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Produktinformation

  • Komponist: Krzysztof Penderecki
  • Audio CD (7. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classi (EMI)
  • ASIN: B000002S5H
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.825 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. De Natura Sonoris Nr. 1 - LSO/Krzystof Penderecki
2. Capriccio für Violine und Orchester
3. Threnos für die Opfer von Hiroshima Fonogrammi
4. Canticum Canticorum Salomonis
5. Anaklasis für Streicher und Schlagzeug - Wanda Wilkomirska
6. De Natura Sonoris Nr. 2 - Krakow Philharmonic Chor
7. Als Jakob erwachte

Produktbeschreibungen

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Diese Sammlung von Werken des polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki enthält eines der intensivsten, ja sogar extremsten Stücke der Neuen Musik. In seinen extremen Tonlagen ist "Threnody for the Victims of Hiroshima" für 52 Streicher der Inbegriff einer Wehklage, und verurteilte damit die Bombardierung Hiroshimas zu einer Zeit, als sich die US-Kriegsmaschinerie noch damit zu brüsten wagte. Unvergeßlich ist das Stück vor allem wegen seiner reichen Palette an Klangfarben, wobei das Spektrum von zerbrechlicher Stille bis tobender, schmerzhafter Wut reicht. 1961 wurde die Komposition von der UNESCO offiziell als eines der besten Werke dieses Jahres hervorgehoben. Damit gelangte nicht nur Penderecki, sondern auch die extreme Intensität seiner Komposition zu musikalischem Weltruhm. Die übrigen Stücke machen diese CD zu einem durch und durch überwältigenden Hörerlebnis. Vieles dürfte ohnehin als Hintergrundmusik aus dem Film Shining bekannt sein. --Andrew Bartlett

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tobiasbaumann" am 11. Dezember 2004
Format: Audio CD
Beeindruckend. Mitreißend. Faszinierend. Überwältigend. Schockierend.
So oder ähnlich muss man man wohl den ersten Höreindruck schildern, der mich überkam bei meinem ersten Penderecki-Erlebnis. Nicht umsonst hat Stanley Kubrick Musik des polnischen Avantgardekomponisten in seinem Horrorfilm "The Shining" eingesetzt. Kreischende Disharmonien, hämmernde Percussion, verstörende Lärmausbrüche. Jedes einzelne Stück verstört, nimmt einen mit in diabolische Klangwelten. In Sachen musikalischer Ausdruck habe ich vielleicht noch nie etwas dermaßenes erlebt. Die Unbarmherzigkeit, ja beinahe Brutalität mancher Passagen mag viele abschrecken. Strawinsky und Shostakovich schrieben vergleichsweise eher Musik für Kindergeburtstage.
Wer sich mit der Avantgarde des zwanzigsten Jahrhunderts beschäftigen möchte, sollte auf diese CD nicht verzichten. Bei aller Avantgarde sind die hier eingespielten Werke aber trotzdem eingängig. Man kann sich dem wehklagenden, tobenden Ausdruck nicht verwehren, wenn man sich einmal auf ihn eingelassen hat.
Das einzige Werk, das konservativer daherkommt ist " Als Jakob erwachte", alle anderen, insbesondere der Threnos und das Capriccio sind schräg und zeitgemäß, aber dennoch verhältnismäßig leicht fassbar.
Ein vergleichbarer Komponist fällt mir nicht ein. Man nehme tumultartig durcheinandergewirbelte Klangfarben à la " Alborada del gracioso" (M.Ravel) ohne die volkstümlichen Elemente, die Intensität der Kriegssymphonien von D. Shostakovich ohne den unbedinten Willen zum Bombastischen und die prägnante Tonsprache eines " Le sacre du printemps" (I. Strawinsky) ohne jeglichen Anflug von Tanzbarkeit. So erhält man vielleicht eine Ahnung vom Wesen der Musik Pendereckis.
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