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Masters of Horror: William Malone - Fair Haired Child

Walter Phelan , Jesse Hadock , William Malone    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Walter Phelan, Jesse Hadock, Lori Petty
  • Regisseur(e): William Malone
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 55 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EOTB5W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.681 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Das 13-jährige Mauerblümchen Tara wird auf offener Straße in einem Auto entführt. Als sie wieder zu sich kommt, wähnt sie sich in einem Krankenhaus, doch etwas scheint nicht zu stimmen. In den Keller gebracht, trifft sie auf einen ebenfalls entführten Jungen. Sie fassen schnell den Plan zur Flucht, und während sie alles daran setzen zu entkommen, beschleicht sie der Verdacht, dass sie einer grauenvollen Kreatur geopfert werden sollen.

Produktbeschreibungen

William Malone Der Macher von Haunted Hill, Nightmare on Elm Street, Fear Dot Com, Geschichten aus der Gruft prsentiert "Fair Haired Child" Die 13-jhrige Tara ist gerade auf dem Weg nach Hause, als sie von Unbekannten in ein Auto gezerrt wird. Vllig verstrt erwacht sie in einer Art Klinik. Doch Tara ahnt, dass etwas Schreckliches mit ihr geschehen soll. Als sie im Keller des Hauses eingesperrt wird, begegnet sie Johnny, einem Jungen, der ebenfalls entfhrt wurde. Gemeinsam versuchen sie sich aus dem Keller zu befreien und entdecken an den Wnden Schriften, die sie davor warnen im Haus zu bleiben, denn die Nacht bricht ein und "Es" wird bald aufwachen ...


Kundenrezensionen

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4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgischer, atmosphärischer Düsterhorror 15. Juli 2006
Von Mcholsten
Die 13 Jahre junge Tara lebt in ihrer eigenen Traumwelt, wird daher von ihren Mitschülerinnen als “Freak” abgestempelt. Auf ihrem Nachhauseweg von einem Auto gerammt, schleift sie der Fahrer ins Innere und betäubt sie. Alles nur ein Traum? Immerhin wacht sie in einem Krankenzimmer auf, eine Schwester neben ihr wachend. Doch die scheinbare Idylle täuscht, die “Krankenschwester” verhadert sich in Falschaussagen, ein Anruf bei ihrer Mutter kann ihr in dieser unbequemen Situation auch nicht helfen. So nimmt sie ihr Schicksal in die eigenen Hände - pardon Beine, flüchtet aus dem Zimmer und findet sich in endlosen Weiten eines riesigen Herrenhauses wieder. Ihre Flucht ist jedoch nur von kurzer Dauer, wild um sich tretend wird sie von den mysteriösen Besitzer in den Keller gesperrt. Dort trifft sie auf einen Jungen der sich momentan - auch keinen Ausweg sehend - erhängen will. Mit Mühe und Not kann sie ihn abknüpfen, gemeinsam machen sie sich auf einen Ausweg zu suchen. Doch die dutzenden Warnhinweise vor dem “Fair Haired Child”, auch jede Menge Rucksäcke und Knochenfunde lassen nichts gutes hoffen…

