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Master of Puppets (Deluxe Double Lp) [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

Wenn Rock-Ikonen wie Metallica einen Kinofilm produzieren, dann spielt der Soundtrack zwangsläufig eine der Hauptrollen: „Metallica - Through The Never (Music From The Motion Picture)“, der offizielle Soundtrack zum 3D-Spektakel, erscheint bereits am 20. September, rund zwei Wochen vor dem Filmstart, über ihr eigenes Label Blackened Recordings! Das Compilation-Album ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (11. Juli 2008)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Vertigo (Universal Music)
  • ASIN: B001AJU14K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.739 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Battery
2. Master Of Puppets
3. Thing That Should Not Be
4. Welcome Home
5. Disposable Heroes
6. Leper Messiah
7. Orion Instrumental
8. Damage Inc

Produktbeschreibungen

Auf dem Weg vom harten Thrash Metal zur gefühlvollen Rockballade haben diese Halbgötter des Metal einen langen Weg hinter sich. Über 100 Millionen verkaufter Alben sprechen da eine deutliche Sprache. Kaum eine andere Heavy-Metal-Band hatte wohl jemals eine derartige gesellschaftliche Präsenz wie Metallica. Seit ihrem einfach mit Metallica betitelten, schwarzen Erfolgsalbum gehörten lange Haare, eine Double-Bass-Drum und ohrenbetäubende Gitarrensoli plötzlich zum guten Ton.

Zum 25. Jubiläum des ersten Albums von Metallica Kill 'Em All gibt es die ersten drei Geniestreiche, Kill 'Em All, Ride the Lighthning und Master of Puppets, auf Vinyl in audiophiler Qualität. Die Doppel-Vinyl Deluxe Edition (180 Gr., 45 rpm.) wurde dabei mit Hilfe der original Analogaufnahmen von den Mobile Fidelity Studios im "halftime"-Verfahren neu gemastered. Das Ergebnis ist ein Klang, der die gesamte Rohheit und Power der ersten drei Metallica-Alben in einer noch nie gehörten Klarheit in Ihr Wohnzimmer bringt.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 19. Februar 2003
Format: Audio CD
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets" wurde es fortgeführt: Metallicas Können, Melodik und harten thrashigen Metal zusammenzubringen und damit eine Menge Leute anzusprechen.
Wo andere Bands nur draufhauen, schaffen es Metallica, den Zuhörer durch Atmosphäre, spektakuläre Soli, Rhythmuswechsel und glänzende Melodiebögen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
"Master Of Puppets" jedenfalls hat mich gleich beim ersten Hören gefesselt. Allein "Battery", der erste Song; was für ein geiler Aufbau! - Zunächst beginnt das Stück mit einem ruhigen, langsamen Gitarrenintro, dann stößt die zweite Gitarre dazu, schließlich E-Gitarre und Schlagzeug und das Ganze mündet letzten Endes in das schnelle Riffing, das sich durch nahezu den ganzen Song zieht.
Nach diesem Aggro-Teil folgt dann mit dem Titeltrack einer der größten Metallica-Songs, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen muss, außer: geiles Riffing, geiler ruhiger Mittelteil mit großartigem Gitarrensolo danach und absolut coolem Mitsing-Refrain. Es erübrigt sich wohl, zu sagen, dass dieser Song auf einem Metallica-Konzert Standard ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus TOP 500 REZENSENT am 24. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das 1986 erschienene Album Master Of Puppets, welches das dritte und bis dahin erfolgreichste Album Metallicas ist,
gehört ohne Zweifel zu jenen, die heut in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung nicht nur von Heavy Metall Fans gehören.
Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch weniger mainstreamig,
klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver als es in späteren Alben der Fall ist.
Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder
die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat.

Die Titel liegen alle in sehr guter Qualität vor.
Das mehrseitige Booklet bietet neben den üblichen Angaben der Beteiligten noch die Songtexte und ein paar kleine
Bilder der Band in schwarz-weiß.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Suchsland am 2. August 2006
Format: Audio CD
Bei "Master Of Puppets" (1986) handelt es sich um das dritte Album der kalifornischen Band. Mit an Bord war damals noch der auf der Tour zu diesem Album tödlich verunglückte Bassist Cliff Burton (R.I.P.).

Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal eine noch recht undifferenzierte Rezension zu dieser Scheibe bei Amazon veröffentlicht. Nun sind diese paar Jahre vergangen und der von Limp Bizkit, Korn und (gähn) Linkin Park angeführte NuMetal- Hype längst abgeebbt. Mein Geist ist in dieser Zeit etwas gereift und damit auch mein Musikgeschmack. Als ich damals meine Bewertung schrieb, war ich zwar schon ein Freund harter Klänge, dachte aber noch (wie naiv), dass das sog. "Schwarze Album" das reifste Werk von Metallica sei - doch stimmt dies wohl lediglich, wenn man die Sache unter der Prämisse kommerziellen Kalküls betrachtet. Anlass genug also für eine Neubetrachtung- auch wegen des 20jährigen Jubiläums der Platte, in dessen Rahmen die Band auf den Shows der 2006er Tour alle acht Songs in der exakten Reihenfolge des Albums zockte.

Es war Anfang des Jahres 2000, die "S&M"-Scheibe war noch neu, schwer angesagt und Metallica hatten mit der Nummer "Nothing Else Matters" nun schon ein zweites Mal riesige Charterfolge zu verbuchen (der selbe Song war schon Anfang der 90er ein Charthit). Ich besaß schon einige Metallica-CDs: "Kill 'Em All", "...And Justice For All", "Metallica" (aka "Black Album) und die "Reload". Ich hörte mir die "S&M" an, und befand diese für Blödsinn- das Orchester nervte, da es die Stücke, was Härte anging, ausbremste; außerdem nervte James' Gesang. Doch der Song "Master Of Puppets" fand meine besondere Beachtung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2013
Format: Audio CD
"Master Of Puppets" wird von vielen selbsternannten Experten als das beste Metalalbum aller Zeiten bezeichnet. Schön und gut, aber ich sehe das anders. Finde ich die Platte etwa schlecht? Nein, so ist es ganz und gar nicht, aber den überragenden, gottgleichen Status, welcher dem 1986er Werk von Metallica oft zugesprochen wird, empfinde ich als nicht so ganz gerechtfertigt. Keine Frage: "Battery" und der Titeltrack sind grandios. Auch das Instrumental "Orion" ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Der Rest ist aber für mich "nur" gut, insgesamt gefällt mir da der Vorgänger "Ride The Lightning" einen Tick besser, wenngleich dort der Sound noch ein wenig billig klang. Jener ist auf "Master Of Puppets" tatsächlich um Längen besser, und ich finde es erstaunlich, wie schon mit der damaligen Technik im Studio getrickst werden konnte. Mal im Ernst: Das, was dort an Schlagzeugpuren zu hören ist, bekommt das "Timingwunder" Lars Ulrich im Leben nicht live auf die Kette. Wier dem auch sei: "Master Of Puppets" ist für mich eine gute, lediglich teilweise sehr gute Thrash-Platte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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hallo hoffe auf hilfe um eine geile band zu finden 0 02.11.2010
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