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am 11. Oktober 2011
Das Chris Goss mittlerweile schon zum alten Eisen gehört, zeichnet sich besonders daran ab, dass seine Band, die Masters Of Reality, schon seit 1981 ununterbrochen existieren. Er hat mit vielen nicht gerade unbekannten Musikern und Bands sowohl als Produzent, als auch Musiker zusammen gearbeitet (Kyuss, Queens Of Stone Age, Soulwax), für die er nicht selten selbst Vorbild und Inspirationsquelle gewesen ist. Doch seine eigene Band blieb über die Jahre immer etwas am Rande. Ihr 1988 erschienenes Debüt "The Blue Garden", welches 2 Jahre später neu-veröffentlicht -und mit neuer Songreihenfolge nur noch schlicht "Masters Of Reality" genannt wurde, ist ein, dass muss man leider auch der anerkannten Musikpresse fett ankreiden, verkanntes Meisterwerk der Rockmusik. Trotz, dass Starproduzent Rick Rubin damals die Knöpfe für die Band gedreht hatte und trotz des Gespürs von Chris Goss für lupenreinen Rock`n`Roll und unwiderstehlich geniale Ohrwurmmelodien, blieb das Album bis heute ein vergriffenes Kultobjekt. "Doraldinas Prophecies", "John Brown", "Domino", "Kill The King" und das gigantische Titelstück "The Blue Garden" sind auch nach über 20 Jahren ein unglaublich zeitlos rockendes Zeugnis einer Band, der nur ansatzweise so viel Ehre zu Teil kam, wie den Bands, die sie einst als Vorbild nannten und dies auch heute noch tun...
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am 21. Oktober 2008
Masters of Reality, Masters of Reality......Ist das nicht das Album von Black Sabbath? Naja fast, der Name dieser großartigen Band stammt nunmal vom ebenfalls superben Album der englischen Band hat aber vom musikalischen wenig mit der Band zu tun. Vielmehr wird hier gerockt bis man Nackenschmerzen vom Headbangen hat, und das wird zweifelsohne passieren.
Das Debut der Masters orientiert sich stark am Rock'n'Roll. Die Songs haben allesamt einen mächtigen Groove, geniale Melodien und klassisch gute Rock Soli, also alles, was ein Ohrwurm braucht. Besonders erwähnenswert ist auch die Stimme vom Sänger und jetzigen Bandleader Chris Goss (u.a. Produzent von Kyuss, Queens of the Stone Age,...) die perfekt zu dieser Musik passt.
Anspieltips: Domino mit einem phantastischen Solo, The Blue Garden, das gemütliche Magical Spell bzw Eyes of Texas, oder die Akkustiksongs John Brown und Lookin' to get rite.

Alles in Allem also ein grandioses Album, welches jeder Rockfan zu Hause haben sollte. Aber auch die anderen Platten dieser Band sind ausnahmslos zu empfehlen, auch wenn sie vom Stil her alle ein wenig unterschiedlich sind!
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am 27. März 2012
The Blue Garden ist nicht nur das Debut Album, sondern auch das MASTERPIECE der MASTERS OF REALITY. Das Album erschien fast zeitgleich im RICK RUBIN Hatrick mit der ersten DANZIG und dem gleichnamigen Album der US-Doomer TROUBLE. Alle drei Alben sind zeitlose Meisterwerke produziert von RICK RUBIN. Die Oberburner DOMINO, CANDY SONG, THE BLUE GARDEN, KILL THE KING und JOHN BROWN wurden bereits in den Vor-Rezis genannt. Wer auf gute Rockmusik mit Tiefgang steht, dem sei das Album wärmstens empfohlen. Die DEF AMERICAN CD Pressung ist vergriffen und ist jetzt schon nur noch zu sehr hohen Preisen erhältlich.
Auf dem US-Label Malicious Vinyl/ Island Records USA wurde das vorliegende Album mit dem Bonus Track DORALDINA'S PROPHECYS als Zweitauflage veröffentlicht. Der Bonus Track war unter anderem auch auf der DEF AMERICAN Compilation TIL DEF DO US PART I.
Ende - kaufen - hören - genießen !!! Immer wieder !!! ZEITLOS !!!
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am 3. Juni 2011
Das Chris Goss mittlerweile schon zum alten Eisen gehört, zeichnet sich besonders daran ab, dass seine Band, die Masters Of Reality, schon seit 1981 ununterbrochen existieren. Er hat mit vielen nicht gerade unbekannten Musikern und Bands sowohl als Produzent, als auch Musiker zusammen gearbeitet (Kyuss, Queens Of Stone Age, Soulwax), für die er nicht selten selbst Vorbild und Inspirationsquelle gewesen ist. Doch seine eigene Band blieb über die Jahre immer etwas am Rande. Ihr 1988 erschienenes Debüt "The Blue Garden", welches 2 Jahre später neu-veröffentlicht -und mit neuer Songreihenfolge nur noch schlicht "Masters Of Reality" genannt wurde, ist ein, dass muss man leider auch der anerkannten Musikpresse fett ankreiden, verkanntes Meisterwerk der Rockmusik. Trotz, dass Starproduzent Rick Rubin damals die Knöpfe für die Band gedreht hatte und trotz des Gespürs von Chris Goss für lupenreinen Rock`n`Roll und unwiderstehlich geniale Ohrwurmmelodien, blieb das Album bis heute ein vergriffenes Kultobjekt. "John Brown", "Domino", "Kill The King" und das gigantische Titelstück "The Blue Garden" sind auch nach über 20 Jahren ein unglaublich zeitlos rockendes Zeugnis einer Band, der nur ansatzweise so viel Ehre zu Teil kam, wie den Bands, die sie einst als Vorbild nannten und dies auch heute noch tun...
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am 20. Oktober 2013
Ich kannte bisher nur den Namen diese Band, als support von Queens of the Stone Age lernte ich die Musik dieser Band kennen - Volltreffer!
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