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Maskeraden Taschenbuch – 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442444446
  • ISBN-13: 978-3442444441
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 487.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Walter Satterthwait präsentiert dem Leser einen brandneuen Krimi mit seinen (Serien-)Helden Jane Turner und Phil Beaumont. Beide sind Angestellte der berühmten Detektei Pinkerton und lösen ihre Fälle in den "wilden" zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Ihr neuer Auftrag führt sie in die gehobene Gesellschaft und die literarischen Salons von Paris, aber auch in die Kanalisation und die Kaschemmen der Stadt. Maskeraden entpuppt sich als wunderbar unterhaltsamer "Whodunit" und Walter Satterthwait erneut als großer Meister des geschliffenen Dialogs.

Der reiche amerikanische Verleger Richard Forsythe soll gemeinsam mit seiner deutschen Geliebten Sabine von Stuben Selbstmord verübt haben. Jedenfalls wurden die beiden in ihrem von innen verschlossenen Hotelzimmer erschossen aufgefunden. Zudem hatte Forsythe immer wieder verlauten lassen, sich das Leben zu nehmen, sollte er alles erreicht haben, was er sich wünsche. Die zweifelnde Mutter des Verlegers jedoch beauftragt Pinkerton mit der lückenlosen Aufklärung der Affäre. Zusammen mit ihrem skurrilen französischen Helfer Henri Ledoq ermitteln Turner und Beaumont offen und verdeckt und stoßen bald auf interessante Zusammenhänge. Besonders der Pariser Polizeipräfekt scheint eine besondere Rolle zu spielen und ein mißtrauisches Auge auf die Detektive geworfen zu haben. Im Laufe ihrer Ermittlungen machen Turner und Beaumont sogar die Bekanntschaft des freundlichen Poltergeistes Ernest Hemingway und sind Gäste im Salon von Gertrude Stein, der das Zentrum der Pariser Künstlerszene von Picasso bis Eric Satie bildet.

Ein schöner Kunstgriff Satterthwaits macht diesen "historischen Kriminalroman" zu einem echten Lesegenuss. Jane Turner kommentiert das Geschehen ausschließlich in Briefen an ihre Freundin Evangeline, Phil Beaumonts Sichtweise ist die des Ich-Erzählers. Dem Leser werden dadurch zwei hinreißend unterschiedliche Perspektiven des Geschehens geboten. Ein weiterer großer Vorzug des Romans sind die überzeugenden und intelligenten Dialoge. Der Autor beweist ein weiteres Mal, dass er alle Kniffe dieses so überaus schwierigen Handwerks virtuos beherrscht. Niveauvolle Unterhaltung für Krimi-Genießer. --Ulrich Deurer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Satterthwait wurde am 23. März 1946 in Philadelphia geboren. Neben längeren Aufenthalten in Europa lebt und schreibt er in seiner Wahlheimat Santa Fe, New Mexico, wenn er nicht gerade mit dem Wohnmobil durch die USA tourt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2000
Format: Taschenbuch
He did it again - wieder ein ebenso intelligenter wie witziger Roman des heimlichen Großmeisters unter den amerikanischen Krimiautoren. Satterthwait beherrscht mehr als nur sein Handwerk. Was für ein gelungener Mix aus profundem Wissen und Phantasie, garstigen kleinen Seitenhieben und warmherzigen Einsichten in die menschliche Seele. Spannend ist das ganze übrigens auch noch. Sehr sogar. Übrigens: wer eine Schwäche für das janusköpfige Wesen der Stadt Paris und ihrer Einwohner hat, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von evasabine am 19. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Nachdem ich von "Eskapaden" so ziemlich begeistert war, habe ich mich sehr auf dieses Buch - die Fortsetzung - gefreut. Leider kam es nicht ganz an seinen Vorgänger und damit an meine Erwartungen heran.
Zur Geschichte: Im Paris der (19)20er Jahre werden der bekannte Verleger Richard Forsythe und seine deutsche Geliebte Sabine von Stuben erschossen in einem Hotelzimmer aufgefunden, es scheint alles auf Selbstmord zu deuten. Der Pinkerton-Detektiv Phil Beaumont ermittelt dennoch, assistiert diesmal von dem reichen französischen Müßiggänger Henri Ledoq. Miss Jane Turner ist auf den selben Fall angesetzt, sie wurde als Kindermädchen bei der Familie des Onkels von Richard Forsyth eingeschleust. Bei ihren Ermittlungen treffen die beiden wieder auf allerlei fiktive und "echte" Prominente der Zeit, wie z.B. Gertrude Stein (dargestellt als hochintelligente, von ihrem eigenen schriftstellerischen Genie völlig überzeugte ("Wenn Sie das Buch gelesen haben, sagen Sie mir bitte, wie sehr es Ihnen gefiel"), korpulente Madame), Ernest Hemingway (als tollpatschiger Möchtegern-Frauenheld) und Agatha Christie ((hoffentlich) etwas verfremdet aber auch unter ihrem Roman-Namen Sybil Norton deutlich zu erkennen), sowie etliche andere, die aber eher schmückendes Beiwerk sind.
Hier, im "schmückenden Beiwerk", liegt meiner Ansicht nach auch das Problem des Romans: Satterthwait ist manchmal so sehr in Details und "unwichtige" Personen verliebt, dass er sich darüber etwas verzettelt und die eigentliche Geschichte ins Stocken gerät.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 14. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Und wieder einmal beweist Walter Satterthwait, dass er zu den wirklich intelligenten amerikanischen Krimiautoren gehört.
Mit dem herrlich kauzigen und humorvollen Roman "Maskeraden" entführt er den Leser in das brodelnde Paris der 20er Jahre.
Die Pinkerton-Dedektive Phil Beaumont und Jane Turner ermitteln diesmal getrennt voneinander in einem als Selbstmord getarnten Mordfall, bei dessen Recherchen sie mit den Größen der Zeit, wie Hemingway, Picasso und Getrude Stein zusammentreffen. Herrlich geschliffene Dialoge, die zum Lachen anregen, machen aus "Maskeraden" einen spannenden historischen Krimi, dessen Ende so überraschend ist, wie der gesamte Plot.
Über Jane, die nur über die Briefe, die sie ihrer Freundin schreibt, dargestellt wird, hätte ich mich wirklich schieflachen können! Wunderbar!
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