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Master and Commander: Bis ans Ende der Welt. Buch zum Film
 
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Master and Commander: Bis ans Ende der Welt. Buch zum Film [Restexemplar] [Taschenbuch]

Patrick O'Brian
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Restexemplar, 1. November 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1 (1. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548258379
  • ISBN-13: 978-3548258379
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 677.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Patrick O'Brian
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1812: Großbritannien befindet sich im Krieg mit den Vereinigten Staaten. Von Gibraltar aus soll sich Kapitän Jack Aubrey aufmachen, um eine amerikanische Fregatte abzufangen. Doch vor dem Erfolg lauern auf See unvorhergesehene Katastrophen: Taifune und Schiffbrüche, Mord und Verbrechen …Aus dem zehnten Band der Bestsellerserie um den Seehelden Jack Aubrey und seinen Schiffsarzt Dr. Maturin hat Regisseur Peter Weir (The Truman Show) einen actionreichen Historienfilm gemacht. In der Hauptrolle: Russell Crowe (Gladiator, A Beautiful Mind) als Jack Aubrey.

Der Verlag über das Buch

Der Blockbuster mit Russell Crowe – Filmstart 27. November 2003

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das 10. Buch der Aubrey-Reihe! 28. November 2003
Format:Taschenbuch
Dieser Band ist der 10. der Reihe und ursprünglich unter dem Titel "Manöver um Feuerland" bei Ullstein erschienen. Diese Auflage ist nur wegen dem aktuellen Film als Sonderausgabe unter dem Namen des Films nochmal herausgegeben worden. Schade wenn andere Kritiker schreiben ohne sich auszukennen. Es ist aber für einen Einsteiger nicht einfach hier in die Serie hineinzukommen. Meine Empfehlung für alle die sich für dieses Genre interessieren - mit dem ersten Band "Kurs auf Spaniens Küste" anfangen! Wer nur Action erwartet ist sowohl beim Film als auch bei diesem Buch an der falschen Adresse. Wer aber auch Infos über das Leben an Bord in der damaligen Zeit erwartet der sollte das Buch unbedingt lesen,suber!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vorsicht, wer sich den 10. Aubrey/ Maturin Roman zulegt, um sich die Verfilmung von Peter Weir noch einmal literarisch zu Gemüte zu führen, mag herb enttäuscht werden.

Der Film benutzt diesen Roman quasi nur als Fundament zum Transport eines ganzen Sammelsuriums von Versatzstücken aus den O'Brian Romanen.

Doch lohnt sich das vorurteilsfrei Lesen dieses Aubrey/ Maturin Abenteuers allemal.

Gewohnt glänzend recherchiert vom Autoren, besticht die Geschichte einmal mehr durch die hervorragende Charakterisierung der Protagonisten. Das alles ist schriftstellerisches Können auf der Spitze ihrer Möglichkeiten. Die Handlung läuft flott voran, ist nie vorhersehbar und bietet Unterhaltung der gehobenen Art zuhauf. Großartig!

Wer an maritimen Romanen zur Zeit der napoleonischen Kriege interessiert ist, kommt an dem Virtuosen O'Brian ohnehin nicht vorbei. Wer lebendige Geschichte lesen möchte, die weit über die Beschränkungen historischer Tatsachen hinaus auch darum bemüht ist, dem Leser ein Gefühl für diese Zeit zu vermitteln, der wird dieses und O'Brians weiter Bücher lieben.

Hervorzuheben bleibt einmal mehr dieser wunderbare Humor der Bücher, welcher immer komisch, die Handlung jedoch nie ins Lächerliche, geschweige denn klamaukhafte abrutschen lässt.
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nicht von ungefähr schrieb die New York Times, dass die Werke von Patrick O'Brian, „die besten hitorischen Romane aller Zeiten" wären. Der Titel dieses vorliegenden Werkes könnte im ersten Moment in die Irre führen. Durch den Film „Master and Commander. Bis an Ende der Welt" (mit Oskargewinner Russell Crowe in der Hauptrolle) ins Rampenlicht gesetzt, benutzt der Film den Titel des Erstlingswerkes von O'Brian, nämlich „Master and Commande," erstmalig erschienenen in !970. Hier wurde der Leser in die Abenteuer des späteren Kapitäns zur See (eben des eigentlichen englischen Offizierstitels „Master and Commander") der britischen Royal Navy, Jack Aubrey, eingeführt. Wer daran Geschmack fand konnte Aubrey ihn 19 weiteren Bänden folgen. Insgesamt über 3. Milillionen Bände wurden aus der gesamten Reihe verkauft. Grundlage des Films ist jedoch eigentlich der 10. Band, „Manöver um Feuerland" (im engl. Original „The Far Side of the World"). Dieser Band erscheint nun als Sonderausgabe unter dem Namen des Films.

