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am 28. September 2015
Ich habe Matrix mittlerweile ca. 10 mal gesehen, da mich die Idee hinter Matrix fasziniert hat. Es war eine völlig neue, überraschende Idee, die in dieser Art noch nie verfilmt wurde.
Zu Beginn, als ich noch jünger war und Matrix gerade rauskam, war ich der Meinung, dass Matrix mit dem ersten Teil eigentlich abgeschlossen ist und die beiden darauffolgenden Teile unnötig sind und mit denen lediglich weiterhin Geld verdient werden soll (siehe Transformers oder Final Destination). Aber: Je öfter ich die Triologie sah, desto klarer wurde mir, dass Teil 2 und 3 essentiell für die Geschichte sind. Auch wenn man das Gefühl hat, dass mit Matrix 1 alles abgeschlossen ist, ist dies nicht der Fall. Es blieben offene Fragen, wie "Was passiert nun mit Zion?", "Werden nun alle befreit?", "Was werden die Maschinen dagegen tun?".
Außerdem gibt es viele Hinweise bereits in Matrix 1, dass es weitere Filme geben muss. Bsp.: Morpheus erzählt Neo beim Orakel, dass es jemanden gab, der die Matrix nach seinem Willen transformieren konnte und der die ersten Bewohner Zions befreite. ! Dies hat doch auffällige Ähnlichkeit mit Neos Fähigkeiten! Daher stellt sich die Frage: Wer war er? Und wohin ist er gegangen? Mit Teil 2 und 3 werden viele Fragen geklärt.
Fazit: Matrix wird in die Geschichte eingehen und es wird noch sehr lange über die Triologie gesprochen werden.
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am 25. September 2003
Alles ist so, wie es sein sollte. Fans finden mehr von allem.
Die Explosionen sind größer, die Bullet Time wird noch ausgefeilter und exzessiver eingesetzt, tausende Anspielungen auf sämtliche Mythologien sind ins Drehbuch gewoben und die Schauspieler sind noch cooler.
Wo also liegt das Problem?
Der Film lässt einen merkwürdig kalt. Die Spannung des ersten Teils wird selbst in den Action-Szenen nicht erreicht. Auch wenn noch so viel in die Luft fliegt und der Computer zaubert, daß die Augen überlaufen - interessiert sich jemand für die Figuren?
Trotzdem freue ich mich auf die DVD - ich habe allerdings schlimme Befürchtungen für den dritten Teil.
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am 3. Dezember 2003
Special effects can make good acting great, but bad acting(or bad character development) can make great special effects pointless!
The movie is packed with action, super multi-person fight scenes and spectacular car chases.
But they seem to have left out the purpose behind the whole Matrix movie in the first place, save mankind from the machines. It's incorperated but not progressed toward.
Neo seems to have been downgraded and lost some of his powers as he can barely even defeat simple caracters let alone agents. Sure the agents were upgraded, but isn't Neo supposed to be gaining in ability also?
The focus has shifted from what the first movie has brought to us, which was new ideas, concepts, abilities and feelings, and has now gone on to focus on what kind of special effects and scenes one can produce.
The character development is badly lacking and scenes run into each other sometimes meaninglessly.
Positive; The concept of Smith entering to a new level is intriguing.
Neos powers have spread into the reality side, among the people living there and supernaturally.
Multi level architecturing making the matrix seem more computer generated like and is also an interesting concept.
Some really neat new one-off characters add to the 'computer behind the Matrix' concept.
Its worth seeing but don't expect 'The Matrix' made better.
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am 13. November 2006
Matrix- Ein absoluter Kultfilm , selten wurde ein Streifen so oft parodiert oder nachgespielt wie Matrix. Es war der Film des neuen Jahrtausends. Unglaublich , was danach kam: Es sollte eine Fortsetzung geben , vier Jahre später-kaum vorstellbar wie groß der Hype war. Fast noch größer dann auch die Enttäuschung bei den Fans.

