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Matrix Revolutions (2 DVDs)
 
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Matrix Revolutions (2 DVDs)

Keanu Reeves , Laurence Fishburne , Andy Wachowski , Lana Wachowski    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (202 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Trotz der gesetzmäßig rückläufigen Einnahmen ist Matrix Revolutions ein durchaus gelungener Actionfilm und stellt einen erneuten Meilenstein innerhalb der exponentiell wachsenden Entwicklung der computergenerierten Spezialeffekte dar. Dies mag für jenen harten Kern von Matrix-Fans, welche die Hacker-Mythologie der Wachowski-Brüder in eine Art pseudoreligiöses Popkultur-Phänomen verwandelt haben, nicht ausreichen, aber es gibt keinen Zweifel, dass die Trilogie mit einem kosmischen Knall endet anstelle eines leisen Wimmerns, wie viele befürchtet hatten.

Dieses 130-minütige Finale, das genau dort beginnt, wo Matrix: Reloaded endete, zeigt Neo (Keanu Reeves) an einem virtuellen Knotenpunkt, wo er die belagerte Menschenenklave Zion verteidigt, indem er die angreifenden Maschinen in deren eigenem Revier attackiert, während die Menschen Schwärme von tentakelbewehrten Wächtern bekämpfen und Zions Schicksal auf der Kippe steht. Es läuft alles auf ein riesiges Spezialeffekt-Gewitter hinaus, in dem nur die hohlsten Emotionen übrig bleiben und alles derart voller metaphysischem Unsinn steckt, dass die Kritiker der Trilogie sich an ihrem "Ich-habs-Dir-doch-gesagt"-Sarkasmus erfreuen können. Dennoch ist Matrix Revolutions ein gelungener und faszinierender Hybrid aus Kino und Videospiel, der seiner eigenen Logik folgt und so viel Antrieb besitzt, dass einem die ganze Trilogie wie ein spannender und großartiger Traum erscheint. --Jeff Shannon

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Nachdem die Marketinglawine mit ganzer Macht auch dem größten Fan suggeriert haben muss, "hier stimmt was nicht", kam es denn dann auch. Stets mißtrauisch werdend, wenn ein Film mit großem Pomp eingeführt werden soll, anstelle für sich selbst durch Empfehlung der begeisterten Zuschauer zu werben, blieb ich auch dem Treiben an der Kinokasse fern (ja, so kann Werbung auch wirken) und wartete auf die DVD-Ausgabe. Revolutions ist sicher kein würdiger und eher gequälter Abschluss und doch kein wirklicher dieser Trilogie, aber mal ehrlich: Wer hats den Wachowski wirklich abgekauft, das Matrix von vorn herein als 3-Teiler geplant war, hm? Nun ja, nichts gegen das Geld verdienen an sich. Kurz gesagt bleibt folgender Eindruck: Viel mystomanisch gewundene Dialoge, die nun wirklich die Grenze zum Schwachsinn überschritten haben (erkennt man daran, das Jugendblätter darin einen tieferen Sinn für die Teenies attestieren). Aber tricktechnisch werden hier einmal mehr neue Maßstäbe gesetzt udn wer darauf steht, bekommt hier die Super 6 mit Zusatzzahl. Allein die Schlacht um Zion mit über 20 Minuten Dauer ist so herrlich mitreissend, dass man sogar geneigt ist, die dämlichen Dialoge zu verzeihen und Revolutions als das zu klassifizieren, was er tatsächlich ist: Ein moderner Actionfilm ohne Hirn und Verstand seines Vorbildes. Damit reiht er sich nahtlos in Bondfilme seit 1998 ein, von denen, nach Versiegen der Marketingkeule kaum mehr einer reden mag und ihn im Fernsehen zwischen Pizza und Klo so nebenbei ansieht. Es gibt ja eh nicht viel zu verpassen... Das Extra "Recalibrated" ist inhaltlich und laufzeitseitig ein Making of mit für Laien, wie Fans guten Einblick in die Hintergründe liefernden Infos vieler Beteiligter. Auch die Multiangle-Szene ist gut gelöst. Man wählt einfach den Ausschnitt aus, der im großen Fenster zu sehen sein soll und zwei andere Fenster in kleinerer Größe zeigen dieselbe Szene in einem anderen Produktionsstadium. Macht Spaß. Die "Weblinks"...naja Werbung eben, genauso wie "Future Gamer" lediglich dem Kundenfang für das Online Game dient.

