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Der wurde in diesem Fall von Leuten ausgeklügelt, die wissen, wie das geht. 14 Songs mit ein bisschen Liebe ein bisschen Frieden, auch Revolution (Revolution) und natürlich Umweltschutz ("Only So Much Oil In The Ground"). All das gesungen von einer 19 jährigen Schweizerin, über deren Stimme sich die Presse sogleich bemüßigt fühlte, den Vergleich mit Joss Stone anzustellen. Anlass war die Single "My Man Is A Mean Man", die prompt auf die vorderen Ränge der Charts landete. Ja, Stefanie Heinzmann verfügt ohne Frage über eine tolle Stimme. Sie ist auch der Grund, dass ihr Masterplan aufgehen dürfte. Allein mit dem Songmaterial nämlich ließe sich kein Blumentopf gewinnen. Vielleicht aber liegt die Faszination gerade darin, wie Heinzmanns Stimme diesem Album eine persönliche Prägung verleiht und es somit unterhaltens- und hörenswert macht. Immerhin lebt Masterplan aus einer Mischung von Soul und Funk der 70er Jahre. Auch wenn Bands wie Earth Wind and Fire solche Dinge vor fast vierzig Jahren bereits viel besser gemacht haben, lohnt es sich hereinzuhören. Anschließend lässt sich dafür umso spannender verfolgen, in welche musikalische Richtung Stefanie Heinzmann weiter geht. Andreas Schultz
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein durchweg gelungenes Paket,
Von Willi Wonder "Willi" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Masterplan (Ltd.Deluxe Edt.) (Audio CD)
Diese Edition ist ein echtes Highlight. Als Beilage ein Video über Stefanie. Wie sie bei SSDS... gewann, weitere Auftritte und Berichte von ihrer Tournee durch Deutschland. Dann alle Originalvideoclips mit Stereosound. Dazu noch eine Bildershow mit vielen Fotos.Dann das musikalische: Alle Songs des Jahres 2008, also von "My man is a mean man" (Platz 11 in den Jahrescharts 2008 von mediacontrol) bis "The Unforgiven", ein Album, das sich hören lassen kann, und was auch ankommt, wenn man die Charts beguckt: ein Album, daß sich fast ein Jahr in den Charts hält, momentan wieder in den Top 50, kann gar nicht schlecht sein. Die Auswahl der Songs finde ich sehr gelungen und abwechslungsreich. Auf der CD befinden sich dazu noch einige nicht als Single veröffentlichte Perlen, wie "Painfully easy" oder "Do your Thing", womit ich die restlichen Titel nicht abwerten möchte, da ich das ganze Album liebgewonnen habe, was beim ersten Hören nicht der Fall war. Sehr schön finde ich auch Stefanies Version von "I wrote the book", die auf der Single "Like a bullet" erschien und hier jetzt ebenso wie der Titel "Superstition" enthalten ist. Als Highlight ist eine zweite Version von "Only so much Oil" auf der CD, und zwar die Liveaufnahme von Tower of Power mit Stefanie Heinzmann in Zürich, die mir besser gefällt, als die Studioversion. Fazit: ein gelungenes Paket, daß viel Freude macht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Stefanie ist super - die CD leider nicht!,
Rezension bezieht sich auf: Masterplan (Audio CD)
Schade, schade, schade: Stefanie war bei Stefan Raab meine absolute Favoritin, aber die für sie im Hau-Ruck-Verfahren produzierten Songs werden ihr nicht gerecht. Was die übertönenden "Back-Ground"-Chöre sollen weiß ich erst recht nicht, da sie alles andere als Back sind und Stefanie mit Ihrem Stimmpotential so was gar nicht braucht, was man live ja mit der Spitzenband im TV erleben konnte. Ich hoffe, dass man bald Songwriter für sie findet, die mit ihrem Material Stefanies Potential gerecht werden und sie nicht weiter mit so einer Fahrstuhlmusik verheizt wird.
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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Lieber live,
Rezension bezieht sich auf: Masterplan (Audio CD)
Liebe Produzenten, was habt Ihr Euch eigentlich dabei gedacht eine solches Stimmpotential so sträflich zu mißachten?Stefanie hat live mit "My Man is a mean man" und ganz besonders mit dem alten Tower of Power-Kracher "Only so much Oil" wirklich abgeräumt und mich gerade mit letzterem absolut überzeugt (und selbst die sehr gute Incognito-Version noch getoppt). Auf dem Album kann man vielleicht ansatzweise erkennen was in dieser Stimme steckt, von der ich auch sehr gerne ein "Oh Baby Love" (Im Original von Mothers Finest) gehört hätte, das meiste wurde aber einfach zu sehr ausgebremst, und die nach Beatbox klingende Bassdrum geht ja garnicht. Liebe Produzenten, das ist kein Hiphop-Album sondern Funk&Soul, das muß krachen und schieben, so wie es live rüberkam, und man kann ein Album auch so produzieren daß es Power hat, und nichts anderes hat diese Stimme verdient. Hocherfreut hörte ich in die alte Stevie-Wonder-Nummer "Superstition" rein aber wieder fiel mir die Kinnlade denn auch da fehlte, besonders den Bläsern, einfach der Kick. Diese Nummer bitte live mit den Heavytones, dann krachts auch richtig. Jammerschade, wirklich. Da hat ein Mädel die Stimmpower einer Jocelyn Brown und es kommt nicht rüber. Es liegt nicht an den Songs, sondern an der Umsetzung durch die "Macher" hinter den Kulissen. Liebe Stefanie, das nächste Album bitte als Livealbum mit den Heavytones und fürs nächste Studioalbum such Dir bitte andere Produzenten und Musiker, die mit dem was Du stimmlich draufhast auch umgehen können. In diesem Sinne: "Meh Dräck!" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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