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Master of Puppets
 
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Master of Puppets

Metallica Audio CD
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Metallica sind mit weltweit über 100 Millionen verkauften Platten eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt. Jetzt erscheint das lang ersehnte neunte Studioalbum "Death Magnetic" der Band um James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo. Mit der ersten Single "The Day That Never Comes" melden sich die Bay Area Trasher mehr als laut und deutlich zurück. In einer knapp acht Minuten… Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo (Universal)
  • ASIN: B000025ZVE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.556 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Battery
2. Master Of Puppets
3. The Thing That Should Not Be
4. Welcome Home (Sanitarium)
5. Disposable Heroes
6. Leper Messiah
7. Orion
8. Damage, Inc.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

Produktbeschreibungen

METALLICA, Master of puppets - CD

Darf in keiner Heavy Metal-Sammlung fehlen, das letzte musikalische Lebenszeichen von Cliff Burton (R.I.P.).

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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Metallicas endgültiger Durchbruch!, 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets" wurde es fortgeführt: Metallicas Können, Melodik und harten thrashigen Metal zusammenzubringen und damit eine Menge Leute anzusprechen.
Wo andere Bands nur draufhauen, schaffen es Metallica, den Zuhörer durch Atmosphäre, spektakuläre Soli, Rhythmuswechsel und glänzende Melodiebögen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
"Master Of Puppets" jedenfalls hat mich gleich beim ersten Hören gefesselt. Allein "Battery", der erste Song; was für ein geiler Aufbau! - Zunächst beginnt das Stück mit einem ruhigen, langsamen Gitarrenintro, dann stößt die zweite Gitarre dazu, schließlich E-Gitarre und Schlagzeug und das Ganze mündet letzten Endes in das schnelle Riffing, das sich durch nahezu den ganzen Song zieht.
Nach diesem Aggro-Teil folgt dann mit dem Titeltrack einer der größten Metallica-Songs, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen muss, außer: geiles Riffing, geiler ruhiger Mittelteil mit großartigem Gitarrensolo danach und absolut coolem Mitsing-Refrain. Es erübrigt sich wohl, zu sagen, dass dieser Song auf einem Metallica-Konzert Standard ist.

"The Thing That Should Not Be" wiederum zeigt in seinen Lyrics eimal mehr, wie gut James Hetfield texten kann (man vergleiche mal seine Lyrics mit dem Blödsinn, den die anderen sogenannten "Kings of Metal" von sich geben - ich glaube, jeder weiß, wen ich meine...) und klingt in seiner Atmosphäre mit den doomigen, schweren Riffs düsterer und bedrohlicher als so manche Black- oder Death-Metal-Band. Es schließt sich mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine Ballade an, vielleicht nicht ganz so fett wie "Fade To Black", aber in jedem Fall großartig und einmal mehr mit super formulierten Lyrics und geilem Solo.
Die vier Stücke auf der "zweiten Seite" sind meiner Meinung nach nicht mehr SO stark wie die ersten vier (wie soll man die allerdings auch überbieten können?), aber es versteht sich wohl von selbst, dass dennoch weit und breit keine Ausfälle vorhanden sind.
Nummer fünf jedenfalls, "Disposable Heroes" (man beachte schon allein den genialen Titel!), nach "Puppets" ein weiterer 8-Minuten-Track, beinhaltet die vielleicht besten Lyrics des ganzen Albums, bei denen Metallica am Beispiel eines Soldaten - der nur das zu tun hat, was ihm gesagt wird und eigentlich nur zum Sterben (bzw. Töten) geboren wurde - besonders deutlich auf den Wahnsinn von Machtmissbrauch (wie schon beim Titelsong) hinweisen. Und auch hier wieder ein Hammett-Solo von allererster Güte.

Dem ebenfalls sehr guten, eingängigen Song "Leper Messiah" - ich schätze, dass Hetfield ihn wegen seiner schweren Kindheit geschrieben und gegen die Kirche gerichtet hat, denn seine Eltern waren streng gläubig -, folgt dann mit "Orion" ein genial aufgebautes Instrumental, welches größtenteils der leider längst verstorbene Bassist Cliff Burton (R.I.P.) komponiert hat. Wenn man sich den Song aufmerksam anhört und ein bisschen Ahnung von Musik hat, wird man wohl verstehen, was Hetfield und Ulrich damit meinen, wenn sie immer wieder sagen, Cliff wäre der musikalisch am besten Ausgebildetste gewesen.