Für mich ist Matrix ein Film , der nicht hätte weitererzählt werden müssen. Die Fortsetzungen konnten einfach nicht im geringsten an den ersten Teil heranreichen. Als Actionfilm ist Matrix Reloaded ein ganz guter Film geworden , doch im Zusammenhang mit der genialität des Vorgängers erscheint der Film eher als Flop. Nach dem Motto "Sex sells" Wurde die Lovestory von Trinity und Neo etwas überspannt , so ist auch der gestohlene Kuss von Persephone völlig fehl am Platze. die Handlung wurde abgeflacht und ein typischer und absolut vorhersehbarer Blockbuster daraus gemacht. Unterhaltsam zwar , aber eben nicht Matrix.
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am 3. September 2012
Wahre Eingeweihte betrachten die Details hinter den Details. Es geht also um Zion. Also laut den Israeliten um den Wohnort Jehovas ( Elohim ), ihres "Gottes". Also jener "Gott" der für Christen & Juden gleichzeitig Schöpfer Richter und Erlöser ist. So ist es dann auch nicht verwunderlich das eines der Zahnräder zu den Toren Zions die eingeprägte Signatur "Zion Foundation" trägt in die das Hovercraft Schiff Nebukadnezer einfährt. Weiterhin ist es schon auch interessant welches Buch Penelope, die Frau des Merowingers am Wandschrank zieht um die Geheimtür zum Schlüsselmacher zu öffnen. Es ist Schopenhauers Hauptwerk. "Die Welt als Wille und Vorstellung".

Was aber steckt für eine Botschaft hinter der Botschaft dieses Films.
Ein ganz raffinierter Schachzug der Kabbala Hochgrad Trickserei uns auf die Staatsgründung des Neujerusalem vorzubereiten.
Zion also wird angegriffen und die Filmemacher Wachowski Brüder benutzen die Figur NEO in Form des Auserwählten als Figur des Messias der Juden, die ihn ja selbst an das Kreuz von Golgatha genagelt haben um es dann Pontius Pilatus in die Schuhe zu schieben, der noch versuchte Jesus loszueisen,indem er Barrabas als Kreuzigungsalternative zur Wahl stellte. Der ganze Film ist an klandestiner Bosheit mit nichts mehr zu überbieten und zeigt nur das die Anomalie Jesus Christus in Form von Neo genau jenes Element zur Befreiung ist, dessen sich "unsere" B nai Brith Ordensbrüder hervorragend bedienen.
Der Film ist genial das was aber hier auf einer anderen Ebene transportiert wird, dass ist allerdings das satanischte was es überhaupt geben kann. Wohl dem der mit einem Diamanten alle Illusionen durchtrennen kann.
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am 16. Juni 2013
Der Film von 2003 wurde wieder von den Wachowski-Brüdern inszeniert und Keanu Reeves spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Die Maschinen bohren Tunnel von der Erdoberfläche in Richtung Zion,das sich tief im Erdinneren befindet.Eine Armee von
250.000 Kampfrobotern, den Wächtern, wird voraussichtlich in 72 Stunden Zion erreichen. Das Orakel erklärt Neo(Keanu Reeves),dass er
Zion retten könne,wenn er die Quelle,den Zentralcomputer der Maschinen,erreicht.Um dorthin zu gelangen,muss er den Schlüsselmacher finden.
Dieser könne Schlüssel für geheime Hintertüren in der Matrix anfertigen und auch die Tür zum Zentralcomputer öffnen.
An Action und Tricks wird hier nochmal ordentlich draufgesattelt und der Höhepunkt ist ganz klar die Autoverfolgungsjagd auf dem Highway,
welche bis heute eine der besten und revolutionärsten Actionsequenzen überhaupt ist.
Die Handlung ist nochmal ein wenig komplexer als im ersten Teil,kann aber meinesachtens durch interessante Wendungen überzeugen.
Die Darsteller sind wieder erstklassig und die Rollen sind vielschichtig angelegt.
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am 31. Mai 2016
Die 2. Reise ins Matrix-Universum fesselt den Zuschauer erneut mit tollen Stunts und dem gelungen Talent der Schauspieler in ihren Rollen.
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am 23. Oktober 2006
Den Wachowski- Brüdern, verantwortlich für Drehbuch und Regie, muß der Angstschweiß auf der Stirn gestanden haben, als sie den Auftrag bekamen, an der Fortsetzung des Meisterwerkes und Kultfilms "Matrix" zu arbeiten. Wie sollte man eine Geschichte weiterspinnen, die eigentlich schon zu Ende erzählt war? Wie sollte sich Neos Charakter weiterentwickeln, der sich doch schon in großartiger erzählerischer Weise vom kleinen Hacker mit Höhenangst zum agenten-vernichtenden "Auserwählten" mit Flugambitionen gewandelt hatte. Wie also sollte man einigermaßen an die Qualität des genialen Vorgängers anknüpfen können?

Eben!.....Gar nicht.