Bild: Die Farbwiedergabe ist außerordentlich sauber und bildet zu keiner Zeit Säume zu benachbarten Farbfeldern. Der hoch gepegelte Kontrast zeigt auch feine und sehr feine Farbschattierungen sauber voneinander unterscheidbar an. Nicht einmal kleine Kontrollämpchen an Schaltbrettern fransen aus. Nicht so beeindruckend ist die Tatsache, dass auf einem nagelneuen, von Alterseinflüssen unbeschadeter Film beim Transfer auf DVD ein deutlich sichtbares Hintergrundrauschen entwickeln kann. Hier muss man fast schon mutwillig eingegriffen haben. Wenn man sich hier Beispiele von 20 Jahre alten Filmen von Independent-Anbietern, die teils von NTSC-Betas gemastert werden, zum Vergleich heranzieht, dann kann man bei einem der größten Filmanbieter dieses Planeten eigentlich nur den Kopf schütteln. Auch die Schärfewirkung ist in der Darstellung feiner Kanten in Gesichtern oder Gegenständen noch gut, aber angesichts des zur Verfügung stehenden Quellmaterials, nicht zufrieden stellend.

Ton: Zu einem solch teuren Actionreißer gehört sich eine fulminante Effektmischung, die aus allen Rohren, bzw. Kanälen kommt. Und so kommt es auch: Hauptsächlich fliegen Bullets dem geneigten Zuhörer um die Ohren, wohl die Chance gebend, zwischen linkem und rechten Einschlag mit dem Kopfe auszuweichen. Ein für diese Klasse üblicher Punch, also die mark erschütternde Durchschlagskraft, die dem Subwoofer den Schweiß auf die Stirn treibt, stellt sich erst bei Lautstärken ein, in der auch die Hochtöner längst übliche Klirrgrade überschreiten. Ergo: Wo ist das Erdbeben bei 01.04.50, die Pegelgleichheit, die wir beispielsweise beim Erstling der Trilogie erleben durften? Zurückhaltung ist sicher eine Tugend. Aber hier? Die deutschen Stimmen klingen im wechselseitigen Vergleich mit der englischen Originalfassung auch höhenärmer, was der Verständlichkeit aber nur subjektiv zu einem Nachteil gereicht. Alle Dialoge sind stets verständlich und wandern auch mit der Kameraeinstellung mit, wenn gewünscht. Und derlei Wünsche gibt es hier zuhauf. --movieman.de

VideoMarkt

Nach zwei traumatischen Kinoabenteuern rüstet der unfreiwillige Cyber-Messias Neo zum finalen Kampf. Während sich in der einzig noch existierenden Menschensiedlung die Bewohner mit letzter Kraft und im Schulterschluss mit Robotern gegen die Maschinen zur Wehr setzen, begibt sich der Held zusammen mit Trinity ins Maschinen-Megalopolis, um dort den langersehnten Frieden zu erkämpfen. Derweilen klont sich der fiese Agent Smith pausenlos und stellt sich schließlich als letzter verbliebener Rivale gegen den Weltenretter.

Video.de

Bei der Auflösung ihrer immens erfolgreichen Sci-Fi-Trilogie verlassen sich Andy und Larry Wachowski weitgehend auf die Macht der Bilder. Von Joel Silver produziert und in Sachen Produktionsdesign bzw. Effekten ungeschlagen, lässt das fulminante 130-Minuten-Epos dem Zuschauer kaum eine Atempause. Dass dabei Klasse-Schauspieler wie Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss und Hugo Weaving zu Statisten verkommen, sei verziehen - Millionen Matrix-Fans haben sich davon nicht stören lassen.

Blickpunkt: Film

It's all about love: Die Liebe steht im Mittelpunkt des zweiten Nachladens des einflussreichsten Films der letzten Jahre. Anders als von Produzent Joel Silver immer wieder angekündigt, ist der letzte Teil der 'Matrix'-Saga allerdings weniger ein revolutionärer Filmevent, der zum Setzen neuer Maßstäbe in der Lage wäre. Vielmehr erweist sich der abschließende Kampf zwischen Menschheit und Maschinen vor allem als filmischer Kraftakt, der durch schiere Gigantomanie und muskulöse Produktionsleistung unbedingt Bewunderung abringt. Gleichzeitig wirken geschwätzige, hölzerne Dialoge und die ebenfalls schon bei 'Reloaded' erkennbare Tendenz, sich selbst eindeutig zu ernst zu nehmen, ohne etwas wirklich Bedeutsames zu sagen zu haben, der Gesamtwirkung der Saga empfindlich entgegen.