Zu guter Letzt gibt es dann mit "Damage Inc." noch einen richtigen "Abreagierer", der alles plattwalzt, was sich ihm in den Weg stellt: Brutale Lyrics, superschnelles Solo und kompromissloses Schlagzeugspiel. Kommt richtig geil zum Schluss!

Fazit: MUSS man haben und zwar im ORIGINAL! - Wer so etwas herunterlädt, FREVELT!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gnadenlos begnadet !!!, 12. Januar 2011
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
In der Geschichte des Heavy Metal gibt es einige Scheiben, die sooo großartig sind, dass man sie mit einfachen Worten unmöglich beschreiben kann. Einer dieser wegweisenden Genre-Klassiker ist zweifellos der METALLICA-Drittling "Master of puppets". Selbst 25 Jahre nach Veröffentlichung ist jeder Versuch, den magischen Spirit dieses 8-Trackers auch nur ansatzweise in Worte zu fassen, letztlich zum scheitern verurteilt. Als Kritiker kann man sich nur um Kopf und Kragen reden - und wird dem künsterlischen Input von "Master of puppets" (auch musikgeschichtlich!) in keinster Weise gerecht werden. Es kann sein, dass die beiden Album-Vorgänger "Kill 'em all" und "Ride the lightning" vielleicht sogar die wichtigeren Scheiben waren, die die Band - quasi über Nacht - zur größten Hoffnung seit IRON MAIDEN werden ließ. Der vollkommene Durchbruch sollte den Herren James Hetfield , Kirk Hammet , Lars Ulrich und Cliff Burton erst im Jahre 1986 gelingen, als "Master of puppets" die Szene mit einem Paukenschlag in ihren Grundfesten erschütterte. In diesem Jahr wurden die Leben tausender Metalheads welttweit verändert - und die neuen Könige des Heavy Metal konnten nur METALLICA heißen. Jawoll: Hier wurde Geschichte geschrieben !!!
Noch heute ist "Master of puppets" unbestritten das Metal-Album, dass die meisten Superlative in sich vereint. So beginnt der rasende Thrash-Opener "Battery" mit dem wohl mitreißendsten Akustik-Intro der Musikgeschichte, das selbst nach 25 Jahren keinen einzigen Deut seiner Gänsehaut-Atmosphäre eingebüßt hat. Mit dem überlangen, vielschichtig arrangierten Titelsong folgt im Anschluss der wohl legendärste Song der gesamten Band-Historie, dessen eingängiger "Master, master"-Mitgröhlchorus bis heute zum Highlight jedes METALLICA-Konzertes gehört. Das Gitarrenduo Hetfield/Hammet schoss hier reihenweise Riffsalven ab, hatte gleichzeitig aber auch einige der genialsten Melodiemomente parat, die im Laufe der Jahrzehnte die Herzen aller Metalfans (weltweit!) niemals verlassen würden. Und eines war auch klar: Wenn vorher jemals tatsächlich daran gezweifelt hatte, ob diese vier ehemaligen College-Jungs überhaupt erstzunehmen seien, denen wurde in dieser Sekunde entgültig der Riegel vorgeschoben.
Mit dem subtil-depressiven Stampfer "The things that should not be" folgte sogleich der nächste Oberhammer, ehe mit "Welcome home (Sanatarium)" der legitime Nachfolger von "Fade to black" (vom Vorgänger "Ride the lightning") nachgeschickt wurde. Der vor Verzweiflung schreiende Text ging hier Hand in Hand mit dem musikalischen Grundaufbau des Songs, welcher als Halbballade recht gefühlvoll beginnt, sich aber von Minuten zu Minute immer mehr zum reinrassigen METALLICA-Banger entwickelt. Um Himmels Willen - wenn das nicht Weltklasse ist, was denn dann ???