Wer z.B. die Werke von Bernard Cornwell, insb. die Richard Sharpe Serie, die den Aufstieg und Karriere eines einfachen britischen Scharfschützen zu Zeiten Napoleons, zum geachteten und gefürchteten Offizier kennt und schätzt, wird sich bei O'Brian schnell heimisch fühlen. „Master and Commander", also wie oben beschrieben eigentlich „Manöver um Feuerland", beschreibt die Jagd des Kapitäns Jack Aubrey nach einem französischen Kriegsschiff. Begeleitet wird Aubrey u.a. durch seinen Freund und stetes, soziales und intelektuelles Gewissen, der Schiffsarzt Maturin. Nur wird schnell aus dem Jäger eine Gejagter. Ob vor oder nach dem Film, das Lesen des Buches lohnt sich allemal. Wie immer bei Filmadaptionen, wird der Leser feststellen, dass Filme aus dramaturgischen Gründe stets kürzen, verändern und ergänzen. So erfährt der Leser, dass Aubrey tatsächlich ein amerikanisches Schiff während des Krieges von 1812, zwischen Britannien und den USA, als Gegner hat.

Das Werk zeigt eine der größten Männerfreundschaften in der Literatur auf, eben die zwischen Aubrey und Maturin. Ihren gegensätzlichen Charakteren und Eigenschaften, ihren Meinungsverschiedenheiten und teilweise heftigen Streitigkeiten, die gelegentlich diese Freundschaft auf die härtesten Proben stellen. Aubrey stellt verkörpert den typischen britischen Seemann und Offizier, der führen und befehlen muss; Schiffsarzt Maturin, den intellektuellen Denker, Zweifler und Kritiker. Und doch ergänzen sich beide, letztendlich in voller Harmonie und Eintracht, wenn sie z.B. gemeinsam musizieren, auch wenn der gemeine Matrose dies nicht erkennt. O'Brian versteht es meisterhaft Teile seines Werkes als Abenteuergeschichte, historischer Roman und Thriller, allesamt mit psychologischen Tiefgang hie und da, zu schreiben. Es gelingt ihm den nicht oberflächlichen Leser zu fesseln, man verliert Raum und Zeit beim Lesen, es besteht Gefahr, dass selbst der Tee (für dt. Leser derKaffee) erkaltet. Dies gelingt O'Brian auch dadurch, dass er sein Werk mit feinstem britischen Humor garniert. Mal sehr tiefsinnig, dann eher breit. Wie es gerade passt. Wer hier den oberflächlichen Roman ohne Tiefgang erwartet, keine eigenen Denkprozesse und nichts lernen will (oder kann), ist bei O'Brian schlecht aufgehoben. Der wende sich lieber an seichtere Werke. Natürlich kann man O'Brian schnell „durchlesen" und dabei seine Freude haben. Wirklich wertvoll werden seine Werke, wenn man sich Zeit nimmt den einen oder anderen Fachbegriff nachzuschlagen, eben zu „lernen." Denn O'Brian schreibt in der Sprache der Zeit inkl. aller Begriffe der Royal Navy und Seeschifffahrt. Er schreibt daher auch eher in der Sprache des „alten Englands." Was jedoch in der deutschen Übersetzung (auch nicht im Film!) so zum Tragen kommt. Anders ausgedrückt, Freunde die diese authentische Sprache und Genre kennen und schätzen, wie z.B. von Emily Brontes „Sturmhöhe" (engl „Wuthering Heights), oder Jane Austens „Stolz und Vorurteil", „Verstand und Gefühl" und „Emma" (engl. jeweils „Pride and Prejudice", Verstand und Gefuhl", „Emma") werden O'Brian lieben.

