Selten begann ein Jahr in Pop-Deutschland so erfreulich und überraschend wie das Jahr 2011. Im Januar erschien Die Mathematik der Anna Depenbusch . Mit dem Album etablierte sich Anna Depenbusch fast aus dem Stand als Pop-Chansonsängerin von Format, voller Esprit, Leichtigkeit und Tiefsinn. Texte und Musik hatte sie selbst geschrieben. Die Mathematik war alles andere als arithmetisches Graubrot für die grauen Zellen. Vielmehr ein hinreißender Film für die Ohren, opulent arrangiert und ungewöhnlich fantasievoll produziert. Vier Lieder wurden sogar von einem Sinfonieorchester eingespielt. Die Resonanz auf die Platte war sehr erfreulich. Die Zeitungen schrieben, Radio- und Fernsehsender rissen sich um Interviews und Auftritte. Auch auf einer großen, vierwöchigen Deutschland-Tour im Frühjahr mit Band nahm Anna Depenbusch mit ihrer hintergründigen Fröhlichkeit das Publikum im Sturm. Nur wenn sie damals schlafen ging, blieb ein Wunsch wach: die Lieder alle noch einmal aufzunehmen. Allein. Am Klavier. Ohne Netz und doppelten Boden. Nur ihre Stimme, dazu das große, geheimnisvolle Instrument voller entdeckter und noch zu entdeckender Klänge. Jetzt ist die Notenausgabe zur gleichnamigen CD erschienen. Ausgabe für Gesang mit Klavierbegleitung (nicht für Klavier allein!) Inhalt: Regen vorm Fenster I - Wir sind Hollywood - Glücklich in Berlin - Heimat - Madame Clicquot - Fräulein im Walde - Alles auf Null - Astronaut - Eüde für Heinz - Monoton - Haifischbarpolka - Le pecheur - Ebbe und Flut - Tim liebt Tina - Träumerle - Wenn Du nach Hause kommst - Kommando Untergang - Regen vorm Fenster II


