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Mathematik in den Geisteswissenschaften [Broschiert]

Knut Radbruch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert: 173 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht (1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525335520
  • ISBN-13: 978-3525335529
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Radbruch, Knut: Mathematik in den Geisteswissenschaften. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 1989. 173 S. Br. Bibl.-Ex. m. Bibl.-Schild. Einband etwas fleckig.

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Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
"Die Trennung von Poet und Denker ist nur scheinbar - und zum Nachtheil beyder."
(Novalis)

Im expandierenden System der Wissenschaften geraten Beziehungen zwischen den verschiedenen Disziplinen in Vergessenheit, so Radbruch. Gemeinsamkeiten aufzuzeigen und Gegensätze aufzubrechen gelingt dort, wo Strukturen auf höherer Ebene sichtbar gemacht werden können. Im Jahr der Mathematik wird oft von der Mathematik als Königsdisziplin der Geisteswissenschaften gesprochen und so scheint der Buchtitel doch auf eine Trennung hinzuweisen. Mathematik als höchste aller Wissenschaften fand schon genau diese Beurteilung bei den Vorsokratikern. Unterscheidet man zwischen den Voraussetzungen und den Entfaltungen einer Wissenschaft, ist man im frühern Sprachgebrauch Platons gut beraten, Mathematik und Sprache zu verbinden im Begriff der Dialektik. Und in der Entwicklung von Geometrie und Arithmetik ist es nicht verwunderlich - werden mache sagen -, dass man sich in einem Wolkenkuckucksheim wiederfindet, einfach nur als den Raum der Unverständlichkeit. Aber gerade dort trafen sich Mathematik und Dichtung, denn Aristophanes ließ seinen Geometer mit Zirkel und Lineal auftreten mit der Aufgabe, aus dem Vierecke einen Kreis zu machen. Vorsokratiker, insbesondere die Pythagoreer waren überzeugt, dass Mathematik Grundlage der Weltschöpfung war, insofern nämlich, dass die Welt nach einem geometrischen Muster erschaffen sei. Die Kraft der Zahl galt für Philolaos als alles bewirkend. (vgl Vorsokratiker I) Und so verbindet Mathematik sich mit Religion, allerdings eben nicht so deutlich wie mit der Musik. System und Harmonie waren eben bei diesen Pythagoreeren zentrale Begriffe und gerade in der Mathematik war die höchste Harmonie angesiedelt.
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