Als ein mustergültiges Beispiel, wie es O'Brian gelingt historische Fakten mit der Geschichte zu verweben, sei nur die Ankerung vor den Galapagos Inseln kurz erwähnt. O'Brian nimmt die spätere Reise von Charles Darwin auf der HMS Beagle zu diesen Inseln vorweg. Die Eindrücke und wissenschaftlichen Erkenntnisse von Darwin vor Ort, im Jahre 1831, waren eine wichtige Grundlage des im Jahre 1859 erschienen, revolutionären „Origin of Species" (dt. „Über die Entstehung der Arten"). Darwin beschrieb in seinem Buch „Beagle (dt. ) seine Reise als begeleitender Wissenschaftler auf der HMS Beagle, seiner Freundschaft, aber auch heftigen Auseinandersetzungen mit dem Kapitän, Robert Fitzroy. Fitzroy war ein fundamentalistischer Christ. So mussten Streitgespräche mit Darwin und dessen erstmalig an Bord formulierten Gedanken zur Evolution, zwangsläufig zu heftigen Kontroversen führen. Das Fragen der Befehlsgewalt, Kritik, möglicher Untergrabung von Autorität mitschwingen, ist nur natürlich. Ein Thema, welches bei O'Brian eben auch auftaucht. Auch Darwin nahm sich eines Schiffsjungen als „Assistenten" an, Syms Covington, wie auch bei O'Brian beschrieben. Covington wurde für Darwin zur unentbehrlichen Hilfe beim Katalogisieren und Beschreiben der wissenschaftlichen Funde.

Wer richtig in das Thema der damaligen Seefahrt und ihren Hintergründen einsteigen will, dabei u.a. auch erfahren kann, wie gründlich O'Brian sein Handwerk des historischen Romans beherrscht hat, dem können diese Werke nur empfohlen werden: „A Sea of Words: A Lexicon and Companion for Patrick O'Brian's Seafaring Tales", von Dean King, und „Patrick O'Brian's Navy: The Illustrated Companion to Jack Aubrey's World" von Richard O'Neill, Hrsg.

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Eine brillante Verschmelzung zwischen Roman und Dokumentation, die an...
Kennern der maritimen Literatur ist Patrick O'Brian schon lange ein Begriff. Nun dürfte er nach der - längst überfälligen - Verfilmung eines der Abenteuer... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
Manöver um Feuerland
war der eigentliche Name des Buches aus der marinehistorischen Serie von Patrick O'Brian. Kurz gesagt geht es um zwei ungleiche Freunde die auszogen um Napoleon das Fürchten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2008 von Historienfreak
Gut gemacht aber etwas langatmig ...
Eigentlich soll Captain Aubrey's Schiff "Surprise" abgewrackt werden. Doch da kommt der Auftrag, die englische Walfangflotte im Pazifik zu schützen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2008 von Schidi M.
Zu wenig Tiefgang beim Segeln??
Jack Aubrey rechnet damit, von Gibraltar mit seinen "Surprises" zum Abwracken nach Haus geschickt zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von monice
Herzlich Willkommen auf der SURPRISE
Ein toller Roman ,der leider nix mit dem Film zu tun hat. Oder sollte ich sagen Gott sei Dank ?!

Peter Weier hat sich einige Fragmente aus diesem Buch herausgefischt und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Bill Cox
Gutes Buch, hat aber mit dem Film nix zu tun.
Ich war ganz schön enttäuscht, als ich während dem Lesen mitbekommen habe, daß das Buch mit dem Film überhaupt nicht übereinstimmt. Lesen Sie weiter...
Am 15. Februar 2005 veröffentlicht
nette Segelgeschichte aber ohne Spannung
Dieses Buch ist eine nette Geschichte über das Segeln zwischen 1800 und 1815.Leider fehlt diesem Buch die Spannung.Viele Naturbeschreibungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2004 von Stefan Drinkuth
Französische Fregatte
Ich habe den Film im Kino gesehen,es ist eine französische Fregatte die Captain Aubrey jagt, und keine amerikanische.
Da ist euch ein Schreibfehler unterlaufen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2004 von Benno K. Schlosser
Allenfalls Mittelmaß und nichts für Anfänger
Das ist also der berühmte Beginn einer großen Serie. Ein sehr schleppender Beginn wie ich finde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2003 von Volker Maiwald
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