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Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture
 
 
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Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

David Kushner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Random House (6. Mai 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0375505245
  • ISBN-13: 978-0375505249
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 16,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.762 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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David Kushner
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Produktbeschreibungen

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Doom, the video game in which you navigate a dungeon in the first person and messily lay waste to everything that crosses your path, represented a milestone in many areas. It was a technical landmark, in that its graphics engine delivered brilliant performance on ordinary PC hardware. It was a social phenomenon, with individuals and companies hooking up networks specifically for Doom tournaments and staying up for days to blast away on them (well before the Internet went big-time). The game's publisher, id Software, used an unusual shareware marketing strategy (give away the first levels, charge for the more advanced ones) that worked very well. On top of it all, the gore-filled game raised serious questions about decency in products meant for use by school-age kids. Masters of Doom explores the Doom phenomenon, as well as the lives and personalities of the two men behind it: John Carmack and John Romero.

This book manages, for the most part, to keep clear of the breathless techno-hagiography style that characterizes many books with similar subjects. He tells the story of Carmack, Romero, and id--which includes far more than Doom and its successors--in novel style, and he's done a good job of keeping the action flowing and the characters' motivations clear. Some of the quoted passages of dialog sound like idealized reconstructions that probably never came from the lips of real people, but this is an entertaining and informative book, of interest to anyone who's let rip with a nail gun. --David Wall

Topics covered: The biographies of John Carmack and John Romero, and of their company, id Software. The development and marketing of all major id games (including Wolfenstein, Doom, Doom II, and Quake) get lavish attention.

From Booklist

Kushner has cracked open the dark world of John Carmack and John Romero, the authors of the blockbuster computer games Wolfenstein 3D, Doom, and Quake. Reading this fascinating underground tale is as addictive as the games themselves. It is the ultimate revenge of the nerds: two obsessed gamers who were told that their interests had no redeeming value, their hacker ethic dismissed as borderline delinquent, forged their driven creative genius in programming and design to create the most wildly innovative and popular computer games of the 1990s. Using low-cost shareware distribution, they grew so big so fast that these 20-something renegades soon found themselves courted by the likes of Bill Gates. Unfortunately, Gates was not the only one who noticed. The games' bizarre violence finally got them caught up in controversy involving Columbine and the U.S. Senate, and they unwittingly found themselves victims of their own success. This is a true antihero story of our time, complete with the infamous all-night programming sessions saturated in pizza and Diet Coke, computer geeks turned rock stars spawning an entire cyberculture. "We are not worthy." David Siegfried
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Masters of Doom" ist eins der wenigen Bücher, bei denen ich wirklich behaupten kann, dass ich es in wenigen Stunden richtig verschlungen habe!

Genau genommen habe ich auf dieses Buch schon seit Jahren gewartet. Denn ich bin selbst Programmierer, und seit ich mich damit beschäftigt habe, war John Carmack für mich DAS Vorbild überhaupt. Eine Art "Über-Coder". Ein Gott und ein Genie. Ich erinnere mich noch gut an die langen Nächte, in denen ich stundenlang im Internet nach Informationen, Artikeln oder Interviews zu Carmack gesucht und diese verschlungen habe.

Erstaunlicherweise zeichnet "Masters of Doom" ein ganz anderes Bild von ihm. Carmack ist ein verzogener Junge der immer Streit mit seinen Eltern hat, kaum mit anderen Menschen zurecht kommt, und am liebsten einfach nur in Ruhe gelassen wird, damit er sich seinem Code widmen kann. Richtig schlimm wurde es aber erst während der Fertigstellung von Quake. Carmack begann allen bei "id" zu misstrauen. Er dachte, keiner außer ihm würde noch vernünftig Arbeiten. Das ging so weit, dass er seine Kollegen dauernd bespitzelte, und sogar eines Nachts seinen Arbeitsplatz in den Flur verlegte, nur um die anderen besser im Blick zu haben. Das Klima muss schrecklich gewesen sein.

Aber auch nach diesem Buch ist er übrigens immer noch eine Art Vorbild für mich. Nur sehe ich ihn wesentlich mehr als einen normalen Menschen, als nur den "Coder-Gott" in ihm.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es in diesem Buch nicht nur um Carmack geht. Es erzählt wie sich John Carmack, John Romero, Adrian Carmack und die anderen bei Softdisk gefunden haben, dort "illegal" ihr erstes eigenes Spiel entwickelten, und wie daraus "id Software" wurde. Auch erfährt man, wie das Team wieder zerfiel, Carmack und Romero sich auseinander lebten, und wie die beiden ihre eigenen Wege gingen, und letztendlich zu Rivalen wurden.

Mein Fazit: Ein Muss für jeden "id", Carmack oder Romero Fan, aber auch sehr empfehlenswert für Leute, die einfach nur ein Stück Computerspiele-Geschichte live miterleben wollen. Sehr Empfehlenswert!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Einstieg:
Der Einstieg ist genau so, wie ich mir das erhofft habe. Das Buch beginnt mit den familiären Hintergründen von John Romero und John Carmack. Welche Probleme sie in der Jugend zu überwinden hatten und wie sie dadurch zu ihrer Passion gefunden haben. Gleich hier merkt man, was diese beiden Charaktere ausmacht. Der ausgeflippte John Romero als Hans-Dampf-in-allen-Gassen, dem nichts wichtiger scheint als der Rekordhalter in Asteroids in allen Arcade-Hallen der Gegend zu sein. Und auf der anderen Seite, der zurückgezogene "Nerd" und ruhige Tüftler John Carmack.
Wie zufällig die Begegnung der Schaffer von Doom in Shreveport, diesem pissigen Kaff In Louisiana, bei der kleinen Spieleschmiede Softdisk abgelaufen ist, ist schon echt faszinierend. Besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, was die beiden Johns eigentlich dorthin verschlagen hat. Doch hier beginnt die Geschichte der kreativsten Spielemacher der damaligen Zeit. Ein Genie und ein Meister der Kreativität machen sich daran die Welt der PC-Spiele mal gründlich aufzumischen.

