diesem Album ausschliesslich mit Kriegsthemen, somit könnte man es schon fast ein KONZEPTALBUM nennen. Sicher, MAIDEN haben schon früher derartige Themen aufgegriffen, das Textmaterial kommt diesmal allerdings wesentlich überlegter und ausgereifter daher, als seinerzeit in Stücken wie TAILGUNNER oder PASCHENDALE, in der eine seltsam, zum Wohle der Engländer, verfälschte Geschichtsdarstellung betrieben wurde, die ebenso fragwürdig wie überflüssig war. Insgesamt bietet dieses Album also über 70 Minuten feinsten, reinrassigen Heavy-Metal, der - Gott sei Dank - in der Musikwelt wieder eine massgebliche Rolle spielt, und der Beweis dafür ist, dass 6 Männer die gut in ihren 40gern sind, die - angeblich so talentierten - Newcomer der Szene luftig, locker, leicht an die Wand spielen. Es wird nicht mehr viele Bands geben, die nach 13 Alben und gut 40 Mio. verkauften Tonträgern noch das Mark in den Knochen haben, ein derart frisches Album zu produzieren. Dafür gebührt Ihnen Respekt und - knappe - 5 Punkte.Die DVD enthält ein unterhaltsames 30-Min. Filmchen über den Aufnahmeprozess im Studio, das REINCARNATION OF BENJAMIN BREGG Video, DIFFERENT WORLD live im Studio eingespielt und eine Fotogalerie von den Aufnahmen. Ganz nett, aber nix weltbewegendes! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Jungfrauen in Höchstform,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Matter of Life and Death (Audio CD)
Was soll man zu diesem "Werk" groß sagen...? Der Silberling MUSS in jede Plattensammlung, wenn man ein Liebhaber äußerst gepflegten NWOBHM ist. Nach dem - zugegeben etwas knarzigen und gewöhnungsbedürftigen - Opener "Different World" brennen die Mannen um Steve Harris und Bruce Dickinson ein deratig spektakuläres Heavy Metal Feuerwerk ab, wie man es von den Jungfrauen so schon lange nicht mehr gehört hat. Die harmonischen Tempi- und Melodiewechsel, eingängige Hook-Lines und die wieder einmal "göttlichen" Vocals von Bruce sind eindeutig Iron maiden ohne auch nur eine Sekunde kopiert oder aufgewärmt zu klingen. Fazit: Die Jungfrauen in Bestform - eine Delikatesse für die Ohren!!!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gibt es etwas besseres im Metal als Maiden?,
Von Harry 147 (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: A Matter of Life and Death (Audio CD)
Ich bin seit dem ersten Maiden Album von 1980 fan,habe das unglaublicheGlück gehabt jedes Album,früher noch als Vinyl"warm"abzugreifen und bin auch heute, 26 Jahre später von dieser einmaligen band angetan. Die alten Werke(das ist für mich die Phase bis zum siebten Album)-die ausnahmslos Klassiker sind; mit den heutigen CD`s zu vergleichen ist so eine Sache.Dennoch-ich konnte der band auch in mageren Jahren immer noch etwas abgewinnen,selbst Ihre beiden"Durchhänger""No prayer for the dying"sowie"Virtual eleven"bieten immer noch einiges. Also mal zur Maiden Neuzeit;und die beginnt für mich ab dem"Comeback"mit Bruce&Adrian also im Jahr 2000 mit"Brave new world".Viele sagen ja das diese Scheibe gigantisch sei,der Nachfolger"Dance of death"dagegen schwach.Prominentester Vertreter dieser Meinung(die ich nicht mehr hören kann)ist ja "Rock Hard"Chef Götz Kühnemund. Also für mich ist Album Nr.12 eine solide Scheibe,aber nicht weltbewegende,recht unspektakuläre Platte."Dance of death"fand und finde ich hingegen wesentlich abwechslungsreicher,bunter und alleine die drei langen songs(ohne"Journeyman",das ist etwas komplett anderes)übertreffen"Brave new world"deutlich.Wenn es an dieser tollen Scheibe heute etwas zu kritisieren gibt(abgesehen davon das nicht alle songs Volltreffer sind-war das auf BNW anders???)dann ist es der zu verwaschene sound. Die neue,auch diesmal überlange CD hat einen deutlich besseren und sogar recht aggressiven sound bekommen,der aber gut zu den größtenteils düsteren songs passt.Ja auch ich empfinde das Werk als technisch,teilweise sperrig,es braucht Zeit(was könnte schöner sein,als sich intensiv mit neuen Maiden songs zu beschäftigen?) aber fast alle