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Match Point [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Emily Mortimer, Jonathan Rhys-Meyers, Scarlett Johansson
  • Regisseur(e): Woody Allen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2012
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009PVCO1I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.233 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Voll gepunktet hat der Meister und sich ein Hot Girl geangelt, von dem jeder schwärmt: Scarlett Johansson, Das Mädchen mit dem Perlenohrring, das selbst schwere Melancholiker, die Lost in Translation sind, Glückshormone ausschütten lässt. Die 21-Jährige ist ideal besetzt als Frau, der Mann in Sekunden verfällt, auch wenn in dieser Versuchung Himmel und Hölle gemeinsam existieren.
Chris Wilton (Jonathan Rhys-Meyers aus Kick it like Beckham) ist einer dieser Männer, der aus Leidenschaft alles riskiert. Der Tennislehrer in einem Club außerhalb Londons plant den sozialen Aufstieg. Sein Society-Ticket wird Tom, der in der reichen Hewett-Familie zusammen mit Schwester Chloe die neue Generation repräsentiert.
Tom findet auf Anhieb Gefallen am ehrgeizigen Court-Gentleman Chris - und Chloe auch. Bald sind C & C ein Paar auf Ehekurs, hat Chris dank der Hewetts einen lukrativen Job. Sein Traum hat sich erfüllt, doch Chris selbst ist es nicht, denn er begehrt eine andere. Von der ersten Begegnung an ist er von Toms Verlobter Nola (Johansson) hypnotisch angezogen, flirtet furchtlos mit der sinnlichen US-Beauty.
Als Tom auf Druck seiner Familie mit Nola bricht, entwickelt sich eine intensive Affäre zwischen den sozialen Außenseitern, bis Nola im erotischen Spiel auf den Matchball drängt.
Chris muss eine Wahl treffen - zwischen zwei Welten und zwei Frauen. Mit diesem teuflisch-komischen Höllentrip ins Thriller-Genre, an dem Hitchcock seine wahre Freude gehabt hätte, erfindet sich Woody neu.
In London, wo er erstmals drehte, fand er neue Inspiration, in Johansson eine neue Favoritin. Stadt und Sirene spielen auch im nächsten Allen-Projekt Hauptrollen - die Story ist natürlich noch geheim und Reine Chefsache.

Originaltitel: Match Point
Sprach

VideoMarkt

Als Tennistrainer in einem englischen Nobelclub zählen zu Chris' Kunden nur die Reichsten der Reichen. Eine Welt, die dem jungen Iren bisher verwehrt geblieben ist. Da freundet er sich mit Tom Ewett an, seines Zeichens Sohn einer millionenschweren Upper-Class-Familie. Der stellt ihm seine Schwester Chloe vor, und kurze Zeit später sind die beiden schon ein Paar. Chloe liebt Chris, der aber hat inzwischen ein Auge auf Toms Verlobte, die erfolglose Schauspielerin Nola, geworfen. Die beiden beginnen eine heiße Affäre. Mit fatalen Folgen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damian am 25. Januar 2013
Format: Blu-ray
STORY:
Zur Story möchte ich mich hier nicht großartig äußern, da ich vielen meiner Vorrednern voll und ganz zustimme.
Der Film baut einen hervorragenden Spannungsbogen auf und zeigt erneut die Stärke von Woody Allen - die Charakterzeichnung.

Nun aber zu dem kleinen Kritikpunkt.
Die Artikelbeschreibung hier, wie auch auf der Blu-ray Hülle selbst, gibt an, dass es sich bei den Tonspuren um DTS MA 5.1 handelt. Dies ist aber nicht der Fall. Woody Allen hat diesen Film in 2.0 Mono gedreht. Diese Fassung ist zwar 2.0 Stereo aber keinesfalls 5.1 Surround Sound.
Das tut dem Film selbst zwar keinen Abbruch, ist aber doch irreführend schlicht falsch.
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bernhart am 9. Juli 2008
Format: DVD
Es ist ca. 8 Jahre her, daß ich mir zuletzt einen Woody Allen-Film im Kino angesehen habe. War immer großer Fan, vor allem seiner älteren Filme, aber irgendwann hat's dann gereicht, mit dem Slapstick, den Neurosen, dem 90 Minuten-Durchgeplappere und vor allem mit dem eitlen Woody als Darsteller, der immer nur sich selbst spielen kann.

Match Point habe ich vorgestern eher aus Langeweile im Fernsehen angeschaut und bin nachhaltigst beeindruckt !!! Ich mochte den Mann schon immer, aber jetzt hat er meinen tiefsten Respekt.