Story:
Die Story ist wirklich sehr gut wiedergegeben. Der Autor hat merklich sehr viel zeit in die Recherchen zu den damaligen Geschehnissen eingeholt. Dabei war er zwangsweise auf Erlebnisberichte der beiden Johns und später auch der anderen ID Mitarbeiter angewiesen. Dabei reflektieren die Interviewten die Geschehnisse nicht nur in einem positiven Licht. Im gegenteil. Sehr häufig wird deutlich welche Barrieren durch die unterschiedlichen Charaktere aufgebaut wurden und wiederum überwunden werden mussten. Hemmungslos berichtet John Romero über seine Fehler, die dazu führten, dass seine Firma Ion Storm und das revolutionäre Daikatana letztlich so elend scheiterten.
Besonders beeindruckend finde ich die Schreibweise des Buches. Es ist alles andere als eine Geschichtsdokumentation. Diese Erlebnisberichte aus dem Tagesablauf der id Mitarbeiter sind stellenweise so gut wiedergegeben, dass man sich förmlich vorstellen kann, wie skuril die Arbeitsatmosphäre gewesen sein muss. In einer sehr bildlichen Darstellung wird immer wieder dargestellt, wie John Romero mit seiner wirren und ausgeflippten Art alle im Studio genervt hat, außer John Carmack, der jenseits jeder Wahrnehmung einfach nur mit Coding und Programmierung beschäftigt war und tagelang nichts um sich herum wahrgenommen hat.
Besonders gut dargestellt finde ich auch die technische Neuerungen, die die Entwickler geschaffen haben. Hier wird nicht nur gesagt, was denn jetzt neu entwickelt wurde, sondern auch warum das ein absoluter Meilenstein war. SO z.B. die 1:1 Portation von Super Mario Bros auf den PC, die als erstes Spiel Side Scrolling auf dem PC ermöglichte. Heutzutage kann man sich einfach gar nicht vorstellen, dass das mal eine echte Herausforderung war.
Die Story ist durchweg schlüssig und mit einem roten Faden durchzogen. Selbst nach der Trennung von John Romero und John Carmack kann man gut der unterschiedlichen Berichterstattung zu id Software und Ion Storm folgen.

Die Personen:
Zu den Personen muss ich nicht viel sagen. Alle wichtigen und nicht so wichtigen Mitarbeiter und Vertragspartner etc. die id Software auf ihrem Weg (auch vor der Zeit von id) begleitet haben werden genannt. Selbst eine interessante Geschichte über Bill Gates kommt vor, die ich so noch nicht kannte. Die Hauptcharaktere John Carmack und John Romero werden wirklich sehr gut dargestellt. Der Leser erfährt sehr interessante Details über deren Charaktereigenschaften, die so nicht wirklich präsent sind und sowohl schockierend als auch einfach skuril witzig sind.
Zudem werden die Konflikte zwischen allen Beteiligten wirklich detailliert berichtet. Z.B. welche Probleme Adrian Carmack, der Gore Fetischist, mit den Haititaiti Graphics von Commander Keen hatte, etc.

Bewertung:
Eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe. Eine neue Auflage, die die Geschichte nach 2003 fortsetzt wäre wünschenswert. Einen halben Punkt Abzug gibt es nur, weil ich zum Schluß den Eindruck hatte, dass die Geschichte etwas abflaut und eher einer Aufzählung von Fakten gleicht. Dieser EIndruck bezieht sich aber nur auf die letzten 10 bis 15 Seiten. Alles davor ist wirklich Lesespaß pur.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch führt uns durch das Leben der zwei id Software Stars: John Carmack (Programmier-Gott) und John Romero (extrovertiertes Multitalent). Es wird natürlich die Entstehungsgeschichte von id Software, die Entwicklung von Commander Keen, Wolfenstein, Doom und Quake sowie die nachfolgende Abspaltung von Romero und dessen Projekt Daikatana bei Ion Storm portraitiert.

Das tolle an dem Buch ist, das es wirklich sehr sehr lesenswert geschrieben ist, und keine langweilige Biografie ist. Auch ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen und währenddessen viel im Internet nachgeforscht. Obwohl ich damals in der Doom & Quake Szene stark involviert war, gab es etliche Dinge die ich erst in diesem Buch gelesen habe und die damit verbundenen Menschen in einem ganz neuen Licht erstrahlen (oder auch verblassen) liessen.

Einfach sehr lesenswert, wer auch nur am Rande was mit den oben genannten Spielen zu tun hatte und sich für die Hintergründe interessiert darf sich dieses Buch nicht entgehen lassen! (halbwegs gute Englischkenntnisse vorausgesetzt)
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