Matangi [Explicit]
 
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Matangi [Explicit]

4. November 2013

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Karmageddon [Explicit]
1:33
2
MATANGI [Explicit]
5:12
3
Only 1 U [Explicit]
3:12
4
Warriors [Explicit]
3:40
5
Come Walk With Me [Explicit]
4:43
6
aTENTion [Explicit]
3:40
7
Exodus [feat. The Weeknd] [Explicit]
5:08
8
Bad Girls
3:47
9
Boom Skit [Explicit]
1:15
10
Double Bubble Trouble
2:59
11
Y.A.L.A. [Explicit]
4:23
12
Bring The Noize [Explicit]
4:35
13
Lights [Explicit]
4:35
14
Know It Ain't Right [Explicit]
3:42
15
Sexodus [feat. The Weeknd] [Explicit]
4:50

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2013 Maya Arulpragasam, under exclusive license to Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:14
  • Genres:
  • ASIN: B00G9UIEGW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.361 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thor
Format:Audio CD
LAAAAAAAAAAAAANGE musste ich (und viele andere) auf das neue Album
von M.I.A. warten. Schuld daran ist aber nicht die Künstlerin selbst,
sondern die Plattenfirma, der "Matangi" viel zu positiv war und meinte,
sie solle doch ein paar düsterere Nummern aufnehmen.

Da muss man sich manchmal fragen, wer in solchen Plattenfirmen eigentlich
das Sagen hat. Die müssen doch auch gehört haben, dass M.I.A. mit
"Matangi" ihr allerbestes Album abgeliefert hat, das wieder einmal
nur so strotzt vor Kreativität und Innovation. Da werden Beats und
Sounds auf den geneigten Hörer losgelassen, die man nicht für möglich
gehalten hätte. Was anfangs schräg und ohrenkrebsverursachend wirkt,
entfaltet nach und nach eine hypnotische Wirkung, manchmal sogar eine
gewisse faszinierende Eingängigkeit.

Ein Beispiel dafür war schon die zweite Single "Bring The Noize".
Auf diesen Song muss man sich einlassen, oder es ganz einfach bleiben
lassen. Bei mir jedenfalls hat der Track schließlich gewaltig gezündet.
Ebenso fühlt man sich vom Titeltrack "Matangi" zunächst erschlagen,
während er einen beim nächsten Hördurchgang fast schon in einen
tranceartigen Zustand versetzt.

Um geneigte Hörer nicht gleich abzuschrecken, sollte ich an dieser
Stelle vielleicht erwähnen, dass "Matangi" durchaus seine eingängigeren
Momente aufweist. Dabei sollte klar sein, dass Eingängigkeit im Bezug
auf M.I.A. nicht auf Fließband-Pop a la Katy Perry oder Avril Lavigne
hindeutet, sondern auf einzigartige Songs, die man aber schon beim ersten
Anhören zu genießen weiß, was bei M.I.A.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr bestes Werk bisjetzt 7. November 2013
Von XR2
Format:Audio CD
Vielleicht ist es nur der momentane Enthusiasmus, aber ich finde "Matangi" ist ihr bestes Werk, das Vorgängeralbum "MAYA" war für die Charts "unhörfreundlich", was für M.I.A. selbst kein Problem ist, denn sie ist Anti-Pop. Dennoch wurde auch so mancher Fan von der letzten Platte enttäuscht.

Fast 1 Jahr mussten wir auf das neue Werk warten, ständig wurde es von ihrem Plattenlabel verschoben und als zu "positiv" eingestuft, man verlangte von ihr einen etwas mehr "dunkleren Sound" zu probieren. M.I.A. selber sagte in einem Interview, dass sie keine Ahnung hätte, was ihr Label mit "zu positv" meinte und dass außer einpaar Intros und Outros nicht viel an den Songs verändert wurde.

In welches Genre Kategorie ich "Matangi" zuordnen soll, fällt mir sehr schwer. Es ist wie ihre bisherige Album eine Mischung aus Electronica, Hip-Hop, R&B und traditioneller Hindimusik, also quasi wie eine Suppe mit verschiedenen Zutaten.

Einige Songs wurden schon 2012 veröffentlicht, wie z.b. die Single "Bad Girls". Die Songs "Come Walk With Me" & "Atention" wurden 2012 von M.I.A. selbst als Demoversionen ins Internet geleakt und heute kann man einige Unterschiede darin erkennen, was verändert bzw. hinzugefügt wurde.

Meine Favoriten sind bisher "Matangi" (erinnert mich an den Song "Bird Flu" aus ihrem 2. Album Kala, klingt aber sehr verrückter), "Sexodus", "Bring the Noize", "Lights", "Y.A.L.A.", "Double Bubble Trouble" & "Know it ain't right".

Letzterer Song klingt nach einem puren R&B Track, macht mir aber nichts aus, weil er super klingt!

Wenn man unsicher ist, sollte man sich das Album auf ihrem YouTube-Channel anhören, dort steht es als Stream bereit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OOOM 7. November 2013
Von L.eo
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Endlich ist das neue Album von M.I.A. da. Die Veröffentlichung von "Bad Girls" liegt schon einige Monate zurück und ich hatte ein wenig befürchtet, dass M.I.A. jetzt ein glattes, konsumorientierteres Album veröffentlichen würde. Doch schon nach einmaligem Hören konnte ich mich von diesen Bedenken verabschieden.
Matangi ist ein energiegeladenes Werk im Stil von Kala mit vielen südasiatischen Samples und Musikelementen, vielleicht etwas weniger agressiv als MAYA aber dennoch genauso aufregend und überraschend, wie man ein M.I.A.-Album erwarten würde.

Dabei ist Matangi ein Fest verschiedenster Musikrichtungen, von HipHop über Pop und Dancehall ist selbst RnB erhörbar. Insgesamt ist das Album sehr rund in der Zusammenstellung der Titel (der Mix ist sehr gut gewählt), jeder Track für sich selbst ist jedoch stets eine Entdeckung. Beim Hören kommt keine Langeweile auf und man ist ständig angehalten, sich auf den Beat und die Vibes des nächsten Stücks einzulassen.
Vor allem der erste Teil des Albums ist für mich persönlich ein Highlight (Matangi, Warriors, Double Bubble Trouble und Y.A.L.A.) - einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass das Album ab Track 13 (Lights, Know It Ain't Right, Sexodus) doch sehr ruhig wird.

Matangi ist definitiv nichts für M.I.A.-Neulinge oder solche, die ein uniformes Album erwarten - für alle anderen (und für alle, die, wie ich, sehr lange gewartet haben) ist Matangi ohne Zweifel könnte es das Highlight 2013 sein.
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