Von der ersten Szene an war ich wie hypnotisiert (genial der Tennisplatz mit dem Netzball und dem Glücksmotiv, der Stimme aus dem Off). Souverän, wie sich unspektakulär, ohne großes geplapper, szene an szene reiht, alles andere als langatmig (!sry), stets schnelle szenenwechsel, nichts wird ausgewalzt oder einsuggeriert.

Von Anfang an hatte ich ein Gefühl der Bedrohung, das ich mir jetzt 2 Tage später noch nicht recht erklären kann. Zum einen sicherlich die Ausstrahlung von Jonathan Rhys-Meyers in der Hauptrolle, ein Gesicht, das Gefahr in Verzug meldet. Im Gegensatz dazu sein höfliches, bescheidenes Auftreten, das zunehmend opportunistischer, also unglaubwürdiger wird, ohne daß er jemals des Guten zuviel tut und zum Schleimer wird, dann wäre er bei den Herrschaften gleich durch. Allein diese Balance fand ich unglaublich spannend und war die halbe Miete des Films.

Wann wandelt sich Anerkennung in Verachtung ? Gar nicht, denn diese Upperclass-Familie ist - trotzdem Klischees wie Landhaus, Moorhuhnjagd und Oper aufgeboten werden - im Grunde durchweg sympathisch. Das Unheil geht nicht von ihnen aus. Genauso wenig, wie sich das Unheil am Schluß gegen sie richtet.
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 2. Mai 2006
Format: DVD
Mit "Match Point" ist Woody Allen ein sehr ungewöhnlicher und ganz besonderer Film gelungen.

Er erzählt die Geschichte des Tennisspielers Chris Wilton, dessen Talent nicht für die große Karriere ausreicht und der sein Geld in einem Londoner Eliteclub als Tennislehrer verdient. Einer seiner Schüler ist Tom, mit dem Chris gleichzeitig die Leidenschaft für die Oper verbindet. Tom führt Chris in seine Familie ein und in der Darstellung der Gewohnheiten dieser typisch-englischen Upperclass-Familie blitzt Woody Allens Ironie und Spottlust immer wieder durch.

Chris gefällt das Leben zwischen Dinnerparties und Wochenenden auf dem Land und er freundet sich mit Toms Schwester an, die er schließlich auch heiratet. Nicht so gut ergeht es Toms Freundin Nola, die von Toms Familie als nicht standesgemäß abgelehnt wird und die auch schließlich von Tom verlassen wird. Chris aber ist hingerissen und beginnt mit Nola eine heiße Affaire.

Chris macht Karriere im familieneigenen Konzern, genießt den unbekümmerten Reichtum und die pflegeleichte Frau an seiner Seite und vorallem die Schäferstunden mit Nola, die jedoch immer unbequemer wird und droht, Chris Lügengebäude zum Einsturz zu bringen.

So sieht Chris nur eine Möglichkeit...

Woody Allen hat sehr geschickt einen mittelmäßigen Menschen portraitiert, der seine Chancen geschickt nutzt aber irgendwann allzu gierig wird und meint, sich nehmen zu können, was immer er will! Er erzählt von der Tragik erfüllter Wünsche und von einem gnädigen Zufall der jedoch nichts mehr daran zu ändern vermag, dass die Schuld schwerer wiegt als das Davonkommen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Stroebl am 18. September 2006
Format: DVD
Eines muss man Woody Allen lassen: er bedient konsequent seine Zielgruppe - und dass die nicht unbedingt mit der großen Mehrheit der Kinogänger ident ist, zeigen schon die kontroversen Reaktionen in diesem Forum.

"Match Point" vereinigt in konzentrierter Weise einige von Allens Vorzügen: ein intelligentes Script, komplexe Charaktere und ein glückliches Händchen in der Führung seiner Schauspieler/-innen. Denn trotz hervorragender Einzelleistungen ist der Film ein Ensemblestück mit einer selten gewordenen lockeren Souveränität der Darstellungen.

Die Handlung bewegt sich bekanntlich in Londons Upper Class, die liebevoll-kritisch beäugt wird, ohne sie zu demaskieren. Auch die viel gescholtene Opernmusik ist doch nur ein stimmiges Symbol für die schöngeistige und traditionelle Gesellschaft, in deren Reihen - shocking ! - ein Verbrechen passieren kann. Bis zuletzt bleibt der Film interessant und bietet ein paar schöne inhaltliche Finten.

"Match Point" will nicht mehr sein als ein eleganter kleiner Krimi, genau im Detail, liebevoll im Setting. Es fehlen ihm äußerliche Brutalität sowie jegliche Hysterie in der Darstellung. Manchen mag das altmodisch erscheinen. In diesem Fall ist das kein Fehler.
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