"Serientöter III: Das von der Persönlichkeit Fortgerissene trachtet nach Vernichtung des Übriggebliebenen und erscheit in seinem pervertierten Umkehrbild."
"Tötungsmaschinerien II: Nochmals aus Grossbritannien. Grosse Allegorie auf die gehetzte Kreatur, in der wir uns selbst erkennen. Kafkas Reinkarnation als Trickzeichner? Düster und jenseits von Disney."
"Totenwelten IV: Die logische Konsequenz der Tati-Filme. Mechanistisches Bild der Gesellschaft, in der selbst die Emotion und das scheinbar Erstrebte zur blossen Funktion wird. Zuweilen auch komisch."
"Totenwelten VI: Erster Versuch einer Dekonstruktion von Idealisierungstrukturen in Bezug auf Natur und Schöpfungsgedanke? Psychotisches Meisterwerk von Herzog."
"Totenwelten VII: Noch direkter als die Zombiefilme wird hier versucht, eine faschistoide Dystopie zu zeichnen. Die Konflikte liegen auf der psychologischen Ebene."
"Satire I: Vom Gewaltakt, Grenzen zu durchbrechen. Eine Freiheit deren Preis grosse Wunden sind. Wenn nicht der Schmerz, dann ist die Ernüchterung das, was bleibt."
"Satire II: Der Schock, zu meinen, im Leben zu stehen und wenn man plötzlich einen Tropfen dieses Nektars zu kosten bekommt. Huldigt man dem Rausch, aber auch die Ernüchterung folgt bald - köstlich!!!"
"Satire III: Erfolgt die Ergründung der Essenz des Irdischen Wohlergehens aufgrund Willkür oder Zufall??? Jedenfalls führt sie zur Endeckung ihrer Natur: Der Tod!"
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