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Master of My Make Believe [Vinyl LP]

24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea/Atlantic
  • ASIN: B007HM32PE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.278 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

motor.de

Mal abgesehen von ihrem gefeierten Debüt, weiß man nicht viel von Santi White. Dennoch fristet sie seit langem eine Liebhaberexistenz unter Fans von M.I.A. und Diplo. Nun hat die 35-jährige einen Nachfolger veröffentlicht. (Foto: Sean Thomas) Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als der geflüsterte Satz "Darf ich dir ein Mixtape aufnehmen?" noch als Synonym für die Verabredung zum gemeinsamen Schäferstündchen galt? Im Gegensatz zur industriellen Gefühlskälte des 1000-fach gepressten Albums, war die persönlich aufgenommene Compilation auch ein echter Liebesbeweis. Heute erlebt das Mixtape ein Revival. Während die großen Musiker immer noch genug Platten verkaufen, haben sich Interpreten mit online-affiner Zuhörerschaft einen mondäneren Vertriebsweg gesucht: sie verschenken Mixtapes im Netz. Und revolutionieren damit nicht nur den Transportweg zwischen Künstler und Publikum, sondern auch das Album-Format an sich. Santigold bringt nun wieder ein Album heraus. Die 35-jährige ist seit Jahren in aller Munde. Dabei hat sie seit ihrem 2008er Debüt "Santogold" nicht viel von sich hören lassen. Irgendwo zwischen Spaghetti Western, Favela Funk und Africa Bambaataa mischte sie im Folgejahr noch bei Major Lazer mit, dem Dancehall-Projekt von M.I.A. und Diplo. Doch seit Zeilen wie "I make your jeans vibrate like a Nokia" war Funkstille — bis dato. Santigold - "Big Mouth" Für ihr neues Album "Master Of My Make-Believe" hat Santi sich im Gegensatz zu ihrer Freundin M.I.A., die beinahe im Minutentakt neues Material ins Netz stellt, mehr Zeit genommen und ist behutsamer, präziser und ambitionierter vorgegangen. Irgendwann litt sie gar unter Selbstzweifeln und plagte sich mit Schreibblockaden herum — alles Anzeichen dafür, dass Santi White ein gebührender Debütnachfolger am Herzen lag. Mit John Hill, Switch, Q-Tip, Boys Noize, David Sitek, Karen O und Nick Zinner hat sie auch einige der vielversprechendsten Produzenten um sich versammelt. Das Ergebnis ist trotzdem enttäuschend. Dass ein überwältigendes Star-Aufgebot nämlich kein Erfolgsgarant sein muss, wurde jüngst wieder durch Lil Waynes Album "Tha Carter IV" bewiesen. Dieses machte vor allem durch die Beteiligung von Drake, John Legend und Busta Rhymes von sich reden. Herausgekommen ist ein gerade mal mittelmäßiger Langspieler. Dass Santigolds Ensemble auch nicht seinen Erwartungen nachkommt, liegt aber keinesfalls an der Qualität des Platte. Es handelt sich um eine Compilation elf hitverdächtiger Songs. Doch genau hier liegt der große Irrtum. Denn "Master Of My Make-Believe" hätte nie als Album veröffentlicht werden dürfen, zu verschieden sind die Songs, zu groß die Diskrepanz zwischen Santigolds verschiedenen Gefühlslagen. Santigold – "Disparate Youth" In "Disparate Youth" gibt Santi mit tiefer Stimme zwischen verzerrter Gitarren sowie Upright-Bass Platz die Melancholische. In "Freak Like Me" wird die Andacht plötzlich gebrochen, Santi lässt zackige Samples von links nach rechts springen. Und ganz am Ende – im treibenden "My Big Mouth" – lehrt sie den anderswo noch fröhlich improvisierten Bass die aufbegehrende Dringlichkeit des Baile Funk. Immer wieder macht Santi kehrt, entscheidet sich um. Der Schönheit Strahl wird von höchster Leuchtkraft ins Dunkle gekippt, was wohl Besessenheit bedeuten soll. All diese Gefühlsschwankungen machen es zur echten Anstrengung die LP am Stück zu hören. Das Irritierende und bei näherer Betrachtung Traurige liegt in Santigolds unbedingter Ambition im klassischen Albumformat erscheinen zu wollen — obwohl es sich hier ganz offensichtlich um eine reine Compilation einzelner Hitsingles handelt. Dass Santigolds Fans vor zwei Jahren ein womöglich unausgereiftes Mixtape mit offenen Armen empfangen hätten, "Master of My Make-Believe" aber höchstens den Eindruck einer pathologischen Suche nach Perfektion wiedergibt, bleibt freilich paradox. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 11.05.2012 Label: Warner Music Germany Tracklist: 01. GO! (feat. Karen O) 02. Disparate Youth 03. God From The Machine 04. Fame 05. Freak Like Me 06. This Isn't Our Parade 07. The Riot's Gone 08. Pirate In The Water 09. The Keepers 10. Look At These Hoes 11. Big Mouth

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Noch bevor die neue Platte von Santigold bei uns im Laden stand, konnte man bereits hier und an einigen anderen Stellen diverse enttäuschte Kritiken lesen. Etwas verunsichert, ob der "Master of my make-believe" wirklich so weit weg vom Erstling sein würde, hörte ich das Album nun einige Male öfters als normalerweise, um mir ein Urteil zu bilden. Nach reichlicher Überlegung stelle ich fest, dass die teil vernichtenden Kritiken für mich unverständlich sind. Die Frau macht Popmusik, etwas verrückter, innovativer und eben nicht alltäglich, aber weit weg von Experimenten, die nur für ein kleines Publikum zugänglich wären. Das war bislang so, bleibt wohl auch erst mal so und viel wichtiger: Es gefällt so!

