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Produktinformation
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This book manages, for the most part, to keep clear of the breathless techno-hagiography style that characterizes many books with similar subjects. He tells the story of Carmack, Romero, and id--which includes far more than Doom and its successors--in novel style, and he's done a good job of keeping the action flowing and the characters' motivations clear. Some of the quoted passages of dialog sound like idealized reconstructions that probably never came from the lips of real people, but this is an entertaining and informative book, of interest to anyone who's let rip with a nail gun. --David Wall
Topics covered: The biographies of John Carmack and John Romero, and of their company, id Software. The development and marketing of all major id games (including Wolfenstein, Doom, Doom II, and Quake) get lavish attention. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Genau genommen habe ich auf dieses Buch schon seit Jahren gewartet. Denn ich bin selbst Programmierer, und seit ich mich damit beschäftigt habe, war John Carmack für mich DAS Vorbild überhaupt. Eine Art "Über-Coder". Ein Gott und ein Genie. Ich erinnere mich noch gut an die langen Nächte, in denen ich stundenlang im Internet nach Informationen, Artikeln oder Interviews zu Carmack gesucht und diese verschlungen habe.
Erstaunlicherweise zeichnet "Masters of Doom" ein ganz anderes Bild von ihm. Carmack ist ein verzogener Junge der immer Streit mit seinen Eltern hat, kaum mit anderen Menschen zurecht kommt, und am liebsten einfach nur in Ruhe gelassen wird, damit er sich seinem Code widmen kann. Richtig schlimm wurde es aber erst während der Fertigstellung von Quake. Carmack begann allen bei "id" zu misstrauen. Er dachte, keiner außer ihm würde noch vernünftig Arbeiten. Das ging so weit, dass er seine Kollegen dauernd bespitzelte, und sogar eines Nachts seinen Arbeitsplatz in den Flur verlegte, nur um die anderen besser im Blick zu haben. Das Klima muss schrecklich gewesen sein.
Aber auch nach diesem Buch ist er übrigens immer noch eine Art Vorbild für mich. Nur sehe ich ihn wesentlich mehr als einen normalen Menschen, als nur den "Coder-Gott" in ihm.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es in diesem Buch nicht nur um Carmack geht. Es erzählt wie sich John Carmack, John Romero, Adrian Carmack und die anderen bei Softdisk gefunden haben, dort "illegal" ihr erstes eigenes Spiel entwickelten, und wie daraus "id Software" wurde. Auch erfährt man, wie das Team wieder zerfiel, Carmack und Romero sich auseinander lebten, und wie die beiden ihre eigenen Wege gingen, und letztendlich zu Rivalen wurden.
Mein Fazit: Ein Muss für jeden "id", Carmack oder Romero Fan, aber auch sehr empfehlenswert für Leute, die einfach nur ein Stück Computerspiele-Geschichte live miterleben wollen. Sehr Empfehlenswert!
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