songs zünden dann umso mehr. DOD war eine Platte die mich im Sturm erobert hat;"A matter of life and death"wächst langsam aber stetig und ist deshalb ein ebenso wertvolles Album das aber ganz anders ist,was mich sehr freut! Größtes Plus der CD;es gibt nicht EINEN schwachen song!Das war(meiner Meinung)zuletzt bei"Somewhere in time"der Fall! Selbst der etwas unspektakuläre Opener("Different world") ist immer noch als gut zu bezeichnen,wächst erheblich mit der Zeit!Songs wie"These colours don`t run"(schlicht genial,perfekte Mischung aus Technik,Power und Harmonie)"The longest day",für mich ein würdiger Nachfolger vom DOD Hammer"Paschendale"(ERGREIFEND-allein was Bruce da singt-GÄNSEHAUT!)oder auch"Out of the shadows"(super Halbballade,völlig unverkrampft und stimmungsvoll)sowie die hochinteressante,progressive single"The reincarnation of Benjamin Breeg"(wie lange ist es her,das eine single ein solches Niveau erreicht hat?)wissen recht schnell zu begeistern.Länger habe ich gebraucht für"Brighter than a thousand suns"sicherlich eins der anspruchvollsten und auch härtesten Lieder sowie"Lord of light"-auch sehr gut-aber nicht auf Anhieb der Ohrwurm,sehr untypischer und ebenfalls recht kantiger aber gelungener, weil nicht sofort erwarteter Aufbau.Dann gibt es noch"The pilgrim"das zunächst recht unscheinbar wirkt.Mit der Zeit sammelt dieser flotte von orientalischen Läufen durchsetzte Rocker aber Pluspunkte! Der song auf den ich mich am meisten gefreut habe(ich bin nun mal der Meinung das Steve die besten Maiden Lieder aller Zeiten geschrieben hat)"For the greater good of god"hatte bei mir sogar am Anfang eine kleine"Ladehemmung"-die sich zum Glück gegeben hat.Zuerst erinnert die längste Nummer der CD an"Blood brothers"(00),danach wechselt der song in eine sehr dicht gestrickte energische Powernummer,mit 2 unterschiedlichen,wiederkehrenden Refrainmotiven die nach einer gewissen Eingewöhnungsphase Gänsehautgarantie vermitteln!Außerdem gibt es einen Instrumentalteil indem die Gitarristen ein grandioses Feuerwerk veranstalten,das typische Harris Wechselbad aus Aggression und Harmonie,angereichert durch Breaks und Taktwechsel-kurz mit allem was der Maiden fan über alles liebt und nach wie vor auch im Jahr 2006 keine andere band SO bieten kann!Ich habe wohl einfach zuviel erwartet-und gemessen am sehr hohen Grundniveau dieses wunderbaren Gesamtwerkes-hob sich der song dann erst einmal nicht so sehr ab,wie das früher oft der Fall war!Einzig den überall über den Himmel gelobten Abschluß"The legacy"finde ich(bis jetzt)noch nicht so toll,klar der song ist völlig anders,klingt irgendwie nach 70 er Jahre Rock und ist sehr überraschend-einverstanden.Dennoch ist er ziemlich gewöhnungsbedürftig um nicht zu sagen teilweise leicht schräg."The unbeliever"oder auch"The thin line between love and hate"von den Alben 10 bzw.12 heben sich auch beide sehr vom Rest der jeweiligen Scheibe ab-und sind dennoch(zumindest bei mir)nie Hits geworden.Also mal abwarten was aus dem aktuellen Rausschmeisser noch werden kann....? Das Album wirkt am Stück am besten.Zu loben sind alle Gitarristen,inkl. Bass aber war das jemals anders bei dieser band?Nicko habe ich diesmal als nicht so überragend bzw. spektakulär empfunden-aber auch das ist relativ!DER Star auf AMOLAD ist für mich jedoch Bruce!Unglaublich was der für Sachen singt,wenn ich Ihn mal mit anderen Vocalisten seines Kalibers vergleiche(die ich alle schätze)Halford/Tate/Adams/Gillan-na fällt etwas auf?Richtig-die sind weit weg von dem was sie mal waren,im Gegensatz zu Bruce! Fazit:Auch wenn man die neue Maiden CD eigentlich nicht mit den alten Sternstunden(mein fave ist und bleibt"Piece of mind")inkl. natürlich aller Alben bis 1988 vergleichen kann-so bin ich doch der Meinung das hier 5 Sterne für ein umfangreiches,interessantes,Album mit Langzeitwirkung gerechtfertigt sind!Danke Iron Maiden-Ihr seid immer noch die besten! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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