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Massimo Giordano

 

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Biografie

Massimo Giordano ist einer der führenden italienischen Tenöre im gefragten bel canto Fach, mit Auftritten in Europa, den USA und in Fernost.

Highlights der Saison 2012/2013 sind u.a. Aufführungen von Tosca in München, Zürich, San Francisco, Bilbao, Berlin und an der London Royal Opera, die Titelpartie in einer neuen Produktion von Don Carlo am Teatro Comunale in Florenz sowie Attila, konzertant an der Deutschen Oper Berlin.

Ebenfalls diese Saison präsentiert das Label BMG Massimo Giordano als ersten klassischen Künstler und kehrt mit ihm und seinem Album italienischer Arien auf den ... Lesen Sie mehr

Massimo Giordano ist einer der führenden italienischen Tenöre im gefragten bel canto Fach, mit Auftritten in Europa, den USA und in Fernost.

Highlights der Saison 2012/2013 sind u.a. Aufführungen von Tosca in München, Zürich, San Francisco, Bilbao, Berlin und an der London Royal Opera, die Titelpartie in einer neuen Produktion von Don Carlo am Teatro Comunale in Florenz sowie Attila, konzertant an der Deutschen Oper Berlin.

Ebenfalls diese Saison präsentiert das Label BMG Massimo Giordano als ersten klassischen Künstler und kehrt mit ihm und seinem Album italienischer Arien auf den Klassikmarkt zurück. Das Debütalbum enthält Arien italienischer Opern wie Andrea Chenier, Manon Lescaut, La Gioconda, Simone Boccanegra, Madama Butterfly, Don Carlo, Turandot und viele mehr.

Jede Karriere hat seine persönliche Geschichte und so auch die von Massimo Giordano. Als er in Pompeji in eine Familie der Arbeiterklasse geboren wurde, war die Bühne der Metropolitan Opera in New York so weit entfernt wie die Sterne am italienischen Firmament. Im täglichen Leben ging es um harte Arbeit, die Armut in der Region und die große Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Es brauchte einen Umzug nach Triest und einige glückliche Umstände bevor er das erste Mal mit einer klassischen Note Bekanntschaft machte. Obwohl er aus seiner Heimatregion um Pompeji und Neapel wegzog, verlor er nie den Kontakt. Wann immer es sein voller Terminkalender heute erlaubt, besucht er dort Freunde und Familie.

Erst kürzlich fuhr er mit dem deutschen Journalisten und Schriftsteller Stefan Krücken nach Pompeji, der daraufhin eine faszinierende Geschichte über Massimo Giordanos Weg vom Fuße des Vesuvs ins Rampenlicht der Oper schrieb. (Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Webseite)

Es dauerte bis Massimo Giordano ein junger Mann war, bis er die ersten Schritte in die Welt der klassischen Musik unternahm. Er schloss erfolgreich ein Flötenstudium ab und studierte Gesang bei Cecilia Fusco. Seinen Abschluss machte er am Konservatorium „G. Tartini“ in Triest.

1997 gewann er dann den „A. Bellini“ Gesangswettbewerb in Spoleto, wo er auch seine Debüts in La Clemenza di Tito am Teatro Lirico und in La Traviata am Teatro Nuovo gab.

In den darauffolgenden Jahren eroberte Massimo Giordano erfolgreich die italienischen Bühnen mit Auftritten in Reggio Emilia, Parma, Modena, Rom, Venedig, Neapel and schließlich an der Mailänder Scala.

Wenn ein junger Tenor dieser Qualität plötzlich auf der Bühne erscheint, weckt das natürlich auch an ausländischen Häusern große Aufmerksamkeit. Es dauerte nicht lange, da gab er seine Debüts an der Dresdner Semperoper, bei den Salzburger Sommer- und Osterfestspielen mit Claudio Abbado und Lorin Maazel, am Opernhaus Zürich, dem Theatre du Capitole in Toulouse sowie am Teatro Real in Madrid.