Das anschließende "Disposable heroes" bot erneut hochklassiges Thrash-Futter aus dem Lehrbuch, für das die meisten Bands heutzutage töten würden. Und doch, wenn an dieser Scheibe überhaupt ein Ansatz von Kritik erlaubt ist, dann wohl die, dass "Disposable heroes" unterm Strich vielleicht doch etwas zuuu lang ausgefallen ist. Who cares ?! Mit "Leper messiah" kam denn direkt der wohl unterbewertetste Song des damaligen Band-Katalogs, der es leider nie zum Live-Abräumer geschafft hat...und das, obwohl das brilliante Melodie-Break im Mittelteil selbst heute noch jeden Kenner zum sofortigen Kniefall zwingt. Flankiert wurde der musikgewordene Orkan durch das virtuose Bass-Spiel von Cliff Burton (R.I.P.) , der seinen großen Auftritt aber erst im nachfolgenden "Orion" haben sollte. Tja, und auch hier muss erneut der Superlativ herhalten: Denn mit dem 8-Minüter "Orion" gelang METALLICA das wohl beste Metal-Instrumental aller Zeiten, wenn gleich es in spielerischer Hinsicht bestimmt anspruchsvollere Stücke gibt. Aber die sich stetig steigernde Atmosphäre, der unbeschreibliche Verlauf , der magische Geist...nichts beschreibt die musikalische Entwicklung dieser Band besser, als die Riffing/Melodie-Wundertüte "Orion", die in ihrer Machart bis heute alle Vorzüge des Heavy Metal in sich vereint. Tja, und als dann der brutal galoppierende Rausschmeißer "Damage Inc. " (quasi als Konterpart des Openers "Battery") diesen Meilenstein nach knapp 50 Minuten beendete, war das Leben absolut auf den Kopf gestellt, So viel Blut, Schweiß und Tränen wurden vergossen. So viele Gefühle hatten sich gegeneinander ausgespielt. Musik MUSS garnicht immer hundertprozentig perfekt sein...manchmal IST sie es einfach.
Fazit: Wenn man heute eine repräsentative Umfrage machen würde, welche Scheibe wohl als "Bestes Album aller Zeiten" zu bewerten sei: Der Klassiker "Master of puppets" würde dabei garantiert unter den Top-3 zu finden sein. Weil kein Album die euphorische Aufbruchstimmung und den wahren Spirit der Achziger Jahre besser verkörpert. Der Explosionsartige Donnerschlag dieses Metal-Meisterwerks hallt selbst nach einem Vierteljahrhundert noch nach, was allein schon die Tatsache beweist, dass längst etablierte Acts wie TRIVIUM , SLIPKNOT , DREAM THEATER oder MACHINE HEAD das Machwerk als größte Inspirationsquelle über den grünen Klee loben.
Ironischerweise muss ich gestehen, dass mein persönlicher METALLICA-Favorit immer noch "...and justice for all" ist. Weil es das erste Metal-Album war, das ich jemals gehört habe, und welches mein Leben somit (als einer der größten Schätze) entscheidend mitgeprägt hat. Ganz nüchtern betrachtet ist "Master of puppets" aber wahrscheinlich das bessere Album. Entscheidet selbst, wenn ihr es nicht schon längst getan habt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Metal - Feuerwerk, 10. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Mit diesem Album hat Metallica 1986 das Metal - Meisterstück abgelegt. Die Band inszenierte auf diesem Album einige Hymnen, die in die Metal - Historie eingingen, als Beispiel wären da nur 'Master of puppets','Sanatorium' und 'Orion' zu nennen. Auf den Hörer prasselt ein Stakkato an harten Gitarrenriffs ein, aber auch die langsameren Parts klingen fantastisch und passen sich in das Gesamtbild ein. Doch vorsicht : wer nur neuere Metallica - Scheiben kennt, wird sich über die härtere und weniger kommerzielle Gangart dieses Albums wundern - es ist schon ein eindeutiger Stilwandel erkennbar. Es handelt sich nicht unbedingt um ein Album, das man 'nebenbei' hört....diese Scheibe fordert Lautstärke! Metallica brennt ein Metal - Feuerwerk ab, dieses Album ist sicherlich eines der besten ihrer Karriere . Es kann für den Fan der 'härteren' Musik nur eine Empfehlung geben ..... Kauft euch 'Master of puppets' , wenn ihr es nicht schon lange getan habt!
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