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Master and Commander: Bis ans Ende der Welt. Buch zum Film Taschenbuch – Restexemplar, 1. November 2003


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Taschenbuch, Restexemplar, 1. November 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548258379
  • ISBN-13: 978-3548258379
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.200.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Blockbuster mit Russell Crowe – Filmstart 27. November 2003

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrick O'Brian stammt aus einer englischirischen Familie. 1969 begann er seine Seefahrerromane über Jack Aubrey und Dr. Stephen Maturin zu schreiben. Sie wurden international schnell zum Inbegriff spannender historischer Unterhaltung, und Millionen nicht nur maritim interessierter Leser warten gespannt auf den jeweils nächsten Roman. Durch seinen Tod im Januar 2000 verlor England den anerkanntesten Autor im Genre maritime Literatur.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Plötner am 28. November 2003
Format: Taschenbuch
Dieser Band ist der 10. der Reihe und ursprünglich unter dem Titel "Manöver um Feuerland" bei Ullstein erschienen. Diese Auflage ist nur wegen dem aktuellen Film als Sonderausgabe unter dem Namen des Films nochmal herausgegeben worden. Schade wenn andere Kritiker schreiben ohne sich auszukennen. Es ist aber für einen Einsteiger nicht einfach hier in die Serie hineinzukommen. Meine Empfehlung für alle die sich für dieses Genre interessieren - mit dem ersten Band "Kurs auf Spaniens Küste" anfangen! Wer nur Action erwartet ist sowohl beim Film als auch bei diesem Buch an der falschen Adresse. Wer aber auch Infos über das Leben an Bord in der damaligen Zeit erwartet der sollte das Buch unbedingt lesen,suber!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Des Orphan am 28. April 2006
Format: Taschenbuch
Vorsicht, wer sich den 10. Aubrey/ Maturin Roman zulegt, um sich die Verfilmung von Peter Weir noch einmal literarisch zu Gemüte zu führen, mag herb enttäuscht werden.

Der Film benutzt diesen Roman quasi nur als Fundament zum Transport eines ganzen Sammelsuriums von Versatzstücken aus den O'Brian Romanen.

Doch lohnt sich das vorurteilsfrei Lesen dieses Aubrey/ Maturin Abenteuers allemal.

Gewohnt glänzend recherchiert vom Autoren, besticht die Geschichte einmal mehr durch die hervorragende Charakterisierung der Protagonisten. Das alles ist schriftstellerisches Können auf der Spitze ihrer Möglichkeiten. Die Handlung läuft flott voran, ist nie vorhersehbar und bietet Unterhaltung der gehobenen Art zuhauf. Großartig!

Wer an maritimen Romanen zur Zeit der napoleonischen Kriege interessiert ist, kommt an dem Virtuosen O'Brian ohnehin nicht vorbei. Wer lebendige Geschichte lesen möchte, die weit über die Beschränkungen historischer Tatsachen hinaus auch darum bemüht ist, dem Leser ein Gefühl für diese Zeit zu vermitteln, der wird dieses und O'Brians weiter Bücher lieben.

Hervorzuheben bleibt einmal mehr dieser wunderbare Humor der Bücher, welcher immer komisch, die Handlung jedoch nie ins Lächerliche, geschweige denn klamaukhafte abrutschen lässt.
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65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James Field am 2. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Nicht von ungefähr schrieb die New York Times, dass die Werke von Patrick O'Brian, „die besten hitorischen Romane aller Zeiten" wären. Der Titel dieses vorliegenden Werkes könnte im ersten Moment in die Irre führen. Durch den Film „Master and Commander. Bis an Ende der Welt" (mit Oskargewinner Russell Crowe in der Hauptrolle) ins Rampenlicht gesetzt, benutzt der Film den Titel des Erstlingswerkes von O'Brian, nämlich „Master and Commande," erstmalig erschienenen in !970. Hier wurde der Leser in die Abenteuer des späteren Kapitäns zur See (eben des eigentlichen englischen Offizierstitels „Master and Commander") der britischen Royal Navy, Jack Aubrey, eingeführt. Wer daran Geschmack fand konnte Aubrey ihn 19 weiteren Bänden folgen. Insgesamt über 3. Milillionen Bände wurden aus der gesamten Reihe verkauft. Grundlage des Films ist jedoch eigentlich der 10. Band, „Manöver um Feuerland" (im engl. Original „The Far Side of the World"). Dieser Band erscheint nun als Sonderausgabe unter dem Namen des Films.
Wer z.B. die Werke von Bernard Cornwell, insb. die Richard Sharpe Serie, die den Aufstieg und Karriere eines einfachen britischen Scharfschützen zu Zeiten Napoleons, zum geachteten und gefürchteten Offizier kennt und schätzt, wird sich bei O'Brian schnell heimisch fühlen. „Master and Commander", also wie oben beschrieben eigentlich „Manöver um Feuerland", beschreibt die Jagd des Kapitäns Jack Aubrey nach einem französischen Kriegsschiff. Begeleitet wird Aubrey u.a. durch seinen Freund und stetes, soziales und intelektuelles Gewissen, der Schiffsarzt Maturin. Nur wird schnell aus dem Jäger eine Gejagter.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von monice am 10. April 2007
Format: Taschenbuch
Jack Aubrey rechnet damit, von Gibraltar mit seinen "Surprises" zum Abwracken nach Haus geschickt zu werden. Doch er erhält einen Sonderauftrag: er soll ein amerikanisches Kriegsschiff daran hindern, englische Walfänger aufzubringen. Die Jagd nach der Norfolk, so heißt das feindliche Schiff, wird ein Kampf gegen die Naturgewalten. Die Surprise muß dabei alles aufbieten, was an Seemannschaft möglich ist.

Das Buch vermittelt einen guten Eindruck von den Bedingungen auf See zwischen Flauten, Eisstürmen, Taifunen und unbekannten Leeküsten. Allerdings ist der seemannschaftliche Teil viel zu knapp geraten - besonders in Bezug auf Navigation. Hier sind auch die Unglaubwürdigkeiten im Buch zu finden: Einen (oder zwei) Schiffbrüchige, die ca. 12 Stunden im Wasser getrieben haben und dann von einem fremden Schiff aufgenommen wurden, sind wohl kaum wieder zu finden. Die Geschichte bewegt sich hier auf sehr dünnem Eis.

Menschlich entwickelt sich an Bord so manches, es wird aber für die Geschichte ignoriert, und zwar auf recht brüske Weise. Es ist einfach nicht zu glauben, daß ein Kommandant eines Schiffes beim Verdacht, daß der Stückmeister einen Fähnrich aus Eifersucht umgebracht haben könnte, einfach den letzteren in der Rolle als desertiert vermerkt.

Die Spionagetätigkeit von Stephen Maturin wird zwar angedeutet, aber nicht fortentwickelt.

Auch die möglichen Beziehungen an Bord werden wenn überhaupt so nur nebensächlich entwickelt.

Schließlich ist die Übersetzung eher schwach.
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