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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2011
...aber leider nicht in diesem Falle.

Entgegen den anderen Rezensionen kann ich diesem Buch nicht viel abgewinnen und werde es wohl zurückgeben. Das Buch macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck, die wichtigen Gebiete sind genannt und der Aufbau ist klar und gut strukturiert. Das sind für mich aber auch die Highlights des Bucher. Jedes Thema wird daraufhin auf knapp 10 Seiten "abgehakt" und lässt den interessierten Leser mit einem unzufriedenen Gefühl von "das war's schon?" zurück.

Am tiefgehenden Verständnis wird bei diesem Buch also nicht gearbeitet. Als Tutorium bieten sich andere Werke teils vom selben Verlag um einiges besser an, weil die Beispiele und Erläuterungen in diesem Buch sehr kurz gehalten sind. Zudem fällt bei den Selbsttests schnell auf, dass es sich eher um uninspirierte Multiple-Choice-Fragen handelt. Die Quantität der Aufgaben am eine eines großen Gebietes (Grundlagen, Lineare Algebra, Analyis) ist wirklich lachhaft im Verhältnis zum behandelten Stoffgebiet (die Aufgaben umfassen eine gute DIN A5 Seite). Die Qualität der Aufgaben und der Lösungen ist hingegen gut.

Alles in allem ist dieses Buch ein Werk, dass in meinen Augen keine Lücke in der Literatur der Mathematik füllt. Für den Anfänger ist das Buch wohl zu kurz gehalten und für den Fortgeschrittenen bietet dieses Buch wohl zu wenig. Und nur um sich von Prüfung zu Prüfung in der Mathematik zu retten, sollte man nicht Physik- oder Mathematikstudent sein. Die drei Sterne verdient dieses Buch, da es sehr gut und flüssig zu lesen ist (in zwei Tagen hat man es durch, spiegelt aber gleichzeitig die negativen Aspekte wieder) und klar strukturiert das Wichtigste des ersten Semesters hervorhebt.

Ich persönlich bleibe lieber bei einer Kombination aus umfassendem Lehrbuch und erläuterndem Tutorium.
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am 27. März 2010
Das vorliegende Buch bietet einen kompakten Überblick über alle wichtigen Themen der Ingenieurmathematik, welche im ersten Semester an der Technischen Universität Berlin gelehrt werden. Hierzu gehören die Integral- und Differentialrechnung einer Veränderlichen, sowie die lineare Algebra (ihr wisst schon: Vektoren, Matrizen und Co.).

Bei vielen Büchern, welche sich auf diese Themengebiete beziehen, stört häufig die allzu abstrakte Erläuterung des eigentlich anschaulichen Stoffes, was häufig dazu führt, dass der Leser eher den Eindruck gewinnt, der Autor wolle mit seinem Buch etwaige Schlafstörungen des Lesenden therapieren. Wer sich bereits mit den einschlägigen Werken zu diesem Thema (z.B. Analysis 1/ Otto Forster) in die Bibliothek gesetzt hat, kennt das: Nach spätestens 20 Seiten sehnt man sich mehr nach seinem Bett, als ein äthiopischer Bauer nach Regen; um es mal politisch unkorrekt auszudrücken.
Dies geschieht meist unter dem gut gemeinten Vorwand des Autors, eine möglichst "umfassende und ganzheitliche" Darstellung zu bieten.

Ohne auf eine solche zu Verzichten gelang es mit "Mathematik für das Bachelorstudium 1" anscheinend ein Buch zu verfassen, welches die Mathematik auf knapp 300 Seiten in klarer Struktur, quasi häppchenweise, dem mathematisch noch jungfräulichen Leser offenbart. Hier kann man auch gut und gerne mal 50 Seiten am Stück lesen, ohne seine Frustrationsgrenze zu erreichen. Hilfreich sind besonders die "Selbsttests" am Ende eines jeden Kapitels.

Die Matheprüfungen des ersten Semesters habe ich nicht zuletzt mit Hilfe dieses Buches gut bestanden.