Unter den überzogenen Erwartungen der Fans, aufgebaut durch den ersten Teil der Trilogie sowie durch eine beispiellose Werbekampagne, musste die Fortsetzung wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Ernüchterung machte sich breit. Die Enttäuschung war riesig; Was hatten die Fans nur erwartet?!

"Matrix: Reloaded" hat tatsächlich wenig mit seinem Vorgänger gemein; die sich notgedrungen ergebenden erzählerischen Mängel werden hilflos mit unerträglichen pseudo-philosophischen Dialogen zu überbrücken versucht, sowie mit ausufernden bombastischen Action-Szenen, die sich kaum in die Handlung einfügen, sondern vielmehr Selbstzweck sind und schnell ermüden. Alles sollte noch größer, noch philosophischer, noch actionreicher sein als im ersten Teil. Geblieben ist davon nur ein Fleck auf der bis dahin weißen Weste. Die Leichtigkeit der Dialoge, der Wortwitz, die Spannung und die innovativen Actionszenen.....alles dahin.

Die Namengebung der Trilogie: The Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions passt dann auch zum Gesamtkonzept. Richtungsweisender wäre diese Namengebung gewesen: The Good(1), the Bad(2) and the Ugly(3). Leider ist dieser Titel schon vergeben. Der Name Matrix jedenfalls hat seit der Fortsetzung einen unangenehmen Beigeschmack.

Den Wachowski-Brüdern, denen man als größten Vorwurf machen muß, daß sie sich überhaupt an eine Fortsetzung gewagt haben, bleibt nur zu sagen: Hättet ihr geschwiegen, wäret ihr Philosophen geblieben.

So sind sie wenigstens reich geworden- auch nicht schlecht!
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am 27. Juni 2016
Alles tippi toppi..... der film an sich ist der hammer. kann man sich immer wieder anschauen. Ein muss in jeder Filmbibliotek
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am 22. Januar 2004
"Matrix Reloaded" - nach Teil 1 waren die Erwartungen hoch, wohl zu hoch. Der erste Teil, noch ein Feuerwerk an Action, Special Effects und guten Ideen begeisterte nicht zu Unrecht. Mit Ziel einer Trilogie und der Intention der Macher eine komplexe und originelle Story zu entwickeln, schienen die Drehbuchautoren gänzlich überfordert gewesen zu sein. Originell - aber gerne, komplex - warum nicht, aber man kann es dann doch ein wenig zu kompliziert machen. Es soll ja Zuschauer geben, die alles beim ersten Mal verstanden haben oder dieses auf jeden Fall glauben. Was man aber als Filmemacher immer bedenken sollte: Im Kino hat man nicht die Möglichkeit zurückzuspulen, um die Szene noch mal an zu sehen. Leider! Denn spätestens der Auftritt des „Machers der Matrix" - die gottähnliche Gestalt, die an einen Weihnachtsmann in Bankettklamotten erinnert - und die Diskussion mit Neo könnten den Zuschauer verwirren. Das ausgerechnet danach der Schnitt erfolgt und man auf Teil 3 warten muss, ist unglücklich, aber wohl auch so gewollt. (Wie wir mittlerweile wissen, Teil 3 klärt nicht unbedingt alle Fragen.) Und sonst: Die Action ist zwar gut, aber lange nicht mehr so spektakulär wie im ersten Teil. Das Drehbuch hätte sicher auch besser sein können - denkt man nur an diese überflüssige Party-Szene, die an „Blade" erinnert oder die anschließende „Bettszene" mit Neo und Trinity. Das Reeves nicht gerade der ausdruckstärkste Schauspieler ist, fällt mehr ins Gewicht als in Teil 1, da das Rundherum einfach weniger ablenkt. Wer Reeves schon mal in Originalton gehört, weiß wovon ich rede - klingt kränklich und unangenehm, ein Gefühl wie feuchte Socken. Wenn wir aber schon bei den Schauspielern sind, muss Monica Belucci erwähnt werden. Diese Rolle grenzt an der Lächerlichkeit. Sollte sie optisch wohl der Ausgleich für Männer für die oben angesprochene Bettszene sein, ist sowohl die Figur als auch der gesamte Auftritt künstlich und absurd dargestellt - demnach mehr als überflüssig.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass "Matrix Reloaded" weit weg ist von seinem Vorgänger. Fast hat man das Gefühl, dass dem Zuschauer nur eine Brücke zwischen dem ersten und letzten Teil vorgesetzt werden sollte und das die Verworrenheit der Geschichte die Kinogänger in Teil 3 treiben sollte. Schade!
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