Weitere große Debüts folgten in La Traviata in Tokyo, Falstaff an der London Royal Opera, L’Elisir d’Amore an der Wiener Staatsoper, dem Verdi Requiem in Sydney, La Traviata an der Deutschen Oper Berlin, Gianni Schicchi beim Glyndebourne Festival, sein New York Debüt in Mignon, konzertant in Carnegie Hall, Romeo et Juliette an der Münchner Staatsoper und der Lyric Opera Chicago, La boheme an der Berliner Staatsoper und Il trittico an der New York Metropolitan Opera, wo er später auch in La Traviata, La boheme und L’Elisir d’Amore zu hören war.

2009 ging er mit der Sopranistin Anna Netrebko auf eine ausverkaufte Europatournee mit Konzerten in Deutschland, Norwegen, Dänemark und Schweden. Ein Jahr zuvor sang er mit ihr auch in der gefeierten Produktion von Massenets Manon an der Wiener Staatsoper.

In Theatern sieht man Massimo Giordano bei Auftritten mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Maurizio Benini, Riccardo Chailly, Bruno Campanella, Vladimir Fedoseyev, Gianluigi Gelmetti, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Vladimir Jurowski, Antonio Pappano, Michel Plasson, Yuri Temirkanov, Fabio Luisi oder Marco Armiliato sowe an der Seite von berühmten Sängerkollegen.

Privat ist Massimo Giordano offen und immer interessiert Menschen kennenzulernen. Er weiß, was außerhalb des Musikgeschäfts passiert und ist trotz seiner großen Erfolge mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Seine Familie und seine beiden Kinder sind die perfekte Balance zu seinem Leben auf der Bühne. Außerdem ist er ein begeisterter Schachspieler, liebt klassische Gemälde und verfolgt natürlich den italienischen Fussball.

Auch wenn die internationalen Opern- und Konzertbühnen zu einem zweiten zu Hause geworden sind, lebt er weiterhin gerne in Triest, wo seine Karriere begann.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Massimo Giordano ist einer der führenden italienischen Tenöre im gefragten bel canto Fach, mit Auftritten in Europa, den USA und in Fernost.

Highlights der Saison 2012/2013 sind u.a. Aufführungen von Tosca in München, Zürich, San Francisco, Bilbao, Berlin und an der London Royal Opera, die Titelpartie in einer neuen Produktion von Don Carlo am Teatro Comunale in Florenz sowie Attila, konzertant an der Deutschen Oper Berlin.

Ebenfalls diese Saison präsentiert das Label BMG Massimo Giordano als ersten klassischen Künstler und kehrt mit ihm und seinem Album italienischer Arien auf den Klassikmarkt zurück. Das Debütalbum enthält Arien italienischer Opern wie Andrea Chenier, Manon Lescaut, La Gioconda, Simone Boccanegra, Madama Butterfly, Don Carlo, Turandot und viele mehr.

Jede Karriere hat seine persönliche Geschichte und so auch die von Massimo Giordano. Als er in Pompeji in eine Familie der Arbeiterklasse geboren wurde, war die Bühne der Metropolitan Opera in New York so weit entfernt wie die Sterne am italienischen Firmament. Im täglichen Leben ging es um harte Arbeit, die Armut in der Region und die große Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Es brauchte einen Umzug nach Triest und einige glückliche Umstände bevor er das erste Mal mit einer klassischen Note Bekanntschaft machte. Obwohl er aus seiner Heimatregion um Pompeji und Neapel wegzog, verlor er nie den Kontakt. Wann immer es sein voller Terminkalender heute erlaubt, besucht er dort Freunde und Familie.

Erst kürzlich fuhr er mit dem deutschen Journalisten und Schriftsteller Stefan Krücken nach Pompeji, der daraufhin eine faszinierende Geschichte über Massimo Giordanos Weg vom Fuße des Vesuvs ins Rampenlicht der Oper schrieb. (Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Webseite)

Es dauerte bis Massimo Giordano ein junger Mann war, bis er die ersten Schritte in die Welt der klassischen Musik unternahm. Er schloss erfolgreich ein Flötenstudium ab und studierte Gesang bei Cecilia Fusco. Seinen Abschluss machte er am Konservatorium „G. Tartini“ in Triest.