Lediglich das Cover finde ich weniger gelungen. Dieser klumpfüßige, mit mathematischen Formeln jonglierende Contergan-Clown ist schrecklich.

Fazit: Kaufen und aus Zeitung einen Umschlag basteln.
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am 4. März 2016
Leider hielten sich die Erklärungen unseres Mathe-Profs im ersten Semester eher in Grenzen und auch das Tutorium ließ zu wünschen übrig, sodass mich dieses Buch zum Teil echt gerettet hat. Mathematik war bei mir nur ein Modul (insg. 2 Semester), da ich zwar ein MINT Fach studiere aber nicht Mathematik. Für meine Anforderungen war es perfekt geeignet und hat den Stoff des ersten Semesters abgedeckt. Ich fand das Buch wirklich sehr hilfreich, da es einem den Stoff vermittelt ohne eine Mathematikstudium vorrauszusetzten. Viel Bücher von Mathematikern sprechen einfach nicht die Sprache von jemanden der nicht Mathe studieren will, das ist hier nicht der Fall. Zudem enthält es viele hilfreiche Beispiele und Übungsaufgaben - für mich hat sich der Kauf in jedem Fall gelohnt!
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am 4. Oktober 2015
Es gibt viele Dinge, die da markiert sind. Das stört nicht so viel, aber einfach ist das eine Bewertung. 3/5 ist ganz korrekt von mir.
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am 25. Mai 2011
Also dieses Buch ist echt geballtes Wissen auf wenigen Seiten.
Ich bin schon ca 3 Jahre aus der Schule mit hoher Mathematik raus und fange im Herbst ein Studium an, deshalb habe ich mir dieses Buch sowie ein weiteres gekauft und ich muss sagen, dass ist wirklich der hammer.
Ich muss mir zwar echt Mühe geben das alles so nen bissl zu verstehen, aber super gut erklärt, dass empfehle ich wirklich jedem.

Viele liebe Grüße
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am 13. August 2009
Das Bachelorstudium bringt landesweit die Universitäten in Bedrängnis die Studienpläne zu vereinheitlichen und fordert auch die Bundesländer auf Möglichkeiten zu schaffen, in sechs Semestern zum ersten akademischen Abschluss zu kommen.

An dieser Stelle setzt das neue Buch von Mike Scherfner an, das versucht, die in den gängigen Lehrbüchern zur Analysis und Linearen Algebra vorhandenen Exkurse, Vertiefungen, Ausschweifungen und historischen Rückblicke, zu vermeiden. Dabei wird aber keinesfalls, wie so oft bei der Bachelorumstellung befürchtet, Stoff gekürzt und auf oberflächliche Abhandlungen zusammengekürzt.

Mike Scherfner, seit Jahren Privatdozent an der TU Berlin und Mathematikdozent für Mathematiker, Physiker und Ingenieure, wählt hierbei auch eine klare und ungedrängte Darstellung. Sätze und Definitionen heben sich farblich von Beispielen ab und eigene Randbemerkungen sind fast überall möglich. Zudem wird trotz Kürzungszwang nicht auf einen klaren und einsichtigen Einblick und einen Ausblick am Ende jedes Unterkapitels verzichtet. Den Kapitelabschluss bilden dann Aufgaben zum Selbsttest, dessen Lösungen im Anhang zu finden sind.

Als Abrundung findet man am Ende jedes großen Sachgebiets einige Aufgaben zur Vorbereitung auf Klausuren bzw. zur Vernetzung des Stoffes. Diese sind aber, betrachtet man die Länge des vorangegangenen Kapitels, oft zu wenig in der Anzahl, beziehen sich aber ausschließlich auf das Wesentliche. Dieses kleine Manko ist aber durchaus vertretbar, da es ja zu jeder Mathematikveranstaltung auch haufenweise Übungsaufgaben gibt bzw. oft Altklausuren etc. zur Verfügung stehen.

Fazit: Das Buch bietet eine solide Grundlage für den Einstieg und die erste Orientierung im Studium der Mathematik für Mathematiker, Physiker und interessierte Ingenieure.
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