Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Melodic Power Metal Album des Jahres!!, 27. April 2008
Mit ihrem mittlerweile 4. Album zeigt die Englisch-Italienische Kombo endlich was in ihnen steckt! Beim ersten Ton von "Cemetery Gates" war ich sogleich in den Bann gezogen und das hat sich bei jedem Song bis zum Ende der Scheibe durchgezogen. Sehr vielfältig und abwechslungsreich präsentieren sich Power Quest. Ebenso beeindruckend ist die Gästeliste mit Richard West(Threshold), Bill Hudson (Coldera, Cellador), Bob Katsionis (Firewind), Jorn Viggo Lofstad (Pagan's Mind) und Chris Neighbour (FourwayKill).Und vor allem können Power Quest mit Sicherheit ein größeres Publikum begeistern, als Bands, mit denen sie sehr oft verglichen werden, z.B. Sonata Arctica, Freedom Call, Dragonforce - gerade mit letzeren haben sie nun gar nichts gemeinsam, ausser dass 2 der Mitglieder von Power Quest zuvor bei Dragonforce aktiv waren. Das Album macht von der ersten bis zur letzten Note einfach nur Spass und hat bisher den Weg noch nicht aus meinem Player gefunden.
Erstklassige Scheibe, MUST HAVE für jeden Rock Fan! Viel Spaß!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich werde es wohl niemals ergründen können,...., 29. April 2008
...warum die Alben dieser Band schon seit Jahren von den "Fachmagazinen" völlig zu unrecht niedergemacht werden, während es bei so manch anderer Band ausreicht, talentfrei und ohne jegliches musikalisches Gespür 3 Akkorde auf runtergestimmten Gitarren rauf und runterzuschrabbeln, ins Mikro zu grunzen (völlig hirnkranke, perverse, und gewaltverherrlichende Texte werden da auch nicht selten mal ganz locker in Kauf genommen) und sich ein "ich bin so fürchterlich Böse" - Image zuzulegen, um hohe Bewertungen zu ernten. Ein Grund dafür könnte evtl. sein, daß die Juroren einfach "zu dicht dran" sind und auf Grund der Veröffentlichungsmasse überfordert sind. Es bleibt keine Zeit um z.B. so einem Album wie diesem, das erst nach mehreren Hördurchläufen zündet (und solche Alben sind nicht selten die besten)genug Aufmerksamkeit zu schenken.Ein anderer Grund ist wohl, daß "Happy Metal" momentan wohl nicht so ganz Hip ist.Mir ist es völlig egal was Hip ist oder nicht. Diese CD macht, mir zumindest, viel Freude. Die Band hat eigentlich alle Voraussetzungen um gute Musik zu machen:einen hervorragenden Sänger, technisch überaus versierte Musiker und songwriterische Klasse.Und die haben es wieder mal geschafft eine CD mit fast ausschließlich wunderbar arrangierten und eingängigen Kompositionen im Stile (alter) SONATA ARCTICA zu kreieren.Parallelen zu DRAGONFORCE kann ich hier überhauptnicht erkennen. Die oft als Hauptkritikpunkt angeführten Keyboards sind hier wohldosiert und gekonnt eingebracht worden.
Ich kann hier nicht anders als die volle Punktzahl zu vergeben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Perfektes Happy-Metalalbum, 18. Mai 2008
Auf Ihrem 4. Album zelebriert die britisch-italienische Kombo wieder sehr melodischen Powermetal. Dabei wird tempomäßig durchweg viel Gas gegeben. Der Sänger hat meinem Empfinden nach eine angenehme, sichere Stimme, die hervorragend zu diesem Musikstil passt. Der Sound ist sehr keyboardorientiert und weist dementsprechend auch keinen hohen Härtegrad auf. Manchmal klingt es fast schon wie Pop, wenn da nicht die wahnwitzigen Gitarrensoli und die heftig rotierenden Double-Bass-Attacken wären, die für die nötige Grundhärte sorgen. Auf dem Album sind viele tolle Ohrwurmrefrains zu finden. Meine Favoriten sind "Cemetery Gates", "Human Machine", "Kings of Eternity" und "I don`t believe in Friends forever". Auch die anderen Tracks sind stark und abwechselungsreich, bei "The Vigil" sind sogar Growl-Vocals zu hören. Natürlich sind die hier dargebotenen Songs in keinster Weise innovativ oder progressiv, sondern eher einfach strukturiert. Es handelt sich halt um ein klassisches Happy-Metalalbum, das mitreisst und gute Laune macht. Fans von Bands wie Freedom Call, Sonata Arctica oder Stratovarius können hier blind zugreifen.
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