1997 gewann er dann den „A. Bellini“ Gesangswettbewerb in Spoleto, wo er auch seine Debüts in La Clemenza di Tito am Teatro Lirico und in La Traviata am Teatro Nuovo gab.

In den darauffolgenden Jahren eroberte Massimo Giordano erfolgreich die italienischen Bühnen mit Auftritten in Reggio Emilia, Parma, Modena, Rom, Venedig, Neapel and schließlich an der Mailänder Scala.

Wenn ein junger Tenor dieser Qualität plötzlich auf der Bühne erscheint, weckt das natürlich auch an ausländischen Häusern große Aufmerksamkeit. Es dauerte nicht lange, da gab er seine Debüts an der Dresdner Semperoper, bei den Salzburger Sommer- und Osterfestspielen mit Claudio Abbado und Lorin Maazel, am Opernhaus Zürich, dem Theatre du Capitole in Toulouse sowie am Teatro Real in Madrid.

Weitere große Debüts folgten in La Traviata in Tokyo, Falstaff an der London Royal Opera, L’Elisir d’Amore an der Wiener Staatsoper, dem Verdi Requiem in Sydney, La Traviata an der Deutschen Oper Berlin, Gianni Schicchi beim Glyndebourne Festival, sein New York Debüt in Mignon, konzertant in Carnegie Hall, Romeo et Juliette an der Münchner Staatsoper und der Lyric Opera Chicago, La boheme an der Berliner Staatsoper und Il trittico an der New York Metropolitan Opera, wo er später auch in La Traviata, La boheme und L’Elisir d’Amore zu hören war.

2009 ging er mit der Sopranistin Anna Netrebko auf eine ausverkaufte Europatournee mit Konzerten in Deutschland, Norwegen, Dänemark und Schweden. Ein Jahr zuvor sang er mit ihr auch in der gefeierten Produktion von Massenets Manon an der Wiener Staatsoper.

In Theatern sieht man Massimo Giordano bei Auftritten mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Maurizio Benini, Riccardo Chailly, Bruno Campanella, Vladimir Fedoseyev, Gianluigi Gelmetti, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Vladimir Jurowski, Antonio Pappano, Michel Plasson, Yuri Temirkanov, Fabio Luisi oder Marco Armiliato sowe an der Seite von berühmten Sängerkollegen.

Privat ist Massimo Giordano offen und immer interessiert Menschen kennenzulernen. Er weiß, was außerhalb des Musikgeschäfts passiert und ist trotz seiner großen Erfolge mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Seine Familie und seine beiden Kinder sind die perfekte Balance zu seinem Leben auf der Bühne. Außerdem ist er ein begeisterter Schachspieler, liebt klassische Gemälde und verfolgt natürlich den italienischen Fussball.

Auch wenn die internationalen Opern- und Konzertbühnen zu einem zweiten zu Hause geworden sind, lebt er weiterhin gerne in Triest, wo seine Karriere begann.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Massimo Giordano ist einer der führenden italienischen Tenöre im gefragten bel canto Fach, mit Auftritten in Europa, den USA und in Fernost.

Highlights der Saison 2012/2013 sind u.a. Aufführungen von Tosca in München, Zürich, San Francisco, Bilbao, Berlin und an der London Royal Opera, die Titelpartie in einer neuen Produktion von Don Carlo am Teatro Comunale in Florenz sowie Attila, konzertant an der Deutschen Oper Berlin.

Ebenfalls diese Saison präsentiert das Label BMG Massimo Giordano als ersten klassischen Künstler und kehrt mit ihm und seinem Album italienischer Arien auf den Klassikmarkt zurück. Das Debütalbum enthält Arien italienischer Opern wie Andrea Chenier, Manon Lescaut, La Gioconda, Simone Boccanegra, Madama Butterfly, Don Carlo, Turandot und viele mehr.