Ohne Frage war das Remake zu House on Haunted Hill ein großartiger Genrebeitrag, Fear Dot Com dafür umso unbedeutender. Viel mehr bekanntes hat Regisseur William Malone nicht wirklich vollbracht. Was in aller Herrgottsnamen machen dann solche Leute zwischen mehr oder weniger wahren Horrormeistern? War da Gefälligkeit im Spiel? Wie dem auch sei, ich war ob der bisherigen filmischen Extreme des Regisseurs insgesamt positiv überrascht. Im Gegensatz zu den meisten der anderen Episodengeschichten ist diese nun wirklich einmal sehr unvorhersehbar und zieht ihren Reiz weniger aus der nach und nach aufgedeckten Hintergrundgeschichte des Fair Haired Child, denn mehr ihrer bisweilen wahrlich alptraumhaften Visualisierung. Ich gehöre zu denjenigen denen Fear Dot Com letztlich auch wegen seiner optischen Reizüberflutung und hektischen Schnittfolge nicht sonderlich gefiel. Regisseur Malone muss seitdem einiges dazu gelernt haben, zumindest wie er mit optischen Mitteln vernünftig umgeht. Auch wenn er hier auf altbekanntes zurückgreift, so bringt er dies weniger aufdringlich ein, sondern schafft es tatsächlich phasenweise beklemmende Spannung zu erzeugen. Insbesondere die Szenen in denen das im Stakkatoschritt sich fortbewegende „Kind“ Jagd macht, werden durch Einsatz raffinierter Lichttechnik und kreativen Kameraeinstellungen zu einem echten Gänsehauterlebnis. Auch das visuelle Drumherum hat Marlone gut aufgebaut, wechselt im Verlauf der Geschichte von Aufnahmen aus dem barocken Herrenhaus über manch surreal anmutende Vergangenheitsszene in schwarz/weiß bis letzten Endes hin zu einer farbenfrohen Paradieswelt. Zwar wurde ihm diese wirre Mixtur bei Fear Dot Com zum erzähltechnischen Verhängnis, doch durch die ruhigere, aber keineswegs sanfte Inszenierung ist es ihm diesmal geglückt der Geschichte visuell einen Schliff zu geben ohne das die Atmosphäre darunter leidet. Der düstere Look passt zur noch düsteren Erzählung, wenn auch die nach und nach aufgedeckte Geschichte eine Menge aufgeworfener Fragen unbeantwortet lässt. Auch fehlt trotz der überzeugenden Darsteller wo noch ein Quint Faszination. Trotzdem eine sehr sehenswerte Folge, die mehr auf den psychologischen Horror denn Bluteffekte abzielt, dennoch mit einigen Härten aufwarten kann. Irgendwo schön nostalgisch, trotz kleinere Schwächen ein kleiner Geheimtipp! (7/10)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut "Imprint" war auch nicht schlecht aber sooo gut wie dieser Horrorfilm war er nicht^^ Total athmosspärisch beginnt schon der Anfang des Streifens... nachts, vollmond, kerzen, schrumpfköpfe... fast im gothic-stil der aufmachung her, sind die ersten szenen schon eine fantastische einleitung... endlich mal ein Horrorfilm mit KEINEN billigen Animationen (wie "dreams of a witchhouse"), mit einer realistischen Umgebung die umso mehr für schön viel Spannung sorgt! Allein das Untote Monster ist Hammer gemacht!!Und so dermaßen eklig... ein extrem schöner Horrorfilm, der von der Szenenwahl zwar erschreckend ist, aber nicht so blutrünstig das sich ein Menschenzerfetzten-Süchtiger-Blutdurstiger-Horrorfilmfreak sattsehen könnte.Aber dieser Film ist wirklich sehenswert! Und das Ende ist sooo geil :) Total süß!
Ein toller Film
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut-gemachter, etwas kurzweiliger Horror! 24. August 2010
Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Als die junge Tara auf dem Heimweg von der Schule, von einem Auto gerammt wird, beginnt für sie ein Albtraum. Zunächst schleift der Fahrer des Wagens die Bewusstlose Frau in sein Auto. Wenig später glaubt Tara im Krankenhaus aufzuwachen, stellt aber sehr schnell fest, dass ihre vermeindliche Krankenschwester, doch keine ist und sich sich in einer abgelegenen Villa befindet. Kurz darauf wird sie von ihren beiden Entführern in den Keller des Hauses gesperrt. In diesem finsteren Kellerverlies gibt es nicht nur die latenten Hinweise, dass hier was Schlimmes haust, alsbald wird Tara auch bewusst was es ist...

Das einzige Manko, dass William Malones "Fair Haired Child" wirklich hat, ist die Laufzeit von "nur" rund 60 Minuten. Es wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen, liefe der Film nur ein wenig länger. Die Story, die düstere Atmosphäre, sogar die "Effekte" sind wirklich gut gemacht für eine TV-Produktion.

Schnell stellt sich daher auch ein gewisses Suspense-Gefühl beim Zuschauer ein und man fühlt sich an manch ähnlichen Film dieses Genres erinnert, was Fans dann vielleicht nicht mehr ganz so überraschen wird. Auch wenn man schon sieht, dass der Film schon ein paar Tage auf den Buckel hat, ist die Bildsprache des Regisseurs durchaus gelungen. Am Ende wartet der Film, schon fast traditionell, noch mit einer kleinen Überraschung auf - so das Fans des Genres sicherlich auf ihre Kosten kommen - 4 Sterne.
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