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Maths and English

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000PE0L6E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.942 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. World Outside
2. Pussly'ole (Old Skool)
3. Sirens
4. Where's Da G's
5. Paranoid
6. Suck My Dick
7. Flex
8. Da Feelin?
9. Bubbles
10. Excuse Me Please
11. Hard Back (Industry)
12. Temptation
13. Wanna Be
14. You Can't Tell Me Nuffin?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Wunderkind der UK-HipHop Szene ist erwachsen geworden. Mit seinem Debüt "Boy In Da Corner" überraschte er 2002 die HipHop-Welt; er rappt nicht von teenage angst, sondern von ungewollten Schwangerschaften, Arbeitslosigkeit und Gewalt. Dank oder trotz dieser Roughness erhielt er den renommierten Mercury Music Award, und das Album verkaufte sich weltweit über 250.000 mal. Mit dem Erfolg kam der Neid der Szene, den er im Nachfolger "Showtime" reflektierte. Nun steht er über all dem, belebt den Old School HipHop neu und lädt sich illustre Gäste auf's Album. Neben einem Sample der Arctic Monkeys sind hier auch der legendäre britische Jungle-DJ Shy FX und das Indie-Pop-Nymphchen Lily Allen zu hören. Mit der ersten Single-Auskopplung" Sirens" kommt Dizzee gleich hart zur Sache: Die Nummer klingt wie eine Kreuzung aus 50 Cent und Korn und bringt allerorten die Clubs zum Beben.

kulturnews.de

Britrap steht in voller Blüte. Lady Sovereign hat jüngst ihr erstes Album ausgerotzt, Grime-Veteran Wiley sein angeblich letztes, und M.I.A. steht mit ihrer Zweitplatte kurz vor der musikalischen Niederkunft. Da darf sich ein Dizzee Rascal natürlich nicht lumpen lassen. Der MC ist zwar erst 21, im Grime aber ein alter Hase, weil Mitbegründer des Genres, das sich um die Jahrtausendwende aus der britischen Garageszene herauskristallisierte. "Maths & English" ist Rascals drittes Album und spielt mit den oben genannten locker in einer Liga. Aggressiv, aber nie ohne Humor und Hintersinn rappt sich der Vorzeige-Grimer durch seine zwölf Tracks. Das Ganze kommt angenehm unkommerziell daher, denn selbst die clubtauglichsten Songs "Suk my Dick" (das fehlende c ist Absicht) und "Flex" tanzen auf dem Scherbenhaufen: unbequem, scharf und schneidend. Aber Schmerzen können ja auch was Schönes sein. (kab) www.kulturnews.de

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalligor am 28. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Boy in da Corner" Dizzees viel gerühmtes Debüt Album war gut, eine nette Abwechslung, im Gegensatz zu meinem Rezessions-Kollegen - die "Maths & English" als Ausrutscher betrachten - ist dieses Album für mich jedoch das bisher stärkste. "Sirens" ist ein "Bring tha Noize Track" wie ich ihn seit den guten alten Public Enemy Zeiten nicht mehr gehört habe! "PusslyŽole" und "Where's da G's" sind ebenfalls Old-School Sahne Stücke und "Temptation" wartet mit einem schnellen Drum n Bass/Jungle Beat auf über den Dizzee mit seinem unvergleichlichen Flow drüber rappt - eine wahre Wonne. Ich bin mit dem Album mehr als zufrieden und einige der Songs haben es ohne Probleme in meine Top 100 All-Time-Hip-Hop-Tracks geschafft, daher kann ich es nur weiter empfehlen. Als Anmerkung möchte ich jedoch noch anfügen, das ich denke das dieses Werk, wie auch schon die frühen P.E. Platten stark polarisiert, entweder man findet es toll, oder es gefällt einem gar nicht, viel dazwischen gibt es wohl nicht...

Mein persönliches Fazit: 5 Sterne für Dizzees Meisterstück
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neutral am 14. November 2007
Format: Audio CD
Bin vom Maths and English album etwas entäuscht!
Habe mir mehr erwartet da ich Boy in da Corner und Showtime bis zum erbrechen gehört habe. Was man aber beachten sollte das dieses album nicht wirklich vergleichbar sein sollte sondern eher in richtung Drum&Bass und Club/elekro geht!