Jede Karriere hat seine persönliche Geschichte und so auch die von Massimo Giordano. Als er in Pompeji in eine Familie der Arbeiterklasse geboren wurde, war die Bühne der Metropolitan Opera in New York so weit entfernt wie die Sterne am italienischen Firmament. Im täglichen Leben ging es um harte Arbeit, die Armut in der Region und die große Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Es brauchte einen Umzug nach Triest und einige glückliche Umstände bevor er das erste Mal mit einer klassischen Note Bekanntschaft machte. Obwohl er aus seiner Heimatregion um Pompeji und Neapel wegzog, verlor er nie den Kontakt. Wann immer es sein voller Terminkalender heute erlaubt, besucht er dort Freunde und Familie.

Erst kürzlich fuhr er mit dem deutschen Journalisten und Schriftsteller Stefan Krücken nach Pompeji, der daraufhin eine faszinierende Geschichte über Massimo Giordanos Weg vom Fuße des Vesuvs ins Rampenlicht der Oper schrieb. (Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Webseite)

Es dauerte bis Massimo Giordano ein junger Mann war, bis er die ersten Schritte in die Welt der klassischen Musik unternahm. Er schloss erfolgreich ein Flötenstudium ab und studierte Gesang bei Cecilia Fusco. Seinen Abschluss machte er am Konservatorium „G. Tartini“ in Triest.

1997 gewann er dann den „A. Bellini“ Gesangswettbewerb in Spoleto, wo er auch seine Debüts in La Clemenza di Tito am Teatro Lirico und in La Traviata am Teatro Nuovo gab.

In den darauffolgenden Jahren eroberte Massimo Giordano erfolgreich die italienischen Bühnen mit Auftritten in Reggio Emilia, Parma, Modena, Rom, Venedig, Neapel and schließlich an der Mailänder Scala.

Wenn ein junger Tenor dieser Qualität plötzlich auf der Bühne erscheint, weckt das natürlich auch an ausländischen Häusern große Aufmerksamkeit. Es dauerte nicht lange, da gab er seine Debüts an der Dresdner Semperoper, bei den Salzburger Sommer- und Osterfestspielen mit Claudio Abbado und Lorin Maazel, am Opernhaus Zürich, dem Theatre du Capitole in Toulouse sowie am Teatro Real in Madrid.

Weitere große Debüts folgten in La Traviata in Tokyo, Falstaff an der London Royal Opera, L’Elisir d’Amore an der Wiener Staatsoper, dem Verdi Requiem in Sydney, La Traviata an der Deutschen Oper Berlin, Gianni Schicchi beim Glyndebourne Festival, sein New York Debüt in Mignon, konzertant in Carnegie Hall, Romeo et Juliette an der Münchner Staatsoper und der Lyric Opera Chicago, La boheme an der Berliner Staatsoper und Il trittico an der New York Metropolitan Opera, wo er später auch in La Traviata, La boheme und L’Elisir d’Amore zu hören war.

2009 ging er mit der Sopranistin Anna Netrebko auf eine ausverkaufte Europatournee mit Konzerten in Deutschland, Norwegen, Dänemark und Schweden. Ein Jahr zuvor sang er mit ihr auch in der gefeierten Produktion von Massenets Manon an der Wiener Staatsoper.

In Theatern sieht man Massimo Giordano bei Auftritten mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Maurizio Benini, Riccardo Chailly, Bruno Campanella, Vladimir Fedoseyev, Gianluigi Gelmetti, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Vladimir Jurowski, Antonio Pappano, Michel Plasson, Yuri Temirkanov, Fabio Luisi oder Marco Armiliato sowe an der Seite von berühmten Sängerkollegen.

Privat ist Massimo Giordano offen und immer interessiert Menschen kennenzulernen. Er weiß, was außerhalb des Musikgeschäfts passiert und ist trotz seiner großen Erfolge mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Seine Familie und seine beiden Kinder sind die perfekte Balance zu seinem Leben auf der Bühne. Außerdem ist er ein begeisterter Schachspieler, liebt klassische Gemälde und verfolgt natürlich den italienischen Fussball.

Auch wenn die internationalen Opern- und Konzertbühnen zu einem zweiten zu Hause geworden sind, lebt er weiterhin gerne in Triest, wo seine Karriere begann.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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