Unmittelbar setzt 'Revolutions' an 'Reloaded' an, ist großes Finale all dessen, was man im zweiten Teil an Spannung aufgebaut, an Fragen gestellt und an Handlungsfäden in Position gebracht hat. Doch nicht nur inhaltlich liegt der Schatten des Vorgängers auf den Bildern des neuen Films: Obwohl 'Reloaded' mit 4,7 Mio. Besuchern allein in Deutschland (und einem weltweiten Einspiel von etwa 740 Mio. Dollar) alles andere als eine Enttäuschung war, ist der Ruf der Unfehlbarkeit und Originalität, den sich die Wachowski-Brüder mit dem furiosen Auftakt der Trilogie vor vier Jahren erworben haben, dahin: War 'Matrix' ein frischer Wind in einem ausgereizt scheinenden Genre, erwies sich das aufgemotzte Sequel vor einem halben Jahr als schwerfälliges, bedeutungsschwangeres und selbstgefälliges Update, das erst in der zweiten Hälfte richtig Fahrt aufnahm. 'Revolutions' ist nun noch sakraler, ernster und eindeutig konventioneller ausgefallen, nimmt sich noch wichtiger, ist Götterdämmerung und Actionoverkill in einem.
Je mehr Antworten der Film auf all die drängenden Fragen gibt, desto mehr blättert der Lack ab, desto mehr wird bewusst, dass das Genie von 'Matrix' vor allem darin lag, wie Lösungen verweigert und Geheimnisse aufgebaut wurden. Gleichzeitig lasten die Wachowskis ihren Figuren so viel Endzeit-Message auf die Schultern, dass sämtliche Lebendigkeit aus ihnen gewichen zu sein scheint. Dankbar sind die Rollen nicht, die die Darsteller da mit starren, stets unendliche Entschlossenheit ausdrückenden Gesichtern verkörpern müssen: Aus der einstmals idealen Identifikationsfigur Neo, mit der man die Mysterien der Matrix entdecken durfte, ist ein farbloser Hohepriester geworden, der sich wie eine Schachfigur auf dem Brett seiner Bestimmung entgegen bewegt.
Bei allen deutlich erkennbaren Schwächen ist aber genau dieses Brett, die Spielfläche der große Stolz von 'Revolutions': Wie die Vorgänger sieht auch der Abschluss der Saga Atem beraubend aus, wurde die Action mit unfassbarem logistischen Aufwand auf die Leinwand gebannt. Wenn nach etwa 60 Minuten die große Schlacht um Zion, der Zuflucht der letzten nicht versklavten Menschen, beginnt und sich die Sentinels unablässig durch die durchbrochenen Wände ergießen, ist die umständliche Exposition der Geschichte endgültig Makulatur: Jetzt geht es ans Eingemachte. Während sich die Menschen mit mit Feuerwaffen ausgestatteten Robotern gegen die unausweichliche Niederlage stemmen, machen sich ein geblendeter Neo und seine Liebe Trinity auf in Richtung Maschinenstadt, um dort unter Einsatz ihres Lebens einen Frieden herbei zu führen. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem sich munter weiter replizierenden Agent Smith zu, der sich als 'negativer Zwilling' Neos entpuppt. So ist es kein Zufall, dass die allerletzte Auseinandersetzung zwischen Neo und Smith stattfindet - ein Duell von metaphysischen Ausmaßen, das aussieht, als habe man einen Kung-Fu-Kampf mit dem Showdown von 'Hulk' gekreuzt.
An Schauwerten fährt 'Matrix Revolutions' wirklich alles auf, was man sich in Hollywood für Geld kaufen kann. An purer apokalyptischer Kakophonie ist der Film nicht zu überbieten. Wenn Fans vom Finale dennoch nicht restlos überzeugt sein sollten, dann könnte es daran liegen, dass die Klammer zwischen ihrer hohen Erwartungshaltung und der Banalität der von den Wachowskis gegebenen Antworten zu weit auseinander klafft. ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Finales Kapitel der Matrix-Trilogie - die aufwändigste Science-Fiction-Materialschlacht, die Zion je gesehen hat.

Kurzbeschreibung

Die letzte Schlacht gegen die Maschinen kämpfen Neo, der Auserwählte, Rebellionsführer Morpheus und ihre Verbündeten - ein Krieg, der in den Ruinen der realen Welt geführt wird, der das Schicksal der Menschheit besiegelt und dessen Sieg in den Händen von Neo liegt, der seinerseits eine Reihe von Überraschungen zu erwarten hat.

Produktbeschreibungen

Neo. Trinity. Morpheus. Im atemberaubenden letzten Kapitel der Matrix Trilogie stehen sie und die übrigen Helden am Rande von Sieg oder Vernichtung im ultimativen Kampf gegen die Maschinen. Für Neo bedeutet dies, sich weiter zu wagen, als je ein Mensch zuvor - mitten ins Herz der Maschinen Stadt, um sich einem alles entscheidenden Show-Down mit dem übermächtigen und unkontrollierbaren Programm Smith zu stellen. Die Autoren und Regisseure, die Wachowski Brüder, und Produzent Joel Silver sind noch einmal über die faszinierenden visuellen Effekte der ersten beiden Filme hinaus gegangen. Die Revolution beginnt jetzt Matrix Revolutions.
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