Dabei zündet nicht jede Idee und die Songs am Ende "Big mouth" sowie "Look at the hoes" sind anstrengend. In Dauerschleife werden diese sicherlich nicht laufen. Dennoch sind so viele Perlen zu entdecken, Songs, die mit der Zeit wachsen und trotz der vielen Produzenten ein stimmiges Bild ergeben. Die ersten drei Songs ("Go", "Disparate Youth" und God from the Maschine") zählen zu den besten Popsongs, die dieses Jahr bislang veröffentlich worden sind. Einen besseren Start kann man sich kaum vorstellen. Doch auch die ruhigeren Töne überzeugen absolut. "This isn't my parade" zieht den Hörer mit seiner mystischen Kraft in den Bann, die immer wieder durch Tempowechsel aufgebrochen wird. Die Mystik entsteht durch die afrikanischen Klangelemente; der Bruch wird dank fein eingestreuter Elektronikelemente erzeugt, die einen abwechslungsreichen Song zeichnen. "The Riots Song" schlägt einen ähnlichen Weg ein, wenn auch mit enormen Klassenunterschied zu "This isn't my parade".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DieMiele am 3. August 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese Platte ist gold wert!
Gute Tonqualität und es folgt ein Musikspektakel dem Nächsten!
Ich mag, dass ihre Musik nicht in Schubladen zu stecken ist und sie macht was sie will.
Absolute Empfehlung.
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Format: Audio CD
M.I.A. stinkefingert vorhersehbar rebellisch beim Super-Bowl in die Kamera und macht mit Madonna eine langweilige Pop-Figur voller künstlich generierter Lady Gaga-Krassheiten; schön, dass wenigstens die andere Vorreiterin der derzeit so urbanen Pop/HipHop/Dub-Fusion ihr musikalisches Niveau hält und ein in allen Belangen überzeugendes Nachfolgewerk fertig gestellt hat.

„Urban Riot Sound“ hat Santigold, die ihren früheren Namen Santogold aufgrund eines Rechtsstreits um einen Vokal modifizieren musste, ihr Amalgam aus wer-weiß-wie-vielen Genres getauft und damit den Nagel im Grunde gut auf dem Kopf getroffen, „Santogold“ war angry, tanzbar, modern und urban. Dass Kanye West sie zum next best thing erklärte, der NME seinen Best Breakthrough Artist-Award an die Wahl-New-Yorkerin verteilte, Jay-Z, Coldplay und die Beastie Boys sie zum Support in die großen Arenen beriefen, der sich schnelle einstellende kommerzielle Erfolg, das alles waren günstige Vorraussetzungen abzuheben und finanziell in neuen Sphären zu leben und kreativ Abzuflauen. Das alte Spiel also.

Doch Santi White aus Philadelphia hat scheinbar nicht umsonst als Sängerin einer Punk-Band angefangen. Unempfänglich für den ganzen Bling-Bling der HipHop-Szene singt sie „We don’t want the fame“ auf „Fame“, spielt sich einen treibenden Rock/HipHop-Ball mit Karen O von den Yeah Yeah Yeahs auf dem programmatischen Opener „GO!“ zu, und tänzelt spielerisch von Rock-lastigen („Disparate Youth“), zu Dub-lastigen („Freak Like Me“) Sounds.
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Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2012
Format: Audio CD
Santigold hiess früher Santogold (und demnächst dann Santugold?) , ist eine angesagte Sängerin, ähnlich hip wie Sia und musikalisch ganz nah an M.I.A. Nicht so laut und anstrengend wie einige Lieder von Frau Arulpragasam,. Das hier gefällt mir besser: Bad Girls und das hier ist ein Meisterwerk: Kala

Nach dem (ich wiederhole mich) stark an M.I.A. erinnernden "Go!" mit Karen O wird es, so finde ich, mit "Disperate Youth" musikalisch besser, in diesem entspannteren Sound geht das Album dann weiter und dürfte nach dem gründlichen Reinhören ein so gutes Album werden wie Sias: Some People Have Real Problems

Mein musikalisches Gehör mag nicht gut genug sein, aber für mich hört sich "Freak like me" an wie eine Worldmusic-Dance Version von Britney Spears "Toxic" - jetzt habe ich mich völlig für eine Rezension dieses Albums disqualifiziert, fürchte ich. Die vielen weiteren Lieder die wie M.I.A. klingen will ich mal nicht auflisten, "Fame" wäre so ein Fall.

"The keepers" erinnert mich an Kim Wilde und "The riot's gone" taugt unerwartet als schöne Ballade.

Das erste Santogold Album Santogold kenne ich nicht, deshalb kann ich nicht sagen wie "Master" im Vergleich abschneidet. Mein liebstes Album 2012 bleibt weiterhin Marinas: Electra Heart

"Disparate Youth" ist dank Dauereinsatz für einen Vodafone-Werbeclip dann doch ins Ohr gegangen und macht Lust auf den Song. Zusammen mit "Too close" von Alex Clare (Microsoft) ist es dann doch ein gutes Beispiel für eine klug ausgewählte Werbekampagne. Neben Of Monsters and Mens und Cros Hits sicher einige der meistgespielten Lieder 2012! Und ja, Santogold wird nach mehrfachem Hören besser. Aber 5 Sterne sehe ich da nicht.

Anspieltipps: Disparate Youth, The riot's gone, Fame

Spielzeit: 37:47 Minuten, 11 Tracks, 12-seitiges Booklet Farbe mit den kompletten Lyrics, Warner 2012
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