Hoffe das sein nächstes album den Shubidubidu song enthällt den es bei seiner homepage zu begutachten gibt und das er sich wieder mehr in richtung underground rap orientiert!
Peace Dizzee
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Supa Fly am 8. September 2007
Format: Audio CD
wäre mein fazit positiver ausgefallen.

aber die vorgänger hatten einfach eine aura. man spürte london, sah parties in dunklen kellerclubs vor den geschlossenen augen, menschen in extase tanzend.

seine texte, seine emotion, seine stories waren voller leidenschaft, poetisch
und gingen mir sehr ans herz, hört euch ma den track "jezebel" an.

dieses neue album ist eher ne schnelle, leidenschaftslose nummer, auf dem 2, 3 tracks
an das niveau der ersten beiden alben heranreichen...man spürt, dass jüngere, mainstream lastigere käufer angeprochen werden sollen. das innovative, was durch die überraschenden elemente in den früheren produktionen gekennzeichnet war, fehlt hier sehr deutlich. chilliges, wie auch hartes, was markant die alten tunes kennzeichnete, ist einer oft zu hörenden beliebigkeit gewichen.

seine stimme is nicht mehr so aggressiv, der flow kommt vorrausschaubar.

where da g's, da feeling, tell me nuffin sind die drei einzigen songs, die meiner meinung nach altes niveau erreichen.

alles in allem kann man nur hoffen, dass er wieder zu seinen wurzeln zurückfindet
und dieses album nur ein ausrutscher war.

jeder der überlegt, sich dieses album zu kaufen, sollte sein geld in die vorgänger investieren.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rumble in the jungle am 8. Juni 2007
Format: Audio CD
Hab mir die Scheibe hier bei Amazon bestellt und bekomme sie morgen, konnte aber bei nem Kollegen heute reinhören, da er sich das Ding direkt im Geschäft besorgt hat, und was ich gehört hab war nur Bombe. Dizzee Rascal ist einer der besten Lyricist auf diesem Planten, das weiss aber auch jeder der etwas übrig hat für seine Musik, die Beats sind wieder vielseitig, die einfach nur süchtig machen. Ein Masterpiece, das auf jeden Fall jeder, der Dizzee mag kaufen sollte. Erst hattte ich ne gewisse Skepsis, da bei den meisten tighten Acts, das dritte Album ein Zeichen dafür ist, dass es vorbei mit der kreativen Ader ist, bei Dizzee das Gegenteil. Bei jedem erneuten Hören entdeckt man neue Sachen, die einem einen Flash bereiten. Jedenfalls bereue ich den Kauf nicht, und freue mich darauf das Teil morgen aus meinem Breifkasten rauszuholen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 17. September 2007
Format: Audio CD
Er ist nach Altmeister Slick Rick der wohl größte Exportschlager Englands: Dizzee Rascal. Ich hab vor ein oder zwei Jahren mal ein paar Songs von ihm gehört, die mir allerdings überhaupt nicht gefielen, weshalb ich Dizzee nicht weiter beachtete. 2007 kam sein drittes Album raus. Auf Grund des großen Hypes, der um ihn gemacht wird, hab ich mich dann doch noch mal dazu aufgerafft, mir diese Scheibe anzuhören. Und siehe da: ganz so schlecht wie ich immer dachte, ist er dann doch nicht. Dizzee's Markenzeichen ist sein schneller Flow und sein Dialekt, der aus einer Mischung aus jamaikanisch und britischem Englisch besteht. Die Beats wirken ab und zu recht Old School mäßig, aber auch modern, was der Abwechslung natürlich sehr gut tut. Teilweise gefallen sie mir sehr gut, teilweise können sie einem aber auch ganz schön auf die Nüsse gehen. "Pussyhole" hat ein altes berühmtes Instrumental (weiß leider nicht wie das Original heißt) und ist genau wie "Sirens" sehr im Stile der alten Schule gehalten. Allerdings sind beide Songs sehr hektisch, erinnern etwas an Public Enemy, noch dazu Dizzee's einzigartiger Rap-Style und fertig ist der absolute Horror!!! Wer diese Songs länger als 20 Sekunden aushält verdient Hochachtung. Doch es gibt auch Positives, z.B. "Where's Da G's" mit den H-Town Veteranen UGK. Ein richtig geiler Midtepmo-Beat mit ordentlich Synthie, eben in typischer Houston-Manier, trifft auf drei glänzend aufgelegte Rapper aus der neuen und der alten Welt. Eindeutig das Highlight des Albums. Sehr cool finde ich auch "Hard Back (Industry)".Lesen Sie weiter... ›
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